DE1655637B2 - Gleiskettenfahrzeug - Google Patents
GleiskettenfahrzeugInfo
- Publication number
- DE1655637B2 DE1655637B2 DE1655637A DE1655637A DE1655637B2 DE 1655637 B2 DE1655637 B2 DE 1655637B2 DE 1655637 A DE1655637 A DE 1655637A DE 1655637 A DE1655637 A DE 1655637A DE 1655637 B2 DE1655637 B2 DE 1655637B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- gear
- speed
- brakes
- steering
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 208000010201 Exanthema Diseases 0.000 description 1
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 description 1
- 238000013475 authorization Methods 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 201000005884 exanthem Diseases 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- HFHZKZSRXITVMK-UHFFFAOYSA-N oxyphenbutazone Chemical compound O=C1C(CCCC)C(=O)N(C=2C=CC=CC=2)N1C1=CC=C(O)C=C1 HFHZKZSRXITVMK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 206010037844 rash Diseases 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D11/00—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
- B62D11/02—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
- B62D11/06—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
- B62D11/10—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears
- B62D11/14—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source
- B62D11/18—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source the additional power supply being supplied hydraulically
- B62D11/183—Control systems therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D11/00—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
- B62D11/02—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
- B62D11/06—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
- B62D11/10—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)
- Regulating Braking Force (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gleiskettenfahrzeug
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. IJnter
aolchen Gleiskettenfahrzeugen seien vorzugsweise Panzer aber auch Planierraupen und andere ähnliche
Nutzfahrzeuge bzw. Arbeitsgeräte verstanden. Bei Panzern soll das Gewicht der nicht zur Panzerung
dienenden Teil und deren Platzbedarf ein Minimum sein. Dies ist eine im Vordergrund stehende Forderung
beim Bau derartiger Millitärfahizeuge; doch kommen Fortschritte in dieser Hinsicht natürlich
auch zivilen Fahrzeugen zugute.
Beim Lenken von Gleiskettenfahrzeugen wird ein erheblicher Leistungsanteil der Antriebsenergie für
ίο diesen Vorgang abgezweigt. Die Lenkremsen müssen
erhebliche Energiebeträge abführen können. Dank der Fortschritte im Bau von hydrodynamischen
Bremsen ist es möglich geworden, die Lenkbremsen gemäß dem Hauptpatent als hydrodynamische Brem-
sen auszubilden und mit den Vorteilen eines günstigen Gewichtes und geiingen Platzbedarfes auch ausreichend
zu dimensionieren. Bei kleinen Kreislaufabmessungen sprechen die Bremsen schnell an. Das
Problem der Wärmeabfuhr ist bei einer solchen Bremse wie bei keiner anderen beherrschbar.
Trotz dieser beachtlichen Vorteile haftet dem Gleiskettenfahrzeug nach dem Hauptpatent mit
einem Paar hydrodynamischer Lenkbremsen noch ein Nachteil an. Es entspricht nicht jedem Steuer-
knüppelausschlag eine bestimmter Kurvenradius des Fahrzeuge^. Bei Fahrt im Gelände ist der Kurvenradius
außer vom Steuerausschlag auch vom Widerstand abhängig, den die Gleisketten jeweils auf dem
Boden vorfinden. Ein ständiges Nachsteuern mit dem Steuerknüppel gemäß den Bodenverhältnissen ist
demzufolge erforderlich. Darunter leidet natürlich die Fahrsicherheit und die Manövriergenauigkeit.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei dem Gleiskettenfahrzeug
nach dem Hauptpatent das Problem der Kurvenstabilität zu lösen.
