DE1658238C3 - Vorgefertigte Badezimmereinheit - Google Patents
Vorgefertigte BadezimmereinheitInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine vorgefertigte Badezimmereinheit mit einem unteren Badezimmerabschnitt
mit angeformten Einrichtungsgegenständen und wenigstens einem auf dem unteren Badezimmerabschnitt
befestigbaren weiteren Badezimmerabschnitt.
Eine derartige Badczimmereinheit ist berei's durch
die USA.-Patentschrift 2 087 121 bekanntgeworden. Allgemein sind bisher vorgefertigte Zimmereinheiten
bekanntgeworden, die aus einer Mehrzahl von einzelnen Abschnitten bestehen, wobei diese Abschnitte
so ausgebildet sind, daß sie in zusammen-
gesetztem Zustand wenigstens einen Teil eines vollständigen Zimmers ergeben und mit einem oder
mehreren Einrichtungsgegenständen wenigstens einen Teil der Wände einer derartigen Einheit bilden. In
manchen Fällen sind diese Abschnitte derart auscebildet,
daß sie im zusammengefügten Zustand zusammen mit einem oder mehreren Einrichtungsgegenständen ein komplettes Zimmer darstellen,
wobei neben den gesamten Wänden ebenfalls der Boden und die Zimmerdecke vorhanden sind. Derartige
Einrichtungsgegenstände, von denen eine ganze Vklzahl existiert, sind in manchen Fällen aus
einem Stück mit einem oder mehreren Abschnitten gebildet.
Diese bekannten Konstruktionen haben jedoch den Nachteil, daß die einzelnen Abschnitte auf
Grund ihrer Form und räumlichen Ausbildung vor dem Zusammenbau nicht derart zusarnmengeschachtelt
werden können, daß sie einen wesentlich geringeren Raum ausfüllen als in zusammengebautem
Zustand. Auf Grund dieser Tatsache sind die Trans port- und Lagerkosten für eine derartige Einheit
relativ hoch, so daß sich die Gestehungskosten der fertigen Einheit für einen Kunden nicht unwesentlich
erhöhen. Dieser Nachteil vergrößert sich noch durch die Tatsache, daß die Herstellung von derartigen
Einheiten eines großen Investitionsaufwands bedarf, so daß derartige Einheiten nur in großen
Stückzahlen rentabel gefertigt werden können. Die Herstellung solcher Einheiten muii deshalb in sehr
starkem Maße zentralisiert werden, so daß die Transportkosten für derartige Einheiten von der
Fabrik bis zu jener Stelle, an welcher die Einheiten eingebaut werden sollen, einen wesentlichen Kostenfaktor
bilden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vorgefertigte Badezimmereinheit der
eingangs genannten Art zu schaffen, welche die oben beschriebenen Nachteile nicht aufweist und derart
ausgebildet ist, daß die einzelnen Badezimmerabschnitte vor dem Zusammenbau raumsparend zusammengefügt
werden können, wobei die eine B idezimmereinheit ergebenden Badezimmerabschnitte
während der Lagerung und des Transportes einen raumlichen Platzbedarf haben, der wesentlich geringer
ist als derjenige der Badezimmerabschnitte im zusammengebauten Endzustand.
Die Aufgabe wird mit einer vorgefertigten Badezimmereinheit der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die einzelnen Badezimmerabschnitte Seitenwände aufweisen, die innerhalb
jedes Badezimmerabschnitts in gleicher Richtung leicht gegen die Lotrechte derart geneigt sind, daß
eine Ineinanderschachtelung der einzelnen Badezimmerabschnitte ermöglicht ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der oberste Badezimmerabschnitt
eine die Decke der Badczimmereinheit bildende Wandung aufweist, und daß der mit einem Boden .
3 r
versehene untere Badezimmerabschnitt in den um- diesen Figuren in direkter Berührung miteinander
gekehrten oberen Badezimmerabschnitt setzbar ist, stehen.
welcher wiederum in einen elastisch verformbaren Die erste Ausführungsform der Erfindung, die in
mittleren Badezimmerabschnitt setzbar ist. den Fig. 1 bis 5 dargestellt ist, enthalt einen unteren
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den 5 Badezimmerabschnitt 10, einen mittleren Badezim-
Ansprüchcn 3 bis 8 angegeben. merabschnitt 11 und einen oberen Badezinimerab-
Ausfiihrungsbeisp'rele nach der Erfindung sind in schnitt 12. Ein zusätzlicher Badczimmerabschii'tt 13
der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden ist oberhalb des unteren Badezimmerabschnitts 10
näher beschrieben. angeordnet. Die Badezimmerabschnitte 10, 11, 12.
