Leopold B & r Leiheim/Denau Pfärrass 3.
Stshlauchte
Die Neuerang betrifft eine Stehleuchte und. zwar
issbesenders eine Nächtischleochte mit einer Glühlampe und
einem Inendsehut. beispielsweise eisern Schirm bei der Mit-
tel vorgesehen sind ein Diapositiv anzubringen. Die Balte-
vorrichtung für das Diapositiv, die beispielsweise aus einem
Rahmen oder einer Klemmvorriehtung bestehen, tann ist so am-
geordnet daß die ESekseite des. Diapositivs möglichst gleich-
massing durch di& GIShIampe ausgeleuchtet ird Eine besonders
gute AaslenchtaB erzielt man dann, wean der Blendsehuts der
lieuch, beispielsweise ein Schirm, welcher auf die SIShIampe
aufgesteckt wird-r zwischen e und Diaposit : Lv 1 : Legt.
Die verhältnismassig grosse erleuchtete Fläche der nach dem
Diapositiv z& liegenden Schirmseite bedingt auch eine ausrei-
chend gleichförmige Beleochtsag des Diapositivs
In den Figuren 1-3istein Beispiel der Neuerung
dargestellte und zwar zeigt
Fig. 1 schematisch die Seitenansicht einer Stehleuchte,
Fig-2 die entsprechende Vorderansicht und
Fig. 3 die perspektivische Ansicht.
Auf
Auf einer beliebig gestalteten Grundplatte l sitzt
eine Fassung 2 mit einer Glühlampe 3. Mit 4 ist die Stromzufuh-
rung bezeichnete Al Blendsehutz für die Glühlampe findet zeack-
mässigerweise ein Schirm 5 Verwendung der in bekannter Weise
eine KlamEyorrichtua besitzt, welche federnd anf dem Glas-
kolben der Glühlampe 3 aufsitzt Selbstverständlich kann die
Befestigung des Schirmes auch in jeder anderen geeigneten Weise
erf&Igsn
Die Haltevorriohtnng fr das Diapoelt : tv 7 Iran bei-
spielsweise aus zwei geschlitzten Leisten bestehen in deren
Schlitz 9 (Fig3) das Diapositiv eingeschoben wird Es ist hier-
bei gleichgültige ob das Diapositiv nur aus einer Glasplatte
besteht oder etwa ans einem Film. der zwischen zwei Glasplatten
gelegt ist. Selbstverständlich kann aach das Diapositiv in
be-
luter Weise in einem Rahmen untergebracht sein s& daS der
gane Rahmen mit dem Diapositiv in die beiden Schlitze 9 eisge-
schaben wircl. Die Art der Assbildnag der Haltevorrichtung
für
das Diapositiv ist dem Belieben des Herstellers überlassen
und
nicht Gegenstand der vorliegenden Neuerung.
Anstelle eines die Laape vSllig umgehenden Schirmes,
wie in und 2 dargestellte kann auch wie in Fig3 durch
die gestrichelte Binie angedeutete ein einseitiger Schirm 10
Verwendung finden der nur zwischen dem Diapositiv 7 und der
Glühlampe sitate so daß durch diesen Schirm eine gleichmässige
Beleuchtung der Fläche des Diapositivs gewährleistet ist.
Vor dem Diapositiv also nach dem Benutzer zn, ist auf
der Grundplatte 1 ein Schalter 11 angebracht, durch dessen
Be-
tätigung
e 3 ein--bzw. ausgeschaltet wird. Anstelle
des Schalters 11 aan mit Vortell, insbesondere für Nachttisch-
lampen ach eine Tastplatte Verwendung finden die im wesent-
lichen den ganzen Raum der Grundplatte 1 vor dem Diapositiv
einnimmt. Borch diese Tastplatte wird. ein Sehalter betätigte
so daß durch einfaches Drücken auf eine beliebige Stelle der
TastplattedieLampeein-bzw ausgeschaltet werden kann
Während dis vorstehend bescbrlebene Ausfahrungsform
vorzugsweise für Nachttischlampen Anwendang findete art es
zweekmäsaig sein bei. grSsseren Leuchtes. die Haltevorrichtssg
für das Diapositiv nicht auf der Grundpla'tte bzw.. dem Fwss
zu
befestigen sondern unmittelbar am Schirm Ob man hierbei die
Haltevorrichtung so anbringt daS das Diapositiv unmittelbar
auf dem Schirm aufliegt oder ob man zwischen Ruckseite des
Diapositivs und Vorderseite des Schirms einen Zwischenraum
lässig hängt von den vorliegenden Verhältnissen dh von SrSSe
und Form des Sehirmea-and GrUse und Art der Haltevorr : ichtung
des Diapositives ab
SehntzansprSche
Leopold B & r Leiheim / Denau Pfärrass 3.
Stshlauchte
The novelty concerns a floor lamp and. though
issbesenders a bedside hole with a light bulb and
a hat. for example an iron umbrella at the
tel, a slide is to be attached. The Baltic
device for the slide, for example from a
Frame or a clamping device exist, tann is so am-
in order that the side of the slide is as equal as possible.
Massing illuminated by DI & GIShIampe is a special one
Good carrion bakeries are then achieved, if the blendsehuts of the
Lieuch, for example an umbrella that points to the SISh lamp
is plugged-r between e and slide: Lv 1: Lay.
The relatively large illuminated area of the after
Slide on the lying screen side also requires a sufficient
chend uniform lighting day of the slide
In Figures 1-3 is an example of the innovation
shown, namely shows
1 schematically shows the side view of a floor lamp,
Fig-2 the corresponding front view and
3 shows the perspective view.
on
Sitting on an arbitrarily designed base plate l
a socket 2 with an incandescent lamp 3. With 4 the power supply
The Al anti-glare protection for the incandescent lamp is known for its zeack-
moderately a screen 5 using the in a known manner
has a KlamEyorrichtua, which is springy on the glass
The bulb of the bulb 3 is seated, of course
Attachment of the umbrella in any other suitable way
erf & Igsn
The holding device for the Diapoelt: tv 7 Iran both
for example, consist of two slotted strips in their
Slot 9 (Fig3) the slide is inserted It is here-
regardless of whether the slide consists of a glass plate
exists or about a movie. the one between two glass plates
is laid. Of course, the slide can also be used in
can be housed in a frame
Place the frame with the slide in the two slots 9.
we scrape. The type of assembly of the holding device for
the slide is left to the discretion of the manufacturer and
not the subject of the present innovation.
Instead of an umbrella that completely bypasses the Laape,
as shown in and 2 can also be carried out as in FIG
the dashed line indicates a one-sided screen 10
The can only be used between slide 7 and the
Incandescent lamp sitate so that through this screen a uniform
Illumination of the surface of the slide is guaranteed.
Before the slide so after the user zn, is on
a switch 11 is attached to the base plate 1,
activity
e 3 on - or. is turned off. Instead of
of the switch 11 aan with front plate, especially for bedside tables
lamps as well as a tactile plate.
lichen the entire space of the base plate 1 in front of the slide
occupies. Borch this tactile plate becomes. a switch operated
so that by simply pressing anywhere on the
Touchplate the lamp can be switched on and off
While the above-described embodiment
Art found it particularly suitable for bedside lamps
be two-dimensional at. bigger light. the holding device
for the slide not on the base plate or on the Fwss
but attach directly to the umbrella
Holding device so that the slide attaches directly
rests on the screen or whether one is between the back of the
A space between the slide and the front of the screen
casual depends on the prevailing conditions, ie on SrSSe
and shape of the screen and greetings and type of holding device
of the slide
Longing claims