Diese Aufgabe wird durch die Anwendung der im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Die gemäß der Erfindung den hydrodynamischen Bremsen zugeordneten Regelgeräte wirken
wie folgt
Ändert sich bei der Kurvenfahrt der Fahrwiderstand der einen Gleiskette, so daß sie langsamer rollen
und sich demgemäß der Kurveinadius ändern möchte, so sorgt das Regelgerät der betreffenden
Lenkbremse lur ein entsprechendes Ansteigen des Bremsmomentes, so daß die Drehzahl des Bremsrotors
und die der Nullwelle und damit die Differenzgeschwindigkeit der beiden Gleisketten und der Kurvenradius
gleichbleiben. Das heißt die nachfolgend »Drehzahlregler« genannten Regelgeräte, die mit
dem Lenkknüppel gekuppelt sind, sorgen für eine Kurvenstabilität des Kettenfahrzeuges, obwohl an
einer der Ketten der Rollwiderstand sich plötzlich erhöht haben mag. Diese Fahrtricntungsi-iabihsierung
bei Kurvenfahrt wirkt auch bei unendlich großem Kurvenradius, d.h. bei Geradeausfahrt. Wenn z.B.
die eine Kette bei gerader Fahrt an ein Hindernis stößt, so möchte diese Seite des Fahrzeuges zurück-
6<i bleiben gegenüber der Seite mit unbehinderter Kette.
Die Nulhvellc möchte von den Gleisketten her in Umlauf gesetzt werden. Da jedoch der Lenkknüppel
in Gcradeausstellung steht und daher die Nullwellendrehzahl >null« befiehlt, würde ein Nullwellenunilauf
eine Regelabweichung darstellen, die ein Anwachsen der Brcmsfüllung auslöst. Natürlich kommt
es zu einer kleinen Regelabweichung, d.h. die Nullwelle beginnt umzulaufen, jedoch wird alsbald dieje-
»ige Bremse gefüllt, die angezogen werden muß, um die Regelabweichung zum Verschwinden zu bringen;
d.h. die bisher unbehinderte Kette wild durch die eine Lenkbremse derart belastet, daß beide Gleisketten
den gleichen Widerstand vorfinden. Durch ein vorübergehendes Erhöhen der Antriebsleistung wird
das Hindernis in Geradeausfahrt überwunden. Da nun aber die durch die Geländeunebenheit belastete
Kette frei ist, die abgebremste Kette jedoch nicht, kommt es zu einer genngfügigen Abweichung von
der Regelgröße, d.h. zu einer Abweichung von der Geradeausrichtung bzw. dem Stützwellenstillstand.
Diese Regelabweichung befiehlt die Entleerung der bisher gefüllten Bremse und das Füllen der anderen,
was zu einer neuen kleineren Regelabweichung in der anderen Richtung führt. Das bisherige Spiel
wiederholt sich in kleinerem Ausmaß mit anderem Vorzeichen. Das Fahrzeug pendelt sich sehr schnell
wieder auf die gerade Fahrtrichtung ein.
Damit die für die Lenkung installierte Bremsleistung auch für die Verzögerung des Fahrzeuges herangezogen
werden kann, wird die Anwendung der Merkmale des Anspruches 2 angeregt. Dadurch können die Lenkbremsen bei Geradeausfahrt beide
gleichermaßen gefüllt werden und somit über den Lenkantrieb des Yerteilgetriebes ein Verzögerungsmoment auf die Treibräder beider Ketten ausüben;
d. h. sie können auch als Fahrtverzögerungsbr. msen benutzt werden. Eine Verzögerungsbremsung ist jedoch
dank der mit dem Lenkknüppel gekoppelten Drehzahlregler auch bei Kurvenfahrt möglich. Diese
vermögen nämlich nicht zu unterscheiden, ob ein Widerstand an der Kette vom Gelände herrührt oder
von einer im Innern des Fahrzeuges wirkenden Bremse. Die Differenzgeschwindigkeit der Ketten
und damit der Kurvenradius wird also auch beim Betätigen des Bremspedals proportional zum Lenkknüppelausschlag
hergestellt und aufrechterhalten. Während der Kurvenfahrt wird jedoch beim Betätigen
des Bremspedals nur die eine für die Lenkung unbenutzte Bremse angezogen. Der Drehzahlregler
der anderen Bremse sorgt hierbei dafür, daß das Bremsmoment der anderen Bremse auf einen solchen
Wert ansteigt, daß die jeweilige Nullwellendrehzahl konstant bleibt. Auf diese Weise kommt während der
Kurvenfahrt eine Verzögerung nur mit den Lenkbremsen
zustande.
