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DE1654670A1 - Festsetzeinrichtung - Google Patents

Festsetzeinrichtung

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Publication number
DE1654670A1
DE1654670A1 DE19671654670 DE1654670A DE1654670A1 DE 1654670 A1 DE1654670 A1 DE 1654670A1 DE 19671654670 DE19671654670 DE 19671654670 DE 1654670 A DE1654670 A DE 1654670A DE 1654670 A1 DE1654670 A1 DE 1654670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
tilting member
tilting
table top
bed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671654670
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Josephus Johannes He Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FAVRO NV
Original Assignee
FAVRO NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAVRO NV filed Critical FAVRO NV
Publication of DE1654670A1 publication Critical patent/DE1654670A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B79/00Bedside cabinets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0035Tables or desks with features relating to adjustability or folding
    • A47B2200/004Top adjustment
    • A47B2200/0048Concealable top fixed on a bedside table or similar

Landscapes

  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Festsetzteinrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Festsetzenrichtung für die Lageneinstellung eines Konstruktionsteiles in Form eines in dessen Längsrichtung beweglichen Profilstücks, das normal unter Einfluss einer in einer Richtung gemäss der Längsachse wirksamen Kraft steht, welche Einrichtung ein mit einer Entriegelung versehenes Kippglied umfasst.
  • Es sind Festsetzeinrichtungen dieser Art bekannt mit einem schwenkbaren Element, das als Kippglied bezeichnet werden kann. Dieses Glied ist gelenkig an d49 einzustellende Profil angesetzt,. indem es unter Federwirkung um die Gelenkachse eine Schwenkbewegung ausführen kann. Eine Verlängerung des aus plattenförmigem Material bestehenden Kippgliedes ist mit einem Loch versehen, mittels welchen das Ganze entlang einer dünnen-festen Stange bewegen kann. Durch die Schwenkbewegung kommt die Wandung des Loches mit deribsten Stange in Berührung; dadurch entsteht` eine gewisse Reibungskraft, die zum Festhalten des Profilmaterials in einer ge*issen Stellung benutzt wird. Dabei kann mittels einer Entriegelungsvorrichtung-di® Reibungsberührung verbrochen -werden,. sodass eine Versetzung des einzustellenden Profils ermöglicht wird.
  • Diese bekannte Festsetzeinrichtung weist mehrere Nachteile ,auf, von denen der wichtigste ist, -dass die Berührungsfläche zwischen dem Loch in der Kippplatte und der festen Stange nur klein ist, sodass das Profil bei auftretender zu grosser Belastung durch die Festsetzteinrichtung hindurch schiebt. Dies hängt auch damit zusammen,-dass die angewendete Stange verhältnismässig dünn und leicht biegbar ist, rkht nur unter Einfluss einer zu hohen Belastung, sondern auch wegen in der Praxis immer auftretender Stosse o.d.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es eine Festsetzeinrichtung zu schaffen, welche selbst bei grosser Belastung ganz zuverlässig arbeitet und die überdies konstruktiv einfach ist, gegen äusserliche Beschädigungen widerstandsfähig und die schliesslich auch ein angenehmes Aussehen aufweist.
  • Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemässe Konstruktion dadurch gekennzeichnet, dass das Kippglied im Raum zwischen dem einzustellenden Profil und der Innenwandung eines fest aufgestellten zweiten Irofils aufgenommen ist, wobei die Bewegung von wenigstens einem festen, zwischen den beiden Profilen angeordneten, und mit einer schräg verlaufenden Fläche am Körper des Kippgliedes zusammenwirkenden Führungsglied geführt wird, derart, dass durch Asymmetrie eine mit einer Versetzung in I5ngsrichtung des einzustellenden Profils kombinierten Kippbewegung eintritt, wodurch eine Reibungsfläche des Kippgliedes mit einer der Flächen des einzustellenden Profils in Angriff gebracht wird. In dieser Weise nutzt man also die verhältnismässig grosse eigene Oberfläche des einzustellenden Profils aus und wegen dieser grossen Reibungsoberfläche kann also die Vorrichtung grossen Belastungen widerstehen. Durch die Art der Konstüuktion , in welcher eineKippbewegung unter Einfluss einer gegen ein festes Führungsglied rastenden, schräg verlaufenden Fläche auftritt, wird bei ansteigender Belastung ein verstärkter Klemmeffekt erhalten. Andererseits ist auch nach einer zeitweiligen hohen Belastung der Festsetzeinrichtung nicht zu befürchten, dass das Kippglied durch die Einklemmung ganz blockiert sein würde, weil das Kippglied ganz leicht wieder los kommt, sobald das einzustellendes Profil ein wenig in der zur normalen Belastungsrichtung entgegengesetzten Richtung bewogen wird. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass sich der mit einer schräg verlaufenden Fläche versehene Kippgliedk3rper neben dem einzustellenden Profil erstreckt, indem dessen eine Ende mit zwei, beidseits um die Seitenflächen des einzustellenden Profils greifenden Ansätzen versehen ist, und wenigstens einer dieser Ansätze nach Kippen des Kippgliedes als Reibungsfläche auf das einzustellende Profil wirksam ist.
