DE1660839C - Nähanlage zum Nähen von Abnähern - Google Patents
Nähanlage zum Nähen von AbnähernInfo
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Description
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2
Die Erfindung betrifft eine Nähunlage, die für die ihren Antrieb von einem unterhalb der Tischplatte 2
rationelle Fertigung von Abnähern in den Zuschnitt- gelagerten Kupplungsmotor erhält und deren Stichteilen von Oberbekleidungsstücken od. dgl. entwickelt bildewerkzeuge bei Stillsetzung der Maschine positioworden ist und die mit einer das Arbeitsstück auf der niert, d. h., in vorbestimmter Stellung angehalten
Nähtischplatte an der Stichbildestelle einer Näh- 5 werden. Als Vorschubvorrichtung für -las Arbeitsmaschine vorbeiführenden, dem vorgesehenen Naht- stück findet eine mechanisch bewegte Vorschubverlauf entsprechend geformten, mechanisch beweg- schiene 4 Anwendung, die gerade oder leicht geten Vorschubschiene ausgestattet ist. krümmt sein kann, je nachdem, welchen Verlauf die
Die Anfertigung von Abnähernähten erfordert nach zu erzeugende Abnähernaht aufweisen soll. Die Vorder üblichen Arbeitsmethode den Einsatz besonders io schubschiene 4, deren Sohle mit einem griffigen
ausgebildeter, geschickter Arbeitskräfte, da von der Material, wie Schaumstoff oder Plüsch, belegt ist, ist
einwandfreien Ausführung dieser Nähte der korrekte an einem Schlitten 5 angelenkt, der von einer Schrau-Sitz eines Bekleidungsstückes abhängt. Besonders die benspindel 6 angetrieben in einer Führungsschiene 7
Abnäherspitze muß mit großer Sorgfalt ausgeführt verschiebbar gelagert ist. Ein Druckluftmotor 8
werden, um eine Faltenbildung zu vermeiden. Es sind 15 drückt die Vorschubschiene 4 über einen Winkelauch schon t ölvorrichtungen an Nähanlagen be- hebel 9 auf das zu transportierende Arbeitsstück
kannt, welche das Einlegen des Arbeitsstückes und nieder. Gesteuert wird die Nähanlage von einer
das Einführen desselben in die Nähmaschine verein- Schaltzentrale 10, die Mittel zur Folgesteuerung der
fachen sollen, damit diese Arbeit auch von weniger einzelnen Bewegungsabläufe, welche überwiegend von
qualifizierten Arbeitskräften in befriedigender Weise so pneumatischen Servomotoren ausgeübt werden, entbewerkstelligt werden kann. Die bekannten Hilfs- hält.
Vorrichtungen erleichtern zwar das Einlegen eines Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Nähmaschine3
Arbeitsstückes, ihre Beschickung erfordert aber im- etwa in der Mitte der rechteckigen Tischplatte 2 mit
mer noch zu viel Zeit, so daß sich ihr Einsatz mei- ihrer Hauptachse senkrecht zur langen Seite der
stens nicht lohnt. 35 Tischplatte angeordnet. Die Vorschubschiene 4 liegt
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zu- etwa parallel zur Tischplattenlängskante und ihre
gründe, das Falzen der Arbeitsstücke im Abnäher- Vorschubbewegung verläuft annähernd rechtwinklig
bereich sowie das Zured1tlege.1i und Nähen der Ab- zur Nähmaschinenhauptachse, wobei sie im Bereich
