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DE1658582B1 - Zuegelgurtbruecke - Google Patents

Zuegelgurtbruecke

Info

Publication number
DE1658582B1
DE1658582B1 DE19671658582 DE1658582A DE1658582B1 DE 1658582 B1 DE1658582 B1 DE 1658582B1 DE 19671658582 DE19671658582 DE 19671658582 DE 1658582 A DE1658582 A DE 1658582A DE 1658582 B1 DE1658582 B1 DE 1658582B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rein
bridge
belt
concreting
pylon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671658582
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walter Bau AG
Original Assignee
Dyckerhoff and Widmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dyckerhoff and Widmann AG filed Critical Dyckerhoff and Widmann AG
Publication of DE1658582B1 publication Critical patent/DE1658582B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/14Towers; Anchors ; Connection of cables to bridge parts; Saddle supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D11/00Suspension or cable-stayed bridges
    • E01D11/04Cable-stayed bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

I 2
Die Erfindung betrifft eine Zügelgurtbrücke, bei wird im Gegensatz dazu mit jedem Vorbauabschnitt
der das Fahrbahntragwefk und die Pylone aus Stahl- auch der darin verankerte Zügelgurt hergestellt und
beton bestehen und die Zügelgurte in parallelen, lot- gespannt und das JBßtooiergerüst vor Aufbringen der
rechten Ebenen verlaufen, Betonierlasten gegenüber dem Fahrbahntragwerk
Bei einer bekannten Zügelgurtbrücke dieser Art 5 horizontal unverschieblich festgelegt und in seinem (britische Patentschrift 200 512) sind die Zügelgurte oberen Bereich mit horizontalem Kräfteverlauf am in den durch die an beiden Längsseiten des Fahrbahn- Pylon mit einer solchen Zugkraft rückverankert, daß tragwerks liegenden Versteifungsträger bestimmten durch das aus der Zugkraft und der in dem Fahrbahnparallelen lotrechten Ebenen angeordnet und durch tragwerk verlaufenden Druckkraft resultierende Bie-Hilfsstützen unterstützt. Die bei der bekannten Zügel- ίο gemoment die Lasten aus dem in Herstellung befindgurtbrücke vorhandenen Versteifungsträger des Fahr- liehen Vorbauabschnitt in den Bereich des vorher herbahntragwerks bedingen nicht nur einen hohen Ma- gestellten Brüekentejls verlagert werden,
terial- und Schalungsaufwand, sondern auch durch Durch das Verfahren nach der Erfindung wird die ihre große Bauhöhe, daß bei Einhaltung einer Min- Anwendung des an sich bekannten abschnittsweisen destdurchfahrtshöhe unter der Brücke die Brücken- 15 freien Vorbaus auch bei einer verhältnismäßig dünnen fahrbahn um die Bauhöhe des-Versteifungsträgers Fahrbahnplatte ermöglicht, die an sich nicht ohne über der Mindestdurchfahrtshöhe liegen mujß. weiteres in der Lage ist, als selbständiges Bauteil die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine beim Herstellen eines weiteren Vorbauabschnitts anMöglichkeit zu schaffen, um auf die baulich wie her- fallenden Lasten zu tragen. Durch die vorgeschlastellungstechnisch aufwendigen Versteifungsträger 20 gene Rückverankerung des Betoniergerüstes unter des Fahrbahntragwerks ganz verzichten zu können. gleichzeitiger Verankerung desselben gegen horizon-
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch tale Kräfte wird es möglich, die aus dem Eigengewicht gelöst, daß die Zügelgurte in der lotrechten Brücken- des Gerüstes und dem Gewicht des frischen Betons längsmittelebene oder zu beiden Seiten der lotrechten beim Betonieren herrührenden Lasten so weit in den Brückenlängsmittelebene in geringem Abstand von 25 bereits fertiggestellten Brückenteil zurückzuverlagern, dieser angeordnet sind und daß das Fahrbahntrag- daß dieser, insbesondere die bereits tragfähigen. Zügelwerk als vorgespannte, in Brückenquerrichtung frei gurte, die Last aufnehmen kann,
