DE1659442C - Vorrichtung zur Eckverbindung zweier Profilstabe eines Rahmens fur Fenster, Türen od dgl - Google Patents
Vorrichtung zur Eckverbindung zweier Profilstabe eines Rahmens fur Fenster, Türen od dglInfo
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Description
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Verbindungswinkel
für die erfindungsgemäße Vorrich- 5
Fig. 2 die funktioneile Zuordnung der Einzelteile
der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt und in auseinandergezogener !Darstellung,
F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 in zusammen- io
gebautem Zustand ebenfalls im Schnitt,
Fig. 4 eine Aufsteht auf den Gegenstand nach
Fig. 5 einen Schnitt in Richtung V-V durch den Gegenstand nach F i g. 3.
Die Außenseiten 5 und 6 der beiden Schenkel 3 15
und 2 eines Verbindungswinkels 1 weisen einen LängsschUtz mit längsgerillten Seitenwandungen 7,8
bzw. 9,10 auf, wobei diese gerillten Seitenwandungen 7,8 Gewindegänge für die einzuschraubenden Schrauben
26 bzw. 27 bilden. Zur Verbesserung des Schrau- ao bensitzes springen die Seitenwandungen 7,8 dieser
Längsschlitze gegenüber der jeweiligen Außenwandung der Höhlung in diese Höhlungen vor. An seiner
die Spitze des Verbindungswinkels bildenden Kante weist dieser Verbindungswinkel 1 eine tiefe Ausspa- »5
rung 11 auf.
Das zweite Element der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht aus einem Verbindungsteil 12, dessen
vertikaler Schenkel 13 aus einer Deckplatte besteht und dessen waagerechter Schenkel 14 dicker
ist als der erstgenannte Schenkel 13 und wenigstens eine Gewindebohrung 15 aufweist. Außerdem weist
dieses Verbindungsteil 12 an der Verbindung beider Schenkel 13, 14 einen Schlitz 16 zur Aufnahme des
zwischen dem Ende eines ersten Profilstabes 18 und einer Ausnehmung 24 befindlichen Wandteils 28
praktisch ohne Spiel auf. Die Reichweite L des waagerechten Schenkels 14 dieses Verbindungsteiles
12 ist kürzer als die Breite L' der genannten Aussparung 11 des Verbindungswinkels 1. 4»
Die miteinander zu verbindenden offenen oder geschlossenen
Profilstäbe 17 und 18 werden vor dem Zusammensetzen an ihren Stirnseiten 19 und 20 im
Winkel von 45° auf Gehrung geschnitten.
Außerdem weisen die miteinander zu verbindenden Profilstäbe Bohrungen 21 oder 22 bzw. 23 auf, durch
welche die Schrauben 25,26 bzw. 27 hindurchgesteckt werden können, während die Ausnehmung 24
das Einführen des waagerechten Schenkels S4 des Verbindungsteiles 12 ermöglicht.
Zur Herstellung einer Verbindung mit Hilfe der ertindungsgemäßen Vorrichtung werden einfach die
Schenkel 2 und 3 des Vcrbindungswinkels 1 in die miteinander zu verbindenden Profilstäbe 18 bzw. 17
eingeschoben und dann die Schrauben 26, 27 durch die entsprechenden Bohrungen 22 bzw. 23 der Profilstäbe
17,18 in den darunterliegenden gerillten Längsschlitz des Verbindungswinkels 1 eingeschraubt, woraufhin
der horizontale Schenkel 14* des Verbindungsteils 12 durch die vom Ende abgesetzte Ausnehmung
24 des Profilstabes 18 in die Aussparung 11 des Verbindungsteils 12 eingeschoben wird. Dieser Verbindungsteil
12 wird mit der Schraube 25, welche durch die als Senkbohrung ausgebildete Bohrung 21
des Profilstabes 17 in die Gewindebohrung 15 eingeführt wird, festgezogen. Vor dem Anziehen dieser
Schraube 25 werden vorzugsweise die Schrauben 26 und 27 etwas gelockert, welche nach dem endgültigen
Anziehen der Schraube 25 wieder kräftig festgezogen werden. Da der entsprechende Wandteil 28 des Profilstabes
18 in den Schlitz 16 des Verbindungsteiles 12 eingreift und diesen dadurch ausrichtet, wird dieses
Verbindungsteil 12 automatisch dadurch stabilisiert. Man erhält infolgedessen eine einwandfreie, sehr
stabile Winkelverbindung, welche gegenüber jeglicher Verschiebung sehr widerstandfähig ist Insbesondere
erfolgt bei der Montage nach Einschieben des Wandteils 28 in den Schlitz 16 bereits eine eindeutige Fixierung
des Verbindungsteils 12 am Profilstab 18, so daß nach dem Aufschieben des Profilslabcs 17 und d?m
Anziehen der Schraube 25 ein definierter Formschluß der Eckverbindung gewährleistet ist.
