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DE1659568A1 - Laengeneinstellbarer Abschluss fuer Jalousierollen - Google Patents

Laengeneinstellbarer Abschluss fuer Jalousierollen

Info

Publication number
DE1659568A1
DE1659568A1 DE19671659568 DE1659568A DE1659568A1 DE 1659568 A1 DE1659568 A1 DE 1659568A1 DE 19671659568 DE19671659568 DE 19671659568 DE 1659568 A DE1659568 A DE 1659568A DE 1659568 A1 DE1659568 A1 DE 1659568A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
plug
blind
length
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671659568
Other languages
English (en)
Inventor
Anderson James Albert
Ash Jacob Anson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Breneman Inc
Original Assignee
Breneman Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breneman Inc filed Critical Breneman Inc
Publication of DE1659568A1 publication Critical patent/DE1659568A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
    • E06B9/44Rollers therefor; Fastening roller blinds to rollers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B2009/407Telescopic roller

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Längenei nstellbare-r Abschluß für Jalousierollen Die Erfindung bezieht sich auf Rollen für Fenster-Jalousien u:dgl. und richtet sich insbesondere auf einen veränderlichen Rollenabachluß für das eine Rollenende, welcher eine leichte und rasche Einstellmöglichkeit für die tatsächliche Länge der Jalousienrolle in vorbestimmten und genau definierten Schritten ermöglicht.
  • Fensterjalousien und die sie tragenden Rollen werden normalerweise in verschiedenen genormten Längen hergestellt, die so gewählt sind' daß sie zu den Fensterbreiten passeng auf die man am häufigsten trifft. Ein chronisches und unangenehmes Problem auf diesem Fachgebiet ergibt sich jedoch aus der Tatsache, da9 eine große Anzahl der Fenster nicht @ die genormten Breiten aufweist. Außerdem weichen die Jalousienbefestigung®konsolen, die auf Fenstern, die die Normal- breite besitzen, montiert sind,@häufig eine Ab- weichung von den Normabmessungen der Jalousierolle ab. Somit zeigt die Erfahrung, daß häufiger als er- wünscht, Einstellungen der wirksamen Gesamtlänge einer Rolle vorgenommen werden müssen, bevor die Jalousie auch auf ein Fenster mit üblichen Abmessungen montieren kann: .Normalerweise nimmt der Händler, bei dem die Jalousie gekauft wird, die Einstellung der länge dadurch vor, daß er die nächstgräßere -Länge der Jalousie auf hager wählt und sowohl die Jalousie als auch die Rolle auf die gewünschten Abemessungen zurecht schneidet. In. den meisten Fällen sind die Händler mit Spezialmaschinen für diese Schneidvorgänge-ausgerüstet, jedoch kommt es häufig wegen der vielen Fehlermöglichkeiten beim Messen und Zurechtschneiden vor, daß die fertige Jalousierolle nicht genau auf das Fenster paßt und etwas zu kurz geschnitten ist. Häufig ist auch zu beobaebton, daß besondere Fenster, die nach Prüfung eigentlich den Normabmessungen entBprechen müßten, taträchlich um ein geringes Maß von einigen m' bis zu ca. 4 cm breiter sind als den Normabmessungen entsprechen würde. In vielen Fällen ist es deshalb für den Käufer außerordentlich wünschenswert, die hänge der Rolle etwas nachstellen zu können, um den besonderen Umständen gerecht zu werden, auf dien er bei seinem. Wunsch, die Jalousie-anzubringen, trifft. Infolgedessen sollte für eine zufrieden- stellende Installationemögli6hkeit die Jalousierolle mit einer Einrichtung versehen sein, mit deren Hilfe man die Rollenlänge über einen verhältnismäßig kleinen Bereich leicht vergrößern oder verkleinern kann.
  • Eine Lösung des Troblems der Längeneinstellung von Jalousierollen ist das Eimetzen eines entfernbaren Abschlußstopfens für das Dreheapfenende der Rolle. Ein solcher Stopfen kann zum Nachschneiden der Rolle auf unterschiedliche hängen entfernt werden und liefert außerdem eine 1äng,eneinstellung der Rollenanordnung, wenn das Ausmaß bis zu dem der Stopfen in das Ende vier Rolle eingesetzt werden kann,, sich über einen gegebenen Bereich ändern läßt. Es wurden bereits wenigstens einige unterschiedliche Schemata zur Änderung des Einsetzens dieses Stopfens und zur Befestigung den Stopfens in der Rolle in den ver- schiedenen Einsetzstellungen vorgeschlagen, da dies natürlich für ein zufriedenstellenden Arbeiten er- forderlich ist. Jedoch ergaben sieh dabei von den einzelnen Schemata abhängige Beschränkungen die diene Arbeitsweise nachteilig beeinflußten, wobei einige sogar völlig unbrauchbar waren. So konnte b beispielsweise der Stopfen in die Rolle üzurüokgleiten, wenn er sich in seiner ausgezogenen Stellung befand und die Einstellung des Stopfens -in der Rolle ist außerordentlich schwierig und mühselig: Darüberhinaus führen entfernbare und einstellbare Abschluß-Btopfen wegen der Möglichkeit eineu unbeabsichtigten Fallen-auf das Stopfenende selbst zu einigen wesent- lichen und kaum lösbaren Problemen. Häufig wird .dabei der Stopfen zwangshäufig vollständig in das= Ende des Jalousierohree hineingedrückt und diesen kann auch beim Transport, beim ®erkauf und schließlich beim Anbringen selbst erfolgen. Das Ergebnis ist dann, daß der Abschlußstopfen nur sehr schwer aus der Jalouserolle wieder entfernt werden kann, da er sich fest in dem Rohr an einer Stelle verkeilen kann, die von außen her nicht mehr zugängig ist. Das Rollen- rohr selbst kann entwerder durch zu kräftigen Ein- setzen den Stopfens oder beim Versuch den Stopfen zu entfernen beschädigt werden und auch der Stopfen selbst kann gefährdet sein, indem beispielsweise der Drehzapfen unbeabsichtigt entfernt wird oder der Zapfen oder der-Stopfen selbst beschädigt werden.
