DE1659105A1 - Abstandshalter sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren Anbringung an Bewehrungseisen - Google Patents
Abstandshalter sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren Anbringung an BewehrungseisenInfo
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Description
DIPL. ING. DIETRICH LEWALD 8 MÜNCHEN IS I VVV I vO
BIRKAOER STBASSX · FATEICTANWAItT
873837 TELEFON
93.087
JÄRKVBRKS AB, Halmstad, 3ehv;eden
Abstandshalter sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren
Anbringung an Bewehrungseisen
Die Erfindung betrifft Abstandshalter sowie insbesondere Verfahren und Vorrichtungen zu deren Anbringung an Bewehrungseisen.
Ss ist bekannt, Abstandshalter auf Bewehrungseisen bzw.
Verstärkungsstäbe, im folgenden Bewehrungseisen genannt, anzubringen, um diese Eisen unter ausreichendem Abstand
von der Schalungswand zu halten. Bisner mußten diese Abstandshalter
jedoch von Hand oder über primitive Hilfsmittel angebracht werden, so daß die Entscheidung hinsichtlich
der Auslegung der Abstandshalter in hohem Grade sich Gesichtspunkten der Anbringung unterordnen mußte, was u.a.
dazu führte, daß den Abstandshaltern nicht die Gestalt gegeben werden konnte, die für die gewünschte Funktion die
geeignetste war. Bin© der wichtigsten Eigenschaften des Abstandshalter
sollte es sein, daß er keinerlei Tendenz um-
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zuschlagen bzw. zu kanten zeigt, d.h. seine Hauptebene sollte sich immer senkrecht zur Längsachse des Bewenrungseisens
trotz Belastungen erstrecken. Dies erfordert aber eine relativ große Dicke des Abstandshalters, wenigstens ganz in der
liähe seiner Mittelbohrungj der Doppelkonus mit großem Konuswinkel
und möglichst einem zylinärischen Zwischenteil würde daher eine sehr geeignete Form sein; Abstandshalter mit soleh
einer Gestalt wären darüberhinaus auch vom Gesichtspunkt der verstellung und im Hinblick auf die Kostenfrage vorteilhaft.
Solch ein Abstandshalter kann jedoch auf das Bewehrungseisen
nicht aufgebracht v/erden, ohne vom Außenrand nach innen zum xiittelloch hin geschlitzt zu v/erden. Dieses Scnlitzen kann
vorteilhaft in Verbindung mit der Anbringung erfolgen, wofür
gute Hilfsmittel erforderlich sind.
Erfindungsgemäß wird diese Anbringung so durchgeführt, daß
der Abstandshalter mit seiner Hauptebene die Längsachse des Bewenrungseisens im wesentlichen unter rechtem ¥inkel an der
Stelle schneidet, wo der Abstandshalter angebracht v/erden soll, daß der Abstandshalter an diese Stelle hin bewegt wird,
daß ein Schneidelement in den ¥eg des Abstandshalters derart
eingebracht wird, daß der Abstandshalter während seiner Beförderung
im wesentlichen längs einer Sadialebene geschlitzt wird, daß das Schneidelement hiernach entfernt wird und der
Abstandshalter gegen das Bewehrungseisen gedruckt wird, während das Eisen in seiner Lage gehalten wird, derart, daß der
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Abstandshalter zum Schlitz hin offen ist,und daß der Abstandshalter
schließIich in eine Endstellung konzentrisch
zum Verstärkungsstab bewegt wird, wodurch der Schlitz im
Abstandshalter wegen der Elastizität des Materials geschlossen ^.'iΓd.