Durch das Zusammenwirken der Bohrung 21 im Profilstab 17 mit dem Senkkopf der Schraube 25 wird
außerdem automatisch eine gewisse Axialverschiebung des Profilstabes 17 erreicht, falls er sich gegenüber
seiner genauen Lage etwas verschoben haben sollte, wobei dieser Senkkopf der Schraube 25 in gewisser
Weise die Wirkung eines Anzugskeiles erfüllt, indem er die Stirnseiten 19 bzw. 20 der miteinander
zu verbindenden Profilstäbe 17 und 18 kräftig gegeneinanderzieht.
Auf diese Weise erfolgt das Anheften und die endgültige Befestigung auf sehr bequeme Art, ohne daß
dadurch die Einzelteile der Vorrichtung iruendwie beschädigt wurden, noch eine eventuelle spätere
Demontage erschwert würde. Im übrigen gewährleistet der Einsatz dieses speziellen Verbindungswinkels I zusammen mit dem speziellen Verbindungsteil
12 einen schnellen und sicheren Zusammenbau, da die auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten 19,
der Profilstäbe 17,18 zwangsweise zusammengezogen werden und an der Stelle dieser Gehrung eine Diagonalverstärkung
erreicht wird. Selbstverständlich lassen sich die vorbeschriebenen Einzelleile der erfindungsgemäßen
Vorrichtung je nach den entsprechenden Bedürfnissen und zu erwartenden Beanspruchungen
sowohl in ihrer Form wie in ihren Abmessungen verändern und durch jedes geeignete Verfahren
herstellen, wobei jedoch ganz allgemein beide Hauptelemente dieser Vorrichtung vorzugsweise als Zuschnitte
aus extrudierten Profilstäben hergestellt werden. Diese Profilstäbe können aus jedem geeigneten
■ ■—" ™"»»»n allfirdines Vorzugs-
den. Diese Frotusiaoe mhuiui ÜUo , „_ w
Material bestehen, im allgemeinen allerdings vorzugsweise
aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- ι 2Profilstab aufgesetzt und die LinsenkopfschraubePatentanspruch: eingeschraubt werden muß. Das fuhrt zu umständlichen Manipulationen, die von einer ArbeitskraftVorrichtung zur Eckverbindung zweier Proül- allein kaum oder nur schwer durchführbar sind,
stäbe eines Rahmens für Fenster, Türen od. dgl., 5 Bei Eckverbindungen einer ganz anderen Gattung wobei der erste Profilstab an der Rahmeaaußen- ist es bekannt (vgL USA.-Patentschrift 2 972 395), Seite eine von seinem Ende abgesetzte Ausneh- in dem Profilstab in Längsrichtung und entgegen der mung für ein Verbindungstefl aufweist, welches Eckverbindung weisende Zungen durch Ausstandiese Ausnehmung in eingeschobenem Zustand zungen anzuordnen. Diese Zungen sind nach innen bedeckt, und der zweite Profilstab ebenfalls an io als Federzungen geringfügig abgewinkelt und werden der Außenseite eine Bohrung für eine in das Ver- beim Einführen des Verbindungsteils durch einen bindungstefl einschraubbare und mit ihrem Kopf stirnseitigen Ansatz gespreizt, um anschließend in am zweiten Profilstab anliegende Schraube au?- entsprechende Rastausnehmungen des Verbindungsweist, dadurchgekennzeichnet, daß das teils einzurasten. Das Verbindungsteil wird gegen den Verbindungstefl (12) einen Schlitz (16) zur Auf- 15 zweiten Profilstab mittels einer Schraube angezogen, nähme des zwischen dem Ende des ersten Profil- Auch bei dieser Vorrichtung muß das Verbindungsstabes (18) und dessen Ausnehmung (24) befind- teil mit einem entsprechenden Spiel in den erstgelichen Wandteiles (28) praktisch ohne Spiel auf- nannten Profilstab eingesetzt werden. Im Ergebnis weist, daß die Sehiaube (25) einen Senkkopf be- läßt sich somit eine definierte Eckverbindung bei auf sitzt, mit welchem sie am abgeschrägten Rand ao Gehrung geschnittenen Profilstäben mit dieser be der Bohrung (21) des zweiten Profilstabes (17) kannten Vorrichtung nicht ohne weiteres erreichen zur Anlage kommt, und daß ein Verbindungs- Bei einer anderen, mit der letztgenannten winkel (1) in an sich bekannter Weise innerhalb vergleichbaren Vorrichtung (vgl. USA.