Es ist leicht einzusehen, daß das Verzögerungsmoment bei Kurvenfahrt nicht beliebig hcch getrieben
werden kann. Das maximal mögliche Verzögerungsmoment bei Kurvenfahrt ergibt sich als Differenz
von aus Festigkeitsgründen überhaupt mit den hydrodynamischen Bremsen möglichen größten Bremsmoment
und dem für die Geschwindigkeitsdifferenz der Ketten notwendigen Lenk-Bremsmoment. Dieser
letztgenannte Anteil ist umso höher, je kleiner der zu fahrende Kurvenradius oder je höher die Stützwellen-
oder Bremsrotordrehzahl ist. Es müßte daher eigentlich eine Begrenzung des möglichen Bremsmomentes
in Abhängigkeit vom Lenkknüppclausschlag vorgesehen werden, damit während der Kurvenfahrt
durch ein zu starkes Ziehen der Verzögerungsbremse sich nicht der Kurvenradius vergrößert. Es ist jedoch
bei der Würdigung dieser Bremsbeschränkung zu bedenken, daß die Kurvenfahrt selbst, namentlich bei
engen Kurven, das Fahrzeug stark abbremst, so daß eine Notlage durch unzureichende Bremskapazität
nicht zu erwarten ist. Außerdem ist noch zu bemerken, daß die Verzögemngsbremswirkung der Lenkbremsen
aus dem Grunde besonders groß ist, weil ihre Wirkung mit der Gangsstufung des Schaltgetriebes
anwächst, denn deren Rotordrehzahl ist stets proportional der Motordrehzahl. Soll das Fahrzeug
dennoch in der Kurve schneller als mit den Lenkbremsen möglich verzögert werden, so kann z. B. die
Motorbremse zu Hilfe genommen werden.
Der Vorteil der Erfindung liegt in der Fahrtrichtungsstabilität des Gleiskettenfahrzeuges bei allen
Fahrzuständen mit gewichtsmäßig und konstruktiv sowie räumlich geringem Aufwand und in der Ausnützung
der für Lenkzwecke installierten hohen B-emskapazität zum Zweck der Verzögerung des
Fahrzeuges ebenfalls bei allen Fahrzuständen. Hierdurch wird Gewicht, Konstruktionsraum und Geld
für zusätzliche Verzögerungsbremsen gespart
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Anspruch 3 beschrieben. Danach weist
ao jede Bremse einen im entleerten Zustand der Bremse
in den Schaufelradspalt einschwenkbaren Ventilationsschieber auf. Das eingeschwenkte Schieberblech
beseitigt weitgehend je nach Überdeckung mit dem Torus des Arbeitskreislaufes das übertragbare Dreh-
*■> moment bei entleerter Bremse (Ventilationsverluste).
Dieses Einschwenken erfolgt bei Kurvenfahrt in jedem Fall, ausgenommen bei zusätzlicher Bremsung
in der Kurve. In dem Maß nämlich, wie der Rotor, der zum Zweck des Lenkens angezogenen Bremse
langsamer als bei Geradeausfahrt läuft, rotiert der Rotor der unbenutzten Bremse schneller. Er kommt
bei Kurvenfahrt in einen Drehzahlbereich, in dem die Ventilationsverluste der in Luft laufenden Schaufelkränze
nicht mehr vernachlässigbar sind. Sie werden durch das Einschwenken der Ventilationsschieber
auf ein erträgliches Maß reduziert.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im folgenden erläutert.
Es zeigt
♦o Fig. 1 das Getriebeschema eines Gleiskettenfahrzeuges
mit den Betätigungsorganen für Lenken und Bremsen und
F i g. 2 und 3 Bremskraftdiagramme der Lenk- und der Verzögerungsbremse.
