DE1657008C3 - Vorrichtung zur Herstellung von Pflanzlöchern im Erdreich - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Pflanzlöchern im ErdreichInfo
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Description
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist schon in der DL-PS 36 066 beschrieben. Bei dieser
Vorrichtung handelt es sich um einen einachsigen Handkarren, dessen Fahrantrieb mit einem Motor
kuppelbar ist. Dieser Motor ist darüberhinaus mit einem Pflanzkegelantrieb verbunden, über den eine Reihe von
drehbar am Vorrichtungsrahmen gelagerten Pflanzkegeln angetrieben werden. Die Vorrichtung wird von
einer hinter der Vorrichtung her gehenden Bedienungsperson über Handgriffe gelenk!.
Um nun eine Reihe von Pflanzlöchern herzustellen, muß die gesamte Vorrichtung um ihre Fahrachse nach
hinien gekippt werden. Dabei kommt zunächst ein an der Vorrichtungsunterseite angeordneter Druckschuh
mit dem Boden derart in Berührung, daß der Fahrantrieb ausgekuppelt wird, se daß die Vorrichtung
stehen bleibt. Mit weiterem Absenken bohren sich die Pflanzkegel in den Boden ein, so daß Pflanzlöcher
entstehen. Gleichzeitig hinterläßt ein Markeur einen Eindruck am Boden, über den der Abstand zur nächsten
Pflanzlochreihe abgegriffen werden kann. Mit Anheben des Vorrichtungshinterteils wird der Fahrantrieb wieder
mit dem Motor gekuppelt, so daß sich die vorrichtung wieder in Bewegung setzt.
Die Nachteile einer derartigen, einem Handkarren ähnlichen Vorrichtung bestehen darin, daß er trotz
seines Fahrantriebes schwer zu dirigieren ist, da sein Gewicht insbesondere wegen des Motors und des
zusätzlich angebrachten Gewichtsausgleichs enorm hoch sein dürfte. Dieses hohe Gewicht wirkt sich vor
allem deshalb nachteilig aus, weil derartige Vorrichtungen im allgemeinen auf relativ weichem Boden bewegt
werden, so daß lange Einsatzzeiten ohne Pausen nicht möglich sind. Ferner ist die Vorwärtsgeschwindigkeit
durch die Schrittgeschwindigkeit des die Vorrichtung Bedienenden begrenzt, was insbesondere bei weit
auseinanderliegenden Gartenbaugebieten zu erheblichen Zeitverzögerungen führt. Darüber hinaus besteht
die Wegmeßeinrichtung hier lediglich aus einem Markeur, der eine Markierung im Boden hinterläßt, an
der sich die Bedienungsperson orientieren muß, was naturgemäß mit Ungenauigkeiten verbunden ist. Außerdem
darf der Abstand der Pflanzlochreihen nicht größer sein als der Abstand des Markeurs von der Hinterkante
der Vorrichtung, da andernfalls ein Abstand nur noch geschätzt werden kann. Schließlich müssen, da nur ein
Motor vorhanden ist, die Antriebs- und Kupplungselemente relativ kompliziert ausgebildet sein.
Zwar ist auf einem anderen Gebiet gemäß US-PS 18 71 529 eine Vorrichtung zum Einbringen von Dünger
bekannt, die auf vier Rädern läuft und somit im Gegensatz zu der vorbekannten Pflanzlochvorrichtung
nicht abgestützt zu werden braucht. Diese Vorrichtung weist eine Plattform mit mehreren Ausströmdüsen für
den Dünger auf, die während der Fahrt der Vorrichtung periodisch auf den Boden gesenkt werden. Ein
komplizierter Absenkmechanismus ermöglicht es dabei, daß die Plattform für einen gewissen Zeitraum am
Boden verharren kann, obwohl die Vorrichtung kontinuierlich weiter fährt. Die Übernahme einer derart
fwendigen Kinematik für die Absenkeinrichtung kam 8J00J1 Wegen der damit verbundenen Störanfälligkeit
Jnd insbesondere der hohen Kosten für eine Pflanzloch-Jorrichtung
nicht in Betracht.
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zur Herstellung von Pflanzlöchern derart gestalten, daß sie trotz relativ einfacher Ausführung
Pflanzlöcher mit einem Minimum an Bedienungsaufwand herstellen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgende·- Merkmale gelöst:
a) Das Fahrzeug weist eine Transportmöglichkeit für
eine Bedienungsperson auf,
h) Fahrantrieb und Pflanzkegelantrieb weisen voneinander
unabhängige Antriebsmotoren (Fahrmotor; Pflanzkegelmotor) auf,
c) die Hubeinrichtung weist einen eigenen Hubmotor
auf,
d) der Pflanzkegelmotor ist mittels einer Hubeinrichtung
gemeinsam mit den Pflanzkegein relativ zum Fahrzeug absenkbar,
e) am Fahrzeug ist eine einstellbare mit einem elektrischen Schalter versehene Wegmeßeinrichtung
zum selbsttätigen Abgreifen der jeweils eingestellten Wegstrecke und zur vollautomatischen
Steuerung wenigstens von Fahrmotor und Hubmotor angebracht.