-Patentschrift der beiden Profilstäbe (17,18) angeordnet ist. 3 182771) ist das Verbindungsteil lediglich an zwei»5 gegenüberliegenden Wänden des Profilstabes zugeordneten Seiten mit sägezahnartigen Widerlagern versehen. Beim Anziehen der zugeordneten Senkkopf-schraube greifen die Zähne der Widerlager in dieWandung ein und ziehen diese gegen den zweiten30 Profilstab. Auch bei dieser Ausführung ist ein ein-Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Eck- deutiger Formschluß der Eckverbindung, insbeson-verbindung zweier Profilstäbe eines Rahmens für dere bei auf Gehrung geschnittenen Profilstäben,Fenster, Türen od. dgl., wobei der erste Profilstab an nicht gewährleistet.der Rahmenaußenseite eine von seinem Ende abge- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einesetzte Ausnehmung für ein Verbindungsteil aufweist, 35 Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung sowelches diese Ausnehmung in eingeschobenem Zu- zu gestalten, daß bei leichter Montage in wohldefi-stand bedeckt, und der zweite Profilstab ebenfalls nierter Weise und praktisch ohne Spiel der erforder-an der Außenseite einer Bohrung für eine in das Ver- liehe Formschluß im Bereich der Eckverbindung, ins-bindungsteil einschraubbare und mit ihrem Kopf am besondere bei auf Gehrung geschnittenen Profilstä-zweiten Profilstab anliegende Schraube aufweist. Eine 40 ben, herstellbar ist.Vorrichtung zur Eckverbindung zweier Profilstäbe Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurchder vorstehend beschriebenen Gattung ist bekannt gelöst, daß das Verbindungsteil einen Schlitz zur Auf-(vgl. USA-Patentschrift 3 106 994). Bei dieser be- nähme des zwischen dem Ende des ersten Profilsta-kannten Vorrichtung besitzt das Verbindungsteil bes und dessen Ausnehmung befindlichen Wandungs-einen durch die Ausnehmung hindurchsteckbaren An- 45 teils praktisch ohne Spiel aufweist, daß die Schraubesatz mit einer in Längsrichtung des zugeordneten einen Senkkopf besitzt, mit welchem sie am abge-Profilstabes verlaufenden Bohrung, die auf der Stirn- schrägten Rand der Bohrung des zweiten Profilstabesseite des Ansatzes mit einem durchgehenden Längs- zur Anlage kommt, und daß ein Verbindungswinkelschlitz versehen ist. In diese Bohrung ist eine durch in an sich bekannter Weise innerhalb der beidendie Bohrung des zweiten Profilstabes hindurchführ- 50 Profilstäbe angeordnet ist.bare Linsenkopfschraube mit selbstschneidendem Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sindGewinde einschraubbar. Das ist nachteilig, da das vor allem darin zu sehen, daß das VerbindungsteilVerbindungsteil in der Ausnehmung bei der Montage durch Einführen in die zugeordnete Ausnehmung desentgegen der Einschubrichtung verstellbar und erst Profilstabes und anschließendes Verschieben bereitsdurch die Linsenkopfschraube in seiner endgültigen 55 ohne Spiel mit diesem verbindbar ist und daher beimStellung annähernd fixierbar ist. Unter Berücksich- Anziehen des zweiten Profilstabes mittels der züge-tigung der Fertigungstoleranzen muß ein entsprechen- ordneten, einen Senkkopf aufweisenden Schraubedes Spiel bei einem derartigen Aufbau in Kauf ge- eine wohldefinierte Orientierung der beiden Profil-nommen werden. Darüber hinaus wird durch die stäbe zueinander auf einfache Weise herbeiführbarLinsenkopfschraube lediglich der zweite Profilstab 60 ist. Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung kannin Längsrichtung der Schraubenachse gegen den in die Eckverbindung durch eine einzige Arbeitskraftseiner Ausnehmung das Verbindungsteil aufnehmen- in der erforderlichen Weise hergestellt werden, ohneden Profilstab gezogen. Sind die Profilstäbe im Be- daß umständliche Maßnahmen zur Ausrichtung derreich der Eckverbindung auf Gehrung geschnitten, Profilstäbe zueinander erforderlich wären. Der zu-so läßt sich ein genauer Verbund kaum erreichen. 65 geordnete Verbindungswinkel ist dabei selbstver·Insbesondere bereitet die Montage erhebliche ständlich im Bereich seines Scheitelpunktes mit einerSchwierigkeiten, da das Verbindungsteil in der Aus- entsprechenden Aussparung für das Verbindungsteilnehmung am Profilstab festgehalten, der zweite versehen.
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