Vom Motor 1 gelangt die Antriebsenergie über das angekuppelte Schaltgetriebe 2 in das daran angeflanschte
Verteilgetriebe 3. Von hier aus führen die beiden Wellen 4 und S die gleichmäßig auf diese beiden
Stränge verteilte Leistung in die beiden spiegel-
bildlich ausgeführten und angeordneten Differentialgetriebe 6 und 7. in welchem die Wellen 4 und 5 jeweils
mit dem einen Hauptgetriebeteil verbunden sind. Die zu den Treibrädern 8 und 9 weiterführenden
Treibachsen 10 und 11 sind jeweils mit dem
7weiten Hauptgetriebeteil der Differentialgetriebe 6 und 7 verbunden. Die beiden dritten Hauptgetriebeteile
(Zahnräder 12 und 13) sind starr über die parallel zu den Wellen 4 und 5 und den Treibachsen liegende
Nullwelle 14 und die Zahnräder 15, 16, 17
bzw. 18, 19 gegeneinander abgestützt. Bei Belastung des Antriebes haben die Zahnräder 12 und 13 das
Bestreben, beide in der gleichen Richtung und mit der gleichen Kraft umzulaufen. Um dies zu verhindern,
sind diese beiden Zahnräder in beschriebener Weise starr über einen Reversiertrieb mit der Übersetzung
1 : 1 gegeneinander abgestützt. Bei Geradeausfahrt, d. h. bei gleicher Umfangsgeschwindigkeit
der beiden Treibräder 8 und 9 steht die Nullwelle 14
S 6
still, weil die Zahnflankendrücke an den Zahnrädern und 2!) versorgt. Jede Bremse ist: mit einer Füll- und
12 und 13 gleich groß sind. einer Rikklaufleitung mit ihrem Drehzahlregler ver-
Wird die Nullwelle 14 in einer Richtung in Umlauf bunden.
versetzt, so wird das Zahnrad 13 in der gleichen In F i g. 2 ist die Regelcharakteristik, der Drehzahl-Drehrichtung
angetrieben und Zahnrad 12 mit der 5 regler (Regelgeräte 34 bzw. 35) in Diagrammform
gleichen Geschwindigkeit wie Zahnrad 13, jedoch in dargestellt. Auf der Abszisse ist die Drehgeschwinder
entgegengesetzten Richtung. Dadurch wird die digkeiil ns üer Nullwelle unter Berücksichtigung der
Drehzahl des einen Treibrades um einen bestimmten. Drehrichtung aufgetragen. Statt der Nullwellendrehder
Nullwellendrehzahl proportionalen Betrag erhöht zahl /is könnte auch die Kurvenkrümmung als Rezi-
und die des anderen Treibrades um den gleichen Re- io prokwert des Kurvenradius aufgetragen werden: der
trag erniedrigt und umgekehrt, je nach Drehrichtung linke Quadrant gilt für Linkskurven, der rechte für
der Nullwelle. Durch diese DrehzahMifferenz der Rechtskurven. Auf der Ordinate ist das von den
Treibräder kommt eine Kurvenfahrt des Gleisketten- Bremsen 28 und 29 beim Lenken erzeugte Drehmofahrzeuges
zustande. Je höher die Nullwellendreh- ment M1n aufgetragen. Jede der dargestellten Kuizahl
ist, um so höher ist der Drehzahlunterschied des 15 ven der Doppelschar stellt den Verlauf des Lenkeinen
gegen das andere der Treibräder und um so bremsmomentes bei einem bestimmten Steuerknüpkleiner
ist der Kurvenradius. Diese Abhängigkeit ist pelausschlag λ bei unterschiedlichen Fahrwiderstand
linear. den dar. Man sieht, daß bei einem Widerstand an der
Der Antrieb der Nullwelle 14 erfolgt vom Verteil- einen Gleiskette, was einem Zunehmen des Lenkgetriebe
3 aus über die Lenkwelle 20, oie mit einer λο bremsmomentes MdL entspricht, die Nullwellendrchder
Drehzahl des Motors 1 proportionalen Drehzahl zahl und damit der Kurvenradius sich so gut wie gar
umläuft. Die Lenkwelle 20 treibt über den Kegeltrieb nicht ändern.
