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DE1654291A1 - Moebelstueck aus Kunststoff,insbesondere fuer Kinder - Google Patents

Moebelstueck aus Kunststoff,insbesondere fuer Kinder

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Publication number
DE1654291A1
DE1654291A1 DE19671654291 DE1654291A DE1654291A1 DE 1654291 A1 DE1654291 A1 DE 1654291A1 DE 19671654291 DE19671654291 DE 19671654291 DE 1654291 A DE1654291 A DE 1654291A DE 1654291 A1 DE1654291 A1 DE 1654291A1
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DE
Germany
Prior art keywords
deep
piece
drawn
furniture
furniture according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671654291
Other languages
English (en)
Inventor
Luigi Colani
Dieter Kusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kusch & Co GmbH
Original Assignee
Kusch & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kusch & Co GmbH filed Critical Kusch & Co GmbH
Publication of DE1654291A1 publication Critical patent/DE1654291A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/02Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails
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    • A47C3/04Stackable chairs; Nesting chairs
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/12Chairs of special materials of plastics, with or without reinforcement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Möbelstück aus Kunststoff , insbesondere für Kinder Die Erfindung bezieht sich auf Möbelstücke aus Kunststoff, insbesondere für Kinder.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, Möbelstücke zu schaffen, die sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, zur Einrichtung von Kinderzimmern eignen und die besondere robust und unempfind- lich und damit dauerhaft sind und sehr wirtschaftlich hergestellt werden können. Die* wird erfindungegemäß in erster Linie dadurch erreicht, daß die MöbeletUoke aus einer oder zwei schalenförmig tiefieso-Genen runatatoif olien hergestellt werden. - -Wird ein solches Möbelstück als Stuhl ausgebildet, so.kann es aus einem tiefgezogenen Kunststoff ollen-Unterteil mit ausgebuchteten Standfüßen und einem ebenfalls tiefgezogenen Kunststofffolien-Oberteil mit Sitz und lehne bestehen, die rastend aufeinandargesetzt oder an den offen Rändern miteinander verklebt wer-den können. Dabei werden das Oberteil und das Unterteil so ausge- bildet, daso mehrere Oberteile und mehrere Unterteile für sieh oder jeweils ein Oberteil und ein Unterteil miteinander stapelbar sind. Die Lehne-des Oberteils kann mit einem eingemuldeten Griff versehen werden, der in einer zweigeteilten Form im gleichen Arbeitsgang mitgezogen wird. Eine abgeänderte erfindungsgemäße Ausführungsform besteht da- rin, dass das Oberteil aus einer mit Weichschaumstoff ausgefüllten tiefgezogenen Weichkunstatoffolis besteht und dass das Unterteil au, einer mit Hartschaumstoff ausgefüllten Hart- oder Weiohkunstetoff- Folie hergestellt wird. Dgs Unterteil kann dabei auch ganz aus Hartschaumstoff formgeschäumt werden. . Ein als Tisch ausgebildetes Möbelstück besteht erfindungsgsnä6 aus zwei gleich ausgebildeten Schalen aus tiefgezogenen Kunststoff-folien, die mit den geschlossenen Enden spiegelbildlich mitein- ander verklebt werden, wobei am offenen Rand der einen Schale eine Tischplatte befestigt, a.B. aufgeklebt, worden kann.
    Ein erfindungsgemäßes äübelstUok als Bett kann erfindunstgM s
    aus zwei in der gleichen Tors tiefgezogenen schalenförmigen =eilen
    besehen,. die apiegslbildlioh aufelaandergeklebt worden. Es kua
    aber auch aus sineatisfgesogenen Teil bestehen, welches auf ein.