  • Vorzugsweise wird das einzustellende Profil wenigstens im Bereiche des Ki-pgliedes von dem fest angeordneten zweiten Profil im wesentlichen ganz rohrförmig umgeben.
  • Mit Vorteil kann die erfindungsgemässe Festsetzeinrichtung in einem einklappbaren Lesetisch angewendet werden. Es sind solche Lesetische bekannt, die mittels ziapfen schwenkbar an innerhalb zweier senkrechter Führunjen beweglichen Schiebestücken angelenkt sind, wobei die Tischplatte in der eingeklappten, im wesentlichen senkrechten Stellun,- mit den Ende hinter einem Bügel rastet, der nach de::-. Heben und Umklappen der Platte in die waagerechte Stellung die Platte unterstützt.
  • Bei t*inj.endung des Erfindungsgedankens auf einen Lesetisch dieser Art bestehen die Führungen aus Hohlprofil rechteckigen querschnitts, indem innerhalb jeder dieser Führungen zwecks des nach Wahl Einstellens der Höhe der Tischplatte ein zweites, rechteckiges Profil verschiebbar angeordnet ist, indem diese Innenprofile an deren oberen Enden den Stützbügel der Tischplatte tragen, die Schiebestücke zwischen Längsschlitzen im Innen- sowie im Aussen-)rofil versetzbar sind und sich bis an die :landung des Innenprofils erstrecken, und im Raum mischen den Profilen von wenigstens einer der Führungen das Kippglied untergebracht ist. In dieser Weise erhält man eine erhebliche Verbesserung des Klapptisches, was die Einfachkeit der Bedienung anbelangt, beim Einstellen der erwünschten Höhe, wie auch beim Ein- und Ausklappen der Tischplatte. Die erfindungsgemässe Festsetzeinrichting kann weiter mit Vorteil auf einem einstellbaren Rückenstütze eines Bettes angewendet werden.' Es ist bekannt, hauptsächlich bei Krankenbetten, der Rahmen des Rückenteiles gelenkig am Bettrahmen anzusetzen und von wenigstens einer Tragstange zu stützen. Die bekannten Konstruktionen arbeiten dabei entweder mechanisch, und zwar dadurch dass ein fester Zapfen in einen Schlitz mit verschiedenen Rasten in der Tragstütze eingestellt werden kann, oder hydraulisch mit Hilfe eines Druckzylinders und einer hydraulischen Pumpe. Beide Ausführungen weisen gewisse Nachteile auf, erstens wegen der geringen Zuverlässigkeit und aufwandigen Bedienung, zweitens wegen des hohen Kostpreises in der Ausführung.
  • Diesen Nachteilen wird entgegengekommen falls, wie erfindungsgemäss vorgeschlagen wird, die Tragstänge mit dem gegenüberliegenden Ende am hinteren Ende eines in Längsrichtung in Bezug auf den Bettrahmen beweglichen Profilstücks angesetzt ist, und cYw:7m dieses Profilstück mit einer Festsetzeinrichtung mit Kippglied versehen ist.