Fine derartige Vorrichtung ist relativ einfach und mühelos zu bedienen, da die Bedienungsperson auf der
Vorrichtung mitfahren und sich ganz auf das Lenken des Fahrzeuges konzentrieren kann. Dabei wird durch die
vollautomatische Steuerung des Fahrmotors und Hubmotors mittels der Wegmeßeinrichtung sichergestellt,
daß die Vorrichtung nach einer bestimmten Wegstrecke angehalten wird, der Hubmotor die Pflanzkegel absenkt
und nach Herstellen der Pflanzlöcher wieder aufholt und sodann der Fahrmotor wieder in Gang gesetzt wird.
Dadurch, daß für jeden Bewegungsvorgang ein separater Motor vorgesehen ist, Kann auf komplizierte
Antriebs- und Kupplungselemente verzichtet werden, so daß die Vorrichtung sehr robust ist. Aus dem gleichen
Grunde ist der Pflanzkegelmotor so angeordnet, daß er gemeinsam mit den Pflanzkegeln absenkbar ist.
Hierdurch werden Winkelveränderungen beim Absenken der Pflanzkegel zwischen diesen und dem
Pflanzkegelmotor ausgeschlossen.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Pflanzkegel an einem Schwingrahmen angeordnet sind.
Der Schwingrahmen kann dabei als ein einarmiger Hebel ausgebildet sein, wobei der Pflanzkegelmotor in
der Nähe des Anlenkpunktes und die Pflanzkegel in der Nähe des freien Endes des Schwingrahmens angeordnet
sind. Hierdurch ist eine besonders einfache Ausbildung der Hubeinrichtung möglich.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Pflanzkegel derart schrägwinklig an dem
vorgesehen sein.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Hubeinrichtung mit einem Endschalter versehen ist, der den
Hubmotor bei jedem Hub kurz vor Erreichen des 5 oberen Totpunktes abschaltet. Mit dieser Hubeinrichtung
ist eine besonders einfache und funktionssichere Lösung gefunden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgeschlagen, daß der Fahrmotor des Hubmotors und
ίο der Pflanzkegelmotor als Elektromotoren ausgebildet sind. Diese Elektromotoren können, wie die Erfindung
ferner vorsieht, als Getriebemotoren ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1.
An einem Fahrzeugrahmen 1 der verfahrbaren Vorrichtung sind Räder 2 und 3 angebracht, wobei die
Räder 3 über ein Lenkrad 4, eine Lenkstange 5, sowie ein Lenkgetriebe 6 lenkbar sind. Die verfahrbare
Vorrichtung ist ein Selbstfahrer und weist daher einen Sitz 7 für die Bedienungsperson auf, der über eine
Strebe 8 am Fahrzeugrahmen 1 befestigt ist. Der Sitz 7
ist der besseren Übersicht wegen nur in F i g. 1 dargestellt. Zum Fahrantrieb der Vorrichtung ist ein
elektrischer Gelriebemotor als Fahrmotor 9 vorgesehen, der mit der Hinterachse über einen schematisch
dargestellten Ketten- oder Keilriemenantrieb verbunden ist. Weiterhin ist ein Armaturenbrett 10 vorgesehen.
Am Fahrzeugrahmen 1 ist in einem Gelenk 12 ein hebelartig ausgebildeter Schwingrahmen 13 gelagert, an
dem Pflanzkegel 14 angebracht sind. Diese Pflanzkegel 14 sind in der Nähe des freien Endes des Schwingrahmens
13 angeordnet und werden ebenfalls über einen elektrischen Getriebemotor als Pflanzkegelmotor 15
angetrieben, der am Schwingrahmen 13 in der Nähe des Gelenkes 12 an einer Konsole 16 befestigt ist. Die
Drehbewegung wird dabei vom Pflanzkegelmotor 15 über Keilriemen 16, eine Keilriemenscheibe 17 und von
dort über Kettenantriebe 18 auf die Pflanzkegel übertragen. Der Schwingrahmen 13 ist an der Stelle
abgeknickt, so daß die Pflanzkegel 14 derart schragwinklig befestigt sind, daß die Pflanzkegel 14 bei
it..Muciii 1.U1 i^u..toj«. der
tung stehen. Die Pflanzkegel 14 sind zweckmäßigerweise zickzackartig angeordnet und entsprechen somit
einer wirtschaftlichen Anordnung der Pflanzen im Erdreich.