  • Hauptaufgabe der Erfindung ist somit die Schaffung einer entferabaren Abschluf3konstruktion für Jalousierollen-zur Lösung der oben aufgezeigten Probleme. Die mit der erfindungsgemäßen.Abachlußkonstruktion ausgerüstete Jalouaierolle läßt :sich rasch und außerordentlich leicht in der-Länge über feste und vorbestimmte Stufen einstellen. Darüberhinaus ist die Jalousierolle in jeder dieser Stufen vollständig stabil, da jede Einstellung-zwangsläufig gegen unbeabsichtigte Änderungen bei der anschließenden Benutzung versperrt ist. Außerdem ist jede Einstellung von der anderen getrennt und unabhängig von anderen ähnlichen Einstellungen, so daß_die Jalousierolle zu jedem bestimmten'Zeitpunkt mit der gleichen Leichtigkeit und Bequemlichkeit wie bei der ersten Einstellung wieder eingestellt werden kann. Die einstellbare Absohlußkonatruktion gemäß der Erfindung arbeitet derart mit der Jalousierolle zusammen, daß das zwangsweise Einführen des Abschlußstopfens vollständig das rohrförmige Ende der Jalousierolle zu jedem Zeitpunkt beim Transport und beim ansclließenden Randhaben sowie bei jeder Einstellung des Abschlußstopfens verhindert wird.
  • Die Erfindung schlägt somit eine Jalousierollenanordnung vor, die rasch und leicht in ihrer Länge eingestellt werden kann und auf alle existierenden Arten von Jalousierollenkonstruktionen angwendbar ist, so daß man eine vergleichsweise billige und sehr wirtschaftliche Anordnung erhält. Die Längeneinstellung läßt sich selbst von ungeübten Personen und ohne Verwendung von Spezialwerkzeugen vornehmen. Darüberhinaus werden diese Vorteile durch eine Konstruktion erzielt, welche wirtschaftlich einsetzbar in einer hochwettbewerbsfähigen Industrie ist, wie sie beispielweise die= Herstellung von Jalousierollen darstellt: Die Erfindung besteht also im wesentlichen in einer einstellbaren Jalousierollenanordnung mit einer Jalousierolle mit einem offenen rohrförmigen Ende, einem entfernbaren Abschlußstopfen der in das offene rohrförmige Ende der Rolle einsetzbar ist und mit Einrichtungen, die entweder dem rohrförmigen. Ende der Rolle oder dem Abschlußstopfen zugeordnet sind und einen Anschlag für die Begrenzung des Ausmaßes darstellen, bie zu dem- der Stopfen in das Rohr eingeschoben werden kann. Der Abeohlußstopfen besitzt eine Vielzahl von notenartigen Ausnehmungen die im Außenumfang, die sich in lä.ngsrichtung den Stopfens von dem in. das Rollenrohr eineteckbaren Ende erstrecken, wobei diese Ausnehmungen in der Länge gegeneinander um vorbestimmte Stufen differieren. Jede Ausnehmung ist so angeordnet, .daß sie mit dem vorher genannten Anschlag ausgefluchtet werden kann- und über den selben läuft, wenn der Stopfen .n die Rolle eingesetzt wird. Jede Auenehmung endet dabei in einer Abechlußwandung, welche mit dem Stopfen in Eingriff kommt und damit den Teleskopeingriff des Stopfens mit der Rolle begenzt. Somit kann die Gesamtlänge der Rollenanordnung lediglich durch erneute Ausfluchten der Ausnehmungen im Stopfen relativ zdm Anschlag und durch Einnetzen des 3topfene in dieser Lage bis zum vollen Ausmaß geändert werden.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten .Ausführungsform eines Abachlußstopfens gemäß der Erfindung; Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie II-II der Figur 1; -Fig. 3 eine aufgewickelte Darstellung des Hauptteiles des Stopfens nach den Fig. 1 und 2; Fig. 4 eine perspektivische Teilseitenansicht des offenen rohrförmigen Endeg einer bevorzugten. Ausführungsform einer Jalousierolle, wie sie im Zusammenhang mit dem Abschlußetopfen gemäß der Erfindung Verwendung-finden kann; Fig: 5 eine vergrößerte Endansicht des Jalousierohres nach Fig. 4, wobei gestrichelt die vom Endstopfen eingenommene Zage dargestellt ist, wenn dieser in das Rohr eingesät wurde; Fig. 6 einen Teilschnitt zur Wiedergabe eines ersten Eingriffes des Abechlußstopfens mit der Jalousie-. rolle:; ' Fig. 7 einen Teilschnitt zurr Wiedergabe eines zweiten Eingriffes des Abschlußstopfene in der Jalousierolle; hig. 8 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer zweiten Aueführungeform eines Abschlußstopfens gemäß der Erfindung; Fg. 9 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht den in Fig. 8 wiedergegebenen Bundes zur Wieder-. gäbe von Einzelheiten an dem selben; fg. 10 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie %-Y der Fig. 8; Fig. 11 eine Seitenansicht des Stopbntelee der Konstruktion nach den Figuren 8, 9 und 10 in senkrechter Zage; und.in Fig. 12 einen Schnitt durch die Abschlußstopfenkonotruktion nach den Figuren 8, 9s 10 und 11 im Eingriff mit einer typischen Jalousierolle von rohrförmiger Ausbildung.