21, 22, 23 und über die Stirnradplanetengetriebe 24 Im übrigen besieht die Möglichkeit, die Bremsen
und 25 jeweils den Rotor 26 bzw 27 der beiden hy- 28 und 29 auch als Verzögerunc*.bremsen unabhändrodynamischen
Bremsen 28 und 29 an. Die Hohlrä- 25 gig von Geradeaus- oder Kurvenfahrt zu benutzen,
der der Stirnradplanetengelriebe 24 und 25 sind fest Zu diesem Zweck sind üen beiden hydrodynamimit
der Nullwelle 14 verbunden. Die Planetenträger sehen Bremsen 2S und 29 z^ei weitere Füllungswerden angetrieben, und der Abtrieb 'u den Rotoren und/oder Druckregler 40 und 41 zugeordnet. Diese
26 und 27 der Bremsen erfolgt von den Sonnenrä- Regler haben jedoch eine andere Rcgelcharakteristik
dem aus, die in einander entgegengesetzter Richtung 30 als die Reedgeräte 34 und 35: sie regeln unabhängig
umlaufen (Pleilrichtung 26' bzw. 27'). Bei Gerade- von der Nullwellendrehzahl odei der Fahrr^uggeausfahrt.
d.h. bei stillstehender Nullwelle, rotieren schwindigkeit die Füllung und oder den Druck in der
die Rotoren 26 und 27 mit gleicher Drehzahl propor- Bremse derart, daß das Bremsmoment in Abhängigtionai
zur Motordrehzahl; d.h. auch in niederen keil vom Ausschlagt des Bremspedals 42 zeillich
Gängen bei kleinen Fahrzeuggeschwindigkeiten ha- 35 konstant ist. Die Regler 40 und 4i sind demnach
ben die Bremsen ein hohes Bremsvermögen. Mpm.entenregler. über der. vom Bremspedal 42 aus-
Wird eine der Bremsen 28 und 29 angezogen, so gehenden Seilzug 43 wurden die Momentenreglei
wird das zugehörige Sonnenrad verzögert. Proportio- (Regler 40 und 41) in jedem Fall gleichermaßen be-
nal zu dessen Drehzahlabnahme wird gemäß der in- tätigt. Doch treten sie nicht in jedem Fall in gleicher
neren Übersetzung des Stirnradplanetengetriebes 24 4° Weist: in Aktion. Sie reagieren nur gleich bei Gerade-
die Nullwelle 14 aus dem Stillstand beschleunigt, und ausfahrt des Fahrzeuges bzw. bei stillstehender NuIl-
zwar in der Drehrichtung des abgebremsten Rotors welle Dann füllen die Momenienregler beim Betäti-
(Pfeilrichtung 26' bzw 27'), wodurch in der be- gen der Verzögerungsbremse beide Arbeitskreisläufe
schriebenen Weise eine Kurvenfahrt des Fahrzeuges gleichmäßig, und zwar derart daß das Moment bei-
zustande kommt. 45 der Bremsen proportional zum Bremspedalaus-
Das Füllen der Bremse 28 bzw. 29 und damit die schlag/-1 ansteigt. Das Verzögerungsmoment wird in
Kurvenfahrt wird gesteuert durch den Steuerknüppel diesem Fall über die Lenkwelle 20 und über das Ver-30.
Über Seilzüge 32 bzw. 33 wird eines der Regeige- teilgetriebe 3 auf die Treibräder 8 und 9 ausgeübt. Im
rate 34 oder 35 für Füllung und/oder Druck betätigt, Fall der Kurvenfahrt, d. h. bei umlaufender NuIlje
nach Richtung (links oder rechts) des Steuerknüp- 50 welle, wird in Abhängigkeit von der Kurvenrichtung.