jie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zeichnet
sich im wesentlichen aus durch ein Magazin für die horizontal übereinandergestapelten Abstandshalter; ein Glied zum
i/rennen des untersten Abstandshalters vom Stapel während jeden neuen Arbeitszyklus1, Einrichtungen zum Drehen des Abstandsstückes
in vertikale Lage und zum Richten gegen das untere, offene Ende der Vorrichtung, wobei dieses Ende derart
eingerichtet ist, daö die Lage der Vorrichtung und des Bewenrungseisens gegeneinander so festgelegt wird, daß die
aauptebene des Abstandshalters oder von dessen Verlängerung die Längsachse des Bewehrungseisens iu wesentlichen unter einem
rechten "i'inkel schneidet,und da3 die Diametralebene durch
den Abstandshalter im wesentlichen durch diese Achse verläuft; daß Einrichtungen zum Erfassen und Halten des Bewehrungseisens
am unteren iSnde der Vorrichtung vorgesehen sind sovie
v.eitere Mittel zum Fördern der Abstandshalter nach unten gegen
das Bewehrungseisen; und durch ein schneidelement (Messer)
, aas in der verlängerten liaraetralebene des Abstandshalters
angeordnet ist, wobei diese Ebene durch die Längsachse
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des Bewehrungseisens verläuft und dieses Schneidelement anschließend
an das Schlitzen des Abstandshalters auf einer Seite der Zentralbohrung rückführbar ist, wobei die Einrichtungen
zum Trennen eines Abstandshalters vom Stapel, zum Erfassen und Halten des Bewehrungseisen, zum Fördern des Abstandshalters
nach unten gegen das Bewehrungseisen und zum Entfernen des Schneidelementes gegen die Federwirkung durch Mechanismen
betätigt werden, für die ein gemeinsames Betätigungsmittel vorgesehen ist.
Eine AusfUhrungsform e^ner Befestigungsvorrichtung nach der
Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen die
Fig. 1 und 2 die Vorrichtung in zwei Seitenansichten jeweils unter rechtem Winkel zueinander darstellen;
die Fig. 3» 4 und 5 zeigen Einzelheiten der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung.
Der Hauptteil der Vorrichtung besteht aus einem Stahlrohr 1,
das in Betriebslage vertikal angeordnet ist, wobei dessen oberer Teil ein Magazin für die Abstandshalter 2 aus Kunststoff
bildet, die übereinander angeordnet sind. Die Abstandshalter besitzen die Form schmaler Doppelkonueelemente mit
einem zylindrischen Teil inäer Mitte und einer Mittelbohrung, die dem querschnitt des Bewehrungseisens angepaßt ist und von
nabenartigen Flanschen umgeben ist, die die Länge des Loches
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und damit die Stabilität des aufgesetzten Abstandshalters vergrößern.
Der unterste Abstandshalter ruht auf einer -Feder 3 oder einem federbelasteten Arm, der bis zum Abstandshalter
durch eine Öffnung im Rohr reicht, sowie auf einer im Rohr durch den nach außen gebogenen Rand 4 einer Trennwand 5 gebildeten
Absatz, wobei diese './and im unteren Teil des Rohres
eingeführt ist und gegen die Vertikale leicht geneigt ist. Trennwand und Rohrwand bilden zusammen mit einer ebenen Wand
5a, die ein von der Rohrwand abgeschnittenes Stück ersetzt,
einen nach außen sich verjüngenden Kanal 6 für die Abstandshalter,
die man nach ihrer Abtrennung vom Stapel in vertikaler
Richtung nach unten durch den Kanal fallen läßt.
Pur Betrieb und Regelung der verschiedenen in der Vorrichtung
vorgesehenen Mechanismen ist eine Stange 8 außerhalb des Rohres 1 angeordnet, die sich in einer führung 7 parallel zur
Achse des Rohres in Längsrichtung verschieben läßt. Die Stange ist im oberen Teil mit Zähnen 8a versehen, mit denen ein starr
auf einer V/elle 10 aufgebrachtes Zahnrad 9 kämmt, wobei die
Welle drehbar in zwei fest mit dem Rohr verbundenen Zapfenlagern
angebracht ist* An der Welle 10 ist ein Hebel 12 befestigt» durch den das äa'mrad 9 gedreht v/erden kann, wodurch
die stange ö in Längsrichtung verschiebbar ist. Am oberen Teil
des Koii/.-es, parallel znv Schwingebene dea Hebels 12, ist ein
Handgriff Y5 starr befestigt, durch den die Vorrichtung mit
einer hcnü in Betriet gehsltniii und der HaI^l 12 sit *©r anderen
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Hand betätigt wird. Durch Bewegung des Hebels von der in Mg. 1 dargestellten lage im (regenuhrzeigersinn längs eines
Halbkreises wird die Stange 8 nach unten über einen für unterschiedliche Funktionen erforderlichen Abstand gedrückt.
Im oberen Seil der Stange 8, unterhalb der Zänne, ist ein
yuerhaupt 14 befestigt, an dem das obere .uaide eines Lenkers
15 angelenkt ist, welcher am unteren iinde in ähnlicher ..eise
mit dem oberen Bndteil eines Förderkolbens 16 verbunden ist, der in einer festen Führung 17 außerhalb des liohres arbeitet
und nach innen nach unten geneigt durch einen Schlitz in der Wand vorsteht. Das untere iinde des Förderkolbens 16 steht
nach innen oberhalb des Randes des unteren Abstandshalters im Magazin vor; nach Abwärtsbewegung der Stange 8 in der oben
beschriebenen Weise wird der unterste Abstandshalter durch den Kolben gegen die Y/irkung der Feder 3 freigegeben und
fällt in den Kanal6, während die Feder rückgestellt wird und der Kolben den nächsten Abstandshalter am ftachfallen hindert.
