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DE1659703A1 - Formstein,insbesondere fuer Gebaeudeschornsteine - Google Patents

Formstein,insbesondere fuer Gebaeudeschornsteine

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Publication number
DE1659703A1
DE1659703A1 DE19671659703 DE1659703A DE1659703A1 DE 1659703 A1 DE1659703 A1 DE 1659703A1 DE 19671659703 DE19671659703 DE 19671659703 DE 1659703 A DE1659703 A DE 1659703A DE 1659703 A1 DE1659703 A1 DE 1659703A1
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DE
Germany
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stone
inner layer
outer shell
shaped
block according
Prior art date
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Application number
DE19671659703
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English (en)
Other versions
DE1659703C3 (de
DE1659703B2 (de
Inventor
Ulrich Dr Ehrcke
Gerhard Dipl-Ing Wehnemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Didier Werke AG
Original Assignee
Didier Werke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Didier Werke AG filed Critical Didier Werke AG
Priority to GB1239601D priority Critical patent/GB1239601A/en
Publication of DE1659703A1 publication Critical patent/DE1659703A1/de
Publication of DE1659703B2 publication Critical patent/DE1659703B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1659703C3 publication Critical patent/DE1659703C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/02Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof
    • E04F17/023Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage for carrying away waste gases, e.g. flue gases; Building elements specially designed therefor, e.g. shaped bricks or sets thereof made of masonry, concrete or other stone-like material; Insulating measures and joints therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