  • Die erste, in den Figuren 1 bis 7 wiedergegebene Ausführungsform enthält einen Stopfen 10 mit einem im allgemeinen.zylindriaehen Hauptteil 12 und einem Abschlußteil 14, von dem nach außen ein Drehstift 16 absteht, der zur drehbaren Lagerung des Abschlußstopfens und einer ihm zugeordneten Jalousierolle dient. Die besondere Ausführung des Abschlußteiles-14 bildet keinen Teil der Erfindung und stellt damit nur ein Ausführungsbeispiel für mögliche Abschlußteile dar. , Grundsätzlich handelt es sich um eine Scheibe, die am Hauptteil 12 mit-Hilfe von Lappen den Hauptteil- materiale gehalten wird, welche über die Kanten der Scheibe in Abständen gebogen sind. Der Hauptteils 12 besteht aus einem rohrförmig gebogenen Metallblech mit einer Längsverbindung, die, wie bei 18 angedeutet, durch Überlappung hergestellt ist. Es handelt sich da- bei im wesentlichen um eine Überlappung der ganten des Blechmateriale, aus dem der Körper 12 hergestellt ist, mit Zungen 19 und 20, die sich von eher solchen Karte durch entsprechende Schlitze in der anderen Kante erstrecken, um die beiden Kanten in ihrer gegenseitigen Überlappung miteinander zu versperren* Die Zungä 19 und 20 bilden somit eine wechselseitige Verzahnung und sind in ihren entsprechenden Schlitzen verschiebbar, um eine diametrale Kontraktion des Hauptteiles 12 zu-ermöglichen. Aua den Fig. 1, 2 und 3 erkennt man, daß der@äußere Umfang den Hauptteilen 12 mit Nuten versehen ist. Be sind eine regelmäßige Anzahl von im gleichmäßigen Abstand angeord- neten Rillen oder Aussparungen 22 bis 36 in Längsrichtung den Hauptteiles ausgebildet, -die sich: in Richtung den Abschlußteiles 14 vom anderen Ende den Stopfens her erstrecken, das n das rohrförmige Ende-der Jalousierolle eingesteckt wird. Wie die Abwicklung nach Figur 3 eindeutig erkennen läät, weichen die einzelnen Rillen oder Ruten in ihrer Länge voneinander ab, wobei jede. nachfolgende Nute jeweils um bei- -sPielsweiae ca. 3 mm"länger als die vorhergehende Nute-ist . Selbstverständlich sind diese Zahlen- angaben nur als Ausführungemöglichkeit angegeben.
  • Die Unterschiede können je nach Bedarf gewählt werden. Wenn also, wie bei der bevorzugten Ausführungsform nach den Figuren t bis ? acht Rillen oder Ruten vorhanden sind, beträgt der Abstand vom Ende der kürzesten Rille, d.h. 28 bis zum Ende der längsten Rille, d.h: der.Rille 26 22,25 mm.
  • Jede Rille oder Aussparung in dem Stopfenhauptteil kann zweckmäßig die gleiche Breite und Querschnittsform ( Fig. 2) aufweisen und jede Rille endet in einer Abschlußwandung, die später noch im-einzelnen beschrieben ist, mit Ausnahme.der längsten Rille 26:, die unmittelbar an der Hinterkante des Abschlußteiles-14 endet, wie sich aus Fig. 1 entnehmen läßt. Obwohl nichtunbedingt notwendig, ist es jedoch sehr zweckmäßig - die längste Rille 26 unmittelbar über die Überlappungsverbindung 18 zu legen, wie Fig. 3 zeigt wobei eine längehälfte.dieser Rille von, der einen Überlappung mit den gegenseitig verepperrenden Zungen 19 und 20 und die andere Längshälfte der Rille 26 von einem benachbarten Überlappungsflanech 18a gebildet wird, so daß beim gleitenden Ineinandersetzen der Zungen mit den Schlitzen in diesem Flansch beide Hälften der Rille aneinander anliegen und damit die fertige Rille 26 bilden, die man aus den Fig. 1 und 2 erkennen kann.
  • Es ist ersichtlich, daB die Oberfläche des Hauptteilen 12 welche die Rillen 28 und 30, die Rillen 30 und 32, die Rillen 32 und 22.bzw. die Rillen 22 und 24 miteinander verbindet, wie bei 38,-40, 42 und 44 aus Fig. 3 erkennbar, abgeschnitten ist, wobei die Teile 38 und 42 sich annähernd über eine Länge von 3,175 mm vom benachbarten Ende des Hauptteileee und. die Teile 40 und 44 annähernd 6,350 mm davon er- strecken. Der Zweck dieser Ausbildung wird später noch näher erläutert werden. Die Jalousierolle 46, die sich am meinten für die Absohlußkonstruktion 10 nach der Erfindung eignet, weist ein offenes rohrförmiges Ende auf und ist eine gewalzte Metallbleehkonstruktion, wie die Figuren 4 und 5 erkennen lassen. Dass die Rolle 46 bildende Metallblech ist längs einer Versperrungenaht 48 in an sich bekannter Weise verbunden, so daß sieh diese Naht innerhalb der Rolle erstreckt und dort einen festen Steg-bildet. Außerdem sind die .Wandungen der rohrförmigen Rolle diametral gegen.-iiberliegend eingestochen, so daß ein Paar von naoh .innen gerichteten, Lappen 50 und' 52 (Fig. 5) entsteht, deren freie Enden sieh in Richtung des offenen Endes des Rollenrohres und zwar unter einem spitzen Winkel zu den Rohrseiten erstrecken. Die Trappen 50 und 52 sind im Abstand vom offenen Ende den Rohren angeordnet, der gleich einem vorgewählten Bruchteil , der Gesamtlänge des Hauptkörpers 1'2 vorzugsweise der Länge der Rille 22 ist.
