DE1659110C - Verfahren zum Einbauen von fabrikmäßig vorgefertigten Spann gliedern oder Hangelementen in Bau werke - Google Patents
Verfahren zum Einbauen von fabrikmäßig vorgefertigten Spann gliedern oder Hangelementen in Bau werkeInfo
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Description
Hie ['rtindunii bezieht sieh auf ein Verfahren 711m
i-anbauen von fabrikmäßig voriielcrtig'.en Spannglied.-in
oder I laneeelenienten in Bauwerke, insbeson-1
iere Brücken, wo' :i die Spannfeder Ivw. Hämieeiememc
jeweils aus einem gewebten Hüllrohr und
aus einem 111 dieses mit Spiel eingesetzten Parallel- 3c
drahtbündel >:ebikiei sind, so da!.' sie :~!i \orgefeitigten
Zustand ;:i cel-.o^ener uder aul'uew-ci.elte, I'orm /tun
f insai/ori 'transportierbar sind
Bekann! im es. ParalieUlralMni'mdel falirikn;aüi^
in ihre I'tnluilliMigsrohrc em/ufuhren in d ihe ("icsanitheii
aus Paialk-ldrahtbüiukl und I miiülIwnusrohre
in uebo»encr oder aiilnewiekell,.; 1-orm zur
IJciiisiolle /11 liefern (vgl die Zeitschrift Die H;iuwiitsclufi
. Heft 4'1. vom S. De/ember 11J56.
S. I IVi. rechte Spalte. Abs. 2 und Abb.1)). Bei der
Montage, insbesondere, wenn es sich um Iliingebrükken
11. dgl. handelt, die mit Paralleldrahtbündel aus-/uruslcn.
abe." auch bei Betniikonstruklionen. stört,
daü die I'arallcklrahlbtindel mit ihren L'mhiillungsrohren
gleichsam tk\ibel sind. Sie können daher nur umständlich auf tier Baustelle manipuliert werden.
Zum Beispiel können nicht zwei Personen an den beiden Inilen des Paralleldrahlhündels angreifen,
um dieses in eine Schalung einzulegen oder in eine bestimmte Stellung zu bringen. Vielmehr sind wegen
des Durehhangcns eine Vielzahl von Bedienungspersonen
erforderlich, die diese Arbeit durchführen.
Der F.rfiiidimg liegt daher die Aufgabe /usiriinde.
das lünbauen von fabrikmäßig vorgefertigten Spanngliedem
oder Hängeelementen tier angegebenen Art zu \ereinlachen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art erfind.mgsgemäß dadurch
gelöst, daß am Hinbauorl die Wellentäler so weit vertier,
werden, daß sie gegen das l'aralkkiiahtbünde!
gcpießl weiden. Hierdurch wird der Vorteil erreicht,
dal-; tlas Paralleldrahtbiindel und das Hüllrohr zusammenwiiken
und ein steifes Klement ergeben, dasich
lcich" nianipulieien läßt.
Nacl; ι·;ΐ'.α Aus^cstaltiiiiu des crfmdungsgemaLicii
Verfahrer.s wird mit s:;hraulienlinienfönuig serkuii'enden
Teilungen geaiivuei.
Im !oluenoen wird die l-rfiiuiung an Hand eine:
.-in AusHi!mingsbc;spie! darstellenden Zeichnun,-aiisführlicher
erläutef.. l-.s zeigt
I- 1 a I die Seitenansicht eines Ausschniues eines
S| anneiie.'es .ider I langeelementes. wobei das gewellte
11 iii!rohr aulncscliniiten lsi.
I- i g. 2 einen Schnitt in Richtung .-1-.-I durch dei-(ieiicustand
nach Fi si. 1.
I· 1 g. λ >\cn Gegenstand nach I-i g. 1 nach VeriK--fung
der Wellungen u\n\
1 1 g. 4 einen Schnitt m Richtung /)'-/>
durch den degenstand nach I- ig. λ.