näher zu mechanisieren, um damit die Voraussetzung der Stichbildestelle mit einem Führungsorgan 11 zufür eine rationelle Arbeitsweise der Nähanlage zu 30 sammenwirkt, welches in die Längsnut 4' der Vorschaffen. Zur^Aufgabenlösung wird erfindungsgemäß schubschiene 4 eingreift. In der gezeichneten Grundbei einer Nähanlage der eingangs beschriebenen Art oder Einlegestellung befindet sich die Vorschubvorgeschlagen, daß vor der Nähtischplatte eine in schiene 4 ;n der Vorderansicht rechts von der Näh-Richtung auf die Vorschubschiene verschiebbare maschine 3, ihre Bewegungsrichtung beim Transport
Falzschiene in einer Ebene angeordnet ist, die zwi- 35 eines Arbeitsstückes verläuft also von rechts nach links,
sehen der Ebene der Tischplattenauflagefläche und Vor der Nähtischplatte 2 in der Ebene der Tischder Unterseite der Vorschubschiene in ihrer angeho- plattenauflagefläche, rechts von der Nähmaschine 3,
benen Stellung liegt, daß die Falzkante der Falz- ist eine kleinere Tischplatte 12 angeordnet, die eine
schiene bezüglich der Vorschubschiene winklig ein- Falzschiene 13 trägt. Diese Tischplatte 12 ruht auf
stellbar ist und daß hinter der Vorschubschiene eine 40 zwei Stangen 12', die in Führungen 14, welche an dei
auf und ab bewegbare Nadelbarre zum Fixieren des Unterseite der Nähtischplatte 2 angebracht sind, verArbeitsstückes vorgesehen ist, deren Nadeln fluch- schiebbar und. um eine vertikale Achse 15 schwenktend mit schlitzartigen Ausnehmungen an der Falz- bar gelagert sind, so daß die an ihr angebrachte Falzkante der Falzschiene angeordnet sind. Die Falz- schiene 13 winklig zur Vorschubschiene 4 eingestellt
schiene ist vorzugsweise an einer mittels einer Servo- 45 werden kann. Die Winkelstellung ist an einer Skala
vorrichtung horizontal verschiebbaren und um eine 16 ablesbar. Die Tischplatte 12 kann mittels de?
vertikale Achse schwenkbaren Tischplatte ange- Handgriffes 12" verstellt werden, wobei sie um die
bracht, deren Winkelstellung zur Vorschubschiene an Achse 15 schwenkt, die zentrisch zur Nadelstangeneiner Skala ahlesbar ist. achse der Nähmaschine 3 verläuft. Der Schwenkbe-
Um beim Einführen des Arbeitsstückes in die so reich ist durch Anschläge begrenzt.
Vorrichtung eine scharfe Umbruchkante zu erzielen, Oberhalb der Nähtischplatte 2, vor der Vorschubist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, schiene 4, befindet sich ein Falzblech 17, welches aus
vor der Vorschubschiene ein Falzblech anzuordnen, einer L-Profilschiene und einem Federblech besteht
welches mittels einer Servnvorrichtung gegen Feder· Das Falzblech 17 ist an zwei Armen 18 befestigt, die
Wirkung auf die Nähtischplatte so weit absenkbar ist, 5$ auf an der Nähtischplatte 2 angebrachten Blattfederr
daß ein Spalt für den Durchtritt der Falzschiene mit 19 ruhen und die untereinander durch einen Quer
dem Arbeitsstück verbleibt. ' stab 20 verbunden sind. Die Blattfedern 19 halten da:
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nach- Falzblech 17 in einer oberen von der Nähtischplatte 1
folgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. abgehobenen Lage, aus der es mittels eines Druck
Es zeigt 60 luftmotors 21 nach unten, auf die Tischplatte zu
F i g. I eine schaubildliche Gesamtansicht der Näh* niedergedruckt werden kann. In der unteren Lage da
anlage, Falzbleches 17 ist zwischen dem Falzblech und de F i g. 2 eine teilweise Seitenansicht, Tischplattenauflagefläche nur ein enger Spalt vor
F i g. 3 eine Detailansicht der Stichbildestellc, handen, durch den die Falzschicne 13 mit einem auf
