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DE1653863U - Lampenschirm mit futter und bzw. oder blende. - Google Patents

Lampenschirm mit futter und bzw. oder blende.

Info

Publication number
DE1653863U
DE1653863U DE1952M0009401 DEM0009401U DE1653863U DE 1653863 U DE1653863 U DE 1653863U DE 1952M0009401 DE1952M0009401 DE 1952M0009401 DE M0009401 U DEM0009401 U DE M0009401U DE 1653863 U DE1653863 U DE 1653863U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
lining
lampshade according
retaining ring
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952M0009401
Other languages
English (en)
Inventor
Ottmar R Mayan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952M0009401 priority Critical patent/DE1653863U/de
Publication of DE1653863U publication Critical patent/DE1653863U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Lampenschirm mit Futter und bzw. oder Blende.
    Lampenschirme weisen den allgemeinen und tisher grund-
    sätzlich bedingten Nachteil anf, dass sie beim Trsusport
    und bei der Lagerung erheblichen Raum beanspruchen.
    Man ksnn allerdings bei Vorliegen von Lampenschirmen
    des gleichen Musters verschiedene Schirme In der Regel
    ineinanderfügen und auf diese Weise auf verhältnismässig
    geringerem Baum stapeln. Dies ist indessen bisher nicht
    möglich bei Lampenschirmen mit Blende, weil die Blende
    bzw. das Blendenfutter mit dem schirm fest verbunden ist.
    Geaäss der Neuerung soll dieser Nachteil dadurch be-
    seitigt werden, dass die Blende über einen Blendenrahmen
    mit dem Schirmgestell lösbar verbunden ist.
    Nunmehr ist es möglich, die gemäss der Neuerung mit
    dem Rahmen versehene Elende aus dem Lampensehirmgestell
    herauszunehmen und die Schirmgestelle in der an Schirmen
    ohne
    ohne Blende bekanntenArt übereinanderzusetzen. an
    kann diese lösbare Befestiungsart der Blende in
    entsprechender<Weiseancauf Schirme mit Patter-an-
    wenden, so herausgenommen werden kann. Bel
    lassen sich dann Bezug sowie Futter leicht beidseitig
    säubern. Ebenso ist es möglich, sowohl das Futter als
    auch die ; Blende in neuerungsgemäseer Weise mit dem
    Bchirmgestell zu verbinden",
    I
    Die Neuerung sei anhand eines Beispiels erläutert,
    das in der Zeichnung wiedergegeben ist. Hierbei zeigt
    /"
    Abt, 1 eine Ansicht eines neuerungsgemässen Schirmes,
    Abb. 2 eine Aufsicht auf den neuerungsgemässen Schirm
    'in der Hälfte der Darstellung, wobei wiederum das linke
    Viertel eine Aufgeht, des bezogenen und das rechte Viertel
    eine Aufsteht auf das Sohirmgestell wiedergibt.
    -' ,.'', :
    Abb. 3 zei'sohlieI'ih in der Ansicht eine andere''"
    Ausführungsform gemäs der NeeraRg und zwar in der
    linkenHälfte den bezöenen Schirr'ia der reohten .
    - -- : ; .'t.,'" " -'., "
    te ich'i-'-eete und Pat
    ".'
    k
    Wie an Abb. l ersichtlich, iat aa den RadialstrebeB J5
    des Sohirgeatelles 5 e ein drch AbbiegangenE e
    ¢ntspreabeaaen DraMeX ge, Uldeter ItgeleenN 7 kts
    halb, des UmfaNtgsrahene 8 vctrgesha. \.'
    '-'"\.'.'/.'-. i. '.-i
    Es genügt, wenn eine geringere Anzahl von mindestens
    drei Nocken vorgesehen ird, man kann ater auch jeden
    3
    Badialdraht mit einem Nocken ausstatten. Ferner können
    dieNocken, anstatt aus den Drähten herausgebogen zu
    sein,auch'auf andere Weise, so z. B. durch aufgesetzte
    aufgelötete oder-geklemmte Biechnocken o. dgl. bildet
    werden. XscL kann die Nocken auch an sich herauenehmbar
    Hinter diese Nocken wird nun ein Blendrahmenring, 9
    geklemmt, der : mit der Blende bespannt ist.
    . f
    Andere Möglichkeiten zur Ausführung des neuerungage-
    mässen Schirmes bestehen darin, dass man den Blend-
    rahmen mit Klemmen oder anderen Haltevorrichtungen
    ,''
    versieht, die-gegenu-ber Teilen des Schirmgestelles
    zum Eingriff-gebracht werden.
    .
    Der Umfangsrahmen 8 des Schirmgestellss hat, wie aus
    Abb. 2 ersichtlich, eine besondere Wellenform, während
    der kleinste Durchmesser des Schirmes am unteren Kragen-
    rahmen 10 liegt. Der obere Xragenrahmen 11 springt
    demgegenüber in an sieh bekannter Weise hervor.
    *.
    Me Ausfahrungjaach Abb 3 ist ähnlich gehalten und
    Abb, 3 ist
    die gleichen Teile sind mit gleichearSezugaziffern ver-
    dz
    1) ei-
    - Der Unterschied gegenüber der Ausführung nach den
    <Abb. 1 und'2 besteht darin, dass derBlendenrahsen9
    mit dem unterenRahmenrande'einesCutters12 versehen
    ist/dessen oberer Rand einen besonderen Futterrahmen.
    1, 3 enthält Dieser obere Bahmen ist'als Bprengring
    ausgebildete. dessen Süden bei. 4 liegen.
    Man greift nun von unten und innen durch den Blenden-
    rahmen hindurch,'erfasst-die bèiden Enden 14 des
    r
    Sprengringes, zieht diesen znasanmen ond führt ihn
    oberhalb des unteren Kragenfahmens 10 ein. Der
    '''.,'''
    Blendenrahmen 9 legt sich debei gegen die Nocken 7.
    Diese Hocken 7 können aber au. oh fortfallen, wobei
    , sich der Blendenráhmén leicht'gegen die Radialstreben
    5 anlegt.
    Die Ausbildung des nenerangsgemässen Lampenschirms
    . "
    in der/Weise, dass der obere Haltering am Futter als
    Sprengring ausgebildet ist, liegt insbesondere darin,
    dass die/Verbindung besonders zuverlässig ist, weil
    ''. * :-'
    der. untere Xragehring IQ. in der Regel nur einen ge-
    ringen Durchmesser hat, so ds-ss es nicht möglich ist,
    ,,..'
    den oberen Haltering, der neuerongsgemäss'einen grösse-
    ren Durchmesser in der iSpanniage. auiweise laus als
    - der unfereXragenring, durh diesen von unten ndurch-
    % ,,..-,-e,-14.
    zubringen, wenn nicht besondere Na&snahmen vorgesehen
    sind.
    '.., "'.
    sind. Die einfachste dieser Massnahmen ist, wie bereits ; erwähnt, die Ausbildung des oteren Halteringes als Sprengring. kann jedoch auch andere Ausführungen wählen, indem man dem Rins seine eigtentliche Ringform
    nimmt d. h. also ihn etwa. als Vieleck ausbildet, so
    'alr> Dreieck
    z.B. als Dreieck, oder, aber indem man ihn mit Eintuch-
    '" !
    rungen versieht,die es gestatten, ihn nach innen federn
    zulassen.DieseHassnahsieistbeiderFestlegungdes
    Blendenrahmens nach Abt-. 1 und 2 deshalb nicht erforder-.
    lich, weil dieser Rahmen einen wesentlich grösseren
    Durchmesser aufweist und gerade durch die neuerungsgemässe Maßnahme, wonach die Soeben. etwas oberhalb des unteren Umfangsringes 8 des Schirmgestelles ange-l
    or so
    ordnet sein sollen, eine gewisse Federung zugelassen
    wird.
    'Die Anordnung der Nocken oberhalb oss Ufangsrahmens
    des Schircestells hat aber auch BLOCh den Tbrteil,
    dass die Blende gegenüber dem unteren mfangarahmen
    des Schirmgestells etwas nach oben hin zurücksteht.
    Schatzansprache