    Metall-Untergest*ll aufgesetzt wird. COPY
    Bildet man ein erfindungsgemäßes Möbelstück als Schrank aus, so besteht es zweckmäßig aus einer hinteren und einer vorderen aus Kunststoffolie tiefgezogenen Schale, wobei diese Schalen in der längsmittelebene des als Schrank ausgebildeten Möbelstücks zusammengeklebt werden, wobei die vordere Schale eine als Schranköffnung vorgesehene Aussparung aufweist, die durch eine Jalousie verschließbar ist. Aus einer einzigen tiefgezogenen Kunststoffolie läßt sich erfindungsgemäß auch ein Hängeregal in Wabenform herstellen. Die Erfindung wird nunmebr anhand verschiedener Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 in Seitenansicht ein als Kinderstuhl ausgebildetes erfindungsgemäßes Möbelstück, Fig. 2 eine Vorderansicht auf den Stuhl nach Fig. 1, Fig. 3 mehrere ineinandergestapelte Unterteile des Stuhls nach den Fign. 1 und 2, Fig. 4 mehrere ineinandergestapelte Oberteile des Stuhls nach den Fign. 1 und 2, Fig. 5 die Stapelbarkeit eines Oberteils in einem Unterteil, Fig. 6 in der Seitenansicht ein als Tisch ausgebildetes erfindungsgemäßes Möbelstück, Fig. 7 in Perspektive eines der beiden schalenförmigen Teile des Tisches nach Fig. 6, Fig. 8 im Querschnitt nach der Linie YIII - QIII der Fig. 9 ein als Bett ausgebildetes erfindungsgemäßes Etibelstück, Fig. 9 einen Längsschnitt nach der Linie IX - IX der Fig. 8, Fig. 10 das Bett nach den Fign. 8 und 9 in einer perspektivischen Gesamtansicht, Fig. 11 eine abgeänderte Ausführungsform des als Bett ausgebildeten Möbelstücks von einer Schmalseite her gesehen, Fig. 12 eine Seitenansicht des Bettes nach Fig. 11, Fig. 13 eine Frontansicht eines als Schrank ausgebildeten Möbel-Stücks nach der Erfindung, Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV - XIV der Fig. 13, Fig. 15 in der Frontansicht ein als wabenförmiges Hängeregal ausgebildetes Möbelstück nach der Erfindung, während Fig. 16 eine Seitenansicht des Regals nach Fig. 15 wiedergibt. In den Fign. 1 bis 5 ist ein als Stuhl, z.B. Kinderstuhl, ausgebildetes Möbelstück dargestellt. Der Stuhl besteht aus einem tiefgezogenen Kunststoffolien-Unterteil 1 und einem ebenfalls tiefgezogenen Kunststoffolien-Oberteil 2. Das Tiefziehen der Teile 1 und 2 erfolgt in an sich bekennter Weise über einer entsprechenden Form in einer Erwärmungskammer unter Zuhilfenahme von Vakuum, also durch das sogenannte "Vakuum-Tiefziehverfahren". Das Oberteil 2 ist als Sitz 3 mit Lehne 4 ausgebildet. Das Unterteil 1 ist mit ausgebuchteten Standfüßen 5 versehen. Das Oberteil 2 hat einen nach außen vorspringenden Rand 6, der auf einen Rand 7 des Unterteils 1 (siehe Fig. 3) aufgesetzt werden kann. Die Ränder 6 und 7 können mit Rasten (nicht dargestellt) versehen werden, so daß das Oberteil 2- auf das Unterteil 1 rastend aufgesetzt werden kann. Die Ränder 6 und 7 bilden in ihrer Ebene ein Quadrat mit leicht nach außen gewölbten Seiten, so daß die Teile 1 und 2 beliebig aufeinandergesetzt werden können, und zwar so, daß die Standfüße 5 entweder, wie in den Fign. 1 und 2 gezeigt, quer zum Sitz 3 verlaufen oder auch in Längsrichtung desselben, wenn man sich das Oberteil 2 in der Ansicht nach Fig. 2 auf das Unterteil 1 in der Ansicht nach Fig. 1 aufgesetzt denkt. Unter- und Oberteil 1, 2 können auch an den Rändern 6, 7 miteinander verklebt werden, was zweckmäßig vor der Abgabe an den Endverbraucher geschieht, und zwar aus Gründen, die sich aus Folgendem ergeben: Wie insbesondere die Fign. 3 bis 5 zeigen, sind die Oberteile 2 und die Unterteile 1 so ausgebildet, daß, wie Fig. 3 zeigt, mehrere Unterteile 1 ineinandergestapelt werden können und daß, wie Fig. 4 zeigt, auch mehrere Oberteile 2 ineinandergestapelt werden können, was den Transport von großen Stückzahlen auf kleinstem Raum ermöglicht. Beim Einzeltransport, z. B. in einem Karton, kann auch jeweils ein Oberteil 2 in ein Unterteil 1 hineingesteckt werden, wie Fig. 5 zeigt. 'Kill man auf die Stapelbarkeit verzichten und einen besonders stabilen Stuhl in einer etwas schwereren Ausführung herstellen, so kann bei gleicher äußerer Form das Oberteil 2 auch aus einer weichen Kunststoffolie tiefgezogen werden und dann mit eingespritztem 'Nc: i cr@scrrFiums toff ausgefüllt werden. Ebenso kann man das aus einer fiartkunotatoff olle tiefgezogene Unterteil 1 mit eingespritztem Iiartsehaumcstoff füllen oder ganz aus Hartschaumstoff formuehäumen. Unter- und Oberteil 1, 2 werden dabei zweckmäßig aufeinandergeklebt, wobei aber ebenfalls eine rastende Verbindung möglich ist.