F i g. 4 eine teilweise Vorderansicht und 65 gelegten Arbeitsstück hindurchgeschoben wird. De
Fig. S die Abbildungeines Arbeitsstückes. Spalt wird so eng gewählt, daß das Fedcrblech de
Auf einer von einem Ständer I getragenen Näh- Falzblcches 17 elastisch auf das Arbeitsblech aufliegt
tischplatte 2 ist eine Nähmaschine 3 gelagert, die Die Fulzschiene 13 schiebt bei ihrer Vorwärtsbe
Claims (5)
- I 660 839wegung das Arbeitsstück unter das Falzblech 17 und Auf der Achse des Winkelhebels 9, welcher din die gelüftete Vorschubschiene 4 hindurch so weit vor., Vorschubschiene 4 auf die Nähtischplatte 2 niederdaß der Abnäher auf der Rückseite der Vorschub- drückt, ist weiterhin ein zweiarmiger Hebel 35 gcschiene 4 herausragt, und zwar je nach der vorge- lagert, dessen einer Arm mit einem Druckluftmotor wählten Winkeleinstellung der Falzschiene 13, d. h., 5 Y) verbunden ist und dessen anderer Arm eine Abentsprechend der gewünschten Abnähertiefe. In die- Streifstange 37 trägt. Diese hat die Aufgabe, das Arsen Abschnitt des Arbeitsstückes stechen nun die Na- beitsstück, nachdem es mittels der Falzschiene 13 ddn22 einer Nadelbarre 23 ein und fixieren das Ar- eingeführt und von der Vorschubschiene 4 auf der beiisstück auf der Nähtischplatte 2. Um sicherzustel- Nähtischplatte 2 geklemmt worden ist, von der Tischten, daß die Nadeln22 nur in das Arbeitsstück eindrin- io platte 12 und der Falzschiene 13 abzuzielen. Die gen, ist die Falzschiene 13 im Bereich ihrer Falzkante Abstreifstange 37 wird betätigt, wenn der Tisch 12 mit schlitzartigen Ausnehmungen 13' versehen, die mit der Falzschiene 13 in seine Ausgangsstellung gevon links nach rechts allmählich an Tiefe zunehmen. maß Fig. 1 zurückgekehrt ist. Das abgestreifte Diese unterschiedliche Tiefe der Ausnehmungen 13' Arbeitsstück hängt an der vorderen Länuskante der hängt mit der Verschwenkbarkeit der Falzschiene 13 15 Nähtischplatte 2 herab und die Tischplatte 12 ist für gegenüber der Tischplatte 12, an der sie befestigt ist, die Aufnahme eines neuen Arbeitsstückes frei, zusammen. Durch das Verschwenken der Falzschiene Die Arbeitsweise der NaLnnlage ist folgende: 13 wird der Winkel des Abnähers, und damit seine Von der Bedienungsperson wird ein Arbeitsstück Tiefe, vergrößert bzw. verkleinert, und entsprechend auf die Tischplatte 12, die vorher mittels des Handdieser Verstellmöglichkeit ist die Länge der Aus- ao nriffes 12" in eine entsprechende Winkellage eingenehmungen 13' von unterschiedlicher Größe. stellt worden ist, aufgelegt, wobei als Hilfsmittel aufDie bereits erwähnte Nadelbarre 23 wird von Blatt- der Tischplatte 12 ein Anschlag angebracht werden federn 24 getragen, die auf der Nähtischplatte 2 ange- kann, in Form eines entsprechend zugeschnittenen bracht sind. Die Blattfedern 24 halten die Nadelbanre Bleches 38. Dieses Blech kann in einfachster Weise 23 in einer oberen Lage, in der ihre Nadeln 22 von 25 durch Auflegen von Permanentmagneten 39 an der der Nähtischplatte abgehoben sind. Ein Druckluft- vorgesehenen Stelle gehalten werden. Die Bedienungsmotor 25 drückt die Nadelbarre 23 entgegen der person drückt nun leicht gegen die Vorderkante der Wirkung der Blattfedern 24 nach unten, sobald die Tischplatte 12, wodurch ein Kontakt für die Betäti-Falzschiene 13 ein