  • Dies kann so durchgeführt werden, dass die Entriegelung des Kippgliedes einen Hebel umfässt, dessen Handgriff von der Aussenseite des Bettes bedienbar ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Im Laufe der Beschreibung werden weitere, mit Vorteil anwendbare Massnahmen hervortreten. In der Zeichnung ist: Fig. 1 eine skizzenhafte perspektivische Darstellung eines Teiles eines an einem Kästchen angeordneten Lesetisches, worin eine erfindungsgemässe Festsetzteinrichtung für die Höheneinstellung der Tischplatte Anwendung findet; Fig. 2 zeigt in vergrössertem Maszstab, ebenfalls perspektivisch., eine teilweise aufgeschnittene Ansicht der Umgebung eines Gelenkpunktes der Tischplatte, und zwar unter demselben Beobachtungswinkel wie FiE;. 1; Fig.@3 und 4 zeigen beide einen senkrechten Schnitt durch das Aussenprofil der Führung, wobei die Wirkung des Kippgliedes erläutert -wird in der Stellung, worin die Tischhöhe einstellbar ist, bzw. in der Stellung, worin der Tisch festgesetzt ist; Fig. 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Festsetzeinrichtung, und zwar bei einer einstellbaren RüCKStütze eines Bettes, gemäss eines MittenAngsschnitts des Kopfendes des Bettes, und Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt der Festsetzeinrichtung Gemäss Fig. 5 im-vergrösserten Maszstab; Fig. 7 veranschaulicht eine Einzelheit in wider vergrössertem Maszstab; FiT. 8 zeigt einen querschnitt gemäss des Pfeiles VIII-VIII in Fig. 6. Fig. 1 zeigt einen Lesetisch, wie dieser z.B. bei Krankenbetten angewendet wird. Die aufklappbare Platte 1 befindet sich in der Arbeitsstellung. Das Nachtkästchen 2 ist an einer Seitenkante mit zwei Führungen 3 bzw. 4 versehen, wodurch das Ende der Tischplatte, die in noch zu erläuternder Weise gelenkig ist,senken kann, nachdem die Platte von der Arbeitsstellung aus aufwärts gehoben und geschwenkt worden ist, und worin weiter auch die Einrichtung aufgenommen ist, mit welcher die Platte 1 als Ganzes auf eine erwünschte Höhe eingestellt werden kann.
    befindlichen
    Der Bügel 5 ist fest an dem sich oberhalb des Gelenkrandes der Platt
    an Brückenteil 6 befestigt. Dieser Bügel 5 bildet die Unterstützung
    des Tisches in der Arbeiteetellung, indem die Tischplatte beim Einklappen hinter diesen Bügel senkt, wonach der Bügel in der niederge-lassenen Stellung der Tischplatte für das sodann dahinter liegende Tischende einen Rast bildet. Das Ganze von Tischplatte 1, Bugel 5 und Brückenteil 6 ist in Bezug auf die Führung 3 in Höhe einstellbar, wie untenstehend noch näher erläutert werden wird.
  • Aus Figur 2 kann entnommen werden, dass das hintere Ende der Tischplatte 1 mit einem Beschlag 7 versehen ist; in der Seitenkante 1 ist ein Zapfen -8 eingesetzt, der sich in einem Bohrloch 9 eines blockförmigen Schiebestücks 10 befindet. Innerhalb des Bohrloches ist eine Druckfeder 11 vorgesehen, die das Block auswärts und gegen die Innenwandung des Innenprofils 12, das das verschiebbare Bein des Bruckenstückes 6 bildet, gedrückt wird, Das Innenprofil 12 weist einen rechteckigen Querschnitt auf, wie auch- das die Führung bildende Aussenprofil 13. An der der Tischplatte zugewandten Seite sind die beiden Profile 12 und 13 über eine Länge gleich der Länge der Tischplatte mit Schlitzen 12' bzw. 13' versehen; in diesen Schlitzen ist das Schiebestück 10 passend senkrecht beweglich.
  • Die-Bemessungen des Aussenprofils 13 sind so gewählt worden, dass in Bezug auf das Innenprofil an wenigstens drei Seiten ein Raum zum Unterbringen des in Fig. 3 dargestellten Kippgliedes 14 vorhanden ist. Der im wesentlichen senkrecht aufgestellte, längliche Körper 15 des Kippgliedes ist an der Untenseite mit zwei um die benachbarte Flächen des Innenprofils greifenden Ansätzen 16, bzw. 17 versehen. Die einander zugekehrten Flächen dieser Ansätze nehmen in der in Fig. 3 dargestellten Lage eine etwa parallel zu den Seitenflächen des Innenprofils 12 verlaufenden Stellung ein, indem sie sich in kurzem Abstand dieser Seitenflächen befinden. In dieser Stellung ist das Innenprofil frei und ist die Höheneinstellung der Tischplatte möglich.
