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DE1659041C3 - Fachwerkartiges Tragwerk - Google Patents

Fachwerkartiges Tragwerk

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Publication number
DE1659041C3
DE1659041C3 DE1967B0094764 DEB0094764A DE1659041C3 DE 1659041 C3 DE1659041 C3 DE 1659041C3 DE 1967B0094764 DE1967B0094764 DE 1967B0094764 DE B0094764 A DEB0094764 A DE B0094764A DE 1659041 C3 DE1659041 C3 DE 1659041C3
Authority
DE
Germany
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rod
rods
tension
pressure
wooden
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967B0094764
Other languages
English (en)
Other versions
DE1659041A1 (de
DE1659041B2 (de
Inventor
Sven Erik Julius Danderyd Barkeling (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967B0094764 priority Critical patent/DE1659041C3/de
Publication of DE1659041A1 publication Critical patent/DE1659041A1/de
Publication of DE1659041B2 publication Critical patent/DE1659041B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1659041C3 publication Critical patent/DE1659041C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/17Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
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    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/292Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being wood and metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C2003/026Braces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

JO
Die Erfindung betrifft ein fachwcrkartiges Tragwerk, insbesondere Dachstuhl, bei dem die Auflagerenden an zwei miteinander vereinten oberen stäben ausgebildet J5 und mittels eines nachspannbaren Zuggliedes verbunden sind und bei dem zusätzlich vom Auflagerende jeder der oberen Stäbe zumindest eine mit ihrem anderen Ende an diesem oberen Stab befestigte Spannstange ausgeht, welche zwischen sich und dem oberen Stab w einen Druckstab einspannt.
Bei einer bekannten Dachkonstruktion dieser Art (CH-PS 2 84 735) bestehen die oberen Stäbe aus Eisenbetonbalken, wodurch die Herstellung und Montage der Dachkonstruktion aufwendig und teuer wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein fachwerkartiges Tragwerk der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das in einfacher und kostengünstiger Weise hergestellt und montiert werden kann. Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale, die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs I angegeben sind. Eine Weiterbildung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben.
Neben der einfachen Herstellung und Montage des erfindungsgemäßen Tragwerks wird der Materialverbrauch verringert. Das Tragwerk hat im Verhältnis zu seinem Gewicht eine große Lastenaufnahmefähigkeit. Des weiteren kann das Tragwerk an verschiedene Bauformen angepaßt werden. Durch die zentrale Anbringung der Spannstangen werden ungünstige W) Schrägkräfte und -momente im Tragwerk vermieden.
Ausführungsformen eines Tragwerks nach der Erfindung werden schematisch anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. I das gesamte Tragwerk von der Seite mit einem h) geraden Zugglied,
F i g. 2 ein erstes Teiltragwerk,
F i g. 3 ein /weites Tciltragwerk,
Fig,4 eine Ausführungsform des gesamten Tragwerks mit einem gebogenen Zugglied,
Fig,5 die Befestigungsstelle des Zugglieds und von Spannstangen an einem oberen Stab an dem einen Auflageende des Tragwerks in größerem Maßstab,
Fig.6 die Befestigung des Zugglieds und der Spannstangen am unteren Ende eines Druckstabs und
Fig.7 die Befestigung von zwei Spannstangen am gemeinsamen Ende oder First der beiden oberen iitäbe.
Fig. 1 bis 4 zeigen einen oberen Stab 11, 12 mit Knotenpunkten a, b, c, i/und Knotenpunkten e, /"eines Zugglieds 4. Die Enden des Tragwerks sind in Auflagern A und B gelagert Jede Hälfte des Tragwerks ist in eine Anzahl Teiltragwerke 1 bis 3 mit Druckstäben 7, 9 aufgeteilt Die Anzahl der Teiltragwerke ist davon abhängig, in wie viele Fächer die Strecke zwischen den Knotenpunkten a — d aufgeteilt wird. Das Tragwerk setzt zwei oder mehrere Fächer auf dieser .Strecke voraus. Fig.2 zeigt das erste Teiltragwerk oder das einzelne Fachwerk a — b—c—f—a, das durch eine äußere Last PX im Knotenpunkt b belastet wird und eine untere Spannstange 6, 8 besitzt. Die Zugkräfte in der unteren Spannstange 6, 8 werden von einer Stahlstrebe aufgenommen, die am Knotenpunkt f gebogen ist. Die Auflagekraft im Knotenpunkt a verläuft unmittelbar nach unten im Auflager A gemäß Fig. 1. Die Auflagekraft im Knotenpunkt cbelastet das andere Fachwerk a-c—d—e—a gemäß Fig.3 am Knotenpunkt c. Die Gesamtlast am Knotenpunkt c besteht teils aus der genannten Belastung vom Teilfachwerk gemäß Fig.2 und teils aus der äußeren Last in diesem Punkt, d. h. insgesamt der Last P2. Das zweite Tragwerk besitzt eine untere Spannstange 5, 10 ähnlich der Spannstange 6,8.