Arbeitsstück eingeführt hat. Die gung eines Druckluftmotors geschlossen wird, der die beiden Druckluftmotore 21 und 25 sind an einem 30 Tischplatte 12 in Richtung auf die Nähtischplatte 2 Winkelblech 26 befestigt, welches auf die Nähtisch- bewegt und dabei das Arbeitsstück unter das Falzplatte 2 aufgeschraubt ist. blech 17 und die Vorschubschiene 4 hindurch in dieWeil die Nadelbarre 23 Jas Arbeitsstück im Bereich richtige Position vorschiebt. Am Ende der Vorschubder Stichbildestelle nur ungenügend fixieren kann, bewegung wird die Nadelbarre 23 mittels des Druckist an der Vorschubschiene 4 im Bereich der Stich- 35 luftmotors 25 nach unten bewegt, wobei ihre Nadeln bildestelle der Nähmaschine 3 ein Drückerfuß 27 in 22 das Arbeitsstück ergreifen und auf der Nähtischder Höhe verschiebbar gelagert, der mittels eines platte 2 fixieren. Sobald dies geschehen ist, bewegt Druckluftmotors 28 das Arbeitsstück auf die Stich- sich die Tischplatte 12 mit der Falzschiene 13 wieder platte niederdrückt, und zwar unabhängig von der Be- zurück in die Ausgangsstellung, und sobald sie den aufschlagung der Vorschubschiene 4. Dieser Drücker- 40 Bereich der Vorschubschiene 4 verlassen hat, wird fuß 27 wird niedergedrückt, sobald die Fairschiene diese mittels des Druckluftmotors 8 abgesenkt, wäh-13 ein Arbeitsstück eingeführt hat, während die Vor- rend andererseits der Druckluftmotor 21 das FaL·- schubschiene 4 erst auf das Arbeitsstück abgesenkt blech 17 und der Druckluftmotor 25 die Nadelbarre wird, wenn die Falzschiene 13 in ihre Ausgangspo- 23 freigibt, so daß diese durch die Blattfedern 19 sition zurückgegangen ist. 45 bzw. 24 gelüftet werden. Die Abstreifstange 37 schlägtBei der normalen Ausführung der Abnäher wird nunmehr den noch auf der Arbeitstischplatte 12 verdie Abnäherfalte etwa symmetrisch zur Abnähernant bliebenen Abschnitt des Arbeitsstückes nach unten ausgebügelt. In manchen Füllen ist es jedoch er- ab, und gleichzeitig setzt sich der Schlitten 5 in Bcwünscht, den Abnäher aufzuschneiden, und zu diesem wegung, um das Arbeitsstück an der Stichbildestclk Zweck ist die Nähmaschine 3 mit einem üblichen 50 der Nähmaschine 3 vorbeizuführen. Mit dem Beginn Kantenbeschneidmesser 29 ausgerüstet, welches waihl- des Vorschubes des Arbeitsstückes wird auch die weise benutzt werden kann. Eine weitere Art der Nähmaschine 3 eingeschaltet, deren Arbeitsweise Abnähergestaltung, wie sie die Fig. 5 veranschau- durch Mikroschalter oder Fotozellen gesteuert wird licht, sieht vor, daß zusammen mit der Abnähernaht Während des Nähvorganges kann die Bedicnungs ein Band etwa von der Dicke des Arbeitsstückes mit 55 person bereits ein neues Arbeitsstück an der Tisch angenäht wird. Die Abnäherfalte wird dann nach der platte 12 auflegen, so daß die Anlage sofort wiedei einen Seite und das gefaltete Band nach der anderen beschickt werden kann, wenn der Nähvorgang been Seite umgebügelt, wodurch der Abnäher eine größere det und die Vorschubschiene in ihre Ausgangsstelluni Breite vortauscht, wie es in manchen Fällen er- zurückgekehrt ist. Es ergibt sich somit ein nahezi wünscht ist. Für die Zuführung dieses Bandes ist, 60 kontinuierlicher Arbeitsprozeß, wie F i g. 4 zeigt, an der Stichplatte 30 der Nähmaschine 3 eine EinführtUlle 31 angebracht, durch