  • Wie die Fign, 1 und 2 zeigen, kann beim Tiefziehen des Oberteils 2 dieses mit einem eingemuldeten Griff 8 im gleichen Arbeitsgang versehen werden. Die Fign. 6 und 7 zeigen ein Möbelstück in Form eines Tisches, der aus zwei mit der gleichen Form tiefgezogenen Schalen 9 aus Kunststoffolie besteht. Fig. 7 zeigt eine der Schalen 9, die als Unterteil verwendet wird, in Perspektive. Die beiden Schalen , werden mit den geschlossenen Enden aufeinandergeklebt (Fig. 6). Am offenen Band der oberen Schale 9 wird eine Tischplatte 10 befestigt, z.B. aufgeklebt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Baumform der Schalen 9 nur beispielsweise dargestellt ist und dass der dargestellte Tisch auch ebensogut eckig ausgebildet werden kann. Die Fign. 8 bis 12 zeigen ein als Bett, z.B. als Kinderbett, ausgebildetes Möbelstück in zwei verschiedenen Ausführungsbeispielen. Das in den Fign. 8 bis 10 dargestellte Bett besteht aus zwei in der gleichen Form tiefgezogenen schalenförmigen `feilen 11, die spiegelbildlich aufeinandergeklebt werden können. Am Kopf- und fußende weisen die beiden tiefgezogenen 'feile 11 jeweils eine Auswuistung 12 auf, wobei die Auswulstungen 12 des unteren 'feile 11 als Standfüße dienen. Die beiden Teile 11 des Bettes weisen je einen ringsum verlaufenden Klebeflansch 13 auf, wobei an den Ecken der Teile 11 Einbuchtungen 1¢ vorgesehen sind, wie die perspektivische Darstellung der Fig. 10 zeigt. Die Teile 11 sind in der mittleren Auflagefläche längsgesickt und ergeben daher eine biegesteife, wenn auch etwas elastische Auflage. Polstermatratzen können in der üblichen Weise eingelegt werden. Bei der in den Fign. 11 und 12 dargestellten Ausführungsform wird nur ein schalenförmig tiefgezogenes Teil 11 verwendet, welches auf ein Metall-Untergestell 15 aufgesetzt wird. In den Fign. 13 und 14 ist ein als Schrank ausgebildetes Möbelstück dargestellt, das ebenfalls aus zwei aus Kunststoffolien mit der gleichen Form tiefgezogenen Schalen besteht, nämlich aus einer hinteren Schale 16 und einer vorderen Schale 17, die über jeweils einen Klebeflansch 18 miteinander verbunden sind. Die beiden Schalen 16 und 17 werden dadurch besonders wirtschaftlich hergestellt. Die Schalen 16 und 17 sind so ausgebildet, daß sie im mittleren Bereich nach innen gezogen sind. Die vordere Schale 17 ist zu einer Schranköffnung ausgespart, wobei zum Verschließen eine Jalousie 19 vorgesehen werden kann, die in einer U-Schiene 20, z.B. einer in den Schrank eingeklebten Kunststoffschiene, geführt ist. In den Schrank können in der üblichen Weise Regalböden oder Stangen für Kleiderhaken eingesetzt werden, was nicht im einzelnen dargestellt ist. In den Fign. 15 und 16 ist noch ein wabenförmiges Hängeregal dargestellt, welches aus einer tiefgezogenen Kunststoffolie 21 besteht. Die Trennwände 22 zwischen den Waben 23 des Regals sind doppelwandig tiefgezogen, wobei die Waben 23 wandseitig geschlossen sind. Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der dargestellten Ausführungsformen und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche Erfindungsmerkmale, die im einzelnen -- oder in Kombination -- in der gesamten Beschreibung und Zeichnung offenbart sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Möbelstück aus Kunststoff, insbesondere für Kinder, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer oder zwei schalenförmig tiefgezogenen Kunststoffolien besteht.