  • Beie Zusammenbau und im Betrieb wird der zylindrische-Körper 12 den Abschlußstopfens 10 in das offene Ende des Jalounierollenrohren 46 derart eingesetzt, daß eine bevorzugte Nut oder Rille im Hauptteil 1-2 mit der Sperrnaht 48 innerhalb der Rolle fluchtet und über sie läuft. Der Normaldurchmesser den Hauptteilen 12 ist vorzugsweise nur um ein geringen größer als der Durchmesser der Innenseite den Rollenrohren, so daß der Stopfen an seiner Überlappungnetelle zusammengedrückt werden muß, um in das Rohr ein- setzen zu können. Auf diese Weine übt die Eigen- elastizität des zusammengerollten Stopfens eine dauernd nach außen gerichtete Kraft gegen die Innenseite: des Rohres aua, wodurch der Stopfen sicher an seinem Platz im Rohr gehalten wird.
  • Es wurde bereite darauf hingewiesen., daß jeder der Ruten in einer Abschlußwandung endet. Somit ist das Ausmaß, bis zu welchem der Abachlußstopfen in das Rohr eingesetzt werden kann, bestimmt durch die Dänge der besonderen Nut, -die mit der Naht in der Rolle fluchtet. Dies läßt sich aus den Figuren 6 und 7 entnehmen, wo die Rillen 22 bzw. 34 mit der Naht 48 in Eingriff stehen. Aus diesen Figuren läßt sich auch das Prinzip des genuteten Stopfen- körpers und ®einer Funktion ohne Schwierigkeiten erkennen. Dia Nuten liefern-ein Mittel zur Änderung dar Gesamtlänge der Jalousierollenanordnung da bei anfänglich zu kurzer oder zu langer Rolle durch Erblernen des Abschlußstopfens aus der Rolle und Drehen des Stopfens eine andere Nut zum Aus- ` fluchten mit der Naht des Rollenrohres ausgewählt werden kann und beim Einsetzen des'Stopfens in die Rolle bis zum vollen .Ausmaß der Anschlag der Rollennaht an der Abschlußwandung der aus- gewählten Nut eine feste Anordnung liefert, deren hänge so geändert werden kann, daB sie der gewünschten Länge entspricht, Obwohl der Anschlag zwischen dem Ende der-Rollennaht 48 und. den Abschlußwandungen, beispielsweise 22a oder 34a der Abachlußstopfen Ruten fest und kräftig genug ist, um allen Kräften zu widerstehen, die auf das Ende der Rollenanrodnung winken können, tritt es doch häufig beim Transport und bei der Handhabung auf, daß die gesamte Rollenanordnung scharf auf eines ihrer Enden, insbesondere auf das mit dem Drehzapfen versehene Ende fällt. Eine anibe scharf wirkende Kraft genügt normalerweise, um einen herausnehmbaren Abschlußstopfen fest in die Rolle hineinzutreiben und in ihr zu verkeilen.
  • Y Im falle des Abschlusses 10 kann der Abechlußteil 14 nach außen vorstehende Ansätze 54 (Eig. 1-, ( und aufweisen, die solche Mglichkeiten verhindern, da diese Ansätze sich in Richtung der Außenober- fläche der dalousierolle erstrecken und damit mit: dem offenen Ende derselben in vollen Eingriff kommen. Wenn jedoch eine andere als die längste Nut 26 mit r der Naht 48 im Rollenrohr ausgsfluchtet sein stillte, _ wenn-die Rolle scharf herungterfällt, dann könnte die sich ergebende Kraft ausreichen, um die Absohlußwandung-dieser besonderen Nut am Ende der Sperrnaht einzutreiben. Somit könnte der Absehluß-.stoppfen selbst soweit in das Rollenrohr hineingetrieben werden, daß die Ansätze 54- mit dem Ende der Rolle fluchten. Sollte dies auftreten, dann würde der Abschlußstopfen in der Rolle verkeilt sein und man könnte ihn nur schwer wieder herauszehen' da nur der Drehzapfen und die Ansätze selbst aud der Rolle vorstehen und diese eine unzureichende Grifffläche zum Herausziehen des Stopfens bilden würden. Die Lappen 50 und 52 in den'Wandungen des Rollen- rohres bilden Einrichtungen, die sicherstellen, daß beim Eintreiben der Abschlußwandungen der Nuten im Rollenrohr eine gewünschte Länge .des Abschlußstopfens trotzdem noch vom Rohr hochsteht, mit der man den Stopfen nunmehr * wiederleicht herauszieh4en kann. Um dies zu ermöglichen sind die Lappen In einem Ab-
    stand. vom offenen Ende der Rolle angeordnet,
    der geringer al.e die Geeamtlängedes AbschluS-
    stopfeng. isst. Dies lät sich aus Fig. 6 entnehmen,
    wo der Lappen 50 sich unmittelbar hinter den Ab-
    schlußstopf'en legt, wenn die Tut 22 in vollem:
    Eingriff mit der Naht 48 in der Rolle steht. Au®
    dieser Figur ist auch erkennbar, daß beim scharfen
    Eintreiben des Abschlußstö:pfen in die Rolle der
    Stopfen sich nur ein. kleines Stück bewegen kann,
    bevor die hintere ante des Stopfens von den Lappen
    erfaß.t wird, wobei die Lappen und die Außenaber-
    fläche des Stopfens wie aus Fg. 5 erkennbar un-
    mittelbar in Plua"ht liegen. Die Lappen halten-dann
    den Stopfen gegen ein weiteres Eintreiben:. in die
    Rolle, so da.ß im wesentlichen die gesamte Länge
    des, Stopfens aus dem Rollenrohr 6 vorsteht-, und;
    ausreicht, um den Stopfen leicht wieder heraus-
    ziehen zu können.
