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DE1660963B1 - Kettenstichnaehmaschine mit einem eine ellipsenfoermige Bewegung ausfuehrenden Greifer - Google Patents

Kettenstichnaehmaschine mit einem eine ellipsenfoermige Bewegung ausfuehrenden Greifer

Info

Publication number
DE1660963B1
DE1660963B1 DE19661660963 DE1660963A DE1660963B1 DE 1660963 B1 DE1660963 B1 DE 1660963B1 DE 19661660963 DE19661660963 DE 19661660963 DE 1660963 A DE1660963 A DE 1660963A DE 1660963 B1 DE1660963 B1 DE 1660963B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movement
needle
gripper
sewing machine
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19661660963
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Franz
Hans Dipl-Ing Orth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Pfaff AG
Original Assignee
GM Pfaff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Pfaff AG filed Critical GM Pfaff AG
Publication of DE1660963B1 publication Critical patent/DE1660963B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/02Loop takers, e.g. loopers for chain-stitch sewing machines, e.g. oscillating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Kettenstichnähmaschine F i g. 2 eine ve,igrgßerte Seitenansicht der in F i g. 1 mit einem Greifer, der eine aus einer nadelfaden- d.aj-ge.stgllte,n ^@rdn.um.g, teilweise, geschnitten,
schleifenerfassenden und -abwerfenden Bewegung Wie die Fig, I ujid 2 zeigen, ist unterhalb der sowie aus einer Nadelauswe,ighbe.wegung gus,arnm.e,n=: Grundplatte 1 der Maschine eine untere Hauptwelle 2 gesetzte ellipsenförmige Bewegung ausführt, und mit 5 gelagert, die von der nicht dargestellten Armwelle zwei im Getriebezug für die Nadelausweichbewegung der Maschine über einen Kettengurt 3 angetrieben des Greifers liegenden, miteinander in Antriebs- wird. Auf der Hauptwelle 2 ist ein Zahnrad 4 beverbindung stehenden Getriebegliedern, von denen festigt, das mit einem auf einer parallel zur Hauptdas eine dem anderen eine hin- und hergehende welle 2 gelagerten weiteren Welle 5 befestigten Zahn-Bewegung erteilt. 10 rad 6 im Eingriff steht.
Der Zweck, dgr Rrfipdung liegt in der Schaffung Die Wglle 5 trägt einen Exzenter 7, dep ein
einer einfachen und nähtgQhniseh günstjgen. K@n,-= Stangenteij § einer- zweiteiligen Exzenterstangg 9 um-
struktion, die es der Näherin ermöglicht, zeitweise schließt. Das Stangenteil 8 ist mittels eines Stiftes 10
die Stiehfcjld-Pig zu Ufl-teFferec.he.n. mit einem zweiten Stangenteil 11 der E,x§enter-
Bei den bekannten derartigen Einrichtungen wird 15 stange 9 gelenkig verbunden. Das untere Epde des
die Bewegungsbahn des Greifers se verlaggj£ daß äi§ Stangenteiles 11 ist als Kugelpfanne ausgebildet, um
Greiferspitze die sich beim Aufwärtsgeh.en der Nad.e{ das kugelförmige Ende eines mit einem Greiferträger
bildende Fadenschlinge des Nadelfadens nicht erfaßt 12 fest verbundenen Hebelarmes 13 aufzunehmen,
und auf diese Weise" eine Stiehbildung unterbleibt. Im Greiferträger 12 ist ein fadenführender Ketten-
Diese Einrichtungen weisen den erheblichen Nach- 20 Stichgreifer 14 auswechselbar befestigt, der mit der
teil auf, daß der Nadelfaden bei fortschreitendem in bekannter Weise angetriebenen Nadel 15 der
Vorschub des Werkstückes nicht nachgezogen wird Maschine zur Bildung von Doppelkettenstichen zu- _
