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DE1661188U - Briefumschlag. - Google Patents

Briefumschlag.

Info

Publication number
DE1661188U
DE1661188U DE1953M0011448 DEM0011448U DE1661188U DE 1661188 U DE1661188 U DE 1661188U DE 1953M0011448 DE1953M0011448 DE 1953M0011448 DE M0011448 U DEM0011448 U DE M0011448U DE 1661188 U DE1661188 U DE 1661188U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
envelopes
innovation
letter
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953M0011448
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Mader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1953M0011448 priority Critical patent/DE1661188U/de
Publication of DE1661188U publication Critical patent/DE1661188U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Gehrauchsmusteranmeldung.
    . elder : Josef Ms d e r EilpcltEtein über Schwabach.
    Titel : Briefumschlag.
    in
    Zugeblebte Briefumschläge werden üblicherweise in der Weise ge-
    öffnet, dass man ein besser oder einen anderen spitzen Gegenstand
    an einer Ucke des Umschlages in ihn hineinfuhrt und den Umschlag
    dann von innen nach anssen aufschneiden. Das Einfahren der Mes-
    serspitze ist oft : Lnsbeseilclere, wenn der Briefum.
    schlag gut verklebt ist. Beim aufschneiden mittels eines Nessers
    besteht auch die Gefahr, ües der Inhalt des Umschlages zer-
    schnitten ird,
    Briefumschläge werden häufig auch mittel& einer schere geöffnet,
    indem ein schmaler Bandstreifen des Umschlages abgeschnitten wird.
    Hierzu dienen Handscheren oder auch besonders f ! ir diesen Zweck
    hergestellte Standsicheren, -uch bei Verwendung von Scheren be-
    steht die Gefahr, dass der Inhalt der Umschl5. ge verletzt wird.
    Beide rten ae& öffnens on Briefumschlägen machen ein besonde-
    res Werkzeug erforderliche dac nicht stets ur Hsnd it,
    Die Nusrung ill die genannten Nachteile vermeiden und den Brief-
    umschlag deshalb sc ausgestalten dass r ohne besondere Hilfs-
    mittel jederzeit von Hand geöf net werden kann.
    Die Neuerung besteht demgenäss darin, dass ein Briefumschlag be-
    liebiger Art parallel su einer Kante, nahe dieser Xante, durch
    Ober-und Unterblatt hindurch perforiert ist< Entlang dieser Per-
    foration kanri ein echmaler Streifen des ljmschlageo leicht abge.
    rissen werdenv sodasz die Öffnung obne Beaebädigumg des Inhaltes
    und ohne Zuhilfenahme besonderer Mittel möglich ißt.
    Die Neuerung lsst sich bei Briefumschlägen jeder Art anwenden
    auch bei Bogenannten Brieftaschen oder Briefbeuteln, die an der
    Schmalseite verklebt werden. Die Perforation kenn an jeder be-
    liebigen Seite, such an derjenigen angebracht werden die beim
    Schl1sesen aas Briefumschlages zugeklappt und verklebt wirä.
    Auch bei gefütterten Briefumschlagen ist die Neuerung in gleicher
    Weise anwendbar.
    Die bekennten auf der Innenseite zu beschreibenden sogenannten
    Feldpoßtbriefe, die nach dem Beschreiben gefaltet und dann rings-
    herum vom Schreiber zugeklebt werden miissen, sind zwar auch mit
    einer Perfora'tion.'anc zwar einer rund herumlanfenden,.'yersehan.
    u- ?, aersehen.
    aufr e 2-n
    nach dem Schliessen andrei Seiten
    Zum Offnerl solcher Briefe vjird Stxeifen an allen
    drei Sei tön nbgeriseen, da der Brief sonst nicht zu offnen ist.
    handelt sich dabei jedoch nicht um den Gegenstand der vorlie-
    renden Neuerung, die sich nur auf Briefumschläge bezieht, d. h.
    a Hüllen, di der Innenseivs nich beschrieben werden sol-
    len und in einer Form äc. f den Markt kommen, die ein Beschreiben
    der Innenseite gar nicht zulässt. Leim Gegenstand der Neuerung
    genU. gt daher sete eine einzige Perforation die gleicnzeitig
    durch Vorder--und IIinterblatt dee'Umschlages eingebraoht wird.
    Es kann daher der bei den sogenannten Feldpostbriefen auftretende
    Nachteil nicht entstehen, daap die Perforationen der Vorderseite
    nicht genau auf der Perforation der Hinterseite liegen, wes das
    Abreissen des Streifens zum öffnen erschwert oder mmSglich machte
    Die Neuerung ? ? ird d-arch das in der Anlage beigefügte Muster bei<-
    spielsweise erltert. DaE Nüßter besteht ss einem normalen
    gefutterten Briefamachlag, der an einer Seite nahe dem Rand. mit
    einer geraden 2erforationslinie versehen ist

Claims (1)

  1. Schatz anspruch.
    Briefumschlag beliebiger Art, dadurch gekennzeichnet, dasB er parallel uaner Rante nahe dieser Kante" durch Ober- und Unter- blatt hindurch perforiert ist.
DE1953M0011448 1953-06-17 1953-06-17 Briefumschlag. Expired DE1661188U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953M0011448 DE1661188U (de) 1953-06-17 1953-06-17 Briefumschlag.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953M0011448 DE1661188U (de) 1953-06-17 1953-06-17 Briefumschlag.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1661188U true DE1661188U (de) 1953-08-13

Family

ID=31967322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953M0011448 Expired DE1661188U (de) 1953-06-17 1953-06-17 Briefumschlag.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1661188U (de)

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