VXR/P/Su/Ie. Pall 2326
3) ID IEH-WE BEE A.G. 62 Wiesbaden, Iessingatrasse 16
Aktenz.: P 16 59 7o3.8-25 Formstein, insbesondere ftir Gebäudeschornsteine.
Die Erfindung bezieht sich auf Formsteine, insbesondere für Gebäudeschornsteine, mit einem gasdichten Innenrohr und einem isolierenden Mantelrohr·
Bei der Herstellung derartiger Steine geht man bisher so vor, daß das beispielsweise aus Ton-Schamotte bestehende gebrannte Innenrohr und das beispielsweise aus Beton, vorzugsweise leicht- oder Schaumbeton, bestehende Mantelrohr in separaten Arbeitsgängen für sich gefertigt und dann vorwiegend an der Baustelle zusammengesetzt werden. Die separate Fertigung der einzelnen Steinteile macht zusätzlich zu zwei getrennten Arbeitsgängen noch zwei verschiedene Formvorrichtungen erforderlich und ist deshalb mit einem relativ hohen Aufwand an Vorrichtungsmaterial und Arbeitszeit verbunden.
Auch die Montage der Steine am Einbauort ist umständlich und zeitraubend 'und meist nach einem Plan vorzunehmen, der genau vorschreibt, wie die einzelnen Formstücke des Steines au versetzen sind. So ist zunächst das Mantelrohr in Waage zu bringen und dann in das Mantelrohr das Innenrohr abstandsgleich bzsw. zentrisch einzusetzen. Obwohl zu diesem Zweck an der Mantelrohrinnenwand und an der Außenwand des Innenrohres Führungsnutjien und Führungsleisten vorgesehen sind, benötigt man in den moisten Fällen zusätzliches Werkzeug, beispielsweise Abotandshalter und handwerkliches Geschick, um die gewünschte Zentrierung zu erhalten.
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Infolge der zweiteiligen Ausführung der bekannten Formsteine ist auch die Bruchgefahr und damit der anfallende Ausschuß relativ hoch. Außerdem ergeben sich in Relation zum Hauchgaskanal-Querschnitt verhältnismäßig große äußere Querschnittsabmessungen für die Steine, da Innen- und Außenrohr relativ großen Abstand voneinander haben, der zur Erhöhung des Isoliereffektes mit isolierend wirkendem Material ausgefüllt sein kann. Das nachträgliche Anbringen von Anschlüssen ist an diesen Steinen nicht gestattet.
Die mit vorliegender Erfindung zu lösende Aufgabe wird im wesentlichen darin gesehen, die Herstellung und den Aufbau von Gebäude schornstein-Formsteinen zu vereinfachen und ihre Montage zu erleichtern. Dies wird gemäß der : Erfindung dadurch erreicht, daß der Formstein durch gemeinsames Formen des Innenrohr- und Mantelrohrmaterials und anschließendes gemeinsames Brennen als Verbundstein mit einer Innensehicht und einer Außenschale ausgebildet ist. Dadurch ergibt sich bei einfacher Herstellungsweise ein einteiliger tot gebrannter bei Wärmebelastung keinerlei Verformung ausgesetzter Formstein, den man leicht handhaben kann und der trotzdem den \ betriebstechnischen Erfordernissen - gasdichte Innen- ! schicht und wärmeisolierender Außenschale — hervorragend gerecht wird. Der Verbundformstein kann in einfacher Weise nach den allgemein gültigen handwerkliehen Hegeln versetzt werden, ohne äaß zusätzliche, den Handwerker über das übliche Maß hinaus belastende Zentrierarbeiten oder dergleichen erforderlich sind, was die Montagezeit erheblich verkürzt. Darüber hinaus sind die äußeren Querschnittsabmessungen der Steine geringer und damit raumsparender als bei den bisher üblichen Steinformaten gleichen Hauchgaskanal-Querschnittes. Des weiteren besteht die vorteilhafte Möglichkeit im Bedarfsfalle geschosshohe Verbundsteine, beispielsweise für den
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Wohnungsbau, herzustellen und schließlich lassen sich an bereits erstellten Kaminen nachträglich Anschlüsse ohne Schwierigkeiten anbringen. Ein weiterer Vorteil des Verbundsteines besteht darin, daß er über verhältnismäßig große Temperaturbereiche angewendet werden kann und auch für Feuerungsanlagen mit hohen Abgastemperaturen geeignet ist·
Die Formung der Steine geht nach der bei der Herstellung von feuerfesten Verbundsteinen (Compoundsteinen) üblichen Weise vor sich, in-dem.man in die Steinform eine das Querschnittsprofil dein Form unterteilende Wand hineinstellt, an deren Innenseite das Material für die Innenschicht und an deren Außenseite das Material für die Außenschicht eingefüllt werden. Die Trennwand kann ! nach dem Auffüllen oder vor Beendigung des Formvorganges gezogen und anschließend der Stein gebrannt werden.
Als Materialien für die Innenschicht und die Außenschale des Verbundsteines stehen mehrere Stoffe zur Wahl. Als besonders geeignet bietet sich aber für die Innen-» ' schicht ein trocken verformbares Hartschamotte-Material mit einem Tonerdegehalt von etwa 3o - 33# und eine J Druckfeuerbeständigkeit von etwa 138O0 C an, während · für die Außenschaixfe ein hochporöses für thermische Isolierungen gut geeignetes feuerfestes Material auf Schamottegrundlage verwendet wird, das ebenfalls trocken verformbar ist. Mit den beiden Materialien, die nahezu gleiche Wärmeausdehnungs-Koeffizienten haben, wird gegenüber den bisher bei Gebäudeschornstein-Formsteinen üblichen Materialien eine höhere Feuerfestigkeit und Gasdichtigkeit sowie eine bessere Wärmeisolierung erzielt·
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Je nach Art des verwendeten Materials kann man, "beispielsweise um den Hafteffekt zwischen der Innenschieht und der Außenschale zu vergrößern, die Stoßflächen mit Wellen-, Dreiecks- oder ähnlichen ineinandergreifenden Verzahnungsprofilen versehen, wozu eine entsprechend profilierte Trennwand in die Form eingesetzt wird. Bei Verwendung geeigneten Materials "besteht die Möglichkeit, die Stoßflächen zwischen den "beiden Steinmaterialien durch in Steinlängsrichtung sich erstreckende, das Steingewicht verringernde Hohlzellen zu unterbrechen« Gegebenenfalls lassen sie sich auch in der Innenschieht und der Außenschale anordnen.
In manchen Fällen kann es sich als vorteilhaft erweisen, die zur Formung des Steines in die Form eingestellte Trennwand im fertig geformten Stein als Armierung zu "belassen. Ferner können zusätzliche, teils in das Innenschieht-, teils in das Außenschalen-Material hereinragende Versteifungsrippen, Leisten oder dergleichen vorgesehen sein.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, die zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschauli cht·
Fig. 1 zeigt einen neuen Verbund-Formstein im Längsschnitt,
Fig. 2 im Querschnitt und
Fig. 3 ein weiteres Ausfiihrungsbeispiel eines Verbundsteines.
In Fig. 1 und 2 bedeutet 1 die aus feuerfestem Leichtsteinmaterial bestehende als Isolierung wirkende Außenechale des Verbundsteines und 2 die Innenschicht aus gasdichtem feuerfesten Material» An den Stoß-
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flächen weisen Außenechale 1 und Innenschicht 2 wellenförmige Verzahnungen 3 auf, mit denen sie ineinandergreifen. An der einen Stirnseite des Steines ist eine Nut 4, an der anderen Stirnseite eine Feder 5 vorgesehen, so daß die Steine mühelos versetzt werden können.
Die strichpunktierten Linien der Figuren 1 und 2 stellen eine Wand 6, beispielsweise aus Blech, dar, die vor dem Einfüllen der Steinmaterialien in die Form eingestellt wird. Erst danach bringt man das Material für die Innenschicht 2 innerhalb und das Material für die
Außenschale 1 außerhalb der Wand 6 in die Form ein und beginnt dann mit der Formung des Steines, beispielsweise durch Rütteln, Pressen oder Stampfen. Vor der letzten Phase der Formung wird die Trenn- j wand 6 gezogen. Sie kann aber auch im Stein verbleiben und als Armierung zur Versteifung oder Verstärkung dienen und dazu gegebenenfalls mit zusätzlichen Rippen oder dergleichen versehen sein. Es wäre auch denkbar, die im Stein verbleibende Trennwand 6 vor ihrem Einbringen in die Form mit einem Klebe- j mittel zu bestreichen. Derartige und ähnliche Maß- I nahmen fallen in den Rahmen der Erfindung. . :
In Abweichung zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ; und 2 weist der'Verbundstein nach Fig. "3 eine Reihe von Leerzellen 2 auf, die an den Stoßflächen der Innenschicht und der Außenschale liegen. Ferner ist ein Entlüftungsrohr 8 vorgesehen.
Selbstverständlich ist die Erfindung auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, sondern kann auch an Schornstein-Formsteinen mit anderen Querschnitten mit oder ohne Entlüftung angewendet werden.
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Claims (3)