Bevor der Abstandshalter, der nacn unten durch den Kanal 6 gleitet, auf einem Bewehrungseisen 1ö angebracht werden kann,
das gegen das untere Ende des Rohres 1 gehalten ist, muß der Abstandshalter durch einen Radialschlitz geschlitzt werden.
Der zum fressen des Abstandshalters gegen ein Messer, zum Entfernen
des Messers gegen Federwirkung und zum Pressen des Ab-
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Standshalters auf das Bewehrungseisen, vorgesehene Mechanismus
wird ebenfalls durch die Stange 8 betätigt, die zu diesem ^weck am unteren Ende über ein Lager 19 ein Druckstück 20
trätet. Eei Abwärtsbewegung der Stange 8 wird dieses Druck-BtUCi:
durcn Stifte 21 (Pig. 5) gegen den Rand auf feste Kurvenfimrungen
bei solcher Bewegung zum Kanal hin geführt, daß ein Greifer 23 mit einer Aussparung 23a am Rand, die am untereu
Ende des Druckstückes angeformt oder befestigt ist, den Rand des Abstandshalters umfaßt und bei dessen Abwärtsbewegung
den Abstandshalter mit seinem untersten Teil gegen das /lesser k4 drückt. Der als Kolben ausgebildete Messergriff
gleitet in einer Querführung 2b und wird gewöhnlich durch
Federn 26 in Arbeitslage, in der er in den Kanal hineinreicht, gehalten, xiach dem Schlitten des Abstandshalter bis auf das
iiittelloch muß aas Messer entfernt werden, was durch kontinuierliche Bewegung von Stange 8 und Druckstück 20 so erreicht
wird, daß eine tSchrägflache 20a auf letzterem mit einer entsprechenden
Schrägfläche 27a auf einem mit dem Messergriff verbundenen Schwenkgriff 27 zusanimenwirkt, wobei dieser Arm
das Ilesser bei Durchgang des Abstandshalters entfernt. Dae
Druckstück 20 mit dem Greifer 23 kann also den Abstandshalter ungehindert nach unten gegen das Bewehrungseisen 18 bewegen
und den Abstandshalter hierauf drücken, was dadurch erfolgt, daß der Scnlitz auf Grund des Druckes geöffnet wird, seine
Ranakanten über die Schiene gleiten und durch Federungsvermögen
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im Material der Schlitz sich schließt, sobald der Abstandshalter die gewünschte Radiallage eingenommen hat.
Um zu erreichen, daß das Bewehrungseisen 18 eine in wuerrichtung
zum Bewehrungseisen gerade Stellung einnimmt, sind zwei Aussparungen oder Ausschnitte 28 beispielsweise halbkreisförmiger
oder V-Form diametral gegenüber im unteren i&ide des
Hohres vorgesehen, wobei die Verbindungslinie der Aussparungen in der Ebene verläuft, die die kürzere Querschnittsachse
des Kanales 6 entsprechend der Dicke der Abstandshalter enthält. Bei Betrieb der Vorrichtung muß das Bewehrungseisen
in die Ausschnitte 28 geführt und hierin festgehalten werden. Hierzu ist die Vorrichtung am unteren iinde mit einem Paar von
■ÜHihrungsarmen 29 versehen, die am freien Ende spitz zulaufen
und mit geringem Hin- und Herbewegungsvermögen gelagert sind.