    Wenn eine kürzere Nut als die Nut 22 mit der Rollten--
    naht in Eingriff stehen sollte,, wenn der Stopfen
    zufällig in die Rollte: hineingetrieben wird,, dann
    kommt das Ende des Abschlußsstopfens wiederum mit
    den Tappen 50 und 52 an der Stellte in Eingriff,
    wo. der Stopfen in das: Rohr um ein Stück hineingetrieben
    war,,da$ der hänge: der Nut 22' entspricht, wie es gestrichelt in Fig. 'l dargestellt ist. Somit wird die Einwärtabewegung:des Stopfens wiederum an der A Stelle: angehalten,-wo-der Stopfen um °ein Stück aus der Rolle vorsteht, welchen der Länge entspricht, die vorsteht, wenn die Nut 22' voll. in Eingriff gebracht ist: Um eineu vollen Eingriff der Nuten 24 und 26 mit dem Rollenrohr zu gewährleisten, sind die Seile 38, 40, 42 und 44 von der Basis des AbachluB- -stt;pfens um ein Stück abgeschnitten, das demjenigen Stück entspricht, um das die Nuten 24 und 26 die Nut 2'2 in der Länge überragen. Wenn die Nut 24 mit der .Naht 48, ausgerichtet ist, dann sind auch die Teile 38 und 42 mit den Lappen 50 und 52 ausge- richtet und verhindern ein weiteres Einsetzen den Stopfens in die: Rolle und renn die Nut 26 mit der Naht fluchtet, fluchten die Teile 40 und 44 mit den Lappen. Infolgedessen kann der Stopfen dann in die Rolle um ein Stück eingesetzt werde; , der dasjenige überschreitet das in Fig. 6 wiedergegeben ist, wobei jedoch die- Lappen wiederum dagegen wirken und den Stopfen an einem Eintreiben in die Rolle über die Länge einer der beiden längsten Nuten hindern. Die zweite Ausführungsform 110 einer Abschlußkonstruktion gemäß der Erfindung ist in den Figuren 8 bis 12 dargestellt. Diese Ausfüh-ungeform enthält einen einstückgen zylindrischen rohrf$rdigen Hauptteil .112 mit einer Abschlußwand 114, deren.Durchmesser größer als derjenige des zylindrischen Hauptteilses ist und die einen Drehzapfen 116 trägt, der sich von der Mitte der Absohlu®wand 114 n Richtung der Längsachse des Elemente® 112 nach außen erstreckt, Die Aueführangefoam 110 der Abschlußkonatruktion ent. hält einen ringförmigen Kragen 210, welcher fest jedoch in Längsrichtung den Blementes 112 verschieb- bar ist,-wie im späteren noch näher erläutert werden soll.
  • Der Hauptteil 112 weist über den Umfang ähnlich wie der Hauptteil 12 Nuten auf. In diesem Falle sind ,jedoch vorzugsweise zwei Sätze von Nuten oder Kanälen vorgesehen, wobei jeder dieser Sätze aus diametral gegenüberliegenden Einzelnuten besteht. Beide Sätze enthalten die gleiche Anzahl von Nuten oder,Kanälen und jeder Kanal. in jedem Satz hat eine andere Länge als der andere Kanal in dem besonderen Satz. Jeder Kanal oder jede Nut in einem Satz hat ein Gegenstück
    der gleichen hänge im-anderen Satz und dieser
    Gegen®tückkanal sitzt diametral auf der--anderen
    Seite des Blementee 112.
    Die Figuren 8 und 11 zeigen einen Setz solcher
    Kanäle, die mit 120, 122,, 124, 126 und. 128 he-
    zeichnet sind und jeweils--unterschiedliche Länge
    aufweisen. In einer bevorzugten Aueführungeferm
    kann die Länge de Stopfens von der Abschluß-
    wandung 114 bis zum entgegengesetzten offenen
    rohrförmigen Ende 31o75 mm betragen. Der Kanal
    124-erstreckt sich vorzugsweise über diese -
    gesamte Länge, während der Kanal 120 eine Länge
    von 19,05 mm der Kanal 122 eine Länge von 22,225:rm
    der Kanal 126 eine Länge von 25,4 mm und der Kanal
    128 eine hänge von 28,575 mm aufweist: Wie man aus
    Figur 10 erkennt ist unmittelbar gegenüber dein Kanal
    120 ein Kanal-1201 von der gleichen Länge, ein Kanal
    122f unmittelbar gegenüber den Kanal 122 und von
    der gleichen Länge angeordnet-und dieses Schema über
    die geeamten.beiden Kanalsätze durchgeführt, wie
    man aus dem Vergleich der Figuren 8-und 10 ohne
    Schwierigkeiten erkennen kann.
    der Körper 112 verjüngt sich vorzugsweise leicht -über seine ganze Länge in Richtung den der Ab" schlußwandung 114 gegenüberliegenden offenen Endes (9erglFig. 10) und das längste Paar gegenüberliegend angeordneter Kanäle, d.h. die Kanäle 124 und 124#,eratreckt sieh vollständig durch die Wandungen des Elementes 1'12 über den größeren Teil von dessen hänge, so da ß der sich verjüngende Körper 112_m Längsrichtung ge chlitzt ist: Diese ermöglicht ein diametrales Zusammendrücken des sich verjüngenden Körpers, der vorzugsweise einstüekg aus einem steifen aber federndem Material beispielsweise einem Polymerisationskunststoff wie "Delrin" hergestellt ist, welcher ein hohes Rückstellungsvermögen besitzt. Wenn das sieh verjüngende Ende des Elementes 1'i2 nominell etwas größer als der Innendurchmesser einer rohrförmigen Rolle, in die er eingeschoben werden soll, gemacht ist, dann muß er wenigstens leicht diametral zusammengedrückt werden um in die Rolle zu paas-en) wodurch der Reibungseingriff mit der Rolle. verbessert und damit der Sitz des Elementes 112 in der Rolle sichgergeetellt wird.