Es zeigt ic 13 werden im folgenden als Abschnitte 10, 11. 12,
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausfüll- 13 bezeichnet. Die kombinierte Höhe der Abschnitte
rungs form einer Badezimmereinheit entlang der 10 und 13 entspricht im wesentlichen der Summen-Linie
I-I in Fit·. 2, wobei die Einheit in ihrem zu- höhe der beiden übrigen Abschnitte 11 und 12. Der
sammcngebauten Zustand gezeigt ist, Abschnitt 13 kann, statt oberhalb des Abschnitts 10
Fig. 2 eine Schnittansicht di r in Fig. 1 gezeigten 15 zu liegen, ebenfalls oberhalb des Abschnitts 11 oder
Badezimmereinheit entlang dei Linie 11-11 in Fig. 1. 12 zu liegen kommen, in welchem Fall die Summen-
F i ». 3 eine Schnittansicht der in F i g. 1 gezeigten höhe der Abschnitte 11 und 13 im wesentlichen der
Bade.-inimereinheit entlang der Linie ΙΠ-ΙΙΓ in Summenhöhe der Abschnitte 10 und 12 bzw. die
Fig. 2, wobei die Einheit zusammengeschachtclt in Summenhöhe der Abschnitte 12 und Π im wcscnt-
ihrem Lagerzustand gezeigt ist, *° liehen der Summenhöhe de Abschnitte 10 und 11
Fig. 4 eine schematische Schnittansicht der in entsprechen würde. Ferner 'löinen mehr als ein
Fig. 1 gezeigten Badezimmereinheit entlang der derartiger Abschnitt 13 vorhanden sein.
Linie l-I in Fig. 2, wobei die Einheit ebenfalls zu- Jeder der einzelnen Abschnitte 10, II. 12 und 13
sammengeschachteit gezeigt ist, ist al·, eine geschlossene Einheit aus Stahl oder einem
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils 25 geeigneten Plastikmaierial hergestellt, wobei im letz-
der in Fig. 1 gezeigten Badezimmereinheit entlang teren Fall diese Abschnitte beispielsweise mit Glas-
der Linie V-V von Fig. 2, fasermaterial verstärkt sein können.
F i g. 6 eine Schnittansicht einer zweiten Ausfüh- Ein Farbstoff bzw. Farbstoffe können je nach
rungsform einer Badezimmereinheit entlang der Wunsch während des Formpn.ze^ses den Abschnit-
Linie VI-VI in Fig. 7, wobei die Einheit in ihrem 30 ten 10, 11, 12 und 13 zugefügt werden/
zusammengebauten Zustand gezeigt ist. Der Abschnitt 10 ist derart ausgebildet, daß er
Fig. 7 eine Draufsicht auf die in Fig. 6 gezeigte den Badezimmerbodcn 14 zusammen mit zwei Sani-Badezimmereinheit
in Richtung der Pfeile VII-VII türeinrichtungcn, einer WC-Schüssel 15 und einer
in Fig. 6, Badewanne 16, enthält. Der Abschnitt 10 kann auch
Fig. 8 eine schematische Schnittansicht der in 35 nur eine Sanitäreinrichtung enthalten. Der Abschnitt
Fig. 6 gezeigten Badezimmereinheit entlang der 13 ist derart geformt, daß er ein Waschbecken 17
Linie VI-VI in Fig. 7. wobei die Einheit in zusam- und ein vorspringendes Gehäuse 18 für die Auf-
mcngeschachteltem Zustand gezeigt ist, nähme eines mit der WC-Schüssel 15 verbundenen
Fig. n eine Schnittansicht von einer dritten Aus- Spülwasserbehälters 19 aufweist. Die Abschnitte 10
führungsform einer Badezimmereinheit entlang der 4° und 13 stellen ebenfalls die unteren Teile 20 der
Linie IX-IX in Fig. 10, wobei die Einheit in zusam- Badezimmerwände dar, wobei die Badewanne 16 an
mengebautem Zustand gezeigt ist, drei Seiten durch die unteren Teile 20 der Bade-
Fig. 10 eine Schnittansicht der in Fig. 9 gezeig- zimmerwände des Abschnitts 10 gebildet ist undvvo-
ten Badezimmereinheit entlang der Linie X-X in bei die vierte Seite der Badewanne 16 durch eine
Fig. 9, 45 Zwischenwand in Form eines hohlen Steges 21 ge-
Fig. II eine schematische Schnittansicht der in bildet ist, der zwischen zwei gegenüberliegenden
F i g. 9 gezeigten Badezimmereinheit entlang der Wänden des Badezimmers liegt.