  • Der obere Teil des Körpers 15 den Kippgliedes weist eine schräg sich gegen einen im Aussenprofil 13 befestigten Stift 19 abstützende Fläche 18 auf. Oberhalb dieser Fläche ist das Kippglied mit einem Kopf 20 versehen. Dieser Kopf kann verbreitet sein und er ist mit einer Bohrung 21 versehen. In-diese Bohrung kann der federnde Stift 22 treten. Der Stift 22 ragt durch eine Verechluszplatte am oberen Ende des j-.ussenprofils 13 und ist deshalb von oben her bedienbar. .legen der 2rsymmetrie der Konstruktion und insbesondere unter Einfluss der schr:tige gegen den Stift 19 liegenden Fläche 18 wird das Kippglied zu Schwenken geneigt. Das Schwenken oder kippen wird in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung jedoch vom Stift 22 verhindert: Fir-:. 4 zeigt, dass der Stift 22 losgelassen ist, wodurch die erwähnte Kippbewegung, kombiniert miet einer Senkbewegung des Kippgliedes, eintreten kann; die schräge Fläche 18 bleibt sich dabei gegen den Stift 19 abstützen. tkfeger_ der Kippbewegung werden die Innenflächen der Ansätze 16 und 17 mit dem Innenprofil 12 in Berührung kommen. Infolge der Reibung wird also die Tischplatte verriegelt, d.h. die dauernd unter Einfluss ihrer eigenen Gewichte stehenden Innenprofile mit der Tischplatte können_nicht mehr senken. Das Senken der Arbeitshöhe der Tischplatte wird dadurch erhalten, dass die Tischplatte zuerst ein wenig gehoben wird, wodurch das Kippglied wieder in der urs-,rünc-lichen Stellung, kommt, inderi sodann der die Stellung des Kippgliedes fixierende Entriegelstift 22 niedergedrückt wird.
  • Fig. 5 bis einschliesslich 8 veranschaulichen ein zweites AusfÜhrungsbeispiel, wobei die erfindungsgemässe Festsetzeinrichtung mit Vorteil benutzt werden kann.
  • In Fir;. 5 ist mit 23 einer der Längsträger eines Krankenhausbettes gezeichnet; an diesem Träger ist mittels eines Gelenkzapfens 24 die Rückenstütze 25 des Bettes angebracht. Schwenkbare Rückenteile dieser Art sind bei Krankenhausbetten an sich bekannt. Erfindungsgemäss ist'nun beidseits des Rahmens der Rückenstütze 25 eine Tragstange 27 bei 26 angelenkt. Jede dieser beiden Trar-stangen ist weiter bei 28 gelenkig am hinteren Ende eines recüeckigen, hohlen oder massiven Profilstückes 29 befestigt. Das r"rofilmaterial 29 kann unter dem Einfluss der Belastung; der Rückenstütze 25 des Bettes in Längsrichtun- innerhalb einer im Ganzen mit 30 bezeichneten, ge;;en die Innenseite des Bettträgers 23 befestigten Festsetzeinrichtung hin und her schieben.. Fig. 6 zeigt einen Schnitt dieser Festsetzeinrichtung, und zwar in Längsrichtung des rrofils 29. Wie gesagt ist das Profil fortwährend ' einer Kraft in Richtung des Pfeiles Y unterworfen. Die Zage des Profils 29 hinsichtlich der Festsetzeinrichtung 30 bestimmt den Neigungswinkel der Rückenstütze 25.
  • Die Festsetzeinrichtung umfasst wiederum ein das Profil 29 mit Abstand.umpebendes Aussenprofil 31. Im Gef#ensatz zur oben beschriebenen Lesetisch weist die Röhre 31 im vorliegenden Fall nur eine beschränkte Länge auf, und zwar geraä@hinreichend zum Unterbringen des darin angeordneten, in waagerechter Richtung kleine Bewegungen ausführenden Kippgliedes 32. Die Röhre 31 ist beidseits mit Verschlussplatten 33, bzw. 34 verschlossen; die Verschlussplatten weisen Öffnungen zum Durchlassen des Profils 29 auf.
