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DE1654734A1 - Halte- und Daempfungsvorrichtung fuer ein schwenkbares Moebelteil - Google Patents

Halte- und Daempfungsvorrichtung fuer ein schwenkbares Moebelteil

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Publication number
DE1654734A1
DE1654734A1 DE1967S0111017 DES0111017A DE1654734A1 DE 1654734 A1 DE1654734 A1 DE 1654734A1 DE 1967S0111017 DE1967S0111017 DE 1967S0111017 DE S0111017 A DES0111017 A DE S0111017A DE 1654734 A1 DE1654734 A1 DE 1654734A1
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DE
Germany
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guide member
slide rod
furniture part
guide
furniture
Prior art date
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Granted
Application number
DE1967S0111017
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English (en)
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DE1654734C3 (de
DE1654734B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Simon GmbH and Co KG
Original Assignee
Fakarl Simon
SIMON FA KARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fakarl Simon, SIMON FA KARL filed Critical Fakarl Simon
Priority to DE1967S0111017 priority Critical patent/DE1654734C3/de
Publication of DE1654734A1 publication Critical patent/DE1654734A1/de
Publication of DE1654734B2 publication Critical patent/DE1654734B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1654734C3 publication Critical patent/DE1654734C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/20Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod sliding through a guide
    • E05C17/22Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod sliding through a guide with braking, clamping or securing means in the guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Halte- und Dämpfungsvorrchtung für
    en--schwenkbares Möbelteil
    Die Erfindung betrifft eine Halte- und Dämpfungsvorrichteng für ein schwenkbares. Möbelteil, das an einem stationären Möbelteil aasgelenkt ist. Hierbei umfasst die Vorrichtung eine an dem schwenkbaren Möbelteil aasgelenkte Gleitstange, die an einem mixt dem stationären Möbelteil schwenkbar verbundenen Führungsorgan längsverschiebbar gelagert ist.
  • Es sind z.B=an Möbeln mit herausklappbarer Schreib- . platte oder dergleichen Haltevorrichtungen bekannt, bei denen elne an der schwenkbaren Platte artgelenkte Gleitstange und: ein mit dem stationären Möbelteil schwenkbar verbundenes Führungsorgan vorgesehen ist: Die Schwenkbarkeit des Führungs- -organes in Bezug auf den stationären Möbelteil ist bei diesen Vorrichtungen zur Einstellung des Führungsorganes entsprechend der veränderlichen Neigung der Gleitstange während der Bewegung des schwenkbaren Möbelteiles erforderlich. Aufgabe dieser bekannten Vorrichtungen ist lediglich-die Halterung des schwenkbaren Möbelteiles in seiner herausgeklappten Endlage, wobei etwa ein am freien Ende der Gleitstange angebrachter Anschlag mit dem Führungsorgan in Berührung tritt. Die Relativbewegung zwischen Gleitstange und Führungsorgan erfolgt im wesentlichen ohne Reibung.oder sonstige Kraftübertragung, so dass die Bewegung des schwenkbaren Möbelteiles praktisch ungedämpft ist. Infolgedessen ist beim Herausklappen des schwenkbaren Möbelteiles besondere Aufmerksamkeit und eine oft nicht unbeträchtliche Kraftanstrengung seitens der Bedienungsperson erforderlich, um heftiges Anschlagen in der Endlage und mögliche.Beschädigung der Haltevorrichtung aus-. zuschliessen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Halte- -und Dämpfungs-,vorriehtung der eingangs genannten Art für schwenkbare Möbelteile zu schaffen, bei der die Nachteile der bekannten Vorrichtungen dieser Art vermieden sind. Insbesondere ist es ein Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung dieser Art zu Schaf= fen, die eine einfache, betriebssichere Bauart und eine besonders günstige, m wesentlichen nur in Offnungsrchtung des schwenkbaren Wäbelteiles wirkende Dämpfungswirkung aufweist. Bei einer Halte-- und Dämpfungsvorrichtung dieser Art kennzeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe dadurch, dass das mittels einer Schwenklagerung gelagerte Führungsorgan