  • Der ringförmige Kragen 210 weist einen ,flachen Querschnitt auf und besteht vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial:, wie hochschlagfestem Styrol o.dgl. Wie die Figuren 8 und 9 zeigen weist der Kragen 21_0 ein Paar nach innen vorstehender Ansätze 130 und 1301 auf, die diametral einander gegenüberliegen und sich quer über die Breite des Kragens erstrecken. Die Ansätze 130 und 130' sind in der GräBe so gewählt, daß sie eng in eine der Aussparungen oder Kanäle im Hauptelement 112 passen,. d.h. Breite und Höhe der Ansätze sind -im wesentlichen gleich aber etwas geringer als die vergleichbaren Abmessungen der Kanäle. Weiter weist der Kragen vorzugsweise ein Paar gegenüberliegender Rillen oder Nuten 132 auf, die sich über ihre Breite auf der Außenoberfläche erstrecken, wobei eine solche Nut in radialer Flucht mit jeweils den Ansätzen 130 bzw. 1309 liegt. DVe Nuten oder Rillen 132' dienen als äußerlich erkennbares Anzeichen für die Stellung der inneren Ansätze 130 und 1301, so daT3 man nicht in das Innere den Kragens 210 zu blicken braucht, um genau zu wiesen, wo die Ansätze sich befinden. Jedoch können diese Rillen oder Nuten auch als Feststellvorrichtungen zuE Zu-. sammehbau des Bundes mit dem Element 112 ieLm Herstellen dienen. _ Im folgenden soll kurz: die Wirkung®weiae der Abschlußkonstruktion gemäß dieser Aneführurigsform"besohrieben werden.- Der ringförmige Kragen -210 greift-tele®kopartig über das Element 112 des Abechlußetopfens, wobei die Ansätze 13® und 130' auf de-r Innenseite des Kragens in ein aus- . gewähltes Paar gegenüberliegender Kanäle oder Nuten greifen: Man wählt eise Paar solcher Kanäle mit einer besonderen Länge aub und der Eingriff der Ansätze 130 und 130' wird durch die Anzeigekerben-oder Nuten 1:32 in der Außenseite--des Kragens erleichtert, da, wenn eine dieser Anseigenuten mit. einem der ausgewählten Kanäle fluchtet, der An- ®atz innerhalb des Kragens automatisch mit dem gleichen Kanal ausgefluchtet ist und infolge der diamtrialen Anordnung sowohl der Ansetze als auch der Kanäle gleicher hänge der Kragen laicht auf - dem Körper-gleitet, wobei die beiden Ansätze in die beiden:-ausgewählten Kanäle-greifen.-Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der Innendurchmesser des Kragens 210 vorzugsweise etwas kleiner als- der , Außendurchmesser des Körpers 11_C sein sollte,. so daß auf letzteren eine leichte diametrale Kontraktion .wirkt-,-sobald der Kragen übergeschoben ist., Die nah außen wirkenden Kräfte, die sich aua dem plastischen
    Rückstellvermögen des Körpers ergeben, tragen
    somit dazu bei, den Kragen fest auf seinem Platz
    auf dem Körper zu halten. v -
    Der Kragen 21.0 wird dann in Längsrichtung längs
    -des Körpers gestoßen, bis die Ansätze 130 und 130'
    in Anschlag mit den-Absahlußwandungen des besonderen
    Paares von Kanälen kommen, -die.ausägewählt. worden
    sind: Da die-Kanäle die gleiche Länge .aufweisen,
    liegen ihre Abschlußwandung.en zusammen-mit den An--
    eätzenund den: Kragen 210 -in einer Ebene, die im
    wesentlichen senkrecht zur Ijängsachse desKörpera- steht und dies- gilt unabhängig von dem besonderen
    Satz diametral gegenüberliegender Kanäle gleicher
    Länge die fair den Eingriff mit den- Ans$tzen 13-0
    und -130'. des Kragens 210 ausgewählt wurden.
    Wenn der Kragen an seinem Platz gegen die Absohluß--
    wandurigen der Kanäle sitzt, dann wird der Körper-
    . in eine Jalousierolle mit einem offenen rohrartigen
    Ende, wie bei -Tx in Fig. 12 erkennbar, teleakopartig
    eingeschoben. Der Körper wird in diese Rolle hinein-.
    gestoßen,- bis der >Kragen 210 auf dem Ende der Rolle
    aufsitzt. Da die Ansätze 130--und-1301 gegen die Ab-
    schlußwandungen der besonderen für diesen Eingriff
    gewählten Kanäle auftreffen, begrenzt somit der
    Kontakt des Kragens 21..0 mit. dem Ende der Rolle 134
    den teleskopartigen Eingriff des Körpers 112 mit
    der Rolle und liefert somit. die wirksame Gesamt-
    länge der zusammengesetzten Rollenanordnung. Man
    erkennt, daß sich auf diese Weise Einstellungen in
    der Länge extrem leicht vornehmen lassen:, wela
    lediglch der Körper aus der Rolle herausgezogen,
    der Kragen 210 vom Körper abgeschoben,- däs nächste
    längere oder kürzere Paar von Kanälen ,je nach der
    gewünschten Verlängerung oder Verkürzung der Rolle
    .ausgewählt. die Ansätze ';130 und 1301 mit Hilfe der
    Anzeigevorrichtung 32 mit Üem aus ge.hlten neuen
    Paar von Kanälen auagefluchtet und nunmehr wieder
    ;des gragen 2'1:0 ber den Stopfen ,geschoben und ;der
    Stüpfen zurück in die Rolle eingesteckt zu werden
    brauchen" wodurch man die neue Gesamtlänge erhäIt.