  • Im Raum zwischen der vom Bettträger abgekehrten Seite»des Profils 29 und der ge,--enüberliegenden Seitenwandung der Röhre 31 ist der Körper 35 des Kirpgliedes befindlich. Dieser Kippgliedkörper weist wieder eine schräg verlaufende Fläche 36 auf, d.h. die Flächeerstreckt sich unter einem gewissen Uinkel in Bezug auf die Iänrsrichtung des Profils 29, und sie wirkt mit dem in den beiden Seiten der Aussenröhre 31 befestigten, waagerechten Stift 37 zusanunen.
  • Das in der Zeichnie links liegende Ende des Kippgliedes ist mit Ansätzen 38 und 39 versehen, mit welchen das Profil 29 mit einem geringen Sziel dreiseitig umschlossen wird. Der Rand 39'ej.nes dieser Teile wie auch der Fuszteil 35' des Kippgliedkörpers sind ein wenig höher als das festzusetzende Profil 29, wie aus 6, 7 und 8 hervorgeht. Zwischen diesen beiden oberen Rändern 3>> 39 ist ein vierter Teil 40 angeordnet, mit welchem das hrofil 29 also völlig, von dem Kippglied umgeben wird. Die obere Fläche 40 ist an der vorderen Seite mit einem nach unten umgebogenen Rand 41 versehen. Dieser Rand greift
    in einer at.Aer Obenseite eines losen Klemmplättchens 43 angeordneten
    Rille 42, sodaso das Klemmplättchen im zusammengebauten iiustund zwischen der oberen Fläche 40- -des hinteren Endes des hi;)pglicdes und der Cbenseite des festzusetzenden Profils festgehalten wird. Zwecks Erhaltung einer Klemmwirkung mit diesem Kippglied 8011 das Kippglied eine Schwenkbewegung ausführen, derart, dass das in Fig;. 6 rechte Ende unter dein Einfluss des Stiftes 37 untenwärts bewegt, sobald das Kippglied als Ganzes ein wenig nach links versetzt wird. Die übereinstimmende Bewegung des Kippgliedes im Falle des Lesetisches wurde unter dem Einfluss des eigenen Gewichtes des Kippgliedes erreicht; dort fiel diese Kraft mit der Längsbewegungsrichtung des Kippgliedes zusammen. Bei Anwendung auf eine Rückenstütze für ein Bett wird der Effekt der Schwerkraft auf das Kippglied von einer am vorderen Ende des Kippgliedes angeordneten Feder 44 ersetzt. Wie aus Fi,°. 8 hervorgeht kann diese Feder auf einen quer am Ende des Kippgliedes angeord-neten Stift 45 angreifen, indem das andere Ende der Feder bei 441 in Bezug auf die Röhre 31 festgesetzt wird. Die Feder 44 liefert also dauernd eine Kraft auf das Kippglied nach links, sodaas wegen des vorgesehenen Stiftes die erwünschte Kippbewegung wie auch die Klemmwirkung des Klemmplättchens 43 auf das Profil 29 erhalten wird.