zwei als Reibkörper ausgebildete Anlageelemente,: nämlich ein erstes und-ein zweites--Anlageelement aufweist, die in der einen Bewegungsrichtung der Gleitstange das zum Verschwenken des Führungsorganes erforderliche Drehmomentvon der Gleitstange auf.das Führungsorgan übertragen und so angeordnet sind, dass sie in verhältnismäßig geringem, in Bezug auf die Längsachse der Gleitstange axialen Längsabstand an gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange zum Anliegen kommen, und dass die ge der Schwenkachse des Führungsorganes so getroffen ist, dass die Anlageelemente im Gefolge der Zwangsbewegung der Gleitstange in der einen-Bewegungsrichtung selbsttätig mit eine ausreichende Dämpfung des schwenkbaren Möbelteiles bewirkenden Kräften an die Gleitstange'angepresst werden. Bei. dieser Ausbildung ergibt sich durch die immer vorhandenen geringfügigen Reibungen zwischen Gleit-Stange und Führungsorgan. ein Kippen des letzteren in Bezug auf die Gleitstange, wodurch die Artpressung und somit wiederum die Reibung zwischen: Gleitstange und Führungsorgan entsprechend dem-Verhältnis des Abstandes zwischen den Anlageelementen des Führungsorganes einerseits. und dem Abstand zwischen der Schwenkachse den Führungsorganes-und der längsmittelachse der Gleitstange-andererseits verstärkt wird (Servoeffekt). Die sich letztlich einstellende Artpressung und Reibung zwischen Gleitstange und Führungsorgan und damit die Dämpfung der- Bewegung des schwenkbaren Möbelteiles lässt sich durch entsprechende Bemessung der genannten Abstandsverhältnisse in weiten Grenzen beeinflussen und so jedem Bedarfsfall anpassen. Mit besonderem Vorteil ist die Schwenkachse des Führungsorganes im Abstand von der Gleitetange, insbesondere oberhalb der Gleitstange angeordnet, wobei vorteilhaft dieser Abstand wesentlich grösser als-der axiale Längsabstand der Anlageelemente ist.
  • Diese neuartige Vorrichtung bewirkt nicht nur eine besonders günstige Dämpfung in der einen Bewegungsrichtung, sondern hat gleichzeitig noch die Eigenschaft, dass sie der Schwenkbewegung des schwenkbaren Möbelteiles in der anderen Bewegungsrichtung praktisch keine oder eine wesentlich geringere Dämpfungswrkung entgegensetzt. Zu diesem Zweck können mit Vorteil noch besondere Maßnahmen getroffen sein. Beispielsweise können vorteilhaft Federmittel oder dergleichen vorgesehen sein, die auf das Führungsorgan ein Drehmoment ausüben, durch das die beiden Anlageelemente in beiden Bewegungsrichtungen der Gleitstange ständig an die Gleitstange angedrückt werden. Da sich hierbei der Federdruck mit zunehmender Öffnungsstellung des schwenkbaren Möbelteiles vergrössert, wird gleichzeitig eine progressive Dämpfungswirkung erzeugt, was besonders günstig ist. Beim Hochklappen, d.h. beim Schliessen des schwenkbaren Möbelteiles setzen die Anlageelemente dieser Schliessbewegung nur eine wesentlich geringere Dämpfungswirkung entgegen. Eine ein leichtes Schliessen des schwenkbaren Möbelteiles ermöglichende Ausbildung des Führungsorganes kann mit besonderem Vorteil auch so getroffen sein, dass das Führungsorgan zwei weitere Anlageelemente aufweist, von denen ein Anlageelement gegebenenfalls mit einem der die Öffnungsbewegung dämpfenden Anlageelemente identisch sein kann, die so angeordnet sind, dass sie bei der Schliessbewegung der Gleitstange in axialem Längsabstand an gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange zur Anlage kommen, wobei jedoch ihr axialer Längsabstand wesentlich grösser als der axiale Längsabstand der die Öffnungsbewegung dämpfenden Anlageelemente ist.
  • Zur Anpassung der Dämpfungswirkung der neuartigen Vorrichtung an unterschiedlich schwere, schwenkbare Möbelteile und/oder zur nachträglichen Einstellung der Dämpfungswirkung können zweckmäßig Einstellmittel zum Verstellen der Dämpfungswirkung der beiden Anlageelemente vorgesehen sein. Die Mittel können in irgendeiner geeigneten Weise ausgebildet sein. Beispielsweise können Einstellmittel zum Verstellen des in Bezug auf die Gleistange axialen Längsabstandes der Anlageelemente vorgesehen sein. Oder es können Einstellmittel zum Verstelle. des Abstandes zwischen der Schwenkstelle und den Anlageelementen vorgesehen sein.
  • Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist eine Bremsvorrichtung zur Bremsbewegung der Schwenkbewegung des Führungsorganes vorgesehen, deren Bremswirkung vorzugsweise mittels Einstellmitteln einstellbar ist. Durch die Einstellbarkeit kann ebenfalls die Dämpfungswirkung auf gewünschte Werte eingestellt werden. Eine solche Bremsvorrichtung hat noch weitere Vorteile. Insbesondere hat sie eine erhebliche Verstärkungswirkung auf die Dämpfung und ermöglicht auf diese Weise mit einfachen Mitteln, dass auch bei verhältnismäßig geringem Abstand der Schwenkstelle von den Anlageelementen eine sehr starke Dämpfungswirkung erreicht werden kann. Die ermöglicht folglich selbst bei äusserst starken Dämpfungswirkungen eine verhältnismäßig kleine Baugrösse der neuartigen Vorrichtung, was bei Möbeln infolge der damit verbundenen Platzersparnis und auch aus anderen Gründen erwünscht ist. Durch die Bremsvorrichtung kann auch der axiale längsabstand zwischen den beiden Anlageelementen grösser als ohne Bremsvorrichtung gehalten werden, was ebenfalls in vielen Fällen günstig ist. Ein besonderer Vorteil der Bremsvorrichtung ist auch, dass sie auf einfache Weise zur Ausübung eines sich in Abhängigkeit der Schwenkstellung des Führungsorganes ändernden Bremsmomentes ausgebildet sein kann, wodurch sich die Grösse der Dämpfungswirkung entsprechend in Abhängigkeit dieser Schwenkstellung ändert. Mit besonderem Vorteil kann die Abhängigkeit des Bremsmomentes von der Schwenkstellung des Führungsorganes so getroffen sein, dass sich die Dämpfungswirkung in der einen Bewegungsrichtung selbsttätig dem. mit zunehmenden Öffnungswinkel ansteigenden, durch das Eigengewicht des schwenkbaren Möbelteiles ausgeübten Drehmoment anpasst. Es versteht sich, dass durch entsprechende Ausbildung der Bremsvorrichtung auch jede andere gewünschte Abhängigkeit der-Dämpfungswirkung von der Winkelstellung des schwenkbaren Möbelteiles eingestellt werden kann.
  • So kann es beispielsweise in-manchen Fällen günstig sein, das schwenkbare Möbelteil mit zunehmender Öffnung zunehmend stärker abzubremsen, so dass es nach anfänglich schüellem Öffenen sanft in seine offene Endstellung gelangt.
  • Für die verschiebbare hagerung der Gleitstange an dem Führungsorgan kommen unterschiedliche konstruktive Ausführungen in Betracht. -Zum Beispiel kann die Gleitstange in eine -Durchgangsbohrung des Führungsorganes eingesetzt werden, deren Innenwandung auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange Anlageelemente in Form einfacher Vorsprünge, ganten oder Wandungsteile aufweist. Umgekehrt lässt sich vorteilhaft eine Ausführung der Gleitstange als U- oder C-Frofilschiene denken, in deren Profilinnenraum entsprechende Ansätze oder Zapfen des Führungsorganes eingreifen.
  • Die Bremsvorrichtung-lässt sich insbesondere vorteilhaft. derart weiterbilden, dass sie mindestens ein unter Federdruck gegen eine Reibfläche angepresstes Reibelement aufweist, wobei die Reibfläche vorzugsweise an dem Führungsorgan angeordnet ist. Als Reibelement kann vorteilhaft eine unmittelbar an einer entsprechenden Reibfläche des Führungsorganes angreifende Biegefeder verwendet werden. Um hierbei mit einfachen Mitteln eine über den Bewegungsbereich des schwenkbaren Möbelteiles veränderliche Dämpfung zu verwirklichen, wird die Vorrichtung insbesondere derart weitergebildet, dass das Führungsorgan eine Kurvenbahn aufweist,-an der das Reibelement anliegt. Je nach der Ausgestaltung der Kurvenbahn lässt sich auf diese Weise eine mit der Schwenkstellung des Führungsorganes veränderliche Bremskraft zwischen letzterem und der Gleitstange erreichen, wodurch sich die gewünschte Änderung der Dämpfungskraft ergibt.
