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DE1658581A1 - Walze fuer ein Rollenlager von Bruecken oder dergleichen Tragwerken - Google Patents

Walze fuer ein Rollenlager von Bruecken oder dergleichen Tragwerken

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Publication number
DE1658581A1
DE1658581A1 DE19671658581 DE1658581A DE1658581A1 DE 1658581 A1 DE1658581 A1 DE 1658581A1 DE 19671658581 DE19671658581 DE 19671658581 DE 1658581 A DE1658581 A DE 1658581A DE 1658581 A1 DE1658581 A1 DE 1658581A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end caps
roller
shrunk
bearing
role
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671658581
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Kauschke
Dipl-Ing Manfred Kreutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Publication of DE1658581A1 publication Critical patent/DE1658581A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/04Bearings; Hinges
    • E01D19/042Mechanical bearings
    • E01D19/043Roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/34Rollers; Needles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2350/00Machines or articles related to building

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Walze für ein Rollenlager von Brücken oder dgl.. Tragwerken Die Erfindung bezieht sich auf Rollenlager von Brücken oder dgl. Tragwerken. Die gebräuchlichen Rollenlager bestehen im wesentlichen aus einer unteren und oberen Druckplatte, zwischen welchen sich eine oder mehrere wälzbare Lagerrollen befinden. Bei dieser Bauweise sind die Druckplatten einerseits fest mit dem ortsfesten Auflager. und andererseits.dem beweglichen Brücken.- oder Tragwerkteil verbunden. Um ein axiales Verschieben der Rollen zu verhindern, sind diese mit Ringnuten versehen, in die fest angebrachte Stegeisen eingreifen.
  • Bei diesen bekannten Rollenlager sind an den Stirnseiten der Rollen mit Verzahnungen versehene Scheiben angebracht, die in Gegenverzahnungen ## vielfach in Form von Zahn# stangen-eingreifen, welche am ortsfesten Auflager und am beweglichen Brücken- oder Tragwerktel befestigt sind. Diese Vorrichtungen haben den Zweck, bei einer Entlastung der Lagerelemente und etwa eintretendem 3-pielzwischen Rolle und oberer Druckplatte zu verhindern, daB die Rollen ihre vorgesehene. Lage zwischen den Druckplatten verändern.
  • , Die Befestigung der mit einer Verzahnung versehenen Scheibe an den Stirnseiten der Rollen geschieht in der Regel mittels Verscbraubungen. Da die Rollen außerordentlich hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind, werden diese aus entsprechend widerstandsfähigen Werkstoffen hergestellt und in vielen Fällen gehärtet.
  • Das Anbringen von-Gewindebohrungen in diesen Rollen bringt die Gefahr mit sieh, daß infolge Kerbwirkung die Tragfähigkeit der Rollen beeinträchtigt oder gefährdet werden kann. -. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Vorkehrungen zu treffen, durch welche eine Führung der Rollen erreicht wird, ohne daß es erforderlich ist, deren Oberflächen durch Gewindebohrungen, Nuten oder ähnliche spanabhebend angebrachte Verletzungen zu unterbrechen. Die bekannte Beeinträchtigung der Tragfähigkeit der Rollen durch derartige Oberflächenverletzungen soll durch die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Maßnahmen vermieden werden.@Nach dem Grundgedanken der Erfindung sind auf die Rollenenden beidseitig Endkappen aufgeschrumpft, die sich mit ihren -. Flanken an den Seitenflächen der Druckplatten oder aber an besonderen Führungsleisten führen. Durch das Aufschrumpfen der ringartigen Endkappen wird eine ausreichend feste Verbindung--mi@ den Rollen erreicht, ohne daß es hierzu besonderer Verbindungselemente bedarf.
  • Die aufgeschrumpften Endkappen können erfindungsgemäß entweder als glatte, mit" ihrer Bohrung aufgeschrumpfte Ringe ausgebildet sein, oder aber die Ringe können noch mit einem die Rollenstirnfläche ringartig abdeckenden Bund versehen sein. Nach einem weiteren Ausbildungsmerkmal sind die aufgeschrumpften Ringe mit einem die Rollenstirnflächen ganz abdeckenden Boden versehen. Der die Roll.enstirnfläche abdeckende Boden bzw. der diese teilweise abdeckende Bund istvorzugsweise dazu geeignet, nach einem weiteren Erfindungsmerkmal an den freien Stirnseiten der Rollen Zahnscheiben anzubringen, die in entsprechende Gegen- -verzahnungen eingreifen, welche am Lagerunter.. und/oder moberteil vorzugsweise-ah den Führungsleisten angebracht sind. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung von aufgeschrumpften Endkappen ist darin zu sehen, daß es ohne Verletzung der Rollen möglich ist, zwei oder mehrere Einzelrollen zu einer einstückig wirkenden Gesamtrolle zusammenzufassen, indem die Einzelrollen mit ihren gegeneinanderstoBenden Endkappen lösbar, insbesondere mittels Verschraubungen oder aber un lösbar, insbesondere durch Verschweißen verbunden werden. Diese Möglichkeit bietet besondere Vorteile beim -Zusammenbau des Lagers, weil das mühevolle Ausrichten der einzelnen Rollen überflüssig wird. Es hat sich gezeigt, daß es zweckmäßig sein kann, größere Rollen deshalb in mehrere Einzelrollen zu unterteilen, weil sieh eine einfachere und zuverlässigere Härtung der Rollen durchführen läßt, wenn diese nicht übermäßig lang sind.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Bund-bzw. Bodenkörper der aufgeschrumpften, aneinander.. .stoßenden Endkappen von zwei oder mehreren Einzelrollen zur Übertragung der Drehmomente mit Kupplungsbolzen verbunden, die in entsprechende beidseitige Bohrungen eingepaßt sind. Dadurch wird eine einwandfreie axiale Ausrichtung gewährleistet und die Verbindungsschraubenwerden von radialen Kräften entlastet, so daß sie lediglich in axialer Richtung auf Dehnung beansprucht sind. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen.
  • Fig. l ein Brückenlager in Achsrichtung der Lagerrolle (Teilschnitt) , Fig. 2 eine Ansicht des Lagers nach Fig: 1, quer zur Achsrichtung der Rolle, Fig. 3 eine Stirnansicht eines Lagers nach der Erfindung mit aufgesetzter Zahnscheibe, Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch ein Rollenende (entsprechend Fig.3), Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Rolle (Schnitt C-D nach Fg. 6), Fig. 6 einen Längsschnitt durch die Rollenachse _(Schnitt A##B nach Fig. 5). Mit 1 und 1a sind das Lagerunterteil und das Lageroberteil bezeichnet: Die Rolle 5 ist zwischen den Druckplatten 2 und 2a. angeordnet. Sie ist an ihren Enden mit Endkappen 3 versehen, die mit ihren Ansätzen auf die Rollenenden aufgeschrumpft sind. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie zwei Einzelrollen 5-mit ihren Endkappen 3 zu: einer gemeinsamen Rolle zusammengefaßt sind. Auf den freien Stirnseiten der außen liegenden Endkappen 3 sind Zahnscheiben 6 angebracht. Diese kämmen mit Verzahnungen 4a (Fig.4), die an Führungsleisten 4 angebracht sind. Die-Zahnscheiben 6 können mittels Schrauben 7 an den Endkappen befestigt sein. Aus den Figuren 5 und 6 ist ersichtlich, wie zwei Einzelrollen 3 mit ihren Endkappen mittels Dehnungsschrauben .8 verbunden sind, wobei zur Drehmoment.» übertragung die Kupplungsbolzen 9 dienen.