    Die Anwendung der Zugfeder 44 weist- einen Vorteil ataf. Um dle Klemm-
    wirkung des Kippg" iedes in. e.°s>e@= Linie verscl-twirden zu 1e @aen,
    worauf
    genügte es beim Klapp tiscii um d@.c ü,s v:K;: :-t@t.s ein wen.#,r: z@eber., worauf
    man immer ohneekräft@.z.p- der E.:sriegelstif..@:es d_c fier;piplatte
    höher einstellen konnte* ME @t wi_r:a '@emerkent dasig>ge de-- vorgese-
    henen Zugfeder 44 bei derr@«.@@.cztze die @lemir._wir@:@3g einer auf
    das Profil 29 iA Fig. 6 nach°ec-a wIrkzamer, Krnft ncoh glicht sofort
    aufgehoben wird. Bel Anwendung auf Krankenbetten -ist eine solche ein-
    fache Entriegeluag in der Praxio nicht erwünscht.- Die Flewirkung
    der Festaetzeinrichtung kann erst dan aufgehoben a,ttd die rtcken.st"tze
    also in die erwUnschte neue SteilwT=.tnt r@@@:84a@-:r@ti-
    gung e--nen in Ftg, 6 sc3mat:o c..-.eae".@.teaa D@-_@g-:.@qf 4,3-1 dieser
    Randgriff kann vaterhalb de'@:;=äg fyi befE=..*.. sri,daas
    n t'j,, : ' e.nf#.cß@d@s"` ,er Hand-
    griff +e ist Mit- - I@wnem Hft*- YF-'`z@'p"@@e.':Ä*.#
    P' # Mitte` @g
    z - S i . - if xx #a $ ta- L'. . ..."3' 3#l. . F3
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    mit der niedrigen Stellung des Handgriffs 49 üübereinstimmende, äusserste Stellung ziehen, wobei dann die Feder 51 ganz ents:-annen ist. Die Feder 51 ist stärker als die andere Zugfeder 44, weshalb nach einer obenwärtsen Versetzung des Knopfes 48 die Zugkraft der Feder 44 Überwonnen werden kann, sodass CUä das Kippglied als Ganzes nach rechts versetzt und die Klemmwirkung des Kippgliedes auf das Profil 29 völlig aufgehoben wird. Sobald schliesslich die Rückenstütze 24 in die erwünscHe neue Stellung gebracht worden ist, wird diese sofort fixiert,-wann 4an die Rückenstütze und den Handgriff 48 los lässt.
  • Die Welle" . 50 (Fig. 8) kann sich unterhalb des Bettrahmens nach der anderen Seite des Bettes erstreclken und-an dieser Stelle bei einer ähnlichen, am anderen Iängsträger des Bettes angeordneten Festsetzeinrichtung die gleiche Funktion erfüllen. An dieser anderen Seite des Bettes ist dann ein übereinstimmender Bedienungshandgriff 48 vorgesehen. Durch die also vorgesehene Kopplung kann die Kranken-pflegerin an gleich welcher Seite des Bettes sie sich befindet, immer die Rückenstfitze des Bettes einstellen.
  • Schließalich sei noch erwähnt, dass die Featsetzeinrichtung mit Hilfe einer Platte 47 an der Innenseite des BetttL°ägers 23 angeordnet ist; Die Platte 47 greift mit einem umgebogenen Rand 4( um die Seitenkante der Röhre 31.

Claims (14)

  1. P ii. T E N T A N S P R Ü C H E. 1. Festsetzeinrichtung für die Lageneinstellung eines Konstruktionsteiles in Form eines in dessen Längsrichtung beweglichen Profilstücks, das normal unter Einfluss einer in einer Richtung gemäss der Längsachse wirksaurer. Kraft steht, welche Einrichtung ein mit einer Entriegelung versehenes Kippglied umfasst, d a d u r c h g e k e n nz e ich n e t, dass das Kippglied im Raum zwischen dem einzustellenden Profil und der Innenwandung eines fest aufgestellten zweiten Profils aufgenomiiien ist, wobei die Bewegung von wenigstens einem festen, zwischen den beiden Irofilen angeordneten, und mit einer schräg verlaufenden Fläche am Körper des Kippgliedes zusammenwirkenden Führungsglied geführt wird, derart, dass durch Asy.metrie eine mit einer Versetzun-- in Längsrichtung des einzustellenden Profils kombinierten Kii#pbeweuni; eintritt, wodurch eine Reibungsfläche des Kippgliedes mit einer der Flächen des einzustellenden Profils in Angriff gebracht wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass sich das mit einer schräg verlaufenden Fluche versehene Kil:p-l iedkör-@er neben dem einzustellenden Profil erstreckt, indem dessen eine Ende mit zyei, beidseits uri die Seitenflächen des einzustellenden I rofils greifenden Ansätzen versehen ist, und wenigstens einer dieser Ansätze nach Kippen des Kippgliedes als Reibungsfläche auf das einzustellende Profil wirksam ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, dass eine Entriegelung vorgesehen ist, welche auf das der Reibungsfläche gegenüberliegende Ende des Kippgliedes in der iyeise einwirkt, dass in der unwirksamen Stellung des Kippgliedes das Kippen und die Längsversetzung desselben