    Aus" dd.en vorhergehenden Erläuterungen erkennt m$n:.,
    ;daß die durch .die vorliegende Er xidung vaorge'sehhagexe
    Absohlußkonstrukti:on ein rasches, eine einfaches und
    leichtes Verfahren zur Einstellung der Gesamthänge
    einera,l@ausi@rolhenanr.orlnun@g liefert.- Naan benötig'
    keinerlei besondere Werkzeuge:, Ausrüstung Moder Er-
    fehrung zur Binstellung "der Rollenlänge .auf -die be.-
    sondere Breite eines gegebenen Fensters. Jede
    Ausf,ihrungsf:orm :dieser Abschlußkonstruktion ist
    außerordentlich anpassungsfähig und ermöglbbt
    einen weiten Elnstellfierelch mit genau definierter
    bekannten Stufen und zu jedem Zeitpunkt nstch .dem
    Kauf und dem Einbau der Jaloueierolle. Darüber-
    hinaus überwindet die srfnlungsgemäienßttikton
    die Probleme, die entstehen, ,renn die Rolle zufällig
    auf ihren Drehzapfen fallen e:ollte g indem eine
    zwangsläufige Gr=enze für das mäelohe Eintreiben
    des Abschlueetopfens gesetzt wird:.
    Selb$txerständleh sind noch im Rahmen des fach-
    mänzszhen Kflnnens liegende Abänderungen möglJ-ch$
    obre den Rahmen. der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. patent_ans.prücbe
    1,. Einstellbare Jalous,eroile mit einem offenen rohr-- fÖrmgenEnde und einem in dieses offene: Ende-ein- setzbaren Stopfen svwie-mit einem an der--Rolle hzw, am Stopfen sitzenden' Anschlag, g e k e n. n==- s e i c h n a .t d u r -o h eine -Vielzahl von - an der Ralle (46) b.zw. am Stopfen (10, 110) ausge- bildeten Ausnehmungea oder Ruten (22, 24, 26,. 28, 30 32# 34, 36;-120-, 122, 124, 126, 128) mit voneinander durch. ein vorbestimmten-Maß unterschiedlicher Länge, welche jeweils mit-dem Anschlag (48; 130, 130#) der - wenigstens -einen Teil ihrQ-r -hänge überläuft,- aus- - fluchtbar sind und-a-a Ende eine Abschlußwand auf- reisen, gegen die der.Anachlag (48; 130, 1309- stößt _- und dabei den Teleskvpeiagriff des Stopfens-(10"l10) in.der Rolle (46) begrenst: 2. Jalousierolle nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e .n -n s e i c-h n e t , daß sich der Anschläg- ,-(48) innerhalb der Rolle. (26) befindet und der Ab- schlußatopfen (10) eine- Vielzahl von Aussparungen (229- 249 26; 28, 309 32f _34, 36) aufweist, die sich auf dem Stopfen (10)' beginnend- an dem in das Rollenende
    eingesetzten Stopfenende erstrecken. 3. Jaloueierolle nach Anspruch-2, d a d u r e h g e k e n n z e i c. h n e t , daß, die Rolle einen Anschlag (48) auf der Innenoberfläche ihres rohrförmigen -Teilres aufweist und die Aussparungen im Abschlußstopfen aus einer Reihe von Rillen (22,y 24, 26-, 28-, 3032, 34, 36) im Abechlußatopfen (10) bestehen und von dem in die Rolle eingesetzten Stopfenende- ausgehen. _ . 4. Jalouserollle nach Anspruch 3, da d u r a h g e k -e n n z e i e h n e t 9 -log -sie aud einten zusammengerollten Metallblechrohr besteht und der Ansehlag-drureh eine Längsnaht (48) im Rohr (46)-ge- bildet ist. 5.--Jalousierolle nach Anspruch 3, d a d u r c h ._ B e. k- e n n z e i c h ne t , daß der Abeehlußstopfen (10) einen zylindrischen-rohrförmigen Körper-(1'2) aus nachgiebigem Material aufweist, der eine Über= lappungsnaht-(48) in Längsrichtung aufweist, die mit- einander versperrende Einrichtungen (18a, 19, 20)-be- sitzt, wobei der Stopfen (10) normalerweise einen
    Durchmesser aufweist, der größer als der Innendurchmesser des Rohres (46) ist und an der Über-' lappungsverbindung zusammendrückhar ist, so daß er sich nach dem Einsetzen. in das Rohr (46) nach außen ausdehnt und einen Reibungseingriff mit dem Rohr herstellt. 6. Jalousierolle nach Anspruch 3, g e k e n n -. z e i c h n e t d u r c h Sekundäranschläge (50, 52) im Abstand: vom Anschlag (48) und innerhalb der rohrförmigen Rolle (_46), die auf--Teile (38s 40, 42, 44) am innersten Ende des Stopfens (10) greifen, sobald die Abschlußwandungen zwangsläufig über den Anschlag hereingetreben werden, um ein festsitzen des Stopfens (10) innerhalb des Rollenrohres (46) zü verhindern. 