auskragende Betonplatte mit nach den Rändern hin Es empfiehlt sich, den Pylon gleichzeitig mit der abnehmender Dicke ausgebildet ist. Herstellung der Zügelgurte in Abschnitten zu beto-
Es hat sich gezeigt, daß dann, wenn die Zügelgurte 30 nieren, die jeweils unterhalb der Einmündung des in der Brückenlängsmittelebene oder zu beiden Seiten betreffenden Zügelgurts in dem Pylon enden, ■
derselben in geringem Abstand von dieser angeordnet Ein Ausführungsbeispiel wird an Hand der-Zeichsind, auf ein torsionssteifes Fahrbahntragwerk ver- nung erläutert. Es zeigt
ziehtet und eine torsionsweiche Spannbetonplatte ver- F ί g. 1 eine Seitenansicht der Zügelgurtbrüeke,
wendet werden kann, die elastisch genug ist, Schwenk- 35 Fig. 2 den Querschnitt durch die Brücke in Feldbewegungen um die Längsmittelachse des Fahrbahn- mitte,
tragwerks bzw. die Aufhängepunkte der Zügelgurte Fig. 3 das Betoniergerüst in Seitenansicht und
auszuführen. Die Verwendung einer in Brückenquer- Fig. 4 in Vorderansicht,
richtung frei auskragenden vorgespannten Betonplatte Fig. 5 einen Schnitt durch einen Zügelgurt und
mit nach den Rändern hin abnehmender Dicke hat 40 Fig. 6 eine Einzelheit, der Verankerung eines
außerdem den Vorteil, daß der Schalungsaufwand Zügelgurts in der Fahrbahnplatte,
geringer und die Bauhöhß !deiner ist, wodurch unter Der Grundaufbau der Zügelgurtbrücke ist in den
anderem an Länge für die Brückenauffahrtsrampen Fig. 1 und 2 dargestellt. Aus der Wasserfläche ragen
gespart wird. die Pfeiler 1 heraus, auf denen die Pylone 2 gelagert
Jeder Zügelgurt kann aus Spanngliedern, insbe- 45 sind. Die Betonplatte 3 besteht aus vorgespanntem
sondere hochfesten Stahlstäben, bestehen, die gemein- Beton und ist im Bereich beiderseits der Brücken-
sam in einer Ummantelung aus Stahlblech angeordnet längsachse 4 bis zu der Einmündung der Zügelgurte 5
sind. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung sind mit konstanter Dicke ausgebildet. Über diesen Bereich
die Hohlräume zwischen den Spanngliedern und der kragt sie beiderseits mit nach den Rändern Mn ab-
Ummantelung mit nach dem Spannen der Spann- s° nehmender Dicke frei aus. Die Zügelgurte S selbst
glieder eingebrachtem Zementmörtel ausgepreßt. erstrecken sich von den Pylonen 2, wo sie entlang
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum kreisförmiger Bahnen umgelenkt sind, in einer Nei-
Herstellen einer solchen Zügelgurtbrüeke, bei dem gung yon fitwa 1:2 parallel .zueinander zur Beton-
das Fahrbahntragwerk unter Verwendung eines auf platte 3, wo sie verankert sind,
dem bereits hergestellten Brückenteil yerfahrbaren,, ss Um- den Durchhang der Zügelgurte 5 möglichst
frei vorkragenden Betoniergerüstes -abschnittsweise klein zu JWien, sind in Abständen lotrechte Pfosten 6,
vorgebaut wird. Bei der bekannten Zügelgurtbrüeke die sich von der Betonplatte 3 nach oben erstrecken
wird das Fahrbahntragwerk abschnittsweise von den und mit den Zugelgurten verbunden sind, angeordnet.
Pylonen aus unter Verwendung eines auf dem bereits Die Zügelgurte 5 selbst bestehen aus einzelnen La-
hergestellten Brückenteil abgestützten und über diesen 60 gen von dicht gepackten Stahlstäben 7, die in einer
vorkragenden Gerüstes in der Weise hergestellt, daß ^Ummantelung 8 untergebracht sind. Die Stahlstäbe die Verbindung zwischen dem gerade fertiggestellten "^ sind an den Enden mit Gewinde versehen und dort
Abschnitt und dem vorhergehenden Abschnitt durch mit Gewindemuffen 9 gestoßen. Die Ummantelung 8
Ausbetonieren einer Fuge bewerkstelligt wird, in der besteht aus einem rechteckigen Kasten aus Stahlblech,
die beim Ausrüsten des gerade hergestellten Ab- 65 der durch einen Deckel 10 abgeschlossen ist. Die