und daß sich dabei das Nähgut hinter der Stichbilde- sammenarbeitsjL- (J
stelle infolge der auftretenden Spannung des Nadel- Der Greiferträger 12 ist um einen Gelenkbolzen 16
fadens aufbauscht. 25 in einem gabelartig ausgebildeten Ende 17 einer _
Zur Erreichung des obengenannten Zweckes liegt Schwinge 18 schwenkbar gelagert, an der ein Hebelder Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, die arm 19 ausgebildet ist. Der· Hebelarm 19 ist an einer Nadelausweichbewegung des Greifers zur Nahtunter- Exzenterstange 25 über eine, jn jljr teleskopartig verbrechung unter Beibehaltung semer nadelfaden- schiebbar angeordnete Stange 24 angelenkt, wobei schleifenerfassenden und -abwerfenden Bewegung 30 die Exzenterstange 25 einen auf der Hauptwelle 2 auszuschalten. befestigten ExzenterM umfaßt,
Erfindungsgeinäß wird diese technische. Aufgabe Bis Schwingels, ist auf einem Lagerbeizen 22
dadurch gelöst, daß die beiden Getriebeglieder durch schwenkbar angeordnet, welcher in einer unter der
federnde Mittel in Antriebsverbindung gehalten wer= Grundplatte 1 vorgesehenen Wand 23 befestigt ist.
den und daß ein mit einer Rückstellfeder verbünde- 35 Die Stange 24 ist mit einem Querstift 26 versehen,
nes Sperrglied vorgesehen ist, durch welches das hin- der durch einen Längsschlitz 27 der Exzenterstange
und hergehende Getriebeglied in der Endstellung der 25 ragt. Durch Tellerfedern 28, die einenends ,über ,
Nadelausweichbewegung feststellbar ist, in welcher eine Zwischenscheibe 29, an djm Querstift £6 und
der Greifer die nadelfadenschleifenerfassende Bewe- anderenends über eine Zwischenscheibe 30 an einem
gung ausführt. 40 in eingr Ringnut 3,J. dgr E.xz,epte,rs,tange 25 eingelasse-
Dadurch wird der Nadelfaden auch während der nen Sicherungsring 32 anliegen, werden die Exzenter-Nahtunterbrechung bei jedem E.jns.ijeh 4er N#ßl stange 25 und die Stange 2(| krgfSchlüssig zus.ammenvom Greifer erfaßt, entsprechend dem Vorschub des gehalten, und zwar derart, daß der Abstand des Werkstückes nachgezogen und wieder abgeworfen. Mittelpunktes des Exzenters 21 vom Anlenkpunkt d Infolge der fehlenden Querbewegung des Greifers 45 der Schwinge 18 an der Spange 24 am kleinsten ist. ™ unterbleibt aber die Stichbildung. Da es allgemein Die Tellerfedern 28 sind so stark dimensioniert und bekannt ist, daß sich ein Kettenstich leicht aufzieht, vorgespannt, daß sie durch die beim normalen Anmuß man selbstverständlich die Naht zuvor auf ge- trieb der Maschine an der Exzenterstange 25 bzw. eignete Weise verriegeln. an der Stange 24 auftretenden Bewegungskräfte nicht
Bei einer Kettenstichnähmaschine, bei weleher das so zusammengedrüekt werden.
hin- und herbewegte Getriebeglied eine mit einer Die Stange 24 weist ein abgewinkeltes Hakenteil
JExzenterstange antriebsmäßig verbundene Schwinge 33 auf, mit dem ein hakenförmiges Ende 34 eines
ist, kann in vorteilhafter Weise an der Schwinge eine Sperrgliedes 35 in Eingriff treten kann,
in der Exzenterstange teleskopartig verschiebbar an- Das Sperrglied 35 ist auf einem Ende einer Welle
geordnete Stang§ angel§nkt sein, dje. (gurßh Fe.de.rn $$ gg aufgesteckt djg in 4er Wand 23 und in einer
gegenüber der Exzenterstange in einer bestimmten zweiten Wand 37 uflfer dgr Grundplatte 1 gelagert
Lage gehalten wird und durch das als Sperrklinke ist. In der Welle 36 ist ein Stift 38 befestigt, der in
