DE1658770C3 - Verfahren zum Ausbauen eines Tunnels mit Tübbing-Ringen und Vortriebsschild zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Ausbauen eines Tunnels mit Tübbing-Ringen und Vortriebsschild zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausbauen eines Tunnels mit Tübbingringen, die aus gelenkig miteinander
verbundenen Stahlbetontübbings im Schütze des Schildschwanzes eines Vortriebsschildes zusam-
65 mengebaut und anschließend nach Vorziehen des Schildschwanzes auf den Durchmesser der Ausbruchsleibung
aufgeweitet werden. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf einen Vortriebsschild zur Durchführung
des Verfahrens mit einem zur Aufnahme eines ganzer Tübbingringes geeigneten Tübbingverlegei, der um die
Tunnellängsachse drehbar und in Tunnellängsrichtung verschieblich ist.
Es ist bereits bekannt. Tunnel mit Tübbingringen auszubauen,
die aus gelenkig miteinander verbundener Tübbings bestehen. Die Tübbings haben bei diesen bekannten
Tunnelausbauten ineinandergreifende Wälzge lenke. Zur Montage der Tübbingringe sind die Tübbings
provisorisch miteinander zu verschrauben odei durch Montagegeriiste zu unterstützen. Anschließend
an die Montage werden die Tübbingringe mit Hilfe vor Keilen, Schrauben oder hydraulischen Pressen aufgeweitet,
bis sie an der Ausbruchsleibung des Tunnels anliegen. Die bekannten gelenkigen Tunnelausbauten eignen
sich für standfestes Gebirge, das es erlaubt, die Tübbingringe außerhalb des Schildes zu montieren und
aufzuweiten, ohne daß während dieser Zeit Gebirgsnachbrüche oder unzulässige Setzungen entstehen. Die
Montage der Tübbingringe außerhalb des Schildes isi hierbei erforderlich, damit sich der Vortriebsschild
während des Vorschubes auf geweitete Tübbingringe abstützen kann.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Vorrichtung für Vortriebsschilde, die zum Einbau von Tübbings
in kreisrunde Tunnel dient und bei der die Tübbings vorort mittels eines Montageringes, der an dem Vortriebsschild
drehbar gelagert ist, zu geschlossenen Tübbingringen zusammengesetzt werden. Hierzu werden
die Tübbings vom Transportgerät einzeln übernommer und nacheinander an dem um die Tunnellängsachse
drehbaren Montagering provisorisch befestigt, bis der volle Tübbingring an dem Montagering angebracht ist
Anschließend wird der Montagering zusammen mil dem an ihm befestigten geschlossenen Tübbingring ge
gen den zuletzt eingebauten Tübbingring angepreßi und der neue Tübbingring in seiner Lage gesichert. Eir
Aufweiten des Tübbingringes ist mit dieser Vorrichtung nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver fahren der eingangs angegebenen Gattung sowie einer
zur Durchführung dieses Verfahrens geeigneten Vor triebsschild zu schaffen, bei dem bzw. mit dem das Auf
weiten der Tübbingringe so schnell durchgeführt wer den kann, daß das Verfahren auch bei kurzzeitig stand
festen Böden anwendbar ist.
Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßer Verfahren dadurch gelöst, daß die Tübbings radial nacr
außen verschoben und daß in die dabei entstehender Raumfugen zwischen den Tübbings Gelenkverbindun
gen schaffende Bauteile eingesetzt werden. Der zui Durchführung des Verfahrens dienende Vortriebsschilc
ist dadurch gekennzeichnet, daß der Tübbingverlegei eine Nabe aufweist, die auf einer mit der Tunnellängs
achse zusammenfallenden Tragachse verdrehbar unc verschieblich gelagert ist, und daß von der Nabe radiak
Tragarme ausgehen, die mit Stützträgern zum Aufneh men der Tübbings eines Tübbingringes versehen sind
und daß die Stützträger mittels hydraulischer Zylindei radial bewegbar sind.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des Vor triebsschildes nach der Erfindung tragen die Tragarm«
an ihren äußeren Enden einen die Tragachse konzen trisch umgebenden Ringträger, an dem die Stützträgei
mittels der zu ihrer Bewegung in radialer Richtung dienenden
hydraulischen Zylinder beweglich gelagert sind. Weiterhin können Mittel zur Befestigung der Tübbings
an den Stützträgern vorgesehen sein.
Ferner können zweckmäßigerweise am tunnelseitigen Ende des Vortriebsschildes am ganzen Umfang des
Schildmantels Schildschwanzbleche vorgesehen sein, die am Vortriebsschild geführt und mittels doppeltwirkender
hydraulischer Pressen in Tunnellängsr'chtung verschiebixh sind und die in ausgefahrener Stellung als
Verlängerung des Schildmantels die Ausbruchsleibung des Tunnels abstützen. Dabei können die Schildschwanzbleche
zwischen einer äußeren und einer inneren Blechlage des Schildmantels verschieblich geführt
sein. Weiterhin können jeweils zwischen zwei benachharten Schildschwanzblechen Führungsleisten in
Längsrichtung des Schildmantels vorgesehen sein, die zugleich als Abstandsleisten für die beHen Blechlagen
des SchiJdmantels und zu dessen Versteifung dienen.