  • Gemäß einer anderen Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Verstärkung der Bremskraft zwischen Gleitstange und Führungsorgan dadurch erreicht, dass zwischen einem möbelfesten Widerlager und dem Führungsorgan angreifende, der Schwenkung des Rührungsorganes entsprechend der Öffnungsbewegung des schwenkbaren Mdbelteiles entgegenwirkende Federmittel vorgesehen sind. Hierbei wird das Kippmoment zwischen Führungsorgan und Gleitstange im Gegensatz zu der vorangehend beschriebenen Ausführungsform nicht durch Bremsung der Schwenkbewegung des Führungsorganes, sondern durch eine Federabstützung zwischen Führungsorgan und stationärem Möbelteil erreicht. Kontruktiv wird diese Vorrichtung zweckmäßig derart ausgeführt, dass die Federmittel eine am Führungsorgan bzw. am. möbelfesten Widerlager befestigte Biegefeder aufweisen, die sich gegen das möbelfeste Widerlager bzw. gegen das Führungsorgan verschiebbar abstützt. Auch wird hierdurch eine veränderliche Brems- bzw. Dämpfungskraft erreicht. Um hierbei eine gewünschte Abhängigkeit zu erreichen, kann die Vorrichtung in der Weise zweckmäßig weitergebildet sein, dass der die Biegefeder verschiebbar abstützende Teil des Führungsorganes bzw. des möbelfesten Widerlagers als Kurvenbahn ausgebildet ist, deren Form einem vorgegebenen Verlauf der Bremskraft zwischen Gleitstange und Führungsorgan entspricht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen bzw. in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Hierbei versteht es sich, dass die Erfindung in zahlreichen weiteren Ausführungsformen verwirktlieh werden kann.
  • In den Zeichnungen sind sich entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigen Fig. 1 einen-schematischen Vertikalschnitt eines Möbelstückes mit ausschwenkbarer Tischplatte und neuartiger Halte- und Dämpfungsvorrichtung, Fig. 2 einen Vertikalschnitt des Führungsorganes mit Schwenklagerung und eingesetzter Gleitstange gemäß Schnittebene II-II in Fig. 3, Fig. 3 einen Schnitt gemäß Ebene III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 in einer Schnittdarstellung gemäß Fig. 2, Fig. 5 eine andere Ausführungsform der neuartigen Vorrichtung mit am Führungsorgan befestigter Schwenkfeder in einer Schnittdarstellung ähnlich Fig. 2, Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 5 in einer anderen Schwenkstellung des Führungsorganes. Mit dem in Fig. 1 ausschnittsweise angedeuteten stationären Möbelteil 1 ist ein schwenkbares Möbelteil 2 in Form einer Schreibklappe oder dergleichen durch ein Gelenk 3 verbunden. Die erfindungsgemäße Halte- und Dämpfungsvorrichtung, insgesamt mit 4 bezeichnet, besteht im wesentlichen aus einer Gleitstange 5, die über ein Gelenk 6 mit dem schwenkbaren Möbelteil 2 verbunden ist und in einem mit dem stationären _ Möbelteil 1 schwenkbar verbundenen, hier einstückig aus Kunststoff ausgebildeten Führungsorgan 7, an dem die Gleitstange längsverschiebbar gelagert bzw. geführt ist. Die als Schwenkzapfen 8 ausgebildete Schwenkachse des Führungsorganes 7, ist in einem mit dem stationären Möbelteil 1 fest verbundenen Gehäuse 9 angeordnet zur Bildung einer Schwenklagerung für das