ausgebildete Sperrglied feststellbar ist. einen Schlitz 39 des Sperrgliedes 35 ragt. Damit ver-
Zur Vermeidung von Beschädigungen der Exzen- mag dieses gegenüber der Welle 36 eine von den
terstange beim Einrücken des Sperrgüedes ist dieses 60 Enden des Schlitzes 39 begrenzte Eigenbewegung aus-
zweckmäßigerweise über eine elastische Kupplung zuführen,
mit seiner Betätigungswelle verbunden. Eine Drehfeder 40, die an ihrem einen Ende an
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der dem Sperrglied 35 angreift und mit ihrem anderen
Zeichnung dargestellt. Ende an einem auf der Welle 36 festgeschraubten
Es zeigt 65 Stellring 41 befestigt ist, drückt das Sperrglied 35 in
Fig. 1 eine Ansicht der unter der Stofftragplatte seine in Fig. 1 dargestellte Endstellung in bezug auf
einer Nähmaschine angeordneten Triebwerksteile von den Stift 38,
vorn, teilweise geschnitten, Eine weitere Drehfeder 42, die einenends in der
Wand 23 und anderenends an einem auf der Wand 36 befestigten Stellring 43 angreift, verdreht die Welle 36 bis zur Anlage eines auf der Welle 36 festgeschraubten Hebels 44 an einen in eine Bohrung in der Wand 37 eingerückten Anschlagstift 45. Der Hebel 44 ist mit einem Gelenkzapfen 46 ausgestattet, an dem ein Gestänge 47 eines nicht dargestellten, von dem Fuß der Näherin betätigbaren Tritthebels angreift.
Beim Nähen führt der Kettenstichgreifer 14 (Fig. 1 und 2) eine aus einer Schwingbewegung um den Gelenkbolzen 16 und einer Schwingbewegung um den Lagerbolzen 22 zusammengesetzte Bewegungsbahn aus. Die zum Erfassen und Abwerfen der Schlinge des Nadelfadens notwendige Schwingbewegung erhält der Greifer 14 von der unteren Hauptwelle 2 ig über die Zahnräder 4 und 6, die Welle 5, den Exzenter 7 und die Exzenterstange 9, von welcher der Greiferträger 12 ausgeschwungen wird. Zum Erzeugen von Nadelausweichbewegungen des Greifers 14 wird der Greiferträger 12 von der Hauptwelle 2 über ao den Exzenter 21, die Exzenterstange 25, die Stange 24 und die Schwinge 18 um den Lagerbolzen 22 ausgeschwungen. Das Zusammenwirken der beiden verschiedenen Bewegungskomponenten des Greifers 14 ergibt die bekannte, zur Erzeugung von Doppelketten-Stichen notwendige ellipsenförmige Greiferbahn.
Zum Unterbrechen der Naht wird der obenerwähnte, nicht dargestellte Tritthebel betätigt. Dabei erfolgt über das Gestänge 47 und den Hebel 44 eine Verdrehung der Welle 36 entgegen der Wirkung der Drehfeder 42. Hierbei wird das Sperrglied 35 verschwenkt, das sich mit seinem hakenförmigen Ende
34 hinter das Hakenteil 33 der Stange 24 legt. Das Ende34 des Sperrgliedes 35 kann aber nur in der tiefsten Stellung der Stange 24 hinter das Hakenteil 33 einrasten, während es in allen anderen "Zwischenstellungen an diesem anschlägt.
In. einem derartigen Fall wird der Drehimpuls durch Vorspannung der Drehfeder 40 so lange gespeichert, bis diejenige Stellung des Hakenteiles 33 erreicht ist, in welcher das Ende 34 des Sperrgliedes
35 einfallen kann.
Nachdem das hakenförmige Ende 34 des Sperrgliedes 35 die Stange 24 in ihrer tiefsten Stellung festhält, wird die vom Exzenter 21 auf die Exzenter- stange 25 ausgeübte Schwingbewegung von den Tellerfedern 28 aufgenommen. Die Schwinge 18 wird dabei in derjenigen Endsteilung in bezug auf die Nadelausweichbewegung des Kettenstichgreifers 14 gehalten, die dieser in dem Augenblick der Schlingenerfassung durch die Greiferspitze einnimmt. Der Vorgang der schlingenerfassenden und -abwerfenden Bewegung des Kettenstichgreifers 14 bleibt dabei erhalten, so daß dieser nunmehr nur eine Schwingbewegung in einer senkrechten Ebene auf derjenigen Seite der Bahn der Nadel 15 ausführt, auf der sich das zum Nähgut führende Teil des Nadelfadens befindet.