An jedem Teiltragwerk gemäß F i g. 2 und 3 werden die Zugkräfte in den Spannstangen 6, 8 bzw. 5, 10 in jedem Fall von einer Stahlstrebe aufgenommen, die im Knotenpunkt /"gemäß Fig.2 und im Knotenpunkt e gemäß F i g. 3 gebogen oder abgewinkelt ist.
Die Belastungen Pl und P2 werden in dem dargestellten Beispiel durch Drujkanlage auf die Druckstäbe 7 bzw. 9 und weiterhin durch Druckanlage an den Knotenpunkten /"und e auf die in diesen Punkten gebogenen Spannstangen 6,8 bzw. S, 10 übertragen.
Durch die Aufteilung des Tragwerks gemäß Fig. 1 wird erreicht, daß Herstellung und Montage der einzelnen Teile sehr einfach sind, da beispielsweise nur ein Endblech für die Spannstangen an den Knotenpunkten a, cund c/benötigi wird.
F i g. 5 zeigt die Befestigung der Spannstangen 5,6 am Ende des oberen Stabes 11.
Die Spannstangen 5, 6 werden durch Löcher in Blechen 14 eingeführt und werden mittels Spannmuttern 15 gespannt. Wenn die Spannstange 5 bzw. 10 schwer zu transportieren ist, kann sie geteilt und mit Spannmuttern auf der Strecke zwischen den Knotenpunkten f—e versehen werden. Das Zugglied 4 kann mittels einer Spannmutter 13 in der Mitte des Hauses oder einer anderen, aus Transportgründen günstigen Stelle zusammengesetzt werden.
Fig.6 zeigt die Befestigung der Spannstange 8 an dem Druckstab 7 dadurch, daß diese durch eine zentrische Endnut in diesem Druckstab 7 und durch Löcher in Blechen 16 geführt sind. Eine abgerundete, den Druck übertragende Sattelplatte 17 ist an der Biegungsstelle der Spannstange 6,8 angeordnet.
Aus Fig.7 geht hervor, daß die Spannstange 10 an den First des oberen Stabs 11 mittels eines Blechs 18 und
einer Spannmutter 19 angebracht ist. 20 ist ein das Gelenk bildender Firstbeschlag. In ähnlicher Weise ist die Spannstange 8 an dem Knotenpunkt c angebracht.
Die sehr einfache Montage am Bauplatz — es sind nur Muttern für die Spannstange und Nägel für die Druckstäbe 7 und 9 erforderlich — bedeutet, daß die Montagekosten gering sind. Der obere Stab 11 wird in einem einzigen Stück geliefert — im dargestellten Beispiel ist er aus zwei Stabelementen mit einem gegenseitigen Abstand zusammengesetzt, der sich für eine zentrische Einführung der Spannstangen und Druckstäbe eignet.
Jedes Teiltragwerk 1 bis 3 gemäß F i g. 2 und 3 kann leicht der Höhe nach durch seine Spannmuttern 13, 15, 19 eingestellt werden, was den Vorteil ergibt, daß das gesamte Tragwerk in jedem Knotenpunkt leicht der Höhe nach eingestellt werden kann. Die Durchbiegung des gesamten Tragwerks an einem beliebigen Knotenpunkt kann leicht dadurch kontrolliert werden, daß für jedes einzelne Teiltragwerk eine verhältnismäßig einfache Deformationsberechnung ausgeführt wird und die einzelnen Biegungswerte addiert werden.
Das Tragwerk gemäß Fig.4 hat dadurch eine veränderte Form, daß die Verbindung am First gemäß F i g. 7 gelenkig gemacht ist, und dadurch, daß an der Verbindungsmutter 13 ein Verlängerungsteil angebracht ist. Zu diesem Zweck ist der Firstbalken in Längsrichtung auf dem oberen Stab 11 beweglich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche;
1. Fach werkartiges Tragwerk, insbesondere Dachstuhl, bei dem die Auflagerenden an zwei miteinander vereinten oberen Stäben ausgebildet und mittels eines nachspannbaren Zuggliedes verbunden sind und bei dem zusätzlich vom Auflagerende jeder der oberen Stäbe zumindest eine mit ihrem anderen Ende an diesem oberen Stab befestigte Spannstange ausgeht, welche zwischen sich und dem oberen Stab einen Druckstab einspannt, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen (6, 8; 5, 10) jeweils durch eine an den Enden der hölzernen Druckstäbe (7,9) zentrisch angeordnete Nut und Bohrungen von an den Druckstabenden befestigten Blechen (16) hindurchgeführt sind und mit ihren anderen Enden jeweils den hölzernen Stab (11, 12) durchgreifen und miticls Spannmuttefti(15,19) befestigt sind, die ein von den M Spannstangenenden durchdrungenes Blech (14, 18) an den oberen hölzernen Stab (11,12) pressen.
2. Tragwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem Druckstab (7) gehörende Spannstange (6, 8) mit ihrem vom Auflagerende M abgewandten Ende an dem oberen Stab (11, 12) an einem Knotenpunkt (c) befestigt ist, an dem ein weiterer Druckstab (9) liegt
DE1967B0094764 1967-10-02 1967-10-02 Fachwerkartiges Tragwerk Expired DE1659041C3 (de)

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DE1659041A1 DE1659041A1 (de) 1970-12-10
DE1659041B2 DE1659041B2 (de) 1978-03-02
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GB2516040A (en) * 2013-07-08 2015-01-14 Ecos Maclean Ltd Structural Frame
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DE1659041A1 (de) 1970-12-10
DE1659041B2 (de) 1978-03-02

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