Linie IX-IX in Fig. K), wobei die Einheit in zusam- Der mittlere Abschnitt 11 ist derart geformt, daß
mengeschachteltcm Zustand gezeigt ist, er die mittleren Teilstücke der Badezimmerwände,
Fig. 12 eine Schnittansicht einer vierten Ausfüh- 50 zusammen mit dem unteren Teil 22 einer Ausnehrungsform
einer Badezimmereinheit entlang der mung für die Aufnahme eines nicht gezeigten Haus-Linie
XII-XII in Fig. 13, wobei die Einheit in zu- ..pothekenkästchens darstellt,
sammengebautim Zustand gezeigt ist, Der obere Abschnitt 12 ist derart ausgebildet, daß
sammengebautim Zustand gezeigt ist, Der obere Abschnitt 12 ist derart ausgebildet, daß
Fig. 13 eine Schnittansicht der in Fig. 12 ge- er die oberen Teile 23 der BadeziiTimerwände zuzeigten
Badezimmereinheit entlang der Linie 55 sammen mit dem oberen Teil 24 der Ausnehmung
Xjil-XIII in Fig. 12, und für die Aufnahme des Hausapothekenkästchens dar-
Fig. 14 eine schematische Schnittansicht der in stellt. Der Abschnitt 12 weist auch eine die Badc-F
i g. 12 gezeigten Badezimmereinheit entlang der zimmerdecke bildende Wand 25 auf, welche Aus-Linie
XII-XII in Fig. 13, wobei die Einheit in zu- nehmungen 26 und 27 enthält. Während die
sammengeschachteltem Zustand gezeigt ist. , 60 Ausnehmung 26 dazu dient, Beleuchtungskörper
In allen Figuren der Zeichnung sind ähnliche Teile aufzunehmen, mit deren Hilfe das Innere des Bade-
der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen be- zimmers bei Benützung beleuchtet werden kann,
zeichnet. Für die Klarheit der Darstellung sind fer- dient die Ausnehmung 27 dazu, Vcntilationsgerätc
ner die einzelnen Badezimmerabschnitte in den aufzunehmen, damit das Badezimmer bei Benützung
Fig. 4, 8, 11 und i4 in geringfügigem Maße gegen- 65 belüftet werden kann.
seitig versetzt, wobei verstanden werden soll, daß die Zusätzlich enthält der Abschnitt 13, .niteingegoseinzelnen
Badezimmerabschnitte in zusammen- sen in den unteren Teil 28, eine Seifenschale und
geschachteltem Zustand gemäß der Darstellung in eine Haltestange, die an einer der Badeziinmerwände
5 >* 6
oberhalb der Badewanne 16 befestigt ist, wobei der ander eingreifen, indem der Wulst 35 innerhalb der
mittlere Abschnitt 11 miteingegossen den oberen Rille 33 liegt. Zwischen dem Wulst 35 und der Rille
Teil 29 dieser Seifenschale und der Haltcstangc ent- 33 ist ein Abdichtungsband 36 vorgesehen. Vor der
hält. . Montage der Badezimmcrcinheit liegt dieses Band
In zusammengebautem Zustand des Badezimmers 5 innerhalb der Rille 33; beim Zusammenbau des
sind die Wände 30 des Badezimmers im wesent- Badezimmers wird das Abdichtungsband 36 durch
liehen senkrecht. Eine öffnung 31 ist innerhalb der den Wulst 35 zwischen die Flansche 32 und 34 gc-
Wand 30 als Türöffnung ausgebildet, wobei die OfT- preßt, so daß sich, wie in F i g. 5 gezeigt, eine dichte
nung 31 zwischen der Wand 25 und dem Badezim- Verbindung ergibt.
mcrbodcn 14 derart angeordnet ist, daß das untere io Innerhalb der Flansche 32, 34 sind in gewissen
Teil der öffnung 31 innerhalb des unteren Abschnitts Abständen vertikal angeordnete Löcher 37 aiigc-
10 und des zusätzlichen Abschnitts 13, das mittlere ordnet, so daß heim Zusammenbau des Bade/im-
Stück der öffnung 31 im mittleren Abschnitt 11 und mers eine Schraube 38 durch jedes Paar einander
das obere Stück der öffnung 31 im oberen Abschnitt zugeordneter Löcher 37 gesteckt und eine Mutter 39
12 gebildet ist. Eine nicht abgebildete Schiebetür, 15 auf derselben angezogen werden kann, wodurch die
die nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist, wird beiden Abschnitte 11 und 12 miteinander verbunden
mittels Rollen in zusammengebautem Zustand des werden.
