DE1658835C - Mehrschalige Wand- - Google Patents
Mehrschalige Wand-Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrschalige Wand
aus Stützen und damn befestigten, die Wandschalen bildenden Wand- und Zwischenplatten, bei der die
Stüzen jeweils aus zwei miteinander verbundenen geschlossenen oder halboffenen Kastenprofilstäben S
bestehen,
Bekannte mebrschalige Wände der eingangs beschriebenen
Art (vgl. USA^Patentschrift 3 026 977) sind dreischalig ausgeführt, befriedigen hinsichtlich
der erreichbaren Wärme- und Schailisolation nicht to
immer und können nicht auf einfache Weise in unterschiedlicher Gesamtdicke ausgeführt werden.
Im übrigen ist eine zweischalige Wand, einer dreischaligen
Wand im konstruktiven Aufbau vergleichbar, bekannt (schweizerische Patentschrift 371 882), »s
bei der die Stützen, die nicht aus miteinander verbundenen Kastenprofilstäben bestehen, mittelbar
über ein Zwischenstück angeschlossen sind. Außerdem haben bei dieser zweischaligen Wand die Stützen
zum Wandinnerr gerichtete Anlageflansche. Die Aus- ao gestaltung und Weiterbildung der eingangs beschriebenen
mehrschaligen Wand ist dadurch nicht beeinflußt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mehrschalige Wand der eingangs beschriebenen Art »5
mit besonders hoher Wärme- uai Schallisolation zu schaffen, die durch Veränderung nur eines einzigen
Baugliedes in unterschiedlicher Gesamtdicke ausgeführt werden kann.
Die mehrschalige Wand, bei der diese Aufgabe gelöst
ist, ist erfinaungsgemäß gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender, teilweise an sich bekannter
Merkmale:
a) Die beiden Kastenprofilstäbe jeder Stütze weisen jeweils einen Verbindungssteg auf, mit dem sie 3S
mittelbar über ein Zwischenstück miteinander verbunden sind,
b) die Kastenprofilstäbe haben zum Wandinnern gerichtete Anlageflansche,
c) an jedem Verbindungssteg ist eine Halteleiste *° befestigt und
d) zwischen den Anlageflanschen und den Halteleisten der Kastenprofilstäbe sind unter Bildung
zweier Wandinnenschalen die Zwischenplatten eingesetzt. 4S
Im einzelnen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße mehrschalige Wand auszugestalten
und weiterzubilden. So sind z. B. die Zwischenstücke zweckmäßigerweise als Laschenstücke so
ausgeführt. Außerdem empfiehlt es sich, die Halteleisten mit einem entsprechend profilierten Teil
reiterartig auf die Verbindungsstege aufzusetzen.
Der durch die Erfindung erreichte Vorteil ist zutammengefaßt
darin zu sehen, daß eine mehrschalige Wand mit besonders hoher Wärme- und Schallisolation
geschaffen worden ist, die durch Veränderung aur eines einzigen Baugliedes, nämlich des Zwischen*
ttückes, in nahezu jeder gewünschten Gesamtdicke
ausgeführt werden kann. βο
Im folgenden wird die Erfindung en Hand einer
lediglich ein AusfUhrungsbdspiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert; die einzige Figur zeigt einen Horizontalschnitt durch eine erfindungsgemäße mehrschalige
Wand.
Die in der Figur dargestellte mehrschalige, nämlich vierschalige Wand ist aus Stützen 1 und daran befestigten,
die Wandschalen bildenden Wand- und Zwischenplatten 2, 3 aufgebaut, wobei dte Stützen I
jeweils aus zwei miteinander verbundenen halboffenen Kastenprofilstäben 4 bestehen. Die beiden
Kastenprofilstäbe 4 jeder Stütze 1 weisen jeweils einen Verbindungssteg 5 auf, mit dem sie mittelbar
über ein Zwischenstücke miteinander verbunden sind. Die Kastenprofilstäbe 4 haben zum Wandinnern
gerichtete Anlageflansche 7.
An jedem Verbindungssteg 5 ist eine Halteleiste B befestigt. Schließlich sind zwischen din Anlageflanschen
7 und den Halteleisten 8 der Kastenprofilstäbe 4 unter Bildung zweier Wandinnenschalen diu
Zwischenplatten 3 eingesetzt^.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel und nacl. bevorzugter Lehre der Erfindung sind die Zwischen
stücke 6 als LaschenstUcke ausgeführt und die Halte
leisten 8 mit einem entsprechend profilierten Tei' reiterartig auf die Verbindungsstege 5 aufgesetzt. In
übrigen sind die Verbindungen zwischen der; Stützen 1 und den Wandplatten 2 sowie den Verbindungsstegen 5 und den Zwischenstücken 6 bzw. der.
Halteleisten 8 als Schraubverbindungen 9 ausgeführt.
Claims (3)
1. Mehrschalige Wand aus Stützen und daran befestigten, die Wandscha!en bildenden Wand-
und Zwischenplatten, bei der die Stützen jeweils aus zwei miteinander verbundenen geschlossenen
oder halboffenen Kastenprofilstäben bestehen, gekennzeichnet durch die Vereinigung
folgender, teilweise an sich bekannter Merkmale:
a) Die beiden Kastenprofilstäbe (4) jeder Stütze (1) weisen jeweils einen Verbindungssteg (5)
auf, mit dem sie mittelbar über ein Zwischenstück (6) miteinander verbunden sind,
b) die Kasteiiprofilstäbe (4) haben zum Wandinnern
gerichtete Anlageflansche (7),
c) an jedem Verbindungssteg (5) ist eine Halteleiste (8) befestigt und
d) zwischen den Anlageflanschen (7) und den Halteleisten (8) der Kastenprofilstäbe (4)
sind unter Bildung zweier Wandinnenschalen die Zwischenplatten (3) eingesetzt.
2. Mehrschalige Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke
(6) als Laschenstücke ausgeführt sind.
3. Mehrschalige Wand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (8)
mit einem entsprechend profilierten Teil reiter·
artig auf die Verbindungsstege (5) aufgesetzt sind.
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