pelausschlages. Diese Regelgeräte 34 und 35 stellen d. h. der Drehrichtung der Nullwelle, nur die für die
den Füllungsgrad und/oder den Druck in der zu- Lenkung unbenutzte Bremse auf zeitlich konstantes
geordneten Bremse 28 bzw. 29 so ein, daß proportio- Moment entsprechend dem Bremspedal ausschlag genal
zum Ausschlag λ des Steuerknüppels 30 bzw. des füllt Der Momcntregler, der der gerade zum Zweck
Hebels 36 bzw. 37 die Drehzahl der Nullwelle 14 55 der Lenkung benutzten Bremse zugeordnet ist, tritt
zeitlich konstant ist. Über einen Kegelzahnradtrieb bei Kurvenfahrt gar nicht in Tätigkeit. Zur Feststelerhalten
diese Drehzahlregler ihre Regelgröße, die lung der Kurvenrichtung und der Kurvenkrümmuns
Nullwellendrehzahl. Eine andere Möglichkeit diese wird die Drehzahl ns der Nullwelle 14 den beiden
Drehzahl in einer analogen Größe den Regelgeräten Momentenreglern 40 und 41 mechanisch über je
zuzuführen, wäre die, den Förderstrom einer von 60 einen Kegelzahnradtrieb zugeordnet. Natürlich könn·
der Stützwelle angetriebenen, volumetrischen Pumpe. ten diese beiden Informationen auch, wie weitei
die im Druckstutzen einen gedrosselten »By-pass« oben schon angedeutet, hydraulisch vermittelt werhat,
auf eine Kolbenfläche wirken zu lassen. Die den. Die Momentenregler 40 und 41 sind ebenfalls
Kolbenkraft steht dann in einem festen Verhältnis wie die Regelgeräte 34 und 35 an die Füllpumpe 31
zur Stützwellendrehzahl. Die Drehzahlregler (Regel- 65 angeschlossen. Mit der zugehörigen Bremse sind
eeräte 34 und 35) werden durch die von der Lenk- *«^ beide Regler über je eine Füll- und Entleerleituns
welle 20 aus angetriebene Füllpumpe 31 mit Arbeits- verbunden,
flüssigkeit für die hydrodynamischen Bremsen 28 Beide Bremsen 28 und 29 weisen je einen in der
flüssigkeit für die hydrodynamischen Bremsen 28 Beide Bremsen 28 und 29 weisen je einen in der
Schaufelradspalt einschwenkbaren Ventilationsschieber 44 bzw. 45 auf. Das Einschwenken derselben
wird im gezeigten Ausführungsbeispiel von den Momentenreglern 40 und 41 über einen Seilzug 46 bzw.
47 besorgt.
In F i g. 3 ist die Regelcharakteristik der Regelgeräte 34 und 35 in Diagrammform dargestellt. Auf der
Abszisse ist die Fahrgeschwindigkeit V des ganzen Fahrzeuges oder z.B. die Drehgeschwindigkeit der
Welle 4 oder 5 dargestellt. Auf der Ordinate ist das Vcrzögerungs-Bremsmonient MdL aufgetragen. Je
nach Bremspedalausschlag β ergibt sich ein unabhängig von der Bremsrotordrehzahl nahezu konstantes
Moment.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gleiskettenfahrzeug mit
a) einem Antrieb der beiden Gleisketten von einem Verteilgetriebe aus über je ein Überlagerungsgetriebe,
deren freie Getriebeglieder sich über eine durchgehende oder über eine durch ein Umkehrgetriebe unterbrochene
sogenannte Nullwelle gegeneinander abstützen, die bei Geradeausfahrt stillsteht,
und die durch Umlauf in der einen Richtung die eine Kette beschleunigt und die andere
verzögert, und umgekehrt, und
b) mit einem vom Verteilgetriebe ausgehenden Lenkanüieb, durch den über je ein weiteres
Überlagerungsgetriebe der Rotorteil von zwei Bremsen angetrieben wird, wobei die
beiden freien Getriebeglieder der beiden letztgenannten Überlagerungsgetriebe mit
der Nullwelle verbunden sind und die Ankoppehmg von Antrieb, Bremsrotor und Nullwelle mit den Haupigetriebegliedern
dieser Überlagerungsgetriebe jeweils so gewählt ist, daß durch Anziehen der einen
Bremse die Nullwelle in der einen und durch Anziehen der anderen Bremse die Nullwelle
in der anderen Richtung in Umlauf gesetzt wird, wobei
c) die beiden Bremsen jeweils als drehzahlregelbare hydrodynamisch? Bremsen ausgebildet
sind, nach Patent Nr. 1 480 506, d a durch gekennzeichnet, daß jeder
Bremse (28 und 29) ein Regelgerät (34 bzw. 35) zugeordnet ist, welches durch Verstellen
des Füllungsgrades und/oder des Druckes im Arbeitsraum der Bremse die Drehzahl der Nullwelle (14) auf einen konstanten,
vom Ausschlag (\) eines Lenkknüppels (30) abhängigen Wert regelt.
2. Gleiskettenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremse (28 und
29) ein weiteres Regelgerät (40 bzw. 41) zugeordnet ist, welches — solange die Bremse zum Lenken
unbenutzt ist — durch Verstellen des Füllungsgrades und/oder des Druckes im Arbeitsraum
der Bremse das von ihr aufgenommene Bremsmoment auf einen konstanten, vom Ausschlag
(/?) eines Bremspedals (42) abhängigen Wert regelt.
3. Gleiskettenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bremse (28
und 28) einen im entleerten Zustand der Bremse in den Schaufelradspalt einschwenkbaren Ventilationsschieber
(44 bzw. 45) aufweif.t.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1655637A DE1655637C3 (de) | 1967-10-14 | 1967-10-14 | Gleiskettenfahrzeug |
| US763581A US3520376A (en) | 1967-10-14 | 1968-09-30 | Transmission for track-laying vehicles |
| FR1596602D FR1596602A (de) | 1967-10-14 | 1968-10-08 | |
| CH1535668A CH470993A (de) | 1967-10-14 | 1968-10-10 | Gleiskettenfahrzeug |
| GB4829668A GB1225006A (en) | 1965-12-22 | 1968-10-11 | A transmission for a track-laying vehicle |
| AT991768A AT288170B (de) | 1967-10-14 | 1968-10-11 | Gleiskettenfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1655637A DE1655637C3 (de) | 1967-10-14 | 1967-10-14 | Gleiskettenfahrzeug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1655637A1 DE1655637A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1655637B2 true DE1655637B2 (de) | 1974-04-25 |
| DE1655637C3 DE1655637C3 (de) | 1974-12-12 |
Family
ID=5685307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1655637A Expired DE1655637C3 (de) | 1965-12-22 | 1967-10-14 | Gleiskettenfahrzeug |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3520376A (de) |
| AT (1) | AT288170B (de) |
| CH (1) | CH470993A (de) |
| DE (1) | DE1655637C3 (de) |
| FR (1) | FR1596602A (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1780165A1 (de) * | 1968-08-08 | 1971-12-30 | Voith Getriebe Kg | Lenkantrieb fuer Gleiskettenfahrzeuge |
| US3620319A (en) * | 1969-03-14 | 1971-11-16 | Voith Getriebe Kg | Steering drive for track-laying vehicles |
| DE2223745C2 (de) * | 1972-05-16 | 1974-01-17 | Voith Getriebe Kg, 7920 Heidenheim | Füllungsregelventil für eine einen hydrodynamischen Kreislauf aufweisende Antriebseinheit |
| GB1542534A (en) * | 1976-07-21 | 1979-03-21 | Kubota Ltd | Vehicle for civil engineering work |
| FR2395873A1 (fr) * | 1977-06-28 | 1979-01-26 | Leboime Pierre | Dispositif de modulation et de repartition de la puissance motrice pour ameliorer le virage des engins chenilles |
| CH653296A5 (de) * | 1981-07-15 | 1985-12-31 | Schweizerische Lokomotiv | Antriebseinrichtung, insbesondere fuer ein schienentriebfahrzeug fuer wahlweisen zahnrad- und adhaesionsbetrieb oder fuer adhaesionsbetrieb allein, mit einem verzweigungsgetriebe. |
| AT383556B (de) * | 1984-07-30 | 1987-07-27 | Steyr Daimler Puch Ag | Antriebs- und lenkeinrichtung, insbesondere fuer gleiskettenfahrzeuge |
| FR2674483A1 (fr) * | 1991-03-29 | 1992-10-02 | Glaenzer Spicer Sa | Agencement pour l'entrainement en rotation de deux roues d'un meme essieu avec regulation de leurs vitesses de rotation. |
| US5564992A (en) * | 1994-03-31 | 1996-10-15 | Cunningham; James T. | Torque maximizing controlled slip gear drive |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2352483A (en) * | 1941-05-29 | 1944-06-27 | Bendix Aviat Corp | Turbotransmission |