An dem dem Gelenk 12 gegenüberliegenden freien
Ende des Schwingrahmens 13 ist eine Hubeinrichtung
20 angelenkt, die zum Absenken und Anheben des
Schwingrahmens 13 dient. Die " '-
besteht im wesentlichen aus
Getriebemotor als Hubmotor 21, der auf einer Konsole 22 angeordnet ist. Diese Konsole 22 ist über Streben fest
Pflanzloch im Erdreich hergestellt.
richtung 20 ist eine Rasteinrichtung 26 vorgesehen. Diese Rasteinrichtung 26 besteht aus einem an der
Konsole 22 befestigten Gestänge 27, an dem in einem Drehpunkt 28 ein Arm 29 gelagert ist. Dieser Arm steht
unter Vorspannung einer Feder 30, die sich zwischen dem Gestänge 27 und dem Arm 29 abstützt. Die Feder
30 wird über einen Federbogen 31 geführt. Der Arm 29 ist an seinem freien Ende spitz zulaufend ausgebildet
und weist eine Vertiefung 32 auf, die der Form einer am freien Ende des Hebelarms 24 angeordneten Führungsrolle
33 entspricht. Am Hebelarm 24 ist weiterhin ein Schaltnocken 34 angebracht, der bei einer Umdrehung
jeweils kurz vor Erreichen des oberen Totpunktes der Hubeinrichtung 20 einen Endschalter 35 betätigt, der
wiederum den Getriebemotor 21 ausschaltet. Die kinetische Energie des Hebelarmes 24 ist dann gerade
noch groß genug, um den Arm 29 entgegen der Kraft der Feder 30 hochzudrücken, so daß die Führungsrolle
33 einrastet. Somit wird ein sicheres Stehenbleiben der Hubeinrichtung 20 in der oberen Totpunktlage gewährleistet.
An der verfahrbaren Vorrichtung ist weiterhin eine Wegmeßeinrichtung 36 vorgesehen, die aus einem mit
einem verstellbaren Schaltnocken 37 versehenen Maßrad 38 besteht. Der Schaltnocken 37 betätigt
wiederum einen Endschalter 38. Zweckmäßigerweise wird der Durchmesser des Meßrades bzw. die
Anordnung des Schaltnockens so gewählt, daß der Endschalter 39 im Abstand von jeweils zwei Pflanzreihen
betätigt wird. Das Meßrad 38 ist an einem schwenkbaren Hebelarm 40 am Fahrzeugrahmen I
gelagert und kann über einen vom Fahrersitz 11 erreichbaren Hebel 41 hochgehoben und arretiert
werden. Dies dient dazu, die Wegmeßeinrichtung 36 außer Betrieb zu setzen, beispielsweise bei der Anfahrt
zum Feld oder beim Wendevorgang am Ende des Feldes.
Im folgenden wird ein Arbeitszyklus der verfahrbaren Vorrichtung beschrieben.
Beim Einschalten eines auf dem Armaturenbrett 10 angeordneten Hauptschalters (nicht dargestellt) wird
gleichzeitig der Pflanzkegelmotor 15 eingeschaltet. Danach wird bei auf den Boden abgesenktem Meßrad
38 die verfahrbare Vorrichtung über einen als Wendeschalter ausgebildeten Fahrtrichtungsschalter in
Fahrt gesetzt, und zwar gemäß dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel nach rechts. Nach
einer bestimmten, durch die Anordnung des Schaltnokkens 37 festgelegten Wegstrecke berührt dieser den
Kontakt des Endschalters 39. Über den Endschalter 39 wird ein (nicht dargestelltes) elektromagnetisches
Wendeschütz betätigt, welches gleichzeitig den Fahrmotor 9 abschaltet und den Hubmotor 21 der
Hubeinrichtung 20 einschaltet. Die verfahrene Vorrichtung bleibt also stehen, während der Schwingrahmen 13
mit den sich drehenden Pflanzkegeln 14 auf folgende Weise abgesenkt wird. Der Hebelarm 24 dreht sich
gemäß der Darstellung entgegengesetzt der Uhrzeigereinrichtung und hebt über die Führungsrolle 33 den Arm
29 hoch, so daß die Hubeinrichtung 20 aus der Rasteinrichtung 26 ausrastet. Die Hubeinrichtung 20
wird somit nach unten bewegt und senkt den Schwingrahmen 13 ab. Die sich drehenden Pflanzkegel
14 werden in das Erdreich abgesenkt und dadurch die Pflanzlöcher hergestellt.