Badezimmers befestigt, indem die auf einer Schiene Identische, wie oben beschriebene Vcrbindungsliiufenden
Rollen oberhalb der öffnung 31 an dem elemente sind sowohl zwischen den aufeinandcroberen
Abschnitt angeordnet sind. Eine nicht gc- 20 stoßenden Kanten der Abschnitte 12 und 13 als auch
zeigte Leiste, die vorzugsweise aus Holz bestehen zwischen den Kanten der in zusammengebautem
kann, ist mittels einer Klebeverbindung dort an der Zustand der Badeztmmereinhcit aufeinanderlicgcnäußcren
Fläche des oberen Abschnitts 12 oberhalb den Abschnitte U und 13 vorgesehen. Da der Wulst
der öffnung 31 befestigt. Die Leiste erleichtert die 35 nach oben gerichtet ist. wird jede Möglichkeit
Befestigung der Schiene, indem dieselbe mittels 35 ausgeschaltet, daß bei Benützung der Badezimmer-Schrauben
beispielsweise an der Leiste befestigt wer- einheit Wasser vom Inneren durch die Verbindung
den kann. Nachdem der hierin beschriebene Zusam- nach außen dringen kann.
menbau des Zimmers erfolgt ist, werden nicht ge- Rohi leitungen oder Betriebsleitungen 40; 41 —
zeigte Türrahmenteile beispielsweise mit Hilfe von beispielsweise Warm- und Kaltwasserleitungen —
Schrauben an diesen zuletzt genannten Leisten bc- 30 sind innerhalb des hohlen Steges 21 angeordnet,
festigt. Sie verbinden die nicht gezeigten Heiß- und KaIt-
!•n oberen Abschnitt 12 «ind die Teile 23 flor wawrhiihn? des Waschbeckens 17 und der Bade
gegenüberliegenden Badezimmerwandc geringfügig wanne 16 mit Rohrleitungsanschlüssen 42 und 43.
in Richtung der Wand 25 gegeneinander geneigt, wc»- Eine Zweigleitung 44 der Kaltwasserleitung ist ferner
durch das Lösen des betreffenden Abschnitts von 35 zu dem nut der WC-Schüssel in Verbindung stehender
Form nach dem Formungsprozeß erleichtert den Spülwasserbehälter 19 geführt. Eine Abwasserwird.
Aus denselben Gründen sind bei den Abschnit- leitung (Betriebsleitung 45) verbindet die Ausgüsse
ten 10 und 13 die Teile 20 der gegenüberliegenden 46 und 47 des Waschbeckens bzw. der Badewanne
Badezimmerwandc in Richtung des Badezimmer- mit einem Rohrleitungsanschluß 48. Ein getrenntes,
bodcns 14 geringfügig divergent. 4° nicht gezeigte. Abflußrohr verbindet schließlich die
Die Innenmaße des oberen Abschnitts 12 sind im Ausflußöffnung der WC-Schüsscl 15 mit einem wci-
Vcrhältnis zu den äußeren Dimensionen der unteren tercn Rohrleitungsanschluß.
und mittleren Abschnitte 10 und 13 derart gewählt. Ein Gitter 49, durch welches warme Luft in das
daß letztere innerhalb des oberen Abschnitts 12 ein- Innere des Badezimmers geblasen werden kann, ist
gefügt werden können, wenn — wie im folgenden 45 am Ende eines nicht gezeichten Schachtes befestigt,
noch beschrieben sein soll — die Badezimmereinheit der zu einem weiteren Anschluß führt,
für den Transport zusammcngeschachtelt ist. Ferner Wenigstens eine Deckplatte 50 in Form einer
sind die Maße des oberen Teils des zusätzlichen Ab- Glasfaserplatte ist innerhalb des Abschnitts 13 ober-
schnitts 13 an der oberen, dem Badezimmerboden 14 halb einer öffnung 51 lösbar befestigt. Diese Deck-
• abgewandten Seite geringer, als die entsprechenden 50 platte kann beispielsweise auf der öffnung M mit
Maße an der unteren, der Badezimmerdecke abge- Hilfe von Klebestreifen befestigt werden. Die öff-
wandten Seite des oberen Abschnitts 12, so daß die nung kann statt innerhalb des Abschnitts 13 in einem
gegenüberliegenden Badezimmerwände des mittleren anderen Abschnitt angeordnet sein, und zusätzlich
Abschnitts 11 von unten nach oben hin geringfügig zu der öffnung innerhalb des Abschnitts 13 können
divergent sind. Diese geringfügige Divergenz der 55 eine oder mehrere derartige öffnungen in anderen
gegenüberliegenden Teile der Badezimmerwandc er- Abschnitten vorgesehen sein,
leichtert auch das Herausnehmen des Abschnitts 11 Die öffnung bzw. die öffnungen 51 ermöglichen
aus der Form bei der Herstellung. den Zugang zu den Rohrleitungsanschlüssen wäh-
Im folgenden soll insbesondere auf Fig. 5 Bezug rend der Installation der Badezimmereinheit und ergenommen
werden. Die untere, von der Wand 25 60 leichtern spätere Kontrollen, Reparaturen oder den
abgewandte Stirnseite oder Kante des oberen Ab- Austausch von Wasserhähnen oder Zuführungsschnitts 12 weist einen nach außen gerichteten leitungen.