Diese Arme können etwas aus der in den Fig. 1 und 3 gezeigten Stellung herabhängen, wobei ihr Stirnende unter das mit einem
Abstandshalter zu versehene Bewehrungseisen greift; ihr oberer Rand führt die Vorrichtung mit den Ausschnitten 28 gegen das
Bewehrungseisen. Zum Festlegen des Bevehrungseisens gegen die
Vorrichtung während des Betriebs bewegt sich bei Abwärtsbewegung der Stange b ein auskragender Teil 30 vom yuerhaupt 14
gegen einen und längs eines Armes 31 auf einem Winkelhebel,
der an einem gegenüber dem Rohr 1 festen Teil gelagert ist. Durch einen zweiten Arm 32 am Winkelhebel wird ein Lenker 33
angehoben, dessen unteres Ende an einem Arm 34 eines zweiten
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Winkelhebels, der im unteren Teil der Vorrichtung gelagert
ist, gelenkig befestigt ist. Der zweite Arm 35 des letztgenannten Vinkelhebels ist gelenkig an einem Querhaupt 37 gelagert,
das zwei Klemmstempel 36 starr verbindet. Das Ende der Kolben ist teilweise abgeschrägt; die Kolben sind beweglich
am unteren ünde der Vorrichtung gelagert, so daß bei Abwärtsbewegung der Stange 8 sie durch die beschriebenen
Übertragungselemente mit ihren abgeschrägten landen gegen die Unterseite des Bewehrungseisens 18 gepreßt werden und dieses
während des gesamten Arbeitsablaufes (Fig. 3) verkeilen.
Bei Abwärtsbewegung des Hebels 12 (im Uhrzeigersinn in Fig.1)
werden die genannten Mechanismen in ihre Ausgangsstellung rückgestellt, das Hesser durch die Federwirkung, die anderen
Mechanismen durch Zwangsbewegung. Die Klemmstempel 36 v/erden zur Seite bewegt, indem der auskragende Teil 30 gegen einen
dritten Arm 38 auf dem zugehörigen Winkelhebel bewegt wird. Das Druckstück 20 mit dem Greifer 31 wird zur Seite aus dem
Kanal 6 verschwenkt, eine nicht dargestellte Feder kann in der Ruhelage des Greifers angeordnet sein und in eine Nut 23b
am oberen Rand des Greifers fassen.
Zum Beladen der Vorrichtung mit neuen Abstandshaltern können die Abstandshalter zweckmäßig auf einer Stange so angeordnet
werden, daß das Magazin auf einfachste Weise gefüllt wird. Zur Verbessarung der Förderung nach unten kam., ein Gewicht aufgelegt
vverdöii,
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Die Stange muß die Abstandshalter natürlich so halten, daß
sie sich leicht trennen lassen; selbstverständlich kann die Stange aber auch aus dem Magazin nach füllen mit den Abstandshaltern
herausgezogen werden.
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Claims (1)
- - 11 PATENTANSPRÜCHE1. 1 Abstandshalter für Bewehrungseisen mit einer Zentralbohrurji=: «-um aufbringen auf Bewehrungseisen, dadurch gekenn::widmet, daß der Abstandshalter (2) aus Kunststoff hergestellt ist und eine doppelkonusförinige Gestalt mit einem zylindrischen Z vis client eil una naoenartigen Vorsprüngen um die .:ittelbohrung aufweist.2, Abstandshalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlitz im wesentlichen in einer Radialebene swiechen Außenrand und Hittelbohrung geführt ist.5. Verfahren zum selbsttätigen Befestigen von Abstandshaltern nacu Anspruch 1 oder 2 auf Bewenrungseisen, dadurch gekennzeichnet, caß der Abstandshalter mit seiner Hauptebene im wesentlichen senkrecht zur iibene aer Längsachse des Bewehrungseisens an der für die Befestigung des Abstandshalters bestimmten Stelle gebracht wird, daß der Abstandshalter an diese Stelle, bewegt v.'ird, daß ein öchneidelement in die Bahn des Abstandshalters derart gebracht wird, daß der Abstandshalter während seiner Vorschubbewegung im v/es entlichen längs einer Radialebene geschlitzt wird, daß hiernach das Schneid- ' element entfernt wird und der Abstandshalter gegen das Bewehrungseisen, während dieses in seiner Stellung gehalten wird, derart gedruckt wird, daß der Abstandshalter im Schlitz eich öffnet und der Abstandshalter 1& seine Endstellung konzentrisch009852/0734BADORTQfNALzum Bewehrungseisen unter Schließen seines Schlitzes auf Grund der Elastizität des Materials bewegt wird.4. Vorrichtung zum Durchführen des.Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein Magazin zum Stapeln von Abstandshaltern horizontal übereinander; ein Element zum Trennen des untersten Abstandshalter vom Stapel während jedes Arbeitsganges; Einrichtungen zum Drehen des Abstandshalters in vertikale Lage und zum Ausrichten nach unten gegen das offene Ende der Vorrichtung, wobei dieses Stirnende so eingerichtet ist, daß es die Stellung der Vorrichtung und des Bewehrungseisens relativ zueinander so festlegt, daß die Hauptebene des Abstandshalters oder deren Verlängerung die Längsachse des Bewehrungseisens im wesentlichen unter rechtein Winkel schneidet und daß die Diametralebene durch den Abstandshalter im wesentlichen durch diese Achse verläuft; daß Einrichtungen zum Ergreifen und Halten des Bewehrungseieens am unteren Ende der Vorrichtung sowie weitere Einrichtungen zum Fördern der Abstandshalter nach unten gegen das Bewehrungseisen vorgesehen sind; und durch ein Schneidelement (Messer), das in der verlängerten Diametralebene des Abstandshalters angeordnet ist, welche die Längsachse des Bewehrungseisens enthält, wobei das Schneidelement nach dem Schlitzen des Abstandshalters auf einer Seite zur Mittelbohrung hin entfernbar ist; und die Einrichtungen zum Trennen eines Abstandshalter8 vom Stapel, zum Ergreifen und Halten009852/0734des Bewehrungseisen und zum ülntfernen des Schneidelementes gegen Pederwirkung angeordnet eind, um durch. Mechanismen, für die ein gemeinsames Betätigungsmittel vorgesehen ist, betrieben zu werden.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Hauptteil in Form eines oben ein Magazin für die Abstandshalter (2) bildenden Rohres, das unten einen Kanal (6) zum -Transportieren und Führen der Abstandshalter nach unten gegen ein Bewehrungseisen (18), an dem die Abstandshalter zu befestigen sind, aufweist; durch eine die Abstandshalter aus dem Magazin fördernde, sie nach unten gegen ein Messer (24) zum Schlitzen bewegende, das Messer entfernende, das Bewehrungseisen haltende und die Abstandshalter auf das Beweiirungs eigen drückende Stange (ö), wobei diese Stange in Längsrichtung durch einen Steuerhebel (12) zur Betätigung von diese Funktionen übernehmenden Einrichtungen verschiebbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) mit einem Zahnstangenteil (8a)»der mit einem Zahnrad (9), das mit dem Hebel (12) verbunden ist, kämmt, wobei der Hebel und ein fest angeordneter Handgriff (13) am.oberen Ende der Vorrichtung vorgesehen sind, versehen ist.009852/07347. Vorrichtung nach. Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) über Lenkereinrichtungen (14, 15) zur Betätigung eines Förderkolbens (16) eingerichtet ist, der schräg in das. Rohr (1) zur Trennung des untersten Abstandshalters im Magazin gegen die Wirkung eines federbelasteten oder selbst federnden Haltelementes (3) vorragt.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) unten mit einem liruckstück (20) gelenkig verbunden ist, das bei Abwärtsbewegung der Stange mit einem am freien Ende angeformten oder festen Greifer (23) in den Kanal (6) eingeführt wird und den Abstandshalter gegen das Messer (24) preßt, und das durch Zusammenwirken einer Schrägfläche (20a) auf dem Druckstück mit einer entsprechenden Schrägfläche (27a) am Schwenkarm (27), der mit einem linear geführten, das Messer (24) tragenden Griffteil verbunden ist, das Hesser gegen die tfederwirkung entfernt.9. Vorrichtimg nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) durch einen auskragenden Teil (30) mit einem Arm (31) an einem an der Vorrichtung gelagerten Winkelhebel zusammenwirkt und daß bei der Abwärtsbewegung der Winkelhebel verschwenkt wird und der Hebel mit einem zweiten Arm (32) und einem Lenker (33) einen zweiten, unten an der Vorrichtung gelagerten Winkelhebel derar betätigt,009852/Q734-. 15 -daß in Querrichtung des Rohres verschiebbare Klemmstempel (36) zum Zusammenwirken mit einem Bewehrungseisen (18) gepreßt werden, das am unteren Ende des Rohres (T) in Aussciinitten in dessen Rand befestigt ist, wobei diese Kolben an aen Enden abgeschrägt sind und eine Keilwirkung gegen das Bewehrungseisen ausüben.10. . Vorrichtung nach Anspruch 9f dadurch gekennzeichnetι daß der dritte, auf dem ersten Winkelhebel gelagerte Arm (38) so eingericntet ist, daß er bei Bewegung der Stange (8) bei Rückstellbewegung durch Zusammenwirken mit dem Vorsprung (30) die üntfernung der Klemmetempel (36) und die Freigabe des Sperreingriffes zwischen Vorrichtung und Bewehrungseisen (18) besorgt.009Ö52/0734L e e r s e i t e
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