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Rolle für ein Rollenlager von Brücken oder dergleichen Tragwerken, die zwischen den jeweiligen Druckplatten des Lagerober- und Unterseils angeordnet ist, gekennzeichnet durch auf die Rollenenden beidseitig aufgeschrumpfte Endkappen (3), die sich mit ihren Flanken an den Seitenflächen der Druckplatten (2,2a) oder an besonderen Führungsleisten (4) führen.
  2. 2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen Endkappen (3) als glatte, mit ihrer Bohrung aufgeschrumpfte Ringe ausgebildet sind.
  3. 3. Rolle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeschrumpften Ringe mit einem die _ Rollenstirnfläcne ringartig abdeckenden Bund versehen sind.
  4. 4. Rolle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeschrumpften Ringe mit einem die Rollenstirnflächen ganz abdeckenden Boden versehen sind.
  5. 5. Rolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei oder mehr Einzelrollen zusammengesetzt ist, die mit ihren gegeneinander stoßenden Endkappen (3) lösbar, insbesondere mittels Verschraubungen (8) Verbunden sind.
  6. 6. Rolle nach'einem oder mehreren der gnspr,#che 1 bis dadurch t-ekennzeichnet, da2 sie aus mehreren Einzelrollen zusammengesetzt ist, die mit ihren gebeneinanderstorenden Endkappen (3) unlösbar, insbesondere durch Anschweißen verbunden sind.
  7. 7. Rolle nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Stirnseiten der Endkappen Zahnscheiben (6) angebracht sind, die in entsprechende Gegenverzahnungen (4a) eingreifen, welche am Lagerunter-'und/oder -oberteil"vorzugsweise an deren Fuhrungsleisten anöebracht sind. B. Rolle nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 7, die aus zwei oder mehreren Einzelrollen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bund- bzw. Bodenkörper der aufgeschrumpften, aneinanderstoßenden Endkappen (3) zur Übertragung des Drehmoments mit Kupplungsbolzen (9) verbunden sind, die in entsprechende beidseitige Bohrungen der Endkappen eingepaBt sind.
DE19671658581 1967-02-02 1967-02-02 Walze fuer ein Rollenlager von Bruecken oder dergleichen Tragwerken Pending DE1658581A1 (de)

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BE (1) BE709059A (de)
CH (1) CH468525A (de)
DE (1) DE1658581A1 (de)
NL (1) NL6715792A (de)

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