Claims (1)

  1. '- stN : sMSs : Stssiss : ! N= : ste : = :'= : p r Ü c h. e : c.. .. l. pensira mit Butter m öderj5S. ese/.'.--' , -.. -.'. zits Blesse''-Ser in s<md-een'SahsM mit ? daso daiw Futter dw tge dWt, ter< 1 2*'ss<ir& jc'jpra 1. g e'k- ''js o ''' dem Ißt. 2.. - enscidrni na. ch -Anspruch 1.'g e k. e : ) ì' Z e : i ; <iÌ1- ;.' , n e durchlecken Si3*sgestell, hxN. tep. di. der- Blendtaraen fedexnä einrastet. 4-, I=pemch-irm naali L-nspruch 2 oder .. angeordnet sind. , -' ')' : : ta'mpenschira nach Anspruch, 2. dà. durch' ! l e. k e n. 0' 4.,] ps7h. 2 oder af d dz e n : n ei c&& e t. dass Sie Nocken dMa Abbiie- gungen der Drähte des Schiragestells gelilt erd : * ". . w 5< It& ! Eßen9Mr nac eine'm oder mehreren der. nsprS-che 4e e k e n u s e 1 o t du"ch 01, n r.., tt ,'- einem uasern BleMenri'&es erbundnee ütr o'ßi' der In bejre'and'e-6s-naB. <M ;'$L/ .''' .,'.'. "ii' der i. n dr vjrbescriebenes. iee mit deß S<iiK&- :. <--'''".-''. 'gßielaatrverbds. is. ' ;'...,.'.''
    , 6.
    . 6. Lampenschirm nach Ansprach 5, dadurch g e k e : n n- z e i o h n-e't, dass der obere Haltering als Spreng- ring atiagebildet ist. 7 7.Lampenschirm nchAnsprach 5 oder'6 mit'einem sich nae ettenin Kran- (ladarch g e k e n n- z e i o h n i*t, daes der obere Hal, teiring oberhalb* des Kragens aa Schirmgestell angreift. .'' 8 Lampenschim nach einem oder mehreren der Ansprüche .,..,.'. 5.-7, dadurch e k e n n z e i c h n e t, dass die Blende aissehliesslich durch den oberen Haltering ge-- halten wird.
DE1952M0009401 1952-11-29 1952-11-29 Lampenschirm mit futter und bzw. oder blende. Expired DE1653863U (de)

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DE1952M0009401 DE1653863U (de) 1952-11-29 1952-11-29 Lampenschirm mit futter und bzw. oder blende.

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Publication Number Publication Date
DE1653863U true DE1653863U (de) 1953-04-16

Family

ID=30461473

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DE1952M0009401 Expired DE1653863U (de) 1952-11-29 1952-11-29 Lampenschirm mit futter und bzw. oder blende.

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