Das in den F;iguren dargestellte Paralleidralubiin-JeI
besteht aus [iinzekirahten ! und soll im Zuge dei
Herstellunt: son Baukonsirukiionen. sei es bei Hanücbrüeken
oder sei s bei Spannbetonkonstruktionen, eingesetzt werden I s hat insgesamt eine Länge son
z.B. .'(X) oder -'i'. I Metern. Die Hmzeldrahie 1 bzw.
Pnralieklra':uh;;nJel. sind in gewellte Hüllrohre.2 mit
Spiel.S' cm-ielührt. wie die l; i g. 1 und 2 eiiautern.
Das ^pie!.S macht vorzugsweise 2 bis }" » aus. Die
I iiiiulming der Hinzeldrähte 1 in die gewellten HuIlrolirc2
siesehieht iabrikmäßig. Diese (iesjnitheii aus
ii l'a.ialieklrahtbündel und gewelltem Hiillrohrl
kann in gebogener oder aufgewickelter Form transportiert
werden, ohne daß die Parallelität verlorengeht. Die gestrichelte Mittellinie in F1 g. I deutet
these Möglichkeit des Verbiegens an. Am Hinbauoit
werden die Wellungen 3 der gewellten Hüllrohre 2 vertieft, und zwar werden sie gegen die zu einem Paralleldrahtbiindel
zusammengefaßten Paralleldrähte 1 gepreßt. Die Paralleldrahtbiindel werden dadurch
versteift. Das erläutern die F i g. 3 und 4. Dabei können die Wcllungen 3 der gewellten Hüllrohre 2 gegen
die Paialleldrahte 1 derart gepreßt werden, daß die
Paralleldrahtbündel dadurch zu geraden Hlementen versteilt werden. Der Innenraum 4 der auf die Paralleldrahtbiindel
aufgeschobenen, gewellten oder bereits mit vertieften Wellungen versehenen Hüllrohre
2 kann mit einem aushärtenden oder erhärtenden Korrosionsschutz- und 'oder Versteifungsmittel
ausgepreßt werden. Das deuten die Fig. 2 und 4 an. Im allgemeinen wird man. was die Figuren im Detail
nicht zeigen, die Anschlußmittel für den Anschluß der Paralleldrahtbiindel an die Baukonstruktion,
z. B Verankeruiigsmuffen u. dgl . auch an die mit ihren
Wellungen 3 gegen die Paralleldrähte 1 gepreßten Hüll rohre 2 anschließen, um dadurch die Paralleldrahthünde!
und die Hüllrohre 2 statisch zu vereinigen. Die Wellungen 3 selbst verlaufen ringförmig
oder schraubenförmig.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Paicmanspriu hj.i. V.-iijlnvn /ww, I-.:ii!i.iiiL-ti \·>γ laivikpußig so; Lic!c π -Liii--;! >>ρ ι ■ 111 >jl ι c l1 l ■ ti od^r 1 !ängeelcmenk ;·, ι:ι IkHiWei nc. mshcsii-idcie Brücken wobei die Si"Mti!V.lii;.\iev tv«. 1 lan-_ccicnic;!ic 1CW^Is aus L-;:n-m iicwelltcP. Utillriilir <.'.<:■.A jus chkiii in theses ni;' Npk-I Jüi^eM-l/tLT. ParalleliliahtbuiuU-l cebiid-l si:k1. m' daß ^:e im sorgclei iigten ZuMaud in :o Bcbriiencr oder ;r.ii'iiewick.'lter Form /mn Fmb.uiii:; ir.iif-no! tu ibar ^:m!. J a d n r c Ii jic k L r. η/.Ί ν1 ii net. daß am Finbauort die WcI-lenlaler ·>ο weit k ei'.ieit werden. daß sie neuen das Pralicldrahlhündcl gepreßt werden.1 Ver'.üuen nach AiMiriich I. dadurch <:c- '■- "iiVeieline1.. '.:','■ mit schraubenlinienförmig vc;-.;ϋία:ι1.;ι Wdiuniiui nearbeilci wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0064000 | 1967-09-26 | ||
| DEH0064000 | 1967-09-26 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1659110A1 DE1659110A1 (de) | 1971-08-26 |
| DE1659110C true DE1659110C (de) | 1973-05-30 |
Family
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