Schnitts durch die Dehnung der diesen Abschnitt tra- Stahlstäbe 7 der Zügelgurte sind in dem Bereich ihrer
genden Zügelgurte entstehende Bewegung aufgenom- Einmündung in dex Betonplatte 3 etwas gefächert und
men wird. Bei dem Verfahren nach der Erfindung mit an sich bekannten Verankerungskörpernil an
der Unterseite der Betonplatte verankert. Nach dem Spannen der einzelnen Stahlstäbe 7 der Zügelgurte 5 wird der in der Ummantelung 8 verbliebene Hohlraum mit Zementmörtel ausgepreßt.
Die Zügelgurtbrücke wird wie folgt hergestellt:
Nach der Herstellung der Gründung, die wegen ihrer hier untergeordneten Bedeutung nicht dargestellt ist, werden zunächst die Pfeiler 1 bis in Höhe der Betonplatte 3, zweckmäßig in Gleitschalung, hergestellt. Auf einem auskragenden Gerüst wird dann der im Bereich des Pylons 2 liegende Abschnitt 3 α der Betonplatte 3 in voller Breite betoniert, vom Gerüst freigesetzt und vorgespannt. Auf der so geschaffenen Plattform können nunmehr zu beiden Seiten des Pylons die beiden für die weitere Herstellung der Betonplatte dienenden Betoniergerüste 12, sogenannte Vorbauwagen, aufgebaut werden. In Fig. 3 ist ein Bauzustand dargestellt, in dem sich das eine Betoniergerüst 12 in der Stellung zum Herstellen des fünften Vorbauabschnitts, vom Pfeiler aus gerechnet, befindet. Das Betoniergerüst besteht aus einem Stahlgerüst, das mit Rollen 13 und 14 auf Schienen 15 verfahrbar ist, die auf dem bereits hergestellten Fahrbahnteil liegen. Im Bereich der Rollen 13 befinden sich außerdem hydraulische Pressen 16 zum Ausgleich etwaiger Höhenunterschiede. Das Betoniergerüst kragt über den bereits hergestellten Vorbauabschnitt 3 e aus und trägt an seinem vorkragenden Ende eine Schalung 17 zum Herstellen des neuen Vorbauabschnitts 3 /.
Vor dem Betonieren eines neuen Abschnitts, in Fig. 3 also des Vorbauabschnitts 3/, wird das Betoniergerüst 12 mit horizontalen Zuggliedern 18, die an der Oberseite des Gerüstes angeschlossen sind, zum Pylon hin rückverankert. Gleichzeitig wird das Betoniergerüst durch Verspannen, z. B. mittels lotrechter Spannglieder, horizontal unverschieblich mit der Fahrbahnplatte verbunden, die Zugkraft in den Zuggliedern 18 wird so groß gewählt, daß ein Biegemoment entsteht, das dem Biegemoment aus den Lasten des herzustellenden Vorbauabschnitts 3 / entgegenwirkt und zur Folge hat, daß diese Last nicht im Bereich der Rollen 13, sondern im Bereich des bereits fertiggestellten Zügelgurts 5 e in das Fahrbahntragwerk eingetragen wird.
Mit dem freien Vorbau der Betonplatte 3 wird gleichzeitig auch der Pylon 2 in Kletterschalung abschnittsweise hochgezogen. Die Höhe eines Betonierabschnitts entspricht der Länge eines Abschnitts der Betonplatte 3 unter Berücksichtigung des Neigungs-Verhältnisses der Zügelgurte 5. Wenn die einzelnen Vorbauabschnitte der Fahrbahn beispielsweise 10 m lang sind, dann beträgt die Höhe eines Betonierabschnitts des Pylons 2 etwa 5 m. Die Grenze eines solchen Betonierabschnitts liegt jeweils knapp unterhalb der Einmündung eines Zügelgurts, damit die kreisbogenförmigen Zügelgurtteile im Bereich der Umlenkung über dem Pylon jeweils auf dem erhärteten Abschnitt montiert werden können. Eine solche Grenze ist in F i g. 3 im Bereich des Zügelgurts 5 d mit gestrichelten Linien dargestellt.