Führungsorgan. In Öffnungsrichtung ist die Schwenkbewegung des Möbelteiles 2 durch einen Anschlag 21 am freien Ende der Gleitstange 5 begrenzt, welcher bei waagrechter Stellung des Möbelteiles 2 mit dem Führungsorgan 7 in Berührung tritt. Während der Schwenkbewegung übt das Führungsorgan 7 in noch näher zu erläuternder Weise eine Bremskraft auf die Gleitstange 5 aus, wodurch die gewünschte Dämpfung der Öffnungsbewegu:g erreicht wird. Die Wirkungsweise der ersten Ausführungefflrm der erfindungsgemäßen Vorrichtung geht aus den vergMB sserten Darstellungen in Fig. 2 und 3 hervor. Danach ist die Gleitstange 5-in einer Durchgangebohrung 10 des Führungsorganes 7 verschiebbar gelagert. Durch eine Abschrägung 23 ist im unteren Wandabschnitt der Bohrung 10 eine vorspringende Kante als erstes Anlageelement 12 für die Gleitstange 5 gebildet. Hiervon Ist die rechte obere Endkante der Bohrung 10 als zweites Anlageelement 11 mit geringem Axialabstand angeordnet. Im Innenraum des mit Schrauben 24 am Möbelteil 1 befestigten Gehäuses 9 zur Halterung der Schwenkachse 8 ist eine Biegefeder 16 untergebracht, die sich an einem Ende gegen einen als Widerlager 15 wirkenden Absatz des Gehäuses 9 abEtützt und im Bereich des entgegengesetzten Endes mittels einer Stellschraube 18 mit vorbestimmtem Druck gegen die als Reibfläche 17 ausgebildete Oberseite des Führungiorganes 7 angepreßt. Die als Reibelement wirkend und unmittelbar am Führungsorgan 7 angreifende Biegefeder 16 bildet zusammen mit der Reibfläche 17 und der Stellschraube 18 eine insgesamt mit 14 bezeichnete Bremsvorrichtung, die einer Schwenkbewegung des Führungsorganes 7 entgegenwirkt.
  • Beim Herabschwenken des Möbelteiles 2 wird die Gleitstange 5 gemäß Pfeil 22 in Fig. 1 und 2 durch die Böhrung 10 des Führungsorganes 7 gezogen, wobei das lÜhrungsorgan 7 und die Gleitstange 5 infolge der immer vorhandenen, wenn auch zunächst geringfügigen Reibung zwischen Bohrung und Stangenoberfläche gemäß den Pfeilen 19 in Fig. 2 gegeneinander gekippt werden. Hierdurch erfolgt eine Anpressung der Anlageelemente 11 und 12 des Führungsorganes 7 gegen die dleitstange 5,und zwar mit Anpresskräften, welche durch den Abstand zwischen der Schwenkachse des Schwenkzapfens 8 und der längsmittelachse der Gleitstange 5 einerseits und dem Axialabstand der Anlageelemente 11, 12 andererseits beeinflusst sind. Durch entsprechende Bemessung dieser_Yerhältnisse unter Berücksichtigung der Gleiteigenschaften der Werkstoffe von Führungsorgan und Gleitstange, lässt sich die endgültige Grösse des Anpressdrucks und damit'der in Richtungentgegen den Pfeil 22 wirkenden Bremskraft bestimmen.
  • Bei '.er entgegengesetzten Schliessbewegung des Möbelteiles 2 kehrt sich die gegenseitige Kippbewegung von Gleitstange 5 und Führungsorgan 7 um, so dass anstelle der mit geringem Axial abstand angeordneten Anlageelemente 11, 12 die mit größerem Axialabstand angeordneten Endkanten 13 und 20 der Bohrung 10 zur Anlage an der Gleitstange gelangen. Der letztgenannte Abstand ist so bemessen, dass eine die Schliessbewegung behindernde Bremskraft zwischen Führungsorgan und Gleitstange praktisch nicht auftritt.