Nach Erreichen der unteren Totpunktlage wird die Hubeinrichtung 20 infolge der Drehbewegung des
Armes 24 wieder angehoben. Kurz vor dem Erreichen des oberen Totpunktes berührt der Schaltnocken 34 den
Schalter des Endschalters 35. Dies hat zur Folge, daß der Hubmotor 21 abgeschaltet wird. Die kinetische Energie
des Hebelarmes 24 ist in diesem Augenblick gerade noch so groß, daß er über die Führungsrolle 33 den Arm
29 entgegen der Kraft der Feder 30 anheben und die Führungsrolle 33 einrasten kann, wodurch die Hubeinrichtung
20 und damit im Endeffekt die Pflanzkegel 14 in ihrer oberen Totpunktlage verbleiben. Damit ist ein
Bewegungszyklus abgeschlossen, und die verfahrbare Vorrichtung führt nun weiter, bis der nächste derartige
Zyklus beginnt. Das Signal zur Weiterfahrt bzw. das Einschalten des Fahrmotors 9 kann entweder von der
Bedienungsperson durch Betätigung eines Schallers auf dem Armaturenbrett 11 erfolgen, oder es kann
vorgesehen sein, daß der Fahrmotor 9 selbsttätig über den Endschalter 35 eingeschaltet wird.
Die elektrische Energieversorgung der verfahrbaren Vorrichtung kann über ein Schleppkabel oder dergleichen
erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Pflanzlöchern im Erdreich in Form eines selbstfahrenden Fahrzeitges
mit einem Fahrantrieb sowie mehreren, drehbaren Pflanzkegeln mit einem vom Fahrantrieb
unabhängigen Pflanzkegelantrieb, die über eine Hubeinrichtung gemeinsam absenkbar sind, wobei
der Fahrantrieb in Abhängigkeit von einem abgreifbaren Weg in der Weise steuerbar ist, daß er mit
Absenken der Pflanzkegel automatisch ausgeschaltet wird, gekennzeichnet durch die Kombination
folgender Merkmale
a) das Fahrzeug weist eine Transportmöglichkeit (7) für eine Bedienungsperson auf;
b) Fahrantrieb und Pilanzkegelanirieb weisen
voneinander unabhängige Antriebsmotoren (9; 15) auf,
c) die Hubeinrichtung (20) weist einen eigenen Hubmotor (21) auf,
d) der Pflanzkegelmotor (15) ist miitels der Hubeinrichtung (20) gemeinsam mit den Pflanzkegeln
(14) relativ zum Fahrzeug absenkbar,
e) am Fahrzeug ist eine einstellbare, mit einem elektrischen Schalter (39) versehene Wegineßeinrichtung
(36) zum selbsttätigen Abgreifen der jeweils eingestellten Wegstrecke und zur vollautomatischen Steuerung wenigstens von
Fahrmotor (9) und Hubmotor (21) angebracht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzkegel (14) an einem
Schwingrahmen (13) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingrahmen (13) einen
einarmigen Hebel bildet und der Pflanzkegelmotor (15) in der Nähe des Anlenkpunktes (12) und die
Pflanzkegel (14) in der Nähe des freien Endes des Schwingrahmens (13) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanzkegel (14) derart
schrägwinklig εη dem Schwingrahmen (13) befestigt
sind, daß sie bei abgesenktem Schwingrahmen (13) im wesentlichen senkrecht zur Längsachse der
verfahrbaren Vorrichtung stehen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung
(20) am freien Ende des Schwingrahmens (13) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den oberen Totpunkt der
Hubeinrichtung (20) eine Rasteinrichtung (26) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (20) mit einem
Endschalter (35) versehen ist, der den Hubmotor (21) bei jedem Hub kurz vor Erreichung des oberen
Totpunktes abschaltet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrmotor (9), der
Hubmotor (21) und der Pflanzkegelmotor (15) als Elektromotoren ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromotoren als Getriebemotoren
(9,15,21) ausgebildet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Pflanzlöchern im Erdreich in Form eines
selbstfahrenden Fahrzeuges mit einem Fahrantrieb sowie mehreren, drehbaren Pflan*kegeln mit einem
vom Fahrantrieb unabhängigen Pflanzkegelantrieb, die über eine Hubeinrichtung gemeinsam absenkbar sind,
wobei der Fahrantrieb in Abhängigkeit von einem abgreifbaren Weg in der Weise steuerbar ist, daß er mit
Absenken der Pflanzkegel automatisch ausgeschaltet
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER0047771 | 1968-01-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1657008C3 true DE1657008C3 (de) | 1977-10-20 |
Family
ID=
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