7. Jalousierolle nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie aus einem gerollten Metallblechrohr besteht und die Sekundäranschläge (50, 52) aus der Rohrwandung herausge- . s tanzte und nach innen gebogen Lappen sind. B. Jalousierolle nach Anspruch 1, d a d u r,;c,h g e k e n n z e i o h n e t , daß der Anschlag aus einem über dein Abschlußst®pfen (110) schiebbaren Element (210) mit vorspringenden Teilen (130, 130#) zum Eingriff mit wenigstens einer ausgewählten Rille (120, 122, 124, 926, 128) und zum Auftreffen auf deren Abschlußwandung besteht und diesen verschieb- bare Element auf einen Teil der Rolle trifft, sobald derStopfen In die Rolle eingesetzt ist. Die Längeneinstellung einer Jalousierolle ermöglichende Abschlußkonstruktion g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen im allgemeinen zylindrischen Körper (10, 110) zum teleskopartigen Eingriff mit der Jalousierolle (46, 134) mit im .Abstand über seine Länge angeordneten Anschlägen (22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36; 120, 122, 124, 126, 128) und durch eine in Längerichtung des Körpers (10, 110) einrückbare Anschlagkonstruktion (48130, 1301) die mit-einer der Anschläge einstellbar ist und sich über die Länge des - Körpers durch Eingriff mit einer der Anschläge ein- stellen läßt sowie mit Teilen an der Jalousierölle bei teleekopartigenEingriff derselben mit dem Körper zusammenwirkt und diesen Eingriff beschränkt und da- mit die wirksame Länge der Rolle als Funktion .der besonderer mit der Anschlagkonstruktion in Eingriff stehenden .Anschläge bestimmt. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, d a d u r c b _- g e h e n n z e i c h n e t , daß die Anschläge _ . aua einer Vielzahl von Aussparungen (22 bis 36; 120 'bis 128) im Körper (10, 110) bestehen und' Abachlußwandux.gzn aufweisen, die als Kontakten- schlag-für die Anschlagkonstruktion (49, 210) dienen:- __ 11. Vorrichtung nach Anspruch 9,. d a d u r c h: g e k e n n z e ic h n e t , daß die Anschlag- konstruktion (210) einen im allgemeinen ring- förmigen Teil aufweist, der wenigstens einen vor- springenden, T6il.(130, 1301) von solcher Größe besitzt, daß er in eine der Ausnehmungen (12Ö- bis 128) eingreifen kann. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10,` d a d n r c h g e k e n n z-e i- c h n e t , daß die Auenehmungen Kanäle (22 bis 36;:120 bis 128) in der Oberfläche des Körpers (10, 110) sind und sich in dessen hängerichtung von dem mit der Jalousierolle in Ein- griff kommenden Ende beginnend erstrecken.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12', d a d u r c h g e k e n n z e i c h n" e t, daß die Anschlag-: konstrukton ein im allgemeinen ringförmiger Kragen. (210) ist, der über den Körper-(110) aufschiebbar ist und wenigstens einen nach innenvorspringenden Ansatz (130, 130') von solcher Größe aufweist., daß-er in eine der Kanäle (120 bis 128) greifen kann,_wobei der Bund auf das-Ende der Jalouserolle-trifft, wenn der Körper (110)in die Jaloueierolle (134) eingeschobenist und damit den Teleskopeinschub-begrenzt. 14.Yorrichtung nach Anspruch 11, d a d uar c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Aussparungen in Gruppen zusammengefaßt sind, deren Endwandungen jeweils in einer Ebene senkrecht zum Körper (110) liegen und die einzelnen Aussparungen (120 bis 128) in jeder Gruppe symetrisch relativ zur Längsachse des Körpers (110) angeordnet sind, wobei defi Anschlag die der. Anzahl einzelner Aussparungen in jeder Gruppe entsprechende Anzahl vorstehender Ansätze (130) 130#) aufweist und diese Vorsprünge so symetrisch angeordnet sind, daB sie jeweils in die entsprechende Gruppe von Aussparungen eingreifen können. 15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 14 dadurch gekennzei ch-. n e t , daß der Kragen auf seiner Außenoberfläche Anzeigevorrichtungen-zur Angabe des Ortes der e Ansätze (130, 130') aufweist. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 15, d a d u r c h g e k e n n z . e i c h - n .e t ,.daß der Körper (1Q, 110) aus Kunststoff besteht _ 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche ' 9. bis-169 d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Körper (10--110) Rohrform aufweist und das Rohr- wenigstens an einer Stelle in lä.ngs-- richtung'geschlitzt ist. .. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bie ' 17, d a d u. r c h g e k e n n z e i c h .- . n e t,daß der Körper an seinem freien Ende einen .@ etwas größeren Durchmesser als dem Innendurchmesser des Jalousierohres entspricht aufweist.
DE19671659568 1967-04-18 1967-04-18 Laengeneinstellbarer Abschluss fuer Jalousierollen Pending DE1659568A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0214318A1 (de) * 1985-08-30 1987-03-18 Toso Kabushiki Kaisha (Toso Company, Limited) Rollvorhang mit austauschbarer Hülse
DE8715411U1 (de) * 1987-11-20 1988-01-14 Aerolux H.-J. Mähl Inh. Karl Metz, 2000 Norderstedt Stopfen für Rollo-Hohlstäbe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0214318A1 (de) * 1985-08-30 1987-03-18 Toso Kabushiki Kaisha (Toso Company, Limited) Rollvorhang mit austauschbarer Hülse
DE8715411U1 (de) * 1987-11-20 1988-01-14 Aerolux H.-J. Mähl Inh. Karl Metz, 2000 Norderstedt Stopfen für Rollo-Hohlstäbe

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