  • Bei der Öffnungsltegung (Abwärtsschwenken) des Möbelteiles 2 wird das Führungsorgan zusammen mit der Gleitstange zunehmend gemäß Pfeil 19a in Fig. 1 und 2 verschwenkt. Wenn dieser Schwenkbewegung des Führungsorganes ein Widerstand entgegengesetzt wird, so erhöht sich dadurch die Anpressung und Klemmwirkung zwischen Führungsorgan und Gleitstange noch weiter. Die Erzeugung eines solchen Bremsmomentes gegen die Schwenkbewegung des Führungsorganes 7 ist der Zweck der in ihrem Aufbau bereits beschriebenen Bremsvorrichtung 14 (Fig. 2). Durch entsprechende Bemessung der Steifigkeit der Biegefeder 16 und entsprechende Regulierung der Stellschraube
    18 lässt sich auch bei grösserem xialabstand zwischen den An-
    lageelementen 11, 12 eine ausreichende Bremskraft zwischen
    fiitiriii gsorgati iind Gleitstange= @:--=e-et@c@n. Ein solcher grösserer
    .iiI)st#- 1-d -V7iscben den Jor t.Llem den Vor-
    teil. dsss eine feinfühlige Einstellung der Dämpfungswirkung mittels der Stellschraube 18 erleichtert wird. Der Schwenkzapfen 8 ist lösbar und kannumgesteckt werden, so dass sein Kopf 8' (Fig. 3) wahlweise an der linken oder rechten Stirnseite des Gehäuses 9 anliegt. Hierdurch kann diese Vorrichtung wahlweise an der linken oder rechten Seitenwand des Möbelfaches befestigt werden.
  • Die Ausführung nach Fig. 4 unterscheidet sich von der vorangehend erläuterten durch die Ausbildung des oberen Abschnittes des Führungsorganes 7 als Nocken 25. Die Oberflächen dieses Nockens bilden gleichzeitig die Reibfläche 17 entsprechend der Ausführung nach Fig. 2. Im übrigen stimmen sämtliche Teile der beiden Ausführungen überein und sind sinngemäß mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die im Uhrzeigersinn bezüglich der Schwenkachse 8 zunehmende Erhebung des Nockens 25 hat eine zweifache Wirkung. Mit fortschreitender Schwenkung des Führungsorganes 7 gemäß Pfeil 19a in Fig. 4, d. h. bei fortschreitendem Herabschwenken des Möbelteiles 2 (Fig. 1) nimmt der Anpreßdrück zwischen der als Kurvenbahn ausgebildeten Reibfläche 17 und Biegefeder 16 stark zu. Dies hat eine erste Erhöhung des Kippmomentes der Gleitstange und des Führungsorganes gemäß Pfeilen 19 gegeneinander zur Folge. Ein weiterer Wirkungsanteil der gleichen Richtung tritt dadurch auf, dass die Richtung der zwischen Nocken 25 und Biegefeder 16 wirkenden Anpresskraft auch ohne Berücksichtigung der Reibung nicht mehr durch die Schwenkachse 8, sondern bei zunehmender Schwenkung des Führungsorganes gemäß Pfeil 19 mit zunehmendem Abstand von der Schwenkachse verläuft. Das Führungsorgan unterliegt also unabhängig von dem ebenfalls zunehmendem Bremsmoment im Uhrzeigersinn infolge der ;;irkung der Bremsvorrichtung 14 einem weiteren Drehmoment in-gleicher Richtung (entgegen Pfeil 19a) infolge der aussermittigen Abstützung gegen das Gehäuse 9 über die Biegefeder 16.
  • Beide Wirkungskomponenten haben eine im Verlauf der Öffnungsbewegung des Möbelteiles 2 zunehmende Bremskraft zwischen .-Führungsorgan und Gleitstange und damit eine zunehmende Dämpfung der Bewegung des Möbelteiles zur Folge. Dies entspricht dem gewünschten Effekt,da das Lastmoment des Möbelteiles 2 infolge zunehmenden Abstandes seiner Schwerlinie vom Gelenk 3 bis zur horizontalen Stellung des Möbelteiles zunimmt. Auch bei der Ausführung nach Fig. q. lässt sich die Grösse der Bremskraft zusätzlich mittels der Stellschraube 18 einjustieren.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 und 6 stützt sich das Führungsorgan 7 über eine Schwenkfeder 31 gegen ein mit dem Möbelteil 1 verbundenes Widerlager 30 ab. Diese Schwenkfeder, die mit dem Führungsorgan fest verbunden ist, und sich am Widerlager 30 frei verschiebbar abstützt, übt auf das Führungsorgan ein Drehmoment gemäß Pfeil 26 in Fig. 6 aus, dessen Wirkung also dem gegenseitigen Kippen von Führungsorgan und Gleitstange gemäß Pfeilen 19 in Fig. 2 entspricht. Auch bei der Ausführung gemäß Fig. 5 und 6 lässt sich auf einfache Weise eine bezüglich der Öffnungsbewegung gewünschte, bestimmte progressive Dämpfung erreichen, indem nämlich das möbelfeste Widerlager 30 an der Berührungsfläche mit der Schwenkfeder 31 als zunehmend nach rechts gekrümmte Kurvenbahn 32 ausgebildet wird. Die zunehmende Biegung der Schwenkfeder lässt:sich durch Vergleich der Stellungen des Führungskörpers gemäß Fig. 5, die etwa der Schließstellung des schwenkbaren Möbelteilen entspricht, und Fig. 6 bei annäherend vollständig erreichter Öffnungsstellung abschätzen. Zusätzlich lässt sich Äuch hier die Federspannung mittels einer Stellschraube 33 einregulieren, die eine Verschiebung der Kurvenbahn 32 in Richtung des Pfeiles 27 ziaischen den Endstellungen 28 und 29 ermöglicht (Fig. 6). Bei der Ausführungsform nach Fig..5 und 6 tritt zwar auch ein Bremsmoment durch die Reibung der Biegefeder 31 an der Kurvenbahn 32 auf, doch wird hier die progressive Dämpfung im wesentlichen durch das von der Biegefeder auf das Führungsorgan ausgeübte Bremsmoment erreicht. Die Teile 7, 30, 33 können zweckmäßig in einem nicht dargestellten Gehäuse angeordnet sein.
  • In manchen Fällen ist es auch vorteilhaft, wenn die ein Kippmoment auf das Führungsorgan ausübenden Federmittel nur in einem Teilbereich der Schwenkbewegung des Führungsorganes auf dieses einwirken, beispielsweise, erst in Wirkung treten, wenn sich die Möbelklappe in der Nähe ihrer .Offenstellung befindet. Hier genügtes häufig; wenn als Feder eine Druckfeder, beispielsweise eine Schraubenfeder vorgesehen ist, die ab einer bestimmten Schwenkstellung des Führungsorganes an dieses zur Ausübung eines die Dämpfungswirkung verstärkenden Drehmomentes zum Anliegen kommt. Beispielsweise könnte bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eine auf der rechten unteren Seite des Führungsorganes angeordnete Schraubenfeder vorgesehen sein, die ob einer bestimmten Öffnungsstellung des schwenkbaren Möbelteiles an ein möbelfestes Widerlager zum Anliegen kommt und so durch das hierdurch erzeugte, der Schwenkbewegung des Führungsorganes entgegengerichtete Drehmoment eine progressive Dämpfungswirkung erzeugt, durch die die Bewegung den schwenkbaren Möbelteiles in der letzten Phase des Öffnungsvorganges sanft abgefangen wird.

Claims (22)

  1. Patentansprüche 1. Halte- und Dämpfungsvorrichtung für ein schwenkbares Möbelteil, das an einem stationären Möbelteil aasgelenkt ist, mit einer an dem schwenkbaren Möbelteil aasgelenkten. Gleitstange, die an einem mit dem stationären Mdbelteil schwenkbar verbundenen Führungsorgan längsverschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mittels einer Schwenklagerung gelagerte Führungsorgan (7) zwei als Rei1°--@"rper ausgebildete Anlageelemente (11, 12), nämlich ein erstes und ein zweites Anlageelement, aufweist, die in der einen Bewegungsrichtung der Gleitstange (5) das zum Verschwenken des Führungsorganes erforderliche Drehmoment von der Gleitstange auf das Führungsorgan übertragen und so angeordnet sind, dass sie in verhältnismäßig geringem, in bezug auf die Längsachse der Gleitstange axialen Längsabstand an gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange zum Anliegen kommen, und dass die Zage der Schwenkachse des Führungsorganes so getroffen ist, dass die Anlageelemente im Gefolge der Zwangsbewegung der Gleitstange in. der einen Bewegungsrichtung selbsttätig mit eine ausreichende Dämpfung des schwenkbaren Möbelteiles bewirkenden Kräften an die Gleitstange angepresst werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen der Schwenkachse des Führungsorganes und den Anlageelementen wesentlich grösser als der axiale Längsabstand zwischen den beiden Anlageelementen ist, und dass vorzugsweise die Schwenkachse oberhalb der Gleitstange angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Einstellmittel (18) zum Verstellen der Dämpfungswirkung der beiden Anlageelemente vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Anlageelement zur Verstellung des axialen Zängsabstandes zwischen beiden Anlageelementen an dem Führungsorgan verstellbar angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bremsvorrichtung (14) zur Bremsung der Schwenkbewegung des Führungsorganes vorgesehen ist, deren Bremswirkung vorzugsweise mittels Einstellmitteln (18) einstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung zur Ausübung eines sich in Abhängigkeit der Schwenkstellung des Führungsorganes ändernden Bremsmomentes ausgebildet ist, wobei vorzugsweise diese Abhängigkeit so getroffen ist, dass die Dämpfungswirkung der beim Öffnen des schwenkbaren Möbelteiles durch sein Eigengewicht bewirkten Drehmomentzunahme selbsttätig angepasst ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung (14) mindestens ein unter Federdruck gegen eine Reibfläche angepresstes Reibelement aufweist, wobei. de Reibfläche vorzugsweise an dem Führungsorgan angeordnet ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass - als Reibelement eine Biegefeder (16) vorgesehen ist, die vorzugsweise an einem möbelfesten Widerlager angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche (17) am Umfang des Führungsorganes vorgesehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (7) eine Kurvenbahn aufweist, an der das Reibelement anliegt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahn als Oberfläche eines Nockens ausgebildet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenform der Kurvenbahn einer bestimmten Abhängigkeit der zwischen der Gleitstange (5) und dem Führungsorgan (7) wirkenden Bremskraft von der Schwenkstellung des Führungsorganes (7) angepasst ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahn derart bemessen ist, dass die zwischen Gleitstange (5) und Führungsorgan (7) wirkende Bremskraft bei fortschreitender Schwenkung des Führungsorganes in Öffnungsrichtung des schwenkbaren Möbelteiles zunimmt.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 - 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stellschraube (18) zur Regulierung des Federdrucks vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem möbelfesten Widerlager (30) und dem Führungsorgan (7) entsprechend der Öffnungsbewegung des schwenkbaren Möbelteiles (12) auf mindestens- einem Teilbereich der Schwenkbewegung entgegenwirkende Federmittel (31) vorgesehen sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Federmittel eine am Führungsorgan-bzw. am möbelfesten Widerlager befestigte Biegefeder aufweisen, die sich gegen das möbelfeste @Tiderlager bzw. gegen das Führungsorgan verschiebbar abstützt.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der die Biegefeder (31) verschiebbar abstützende Teil des Führungsorganes bzw. des möbelfesten Wderlagers als Kurvenbahn (32) ausgebildet ist, deren Form einem vorgegebenen Verlauf der Bremskraft zwischen Gleitstange und Führungsorgan entspricht.
  18. 18. Vorrichtung nach*einem der Ansprüche 15 - 17, dadurch gekennzeichnet, dass Stellmittel zur Regulierung des Federdruckes, vorzugsweise eine Stellschraube (33), vorgesehen sind.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstange (5) in einer Durchgangsbohrung (10) des Führungsorganes.(7) verschiebbar gelagert ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlageelemente (11, 12) als auf gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange (5) angeordnete Vorsprünge oder Kanten der Bohrungsinnenwand ausgebildet sind.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan zwei weitere Anlageelemente (13, 20) aufweist, von denen ein Anlageelement gegebenenfalls mit dem ersten oder zweiten Anlageelement identisch sein kann, und die so angeordnet sind, dass sie in der anderen Bewegungsrichtung der Gleitstange in axialem Längsabstand an gegenüberliegenden Seiten der Gleitstange zur Anlage kommen, wobei ihr axialer Längsabstand wesentlich grösser als der axiale Längsabstand zwischen dem ersten und zweiten Anlageelement ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenklagerung einen Schwenkzapfen (8) aufweist, der in entgegengesetzten Richtungen in das Führungsorgan einsteckbar ist und vorzugsweise eine mittige Öffnung zur Aufnahme eines Befestigungselementes für die Schwenklagerung aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2318504A1 (de) * 1973-04-12 1974-10-31 Simon Fa Karl Einrichtung zum bremsen von klappen oder dergleichen
DE2457813A1 (de) * 1973-12-13 1975-06-19 Amana Refrigeration Inc Mikrowellenofen

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