| US2470209A (en) * | 1945-10-08 | 1949-05-17 | Int Harvester Co | Fluid controlled vehicle changespeed steering apparatus |
| US3015971A (en) * | 1959-10-20 | 1962-01-09 | Barber Greene Co | Control circuit for hydraulic power steering skid steer systems |
| US3349860A (en) * | 1964-07-02 | 1967-10-31 | Sundstrand Corp | Hydrostatic transmission |
| DK113341A (de) * | 1964-09-04 | |||
| SE335679B (de) * | 1964-10-28 | 1971-06-01 | Bofors Ab | |
| US3425296A (en) * | 1966-09-14 | 1969-02-04 | Gen Motors Corp | Power train |
-
1967
- 1967-10-14 DE DE1655637A patent/DE1655637C3/de not_active Expired
-
1968
- 1968-09-30 US US763581A patent/US3520376A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-10-08 FR FR1596602D patent/FR1596602A/fr not_active Expired
- 1968-10-10 CH CH1535668A patent/CH470993A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-10-11 AT AT991768A patent/AT288170B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH470993A (de) | 1969-04-15 |
| FR1596602A (de) | 1970-06-22 |
| DE1655637A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE1655637C3 (de) | 1974-12-12 |
| US3520376A (en) | 1970-07-14 |
| AT288170B (de) | 1971-02-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0653324B1 (de) | Verfahren zum hydrostatischen Antreiben eines Fahrzeugs | |
| DE2817405A1 (de) | Hydraulik-mehrstufengetriebesystem mit bremsenergiespeicherung | |
| DE1480506B1 (de) | Antriebs- und Lenkvorrichtung fuer Gleiskettenfahrzeuge | |
| DE4412552B4 (de) | Hydrostatische Vorrichtung zur Spannung einer Kette an einem Fahrzeug | |
| DE2844116C2 (de) | Hydromechanisches Überlagerungslenkgetriebe | |
| DE1655637B2 (de) | Gleiskettenfahrzeug | |
| DE2251536C3 (de) | Steuer- und Regeleinrichtung für ein stufenlos einstellbares hydrostatisches Getriebe für Fahrzeuge, insbesondere für Hubstapler, Schaufellader o.dgl. | |
| CH395757A (de) | Stufenlos regelbares hydrostatisch-mechanisches Getriebe, insbesondere für Fahrzeuge | |
| DE1500409A1 (de) | Automatisches Getriebe | |
| DE2037641C3 (de) | Verzögerungssystem für Kraftfahrzeuge | |
| DE2055380C3 (de) | Differenzdrehzahlgelenktes Gleiskettenfahrzeug | |
| DE2223745C2 (de) | Füllungsregelventil für eine einen hydrodynamischen Kreislauf aufweisende Antriebseinheit | |
| DE3927072A1 (de) | Differentialgetriebe | |
| DE1945439A1 (de) | Hydrostatisches Getriebe mit nachgeschaltetem Stufenschaltgetriebe | |
| DE1913011C3 (de) | Gleiskettenfahrzeug | |
| DE10025508A1 (de) | Fahrzeug-Antriebsanordnung | |
| DE2053698A1 (de) | Steuereinrichtung für eine hydrostatisch angetriebene Überlagerungslenkung von Kettenfahrzeugen | |
| DE1780165A1 (de) | Lenkantrieb fuer Gleiskettenfahrzeuge | |
| DE2235833C3 (de) | Spannvorrichtung für kontinuierlich durchlaufende Bänder, insbesondere Metallbänder | |
| DE6910335U (de) | Hydrostatisch ergaenztes, dynamisches lenkgetriebe fuer gleiskettenfahrzeuge. | |
| DE1935592C3 (de) | Gleiskettenfahrzeug | |
| DE1755026C3 (de) | Überlagerungslenkgetriebe für Gleiskettenfahrzeuge mit hydrodynamischen Elementen im Lenkungsantrieb | |
| DE2423664A1 (de) | Lenkgetriebe fuer kettenfahrzeuge | |
| CH438048A (de) | Fahrzeuglenkung für Räder- oder Raupenfahrzeuge | |
| DE2811613B2 (de) | Antriebsvorrichtung für eine Schaukel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |