Beßchzelbung Z
Bei den bekannten Büroklammern ist es fast unmögliche diese
mit einer Hand schnell zu öffnen, d. h. die beiden federnden
ineinanderliegenden Elammerteile auseinander zu biegen zwecks
Dazwischenbringen des zu haltenden Materials.
Durch die, für alle Formen von Büroklammern geltende Erfindung
wird diesem Mangel abgeholfen, sodcß ein leichter Fingerdruck
des einen der drei odervier Finger der Hand, die die Klammer
hält, genügt, um die Elammer so weit als erforderlich su
ë : ffnen.
Die Erfindung besteht darin, daß der innere oder-und der
ese-'-zte
äussere E'laimserteil Gerartige einander entgegengesetzte
Ausbiegungen hat, daß durch den darauf drückenden Finger
die innere, bzw. äussEre Elammerhalfte aus der gemeinsamen
Ebene erausgeboEen'rd, sodaß mit aer anëËren Band das
durch die klammer zu haltende Material leicht eingebracht
bzw. die Klammer auf das zu haltende Material leicht auf-
gebracht werder-
Die gegenseitige Lage der Ausbiegunren, ihre GröSe und ihre
Lage gegenüber dem im Verbindungsstück der beiden Elammern-
h-Ifte liegerder,-rreb. t
h&lfte liegerden Drehpunkt der Zlammernhälften ist der
Finger-
bzw. Daumenkuppenform angepaßt.
. Die freien beiden Drahtenden können ferner zur VergrB&er'ong
des Hubes an den anliegenden Drahtteilen der klammer befes-
tigt sein, was durch abwinkeln und herumbiegen der enden
um den anliegenden Draht geschieht « Gegebenenfalls Hnnen
die herumgebogenen Enden noch fis-ch gepresst sein<
Die freien Drahtenden können ferner bis zu dem : Be bee
Klammerhälften verbindenden Querstück herangeführt sein
und um dieses herumgebogen und gegebenenfalls auch flach
nnenÄbbSS'öngen sind verschiedene Ausführungsformen der
rrfindung dargestellte
Ab. 1-5 stellt beispielsweise irlamnjemgrundformen dar,
bei denen die Erfindung anwendbar ist..
Abb<6-11 zeigen verschiedene vorteilhafte Anordnungen der
Ausbiegungen gegeneinander. Abb. 12-15 verschiedene Formen
der Ausbiegun selbst.
Abb. l62cAnRendungsbeispiele der Erfindung auf verschiedene
Klannnerforisen,
Schließlich ist als weiterer Vorteil bei der FleBmer gemäß
der Erfindung zu erwähnen, daS die praktisch ausnüizbare
Elammerlange etwa §inn halben Zentimeter langer ist als
bei den bisher gebräuchlichen Büroklammern da b e i d <e
Schenkel praktisch gleich lang seir kennen, wahrend bei
den bekannten Büroklammern der innere Schenkel um das eben
d&, s-u-halter-de
angegebene aß meist kürzer ist, damit das zu haltende
Material überhaupt erfasst werden kann,
Beechelbung Z
With the well-known paper clips, this is almost impossible
Can be opened quickly with one hand, ie the two springy ones
To bend interlocking parts of the clamps apart in order to
Bringing the material to be held in between.
By the invention, which applies to all forms of paper clips
if this deficiency is remedied, light finger pressure
of the one of the three or four fingers of the hand holding the bracket
holds, is sufficient to see the Elammer as far as necessary
ë: open.
The invention consists in that the inner or and the
ese -'- zte
Outer part of the E'laims ger-like opposite to each other
That has bends through the finger pressing on it
the inner or outer half of the Elammerfrom the common
Level erausgeboEen'rd, so that with the other band that
Easily introduced through the material to be held by the clamp
or the clamp lightly on the material to be held.
to be brought
The mutual position of the bulges, their size and their
Position opposite that in the connecting piece of the two
h-Ifte liegerder, -rreb. t
the fulcrum of the halves of the clamp is the finger
or the shape of the tip of the thumb adapted.
. The two free ends of the wire can also be used for enlargement
of the stroke on the adjacent wire parts of the clamp.
Do what by bending and bending the ends
around the adjoining wire, if necessary, hens
the bent ends still being pressed fis-ch <
The free wire ends can also be up to: Be bee
Be brought up the clamp halves connecting crosspiece
and bent around this and possibly also flat
nnenAbbSS'öngen are different embodiments of the
rinvention shown
Ab. 1-5, for example, represents irlamnjem basic forms,
to which the invention is applicable ..
Fig <6-11 show various advantageous arrangements of the
Bends against each other. Fig. 12-15 different shapes
the bend itself.
Fig. 162c Examples of application of the invention to various
Klannnerforisen,
Finally, there is a further advantage of the FleBmer
of the invention to mention that the practically usable
Elammerlange is about an inch longer than
with the paper clips that have been used up to now, both <e
Knee legs practically the same length, while at
the well-known paper clips of the inner leg around that
d &, su-halter-de
indicated ate is usually shorter, so that the to be kept
Material can be recorded at all,