— ο — Patentansprüche s
1. Formsteine, insbesondere für Gebäudeschornsteine, mit einem gasdichten, feuerfest gebrannten Innenrohr und einem isolierenden Mantelrohr, dadurch gekennzeichnet, daß der Formstein durch gemeinsames Formen des Innenrohr- und des Mantelrohr-Materials und anschließendes gemeinsames Brennen als Verbundstein mit einer Innenschicht (2) und einer Außenschale (i) ausgebildet ist.
2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschicht (2) und die Außenschale (i) an den Stoßflächen wellenartige, sägeartige oder ähnliche ' ineinandergreifende Verzah£u.ng3profile (3) aufweisen.
3. Formstein nach' Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßflächen der Innenschicht (2) und Außenschale (i) durch in Steinlängsrichtung sich erstreckende Hohlzellen unterbrochen sind.
4· Formstein nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Formung des Verbundsteines in die Form eingestellte Trennwand (6) zwischen Innenschicht- , material und *Außenschichtmaterial im geformten Stein verbleibt und als Armierung dient.
5· Formstein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß teils in das Innenschichtmaterial, teils in das Außenschalenmaterial hereinragende Versteifungsrippen oder dergleichen vorgesehen sind.
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DE19671659703 1967-07-20 1967-07-20 Verfahren zum Herstellen eines Formsteins, insbesondere zum Errichten von Schornsteinen in Gebäuden, und mit dem Verfahren hergestellter Formstein Expired DE1659703C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1239601D GB1239601A (de) 1967-07-20 1968-07-19

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0053644 1967-07-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1659703A1 true DE1659703A1 (de) 1971-10-07
DE1659703B2 DE1659703B2 (de) 1973-03-22
DE1659703C3 DE1659703C3 (de) 1973-10-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671659703 Expired DE1659703C3 (de) 1967-07-20 1967-07-20 Verfahren zum Herstellen eines Formsteins, insbesondere zum Errichten von Schornsteinen in Gebäuden, und mit dem Verfahren hergestellter Formstein

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NL (1) NL6810232A (de)
SE (1) SE327533B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0026945A1 (de) * 1979-10-04 1981-04-15 Hans Kramer GmbH & Co. KG Dämmstoffwerk Verfahren und Vorrichtung zur Innenauskleidung hohler Formstücke

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DE3131313A1 (de) * 1981-08-07 1983-03-03 Schiedel GmbH & Co, 8000 München "hohlteil zur fluidleitung fuer den baubereich, insbesondere schornsteinbauteil, sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung"
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SE327533B (de) 1970-08-24
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AT285902B (de) 1970-11-25
BE717858A (de) 1968-12-16
FR1571946A (de) 1969-06-20
NL6810232A (de) 1969-01-22
DE1659703B2 (de) 1973-03-22

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