verhindert werden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, dass das fest angeordnete zweite Profil wenigstens im Bereiche des Kippgliedes das einzustellende Profil im wesentlichen ganz rohrförmig umgibt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4, angewendet auf einen einklappbaren Lesetisch, der mittels Zapfen schwenkbar an innerhalb zweier senkrechten Führungen beweglichen Schiebestücken angelenkt ist, wobei die Tischplatte in der eingeklappten, im wesentlichen senkrechten Stellung mit dem Ende hinter einem Bügel rastet, der nach dem Heben und Umklappen der Platte in die waagerechte Stellung die Platte unterstützt, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t, dass die Führungen aus Hohlprofil rechteckigen --(4uerschnitts bestehen, und dass innerhalb jeder dieser Führungen zwecks des nach Wahl Einstellens der Höhe der Tischplatte ein zweites, rechteckiges Profil verschiebbar angeordnet ist, indem diese Innenprofile an deren oberen Enden den Stützbügel der Tischplatte tragen, die Schiebestücke zwischen Längsschlitzen im Innen- sowie im Aussenprofil versetzbar sind und sich bis an die Wandung des Innenprofils erstrecken, und im Raum zwischen den Profilen von wenigstens einer der Führungen das Kippglied untergebracht ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass ein unter Federwirkung stehender Entriegelstift oben durch eine Abdeckplatte des Aussenprofils ausragt, und in einem verbreiteten, mit einer Bohrung versehenen Teil des oberen Endes des Kippgliedes wirksam ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansnruch 5 oder 6, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t , dass die Innenprofile der beiden Führungen bis zur Oberfläche des Tisches durchlaufen und auf eine sich über das Gelenkende der Tischplatte erstreckende Abdeckung aus Material, des gleichen Profilquerschnittes anschliessen. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ans?,rüche 5-7, da d u r c h g e 1z e n nz e i c h n e t , dass das Gelenk der Tischplatte aus zwei seitlich. ausragenden Zapfen besteht, die in mit Druckfedern versehenen Bohrungen in blockförmigen Schiebestücken gestochen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansiirüche 1-4, angewendet auf eine einstellbare ltücr:enstütze eines Bettes, wobei der Rahmen des Rückenteilen gelenkig am Bettrahmen angesetzt und von wenigstens einer Tragstange gestützt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Tragstange mit dem gegenüberliegenden Ende am hinteren Ende eines in Längsrichtung in Bezug auf den Bettrahmen beweglichen Profilstücks angesetzt ist, und dass dieses Profilstück mit einer Festsetzeinrichtung mit Kippglied versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, dass sie eine an den beiden Enden verschlossene, und darin mit Oeffnungen zum Durchlassen des einzustellenden Profils versehene Röhre umfasst.
  11. 11. Vorrichtung nach Ansnruch 9 oder 10, d a d u r c h g e k e n nz e ich n e t, dann sich das einzustellende Profil im wesentlichen waagerecht erstreckt, indem das Ende des Kippgliedes unter Feder- wirkung in Richtung der Klemmstellung gedrückt wird.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-11, dra d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dass die Entriegelung des Kippgliedes einen Hebel umfa$$t, dessen Handgriff von der Aussenseite den Bettes bedienbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, d a d u r e h g e k e n n -z e i c h n e t, dann zwischen dem Entriegelhebel und dem Kippglied eine Zugfeder eingesetzt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 - 13, d n d u r c h g s k e n n z e i c h n e t, dann das Kippglied ein loses Klemmplgttohen umfasst, das von einen umgebogenen Rand den Kippgliedes in einer fchlitze festgehalten wird.
DE19671654670 1966-09-23 1967-09-22 Festsetzeinrichtung Pending DE1654670A1 (de)

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NL (1) NL149696B (de)

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ES2393636T3 (es) * 2007-03-14 2012-12-26 Spiroplex Gmbh Dispositivo de tablero de mesa

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NL149696B (nl) 1976-06-15
NL6613443A (de) 1968-03-25
BE704036A (de) 1968-02-01

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