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DE1655115U - Dornschnalle. - Google Patents

Dornschnalle.

Info

Publication number
DE1655115U
DE1655115U DE1952K0009325 DEK0009325U DE1655115U DE 1655115 U DE1655115 U DE 1655115U DE 1952K0009325 DE1952K0009325 DE 1952K0009325 DE K0009325 U DEK0009325 U DE K0009325U DE 1655115 U DE1655115 U DE 1655115U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buckle
spherical
mandrel
spherical end
thorn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952K0009325
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA HEINZ KOPP
Original Assignee
FA HEINZ KOPP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA HEINZ KOPP filed Critical FA HEINZ KOPP
Priority to DE1952K0009325 priority Critical patent/DE1655115U/de
Publication of DE1655115U publication Critical patent/DE1655115U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster
    rirma H e i n z K o p p
    9 : LrTne E e i rL z K o p p
    F f o t Z h e 1 m
    Pforzheim
    Dornschnalle
    Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf Dornschnallen,
    - ie sie als'Verschlüsse für Schuhe ßurtel Uhrarmbänder : Riemen
    u< dgl. Verwendung finden. Bei bekannten Dornschnallen bestehe
    der anjel da der Dorn eine Spitze hat< An dieser Domspits&
    kann man sich verletzen oder t seine Kleiüer beschdìGen.
    Un dies zu verindern cind an Dornschnallen schon verschiedene
    Einrichtungen getroffen orden teils UE die Dornspitze zu ver-
    senken ? teils um sie abzudec-ren Insbesondere die letztgenanntem
    .
    Einrichtungen verteuern die Schnallen und machen ihre Handhabung
    Die ssndlicher. Bei Seenstand Jes vorliegenden GebraucnsBUsers
    i'tr--y;'t*ireTsueie*ehe'
    Die Neuerung, besent darin ; daB der cnallendorn eir.
    E&li jesletcE Lnde aufweist welches auf de darunter be-
    findlichen uerscnensel des bchnallenranoens entweder frei uf-
    li&e oder in einer kugeli&n Vertiefung desscin mehr oder
    enier versenkt sein ann.
  • Infolge der kugeligen Gestaltung des Dornendes kann dasselbe weder Verletzungen verursachen noch Kleidungsstücke beschädigen.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes des eebrauchsmusters in drei Abbildungen dargestellt, welche zeigen : Abb. 1, eine vollständige Schnalle in Draufsicht, in vergröße@ temMaßstab, Abb. 2, dieselbe in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitte
    Abb. 3 eine andere Ausführungsform derselben in gleicher An-
    sicht.
    Eine Dornschnalle, welche für die verschiedensten
    Gegenständen z. B< für Schuhe Giirtel Uhrarmbänder Riemen u.
    dgl. als Verschluß Verwendung finden und je nach den geschmacklichen oder technischen Bedürfnisse verschiedene Gestaltung haber kann, weist einen Schnallendom a mit einem kugeligen Ende b auf
    (Abb. 1). Das kugelige Domende b hindert Verletzungen oder die
    Beschädigung von Kleidungsstücken.
  • Infolge der kugeligen Gestalt des Dornendes b ist es zwecks Verhinderung von Beschädigungen oder Verletzungen nun an sich nicht mehr erforderlich, das Schnallenende zu versenken öde : es zu überdecken. Der Schnallendom a kann deshalb mit seinem kugeligen Ende b frei auf dem unter ihm befindlichen Querschenke : c' des Schnallenrahmens c aufliegen (Abb. 2).
  • Man kann aber auch den Schenkel c' des Schnallenrahmen@ c mit einer hohlkugeligen Vertiefung c" versehen und je nach deren briefe das kugelige Ende b des Doms a darin mehr oder weni@
    ger versenken. Damit kann. man verhindern, daß das kugelige Ende
    b des Doras a bei Auflegen eines Körperteils auf denselben einen

Claims (2)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. dornschnalle für beliebige Zwecke und von beliebiger Gestalt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnallendorn (a) ein kugelig gestaltetes Ende (b) aufweist.
  2. 2. Dornschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kugelige Ende (b) des Schnallendorns (a) auf dem darunter befindlichen Schenkel (c') des Schnallenrähmens (c) frei aufliegt. 3. Domschnalle nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnete daß das kugelige Ende (b) des Schnallendorns (a) in einer in dem darunter befindlichen Schenkel (c) des Schnallenrahmens (c) vor-
    gesehenen hohlkugeligen Vertiefung (c") mehr oder weniger versenk' liegt.
DE1952K0009325 1952-08-20 1952-08-20 Dornschnalle. Expired DE1655115U (de)

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DE1952K0009325 DE1655115U (de) 1952-08-20 1952-08-20 Dornschnalle.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1655115U true DE1655115U (de) 1953-05-07

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952K0009325 Expired DE1655115U (de) 1952-08-20 1952-08-20 Dornschnalle.

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DE (1) DE1655115U (de)

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