Flansch 32 auf, der mit einer Rille 33 versehen ist. Vor dem Zusammenbau kann die Badezimmer-
Glcichfalls weist die obere Stirnseite oder Kante des einheit während der Lagerung bzw. des Transportes
mittleren Abschnitts 11 einen nach außen gerichte- 65 gemäß der Darstellungen in den Fig. 3 und4 zu-
tcn Flansch 34 auf, an welchem ein Wulst 35 an- sammengeschachtelt werden. Dies wird dadurch er-
gcordnct ist, wobei die Flansche 32 und 34 im zu- reicht, daß der obere Abschnitt 12 umgedreht wird
sammcngcbautcn Zustand des Badezimmers inein- und die Abschnitte 10 und 13 in denselben hinein-
gelegt werden, wobei der obere Teil 24 der Ausneh- Schließlich werden die Rohrleitungsanschlüsse42,
mung für das Hausapothekenkästchen derart ange- 43 und 48 sowie das Abflußrohr der WC-Schüssel 15
ordnet ist, daß der Spülwasserbehälter 19 gemäß der und der Anschluß des Warmluftkanals mit ent-Darstcllung
in F i g. 4 darin zu liegen kommt. Der sprechenden, innerhalb des Gebäudes liegenden
mittlere Abschnitt 11 wird dann durch geringfügige 5 Rohrleitungen verbunden, ferner die Licht- und
Deformation genügend ausgeweitet, so daß derselbe Ventilationseinsätze innerhalb der Ausnehmungen
um den umgedrehten oberen Abschnitt 12 herum zu 26 und 27 angebracht, mit entsprechenden Anliegen
kommt. Diese geringfüge Deformation des Schlüssen innerhalb des Gebäudes verbunden und
Ah-, hnitts 11 wird durch die Anwesenheit der öff- die Schiebetür mit ihren drehbaren Rollen auf einer
nung 31 ermöglicht, die sich von der oberen bis zur io Schiene befestigt, wobei diese Schiene und die Türunteren
Kante des mittleren Abschnitts 11 erstreckt, rahmenelemente — wie bereits beschrieben — zuuiul
bedingt eine geringfügige Vergrößerung der vor an der Badezimmereinheit befestigt worden sind.
Breite des mittleren Abschnitts mit der Öffnung 31. Je nach Wunsch kann der Badezimmerboden 14
Wenn die Badezimmereinheit in zusammen- mit einem Spannteppich oder in bekannter Weise mit
geschachteltem Zustand ist, dienen die Ausnehmun- 15 Kacheln belegt werden.
gen 26,27 als Auflagefüße, wie dies in F i g. 4 Die zweite, dritte und vierte vorteilhafte Ausgezeigt
ist. führungsform der Erfindung ist im wesentlichen der
Die Höhe der Badezimmereinheit beträgt in zu- ersten, zuvor beschriebenen Ausführungsform sehr
sammengeschachteltem Zustand im wesentlichen ein ähnlich, jedoch unterscheiden sie sich hinsichtlich der
Drittel der Höhe der Badezimmereinheit in fertig ao nachfolgend beschriebenen Punkte. Aus Einfach-
montiertem Zustand, wobei die Abschnitte 13 und 10 heitsgründen sind in allen Figuren der Zeichnung
im wesentlichen sowohl in zusammengeschachtel- gleiche Bezugszeichen für ähnliche Teile verwendet
tem win auch montiertem Zustand übereinander worden,
liegen. Im folgenden wird auf die zweite vorteilhafte
Wie sofort ins Auge fällt, ist der von der Bade- »5 Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig. 6
zimmereinheit in zusammengeschachteltem Zustand bis 8 dargestellt ist, Bezug genommen. Diese Ausbenötigte
Raum wesentlich geringer als der Raum führungsform unterscheidet sich von der ersten Ausder
Badezimmereinheit in zusammengebautem Zu- führungsform dadurch, daß nur zwei Abschnitte,
stand, woraus sich ergibt, daß die Lager- und nämlich ein unterer Abschnitt und ein mittlerer
Transportkosten der Einheit sehr vermindert sind. 30 Abschnitt 11, vorgesehen sind. Ferner ist bei dieser
'Venn die Badezimmereinheit zusammengestellt Ausführungsform keine WC-Schüssel, entsprechend
und installiert werden soll, müssen die überein- der WC-Schüssel 15 der ersten Ausführungsform,
anderiiegenden Abschnitte lö und 1 j zusammen mit vorgesehen. Ein Waschbecken 17, das bei der"ersten
dem oberen Abschnitt 11 herausgenommen werden. Ausführungsform einen Teil des zusätzlichen Ab-
wodurch die durch die Deformation dieses Ab- 35 Schnitts 13 darstellt, ist bei dieser Ausführungsform
Schnitts erzeugten Kräfte verschwinden und der demontierbar gegenüber den Abschnitten 10 und 11
Abschnitt 11 in seinen ursprünglichen Zustand befestigt, dieses Waschbecken 17 kann jedoch auch
zurückkehrt. Die Abschnitte 10 und 13 werden an einem der beiden Abschnitte 10 oder 11 befestigt
daraufhin aus dem umgedrehten unteren Abschnitt sein. Im Transportzustand der Badezimmereinheit ist
12 herausgenommen, und der Abschnitt 12 wird 4° das Waschbecken 17 gemäß der Darstellung in
durch Drehung in seine normale Lage gebracht. Fig. 8 innerhalb des Raumes des unteren Abschnitts
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden daraufhin die 10 gelagert, so daß die äußeren Ausmaße der Ein-
mittlcrcn und oberen Abschnitte 11 und 12 ober- heit im zusammengeschachtelten Zustand dadurch
halb des Abschnitts 13 übereinander zusammen- nicht vergrößert werden
gebaut, wobei der Abschnitt 13 auf dem unteren 45 Da die zweite Ausführungsform keinen Abschnitt
Abschnitt 10 befestigt wird. Dabei gelangt das obere enthält, der dem oberen Abschnitt 12 der ersten
Teil 29 der Seifenschale und der Haltestange in Ausführungsform entspricht, enthält die zweite Ausräumlichc
Zuordnung mit dem unteren Teil 28; führungsform natürlich keine entsprechenden Ausferner
gelangt d;is obere Teil 24 der Ausnehmung nehmungen 26 und 27 der ersten Ausführungsform,
für das Hausapothekcnkästchcn in räumliche Zu- 50 noch enthält sie Ausnehmungen entsprechend den
Ordnung mit dem unteren Teil 20. Die von den unteren und oberen Teilen 22 und 24 der ersten
oberen Flanschen 34 ausgehenden Wülste 35 korn- Ausführungsform.
men unter besonderer Bezugnahme auf F i g. 5 Im folgenden soll auf die dritte vorteilhafte Aus-
inncrhalb der Rillen 33 der darunter liegenden führungsform der Erfindung Bezug genommen wer-
Flansche32 zu liegen, sobald die einzelnen Ab- 55 den, die in den Fig. 9 bis 11 dargestellt ist. Bei
schnitte — wie oben beschrieben — übereinander dieser Ausführungsform entfällt der Abschnitt, der
gestellt werden. Das Gewicht der darauf liegenden dem zusätzlichen Abschnitt 13 der ersten Ausfüh-
Abschnittc drückt die Wülste 35 in die Rillen 33. rungsform entspricht.
wodurch das innerhalb der Rillen 33 liegende Ab Ferner enthält diese dritte Ausführungsform wedichtungsband
36 teilweise auf denselben zwischen 00 der eine Badewanne, die der Badewanne 16 der
die daneben liegenden Flansche 32 und 34 gedruckt ersten Ausführungsform entspricht, noch Wasserwird.
Dadurch werden die einzelnen Abschnitte leitungen, die den innerhalb des hohlen Steges 21
untereinander abgedichtet. Das Herausdrücken des gelagerten Betriebsleitungen 40, 41 und 45 entspre-Abdichtungsbandcs
36 auf den Rillen 33 wird durch chcn. Ferner zeigt die dritte Ausführungsform, ebendas
Einführen der Schrauben 38 durch die inner- 65 so wie die zweite Ausführungsform, keine Ausnehhalb
der Flansche 32 und 34 angebrachten Locher mungcn. die den Ausnehmungen der unteren und
37 und durch das Festziehen der Schrauben 38 mit oberen Teile 22 bzw. 24 der ersten Ausführungs-Hilfe
tier Muttern 39 noch erhöhl. form entsprechen. Das Waschbecken 17 ist bei dieser
9 χ ίο
Ausführungsform ebenfalls demontierbar an den bei- Die Abdichtungsverbindungen zwischen den ein-
den Abschnitten 10 und 11 befestigt, wobei es aller- zelnen Abschnitten bei der zweiten, dritten und
dings auch nur an einem dieser Abschnitte befestigt vierten Ausführungsform sind gemäß der Darstcl-
sein könnte. Genauso wie dies bei der zweiten Aus- lung in Fig. 5 ausgebildet, wobei diese Teile in
fUhrungsform vorgesehen ist, ist das Waschbecken 5 Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform be-
17 auch bei der dritten Ausführungsform zur Gänze schrieben worden sind.
innerhalb des Raumes des unteren Abschnitts 10 ge- Während vier vorteilhafte Ausführungsformen belagert,
solange sich die Badezimmereinheit gemäß schrieben worden und in den beigefügten Zeichnunder
Darstellung in Fig. 11 in zusammengeschachtel- gen dargestellt worden sind, sind die verschiedenen
tem Zustand befindet. io Merkmale nicht auf jene Ausführungsformen beim
folgenden soll schließlich auf die vierte vor- schränkt, bei welchen sie beschrieben und dargestellt
teilhafte Ausführungsform Bezug genommen werden, sind, sondern können im Gegenteil bei einer oder
die in den Fig. 12bis 14 dargestellt ist. Bei dieser mehreren der anderen Ausführungsformen ebenfalls
AusfUhrungsform sind drei Abschnitte, nämlich ein auftreten. So kann z. B. das im Zusammenhang mit
unterer Abschnitt 10, ein mittlerer Abschnitt 11 und »5 der ersten Ausführungsform beschriebene Waschein
oberer Abschnitt 12, vorgesehen, wobei aller- becken derart ausgeführt sein, daß dasselbe statt
dings die Möglichkeit besteht, daß die beiden Ab- einer mit dem Abschnitt 13 integrierten Bauweise
schnitte 11 und 12 einen einzigen Abschnitt bilden. demontierbar befestigbar ist und im zusammen-Diese
vierte AusfUhrungsform mit ihren Abschnitten geschachtelten Zustand der Badezimmereinheit voll-10,
11 und 12 enthält nur jene Teile der Bade- 10 kommen innerhalb des unteren Abschnitts 10 zu
zimmerwände, die sich gemäß der Darstellung in liegen kommt, wie dies im Zusammenhang mit der
den Fig. 12,13 und 14 oberhalb der Badewanne 16 zweiten und dritten Ausführungsform beschrieben
befinden. worden ist.
Auf Grund der Formgebung dieser Abschnitte Der Ausdruck »Einrichtungsgegenstand«, wie er
sind bei dieser Ausführungsform keine bestimmten as im Anspruch 1 verwendet ist, bezieht sich auf eine
öffnungen vorhanden, die der öffnung 31 der ersten beliebige, innerhalb eines Raumes vorhandene Aus-Ausfuhrungsform
entsprechen. Ferner weist der stattung bei einer Badezimmereinheit, z. B. auf eine
obere Abschnitt 12 keine Badezimmerdecke auf, die Badewanne, ein Duschbecken, ein Fußbad, eine Sitzder
Wand 25 bei der ersten Ausführungsform ent- badewanne, ein Waschbecken oder eine WC-Schüsspricht,
und enthält aus diesem Grunde keine Aus- 30 sei, während im Falle eines Dampfbades der Ausnehmungen,
die den Ausnehmungen 26 und 27 ent- druck »Einrichtungsgegenstand« alle jene Strukturen
sprechen. umfaßt, die gewöhnlich inneriiaib eines Dampfbades
Schließlich enthält, ebenso wie die zweite und vorhanden sind.