Die Erfindung ermöglicht erstens, daß man die Tübbings
mii vorher festgelegtem Druck an die Erdleibung preßt, der beispielsweise die Größe des zu erwartenden
Firsterddruckes hat, und daß man die Tübbings in dieser Stellung gelenkig verbindet. Man erzielt hierdurch
einen setzungsarmen Tunnelausbau, der sparsam auf Ringdruckkräfte hin bemessen werden kann und der
keine Mörtelhinterfüllung oder ähnliches benötigt. Aus diesem Grunde könneü die Tübbingringe der Tunnelauskleidung
mit Abständen zwischen den Stirnflächen versetzt werden, wobei sich in den offenen Stoffugen
Kunststoffplatten als Abstandshalter und zur Weiterleitung der Pressenreaktionen in den Achsen der Schildvorschubpressen
anordnen lassen. Durch veränderliche Abstandshalterstärken können Richtungsänderungen
des Tunnels herbeigeführt werden, ohne daß die einheitlichen Breiten der Tübbings geändert werden müssen.
Zur eventuellen Bodenentwässerung lassen sich durch die offenen Fugen Lanzen einsetzen. Die Erfindung
ermöglicht zweitens, daß die Ausbruchsleibung des Tunnels zwischen dem Vorziehen des beweglichen
Schildschwanzes und dem Anpressen der Tübbings nur wenige Minuten offensteht, wobei sich die Ausbruchslcibung
auf die zuvor angepreßten Tübbingringe und auf den starren Schildschwanzteil des Vortriebsschildes
abstützen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsteispiel der Erfindung
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Vortriebsschild gemäß der Erfindung in einem Vertikalschnitt,
F i g. 2 den Vortriebsschild nach F i g. 1 in einem Schnitt gemäß Linie H-II der F i g. 1,
F i g. 3 den Vortriebsschild nach F i g. 1 in einem Schnitt gemäß Linie Hl-IlI der F i g. 1,
F i g. 4 eine Einzelheit des Schildes nach F i g. 1 in einem Schnitt gemäß Linie IV-IV der F i g. 1 in größerem
Maßstab und
F i g. 5 einen zur Herstellung der Tunnelauskleidung dienenden Tübbing in perspektivischer Darstellung.
Der Vortriebsschild nach der Erfindung, der zum Herstellen von Tunnels dient, deren Auskleidung in
Längsrichtung des Tunnels aus aneinandergesetzten und verbundenen Tübbingringen in Stahlbetonausluhrung
besteht, besitz· einen radartig ausgebildeten Tübbingverleger 1. Der Tübbingverleger hat bei dem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel vier ^5 Tragarme 2,3,4, 5, die mit Hilfe einer Nabe 6 auf der in
Tunnellängsachse angeordneten Tragachse 7 gemäß Pfeil Ta verdrehbar und gemäß Pfeil Tb längsverschiebüch
gelagert sind. Die Tragachse 7 ist mit dem Vortriebsschild 8 fest verbunden. Der Tübbingverleger
kann somit um eine in Tunnellängsachse angeordnete Tragachse gedreht und in Tunnellängsrichtung verschoben
werden. Die Tragarme werden an ihren äußeren Enden von einem konzentrischen Ringträger 9 umgeben,
an dem acht Stützträger 10 angebracht sind, die sich in radialer Richtung gemäß den Pfeilen U mit Hilfe
hydraulischer Heber 12a, 120 usw. verschieben lassen. An die Stützträger 10, die jeweils Ringabscbnitten
entsprechen, können außen Tübbings befestigt werden. Zu diesem Zweck hat jeder Stützträger 10 mehrere radial
durchgehende Bohrungen, denen durchgehende Bohrungen 13, 14 in den Tübbings 15 zugeordnet sind.
Zum Anbringen der Tübbings an die Stützträger verdreht man den Tübbingverleger 1 schrittweise und befestigt
die Tübbings nacheinander an den jeweils in der unteren Schildmulde befindlichen Stützträgern 10.
Der Tübbingverieger 1 befindet sich im hinteren
Schildraum im Bereich des beweglichen Schildschwanzes, der aus einfach gekrümmten Schildschwanzblechen
besteht, die am ganzen Umfang des Schildmantels zwischen einer äußeren Blechlage 18 und einer inneren
Lage 19 des Schildmantels 20 längsverschieblich angeordnet sind. Zum Ein- und Ausfahren der Schildschwanzbleche
17 dienen doppeltwirkende Hydraulikpressen 21. Zwischen den Schildschwanzblechen 17
sind in Längsrichtung des Schildmantels Führungsleisten 22 vorgesehen, die als Abstandsleisten für die bei
den Blechlagen 18 und 19 und zur Versteifung des Schildmanteis 20 dienen. Während der Montage der
Tübbings an die Stützträger 10 des Tübbingverlegers 1 sind die Schildschwanzbleche 17 ausgefahren, so daß
kein Erdreich in den Tunnel hereinbrechen kann. Erst nachdem die Tübbings mit Hilfe der Stützträger 10 bis
dicht an die ausgefahrenen Schwanzbleche herangebracht sind, werden sie eingezogen. Da der hierbei entstehende
Hohlraum nur zwei bis drei Minuten offensteht und geringe Abmessungen hat, finden auch bei
kurzzeitig standfesten Böden keine größeren Erdablösungen statt. Bei ungünstigen Bodeneigenschaften können
die Tübbingbreiten zudem verringert werden.