  2. 2. Möbelstück nach Anspruch 1 als Stuhl, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem tiefgezogenen Kunststoff olien-Unterteil (1) mit ausgebuchteten Standfüßen (5) und einem ebenfalls tiefgezogenen Kunststoff olien-Oberteil (2) mit Sitz (3) und Lehne (4) besteht, die rastend aufeinandergesetzt oder an den offenen Rändern (6, 7) miteinander verklebt sind.
  3. 3. Möbelstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (2) und das-Unterteil (1) so ausgebildet sind, daß mehrere Oberteile (2) und mehrere Unterteile (1) für eich oder jeweils ein Oberteil (2) und ein Unterteil (1) miteinander stapelbar sind. 4. Möbelatüok nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lehne (4) des Oberteile (2) mit einem eingemuldeten Griff (8) versehen ist. 5. Möbelstück nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dann das Oberteil (2) aus einer mit Weioheohaumatoff ausgefüllten tiefgezogenen weichkunatetoffolie besteht und dass das Unterteil (1) aus einer mit Hartschaumstoff ausgefüllten Hart- oder Weichskunstatoffolie besteht. 6. Möbelstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (1) ganz aus Hartschaumstoff formgeschäumt ist. 7. Möbelstück nach Anspruch 1 als Tisch, dadurch gekennzeich- net, dann es aus zwei gleich ausgebildeten Schalen (9) aus tiefge- zogenen Kunststoffolien besteht, die mit den geschlossenen Enden spiegelbildlich miteinander verklebt sind, und dass am offenen Rand der einen Schale (9) eine Tischplatte (10) befestigt, z.B. aufgeklebt, ist. B. Möbelstück nach Anspruch 1 als Bett, insbesondere Kinder- bette dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei in der gleichen Form tiefgezogenen sohalenfürmigen Teilen (11) besteht, die spiegelbildlich aufeinandergeklebt sind. 9. Möbeletüok nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem tiefgezogenen Teil (11) besteht, welches auf ein Metall-Untergestell (15) aufgesetzt ist. 10. Möbelstück nach Anspruch 1 als Schrank, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer hinteren und einer vorderen aus Kunststoffolie tiefgezogenen Schale (16, 17) besteht, wobei diese Schalen (16, 17) in der Längsmittelebene des als Schrank ausgebildeten Möbelstücks zusammengeklebt sind, und d-aß die vordere Schale (17) eine als Schranköffnung vorgesehene Aussparung aufweist, die durch eine Jalousie (19) verschließbar ist. 11. Möbelstück nach Anspruch 1 als Hängeregal in Wäbenform, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer einzigen tiefgezogenen Kunststoffolie (21) besteht.
DE19671654291 1967-12-13 1967-12-13 Moebelstueck aus Kunststoff,insbesondere fuer Kinder Pending DE1654291A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0650715A1 (de) * 1993-10-29 1995-05-03 L. & C. Arnold GmbH Krankenbett
FR2742030A1 (fr) * 1995-12-07 1997-06-13 Creapro International Nouveau siege d'ameublement a coque rigide monobloc en matiere plastique
NL1034642C2 (nl) * 2007-11-06 2009-05-19 Rive Box Design Man De Meubel.
EP2298619A3 (de) * 2009-09-17 2012-02-29 David Chuanhankho Kho Kindersitz und Verfahren zur Herstellung eines Kindersitzes

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