die Patentansprüche: das von einer Vorratsrolle 32 ablaufende Band 33 geführt ist. Das Band wird auf der Unterseile des Ar- 1. Nähanlage zum Nähen von Abnähern in dei beitsstückes zugeführt und gleichzeitig mit der Ab- 65 Zuschnitteilen von Bekleidungsstücken oder dei nähernaht am Arbeitsstück befestigt. Ein besonderes gleichen, mit einer das Arbeitsstück auf de Trennmesser 34 schneidet das Band am Ende eines Nähtischplatte an der Stichbildestelle eine Arbeitsganges ab. Nähmaschine vorbeiführenden, dem Nahtvorhuentsprechend geformten, mechanisch bewegten Vorschubsehiene, dadurch gekennzeich* net. dall vor der Nähtischplatte (2) eine in Richtung auf die Vorschubschiene (4) verschiebbare Falzschiene (13) in einer Ebene angeordnet ist, S die zwischen der Ebene der Tischplattenauflagefläche und der Unterseite der Vorschubsdhiene (4) in ihrer angehobenen Stellung liegt, daß die FaIzkantc der Falzschiene (13) bezüglich der Vorschubschiene (4) winklig einstellbar ist und daß hinler der Vorschubschiene (4) eine auf und ab bewegbare Nadclbarre (23) zum Fixieren des Arbeitsstückes vorgesehen ist, deren Nadeln (22) fluchtend mit schlitzartigen Ausnehmungen (13') an der Falzkante der Falzschiene (13) angeordnet sind.
- 2. Nähartlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzschiene (13) an einer mittels einer Scrvovorrichtung horizontal verschiebbaren und um eine vertikale Achse (15) ao schwenkbaren Tischplatte (12) angebracht ist.deren Winkelstellung zur Vorschubsehiene (4) an einer Skala (16) ablesbar ist.
- 3. Nähanlage nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Vorschubsehiene (4) ein Falzblech (17) angeordnet ist, welches mittels einer Servovorriehtung (21) gegen Federwirkung auf die Nähtischplatte (2) so weit absenkbar ist, daß ein Spalt für den Durchtritt der Falzschiene (13) mit dem Arbeitsstück verbleibt.
- 4. Nähanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Falzschiene (13) und der Vorderkante der Nähtischplatte (2) eine in einer vertikalen Ebene bewegliche Abstrcifstartge (37) vorgesehen ist.
- 5. Nähanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubsehiene (4) an ihrem der Stichbildestelle der Nähmaschine (3] zugewandten Ende einen mittels einer Servovor· richtung (28) auf das Arbeitsstück absenkbarer Drückerfuß (27) trägt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4118179A1 (de) * | 1991-06-03 | 1992-12-10 | Pfaff Ag G M | Vorrichtung zum eingeben und falten von naehgut an einem abnaeher-naehautomaten |
| DE4228943C1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-03-17 | Duerkopp Adler Ag | Näheinheit zur Erzeugung einer Naht |
| DE10120753A1 (de) * | 2000-05-24 | 2002-03-28 | G M Pfaff Ag I I | Nähvorrichtung |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4118179A1 (de) * | 1991-06-03 | 1992-12-10 | Pfaff Ag G M | Vorrichtung zum eingeben und falten von naehgut an einem abnaeher-naehautomaten |
| DE4228943C1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-03-17 | Duerkopp Adler Ag | Näheinheit zur Erzeugung einer Naht |
| DE10120753A1 (de) * | 2000-05-24 | 2002-03-28 | G M Pfaff Ag I I | Nähvorrichtung |
| DE10120753C2 (de) * | 2000-05-24 | 2002-07-11 | G M Pfaff Ag I I | Nähvorrichtung |
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