Für die Montage der Zügelgurte ist unmittelbar neben der durch die Zügelgurte gebildeten lotrechten Ebene ein leichtes Arbeitsgerüst vorgesehen. Außerdem werden zwischen den lotrechten Pfosten 6 in kürzeren Abständen vorübergehend Zwischenunterstützungen angeordnet, um die zunächst offenen Kästen der Ummantelungen 8 für die Stahlstäbe 7 montieren zu können. In die offenen Blechkasten werden die Stahlstäbe lagenweise, jeweils oben am Pylon beginnend, eingebracht und durch Anmuffen verlängert. Nach dem Verlegen aller Stäbe wird der Deckel 10 des Blechkastens aufgeschraubt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zügelgurtbrücke, bei der das Fahrbahntragwerk und die Pylone aus Stahlbeton bestehen und die Zügelgurte in parallelen, lotrechten Ebenen verlaufen, dadurchgekennzeichnet, daß die Zügelgurte (5) in der lotrechten Brückenlängsmittelebene oder zu beiden Seiten der lotrechten Brückenlängsmittelebene in geringem Abstand von dieser angeordnet sind und daß das Fahrbahntragwerk als vorgespannte, in Brückenquerrichtung frei auskragende Betonplatte (3) mit nach den Rändern hin abnehmender Dicke ausgebildet ist.
2. Zügelgurtbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zügelgurt (5) aus Spanngliedern, insbesondere hochfesten Stahlstäben (7), besteht, die gemeinsam in einer Ummantelung (8) aus Stahlblech angeordnet sind, und daß die Hohlräume zwischen den Spanngliedern und der Ummantelung (8) mit nach dem Spannen der Spannglieder eingebrachtem Zementmörtel ausgepreßt sind.
3. Verfahren zum Herstellen einer Zügelgurtbrücke nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Fahrbahntragwerk unter Verwendung eines auf dem bereits hergestellten Brückenteil verfahrbaren, frei vorkragenden Betoniergerüstes abschnittsweise vorgebaut wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Vorbauabschnitt (z.B. 3/) auch der darin verankerte Zügelgurt (z.B. 5/) hergestellt und gespannt wird und daß das Betoniergerüst (12) vor Aufbringen der Betonierlasten gegenüber dem Fahrbahntragwerk horizontal unverschieblich festgelegt und in seinem obren Bereich mit horizontalem Kräfteverlauf am Pylon (2) mit einer solchen Zugkraft rückverankert wird, daß durch das aus der Zugkraft und der in dem Fahrbahntragwerk verlaufenden Druckkraft resultierende Biegemoment die Lasten aus dem in Herstellung befindlichen Vorbauabschnitt (z. B. 3 /) in den Bereich des vorher her-
_gestellten Brückenteils verlagert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Pylon (2) gleichzeitig mit der Herstellung der Zügelgurte (5) in Abschnitten betoniert wird, die jeweils unterhalb der Einmündung des betreffenden Zügelgurts (z.B. Sd) in dem Pylon (2) enden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19671658582 1966-04-15 1967-03-07 Zuegelgurtbruecke Withdrawn DE1658582B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK196066A DK123252B (da) 1966-04-15 1966-04-15 Hængebro og fremgangsmåde til fremstilling af en hængebro.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1658582B1 true DE1658582B1 (de) 1970-09-24

Family

ID=8109158

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671658582 Withdrawn DE1658582B1 (de) 1966-04-15 1967-03-07 Zuegelgurtbruecke

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1658582B1 (de)
DK (1) DK123252B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3975476A (en) * 1974-03-22 1976-08-17 Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft Method for building a cable-stayed girder bridge

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB200512A (en) * 1922-07-05 1923-11-08 Simon Jean Boussiron Improvements in or relating to reinforced concrete bridges

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB200512A (en) * 1922-07-05 1923-11-08 Simon Jean Boussiron Improvements in or relating to reinforced concrete bridges

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3975476A (en) * 1974-03-22 1976-08-17 Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft Method for building a cable-stayed girder bridge

Also Published As

Publication number Publication date
DK123252B (da) 1972-05-29

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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