In der Zeichnung sind die Schildvorschubpressen bei 24 gezeigt, 25 sind Aussteifungskonstruktionen und 26
Arbeitsbühnen. Ein zur Ausführung der Aushubarbeiten dienender Fräslader ist bei 27, sein Schneidarm bei
28, die Schneidwalze bei 29 und der Ausleger bei 30 dargestellt.
Die Herstellung des Tunnelausbaus geschieht in solcher Weise, daß man, nach Aushub eines Tunnelabschnittes
mit Hilfe des Vortriebsschildes, während des Schildvorschubes die Schildschwanzbleche 17 ausfährt
um das Einbrechen von Erdreich in den Tunnel zu verhindern, daß man sodann die Tübbings an den Stützträgern
10 anbringt und die Stützträger 10 mit den Tübbings bis dicht an die ausgefahrenen Schildschwanzbleche
17 heranfährt. Anschließend zieht man die Schildschwanzbleche 17 vor und preßt die Stützträger 10 mii
den Tübbings gegen die Ausbruchsleibung des Tunnels wonach man die Tübbings gelenkig miteinander verbin
det. Die Tübbings werden auf diese Weise radial nacr außen verschoben. In die dabei entstehenden Raumfu
gen zwischen den Tübbings werden Gelenkverbindun gen schaffende Bauteile eingesetzt. Nach Verleger
eines Tübbingringes ordnet man zwischen ihm und derr nächsten Tübbingring Zwischenplatten als Abstands
halter ein, die auch verbleiben, wenn die Fugen zwi sehen den Tübbingringen später mit Spritzmörtel ge
schlossen werden. Die Zwischenplatten sind in den Achslinien der Schildvorschubpressen einzubauen. Für
die Herstellung von Tunnelkurven kann man Zwischenplatten veränderlicher Stärken verwenden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum Ausbauen eines Tunnels mit Tübbingringen, die aus gelenkig miteinander verbundenen
Stahlbetontübbings im Schütze des Schildschwanzes eines Vortriebsschildes zusammengebaut
und anschließend nach Vorziehen des Schildschwanzes auf den Durchmesser der Ausbruchsleibung
aufgeweitet werden, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die Tübbings radial nach
außen verschoben werden und daß in die dabei entstehenden Raumfugen zwischen den Tübbings Gelenkverbindungen
schaffende Bauteile eingesetzt werden. >5
2. Vortriebsschild zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem zur Aufnahme
eines ganzen Tübbingringes geeigneten Tübbingverleger, der um die Tunnellängsachse drehbar und
in Tunnellängsrichtung verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tübbingverleger (1) eine
Nabe (6) aufweist, die auf einer mit der Tunnellängsachse zusammenfallenden Tragachse (7) verdrehbar
und verschieblich gelagert ist, und daß von der Nabe (6) radiale Tragarme (2 bis 5) ausgehen, die
mit Stützträgern (10) zum Aufnehmen der Tübbings eines Tübbingringes versehen sind, und daß die
Stützträger 10 mittels hydraulischer Zylinder (12a, 126) radial bewegbar sind.
3. Vortriebsschild nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (2 bis 5) an ihren
äußeren Enden einen die Tragachse (7) konzentrisch umgebenden Ringträger (9) tragen, an dem
die Stützträger (10) mittels der zu ihrer Bewegung in radialer Richtung dienenden hydraulischen Zylinder
(12a, 126) beweglich gelagert sind.
4. Vortriebsschild nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Befestigung
der Tübbings an den Stützträgern (10) vorgesehen sind.
5. Vortriebsschild nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am tunnelseitigen
Ende des Vortriebsschildes (8) am ganzen Umfang des Schildmantels Schildschwanzbleche (17) vorgesehen
sind, die am Vortriebsschild geführt und mit-IeIs doppeltwirkender hydraulischer Pressen (21) in
Tunnellängsrichtung verschieblich sind und die in ausgefahrener Stellung als Verlängerung des Schildmantels
die Ausbruchleibung des Tunnels abstützen.
6. Vortriebsschild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schildschwanzbleche (17)
!wischen einer äußeren und einer inneren Blechlage (18,19) des Schildmantels verschieblich geführt sind.
7. Vortriebsschild nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei benachharten
Schildschwanzblechen (17) Führungsleisten (22) in Längsrichtung des Schildmantels vorgesehen
sind, die zugleich als Abstandleisten für die beiden Blechlagen (18,19) des Schildmantels und zu dessen
Versteifung dienen.
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