Beim weiteren Nähvorgang wird nun bei jeder Stichbildung die Nadelfadenschlinge vom Kettenstichgreifer 14 erfaßt, sowohl der Nadel- als auch der Greiferfaden entsprechend des Stoffvorschubes nachgezogen und dann der Nadelfaden vom Kettenstichgreifer 14 wieder abgeworfen.
Die Stichbildung wird damit so lange unterbrochen, bis die Näherin den erwähnten Tritthebel losläßt und die Welle 36 infolge der Rückstellkraft der Drehfeder 42 wieder in ihre Ruhelage bis zum Anlegen des Hebels 44 an den Anschlagstift 45 zurückgedreht wird. Dabei schwenkt das hakenförmige Ende 34 des Sperrgliedes 35 aus dem Hakenteil 33 der unteren Stangenhälfte 24 heraus, so daß die Exzenterstange wieder ihre Übertragungsfunktionen ausüben kann und die Stichbildung wieder einsetzt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kettenstichnähmaschine mit einem Greifer, der eine aus einer nadelfadenschleifenerfassenden und -abwerfenden Bewegung sowie aus einer Nadeiausweichbewegung zusammengesetzte ellipsenförmige Bewegung ausführt, und mit zwei im Getriebezug für die Nadelausweichbewegung des Greifers liegenden, miteinander in Antriebsverbindung stehenden Getriebegliedern, von denen das eine dem anderen eine hin- und hergehende Bewegung erteilt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Getriebeglieder (18,20) durch federnde Mittel (28) in Antriebsverbindung gehalten werden und daß ein mit einer Rückstellfeder (42) verbundenes Sperrglied (35) vorgesehen ist, durch welches das hin- und hergehende Getriebeglied (24) in der Endstellung der Nadelausweichbewegung feststellbar ist, in welcher der Greifer (14) die nadelfadenschleifenerfassende Bewegung ausführt.
2. Kettenstichnähmaschine nach Anspruch 1, bei welcher das hin- und herbewegte Getriebeglied eine mit einer Exzenterstange antriebsmäßig verbundene Schwinge ist, dadurch gekennzeichnet, =_ daß an der Schwinge (18) eine in der Exzenterstange (25) teleskopartig verschiebbar angeordnete Stange (24) angelenkt ist, die durch Federn (28) gegenüber der Exzenterstange (25) in einer bestimmten Lage gehalten wird und durch das als Sperrklinke ausgebildete Sperrglied (35) feststellbar ist.
3. Kettenstichnähmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (35) über eine elastische Kupplung (38 bis 40) mit einer Stellwelle (36) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
DE19661660963 1966-10-10 1966-10-10 Kettenstichnaehmaschine mit einem eine ellipsenfoermige Bewegung ausfuehrenden Greifer Withdrawn DE1660963B1 (de)

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DEP0040533 1966-10-10

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DE19661660963 Withdrawn DE1660963B1 (de) 1966-10-10 1966-10-10 Kettenstichnaehmaschine mit einem eine ellipsenfoermige Bewegung ausfuehrenden Greifer

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DE (1) DE1660963B1 (de)

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US3460497A (en) 1969-08-12

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