dritte AusfUhrungsform, auch die vierte Ausfüh- Es sei ferner darauf hingewiesen, daß der Aus-
ruiigsform keine Ausnehmungen, die den Ausneh- 35 druck »Einrichtungsgegenstand« wenn derselbe
mungen der unteren und oberen Teile 22 und 24 der in Verbindung mit einem Badezimmer verwendet
ersten Ausführungsform entsprechen. wird — nicht auf ein Zimmer oder einen Teil eines
Bei dieser vierten Ausführungsform sind der mitt- derartigen Zimmers beschränkt sein soll das notlere
und obere Abschnitt 12 und 13 im zusammen- wendigerweise eine Badewanne enthält sondern daß
geschachtelten Zustand der Badezimmereinheit ge- 40 dieser Ausdruck sich auf ein Zimr. er oder ein Teil
maß der Darstellung in Fig. 14 angeordnet, wobei einesZimmers bezieht,das irgendeinen odermchrere
der mittlere Abschnitt 11 den unteren Abschnitt 10 der oben erwähnten Einrichtungsgegenstände cntlial-
und der obere Abschnitt 12 den mittleren Abschnitt ten kann, die gewöhnlicherweise innerhalb eines
11 umfaßt Badezimmers vorhanden sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorgefertigte Badezimmereinheit mit einem unteren Badezimmerabsehnitt mit angeformten
Einrichtungsgegenständen und wenigstens einem auf dem unteren Badezimmerabschnitt befestigbaren
weiteren Badezimmerabschnitt, dadurch
gekennzeichnet , dali die einzelnen Badezimmerabschnitte
(10 bis 13) Seitenwände aufweisen, die innerhalb jedes Badezimmerabschnitts in gleicher Richtung leicht gegen die Lotrechte
derart geneigt sind, daß eine Ineinanderschachtelung
der einzelnen Badezimmerabschnitte (10 bis 13) ermöglicht ist.
2. Badezimmereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberste Badezimmerabschniii
(12) eine die Decke der Badezimmereinheit bildende Wand (25) aufweist, und daß der mit einem Boden versehene untere
Badezimmr, abschnitt (10) in den umgekehrten oberen Baüezimmerabschnitt (12) setzbar ist,
welcher wiederum in einen elastisch verformbaren mittleren Bade/.immerabschnitt (11) setzbar
ist.
3. Bade/immereinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren
unil mittleren Badezimmerabschnitt (10, 11) ein weiterer Badezimmerabschnitt (13) vorgesehen
ist, welcher mit einem angeformten Waschbecken (17) versehen ist.
4. Badezini.nereinheit nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch , ;kennzeichnet, daß der untere Badezimmcabschnitt (10) mit einem
längs verlaufenden hohlen Ste, (21) versehen ist, durch welchen in dem unteren Badezimmerabschnitt
(10) eine Badewanne (16) abgetrennt ist, und daß innerhalb des hohlen Steges (21)
die Betriebsleitungen (40, 41, 45) verlegt sind.
5. Badezimmereinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Badezimmerabschnitte
(10 bis 13) eine entfernbare Deckplatte (50) vorgesehen ist, unter welcher die Rohrleitungsanschlüsse (42. 43, 48) liegen.
6. Badezimmereinheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinander anliegenden Stirnseiten der Seitenwände der einzelnen Badezimmerabschnitte
(10, 11, 12, 13) mit zusammenschraubbaren Flanschen (32, 34) versehen sind, von welchen
die einen mit einem Wulst (35) und die anderen mit einer entsprechenden Rille (33) versehen
sind.
7. Badezimmereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die mit
Wulst (35) und Rille (33) versehenen Flansche (32, 34) ein Abdichtungsband (36) einlegbar ist.
8. Badezimmereinheit nach Anspruch 6 oder 7. dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Wulst
(35) versehenen Flansche (32, 34) an den jeweiligen oberen Stirnseiten der Seitenwände der einzelnen
Badezimmerabschnitte (11, 12, 13) angeordnet sind. :
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB48912/66A GB1198619A (en) | 1966-11-01 | 1966-11-01 | Prefabricated Room Assembly. |
| US66406967A | 1967-08-29 | 1967-08-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1658238A1 DE1658238A1 (de) | 1970-09-17 |
| DE1658238B2 DE1658238B2 (de) | 1973-04-05 |
| DE1658238C3 true DE1658238C3 (de) | 1973-10-18 |
Family
ID=26266355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671658238 Expired DE1658238C3 (de) | 1966-11-01 | 1967-10-30 | Vorgefertigte Badezimmereinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1658238C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT362121B (de) * | 1978-04-20 | 1981-04-27 | Krems Chemie Gmbh | Vorgefertigte, allseitig geschlossene, mit sanitaergeraeten ausgestattete mannshohe sanitaer- zelle |
-
1967
- 1967-10-30 DE DE19671658238 patent/DE1658238C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1658238B2 (de) | 1973-04-05 |
| DE1658238A1 (de) | 1970-09-17 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |