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DE1653768C - Waagerecht angeordnete, selbstansaugende Kreiselpumpe für zwei Drehrichtungen - Google Patents

Waagerecht angeordnete, selbstansaugende Kreiselpumpe für zwei Drehrichtungen

Info

Publication number
DE1653768C
DE1653768C DE1653768C DE 1653768 C DE1653768 C DE 1653768C DE 1653768 C DE1653768 C DE 1653768C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
transition
pressure chamber
pump according
annular space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter; Müller Hermann; 2210 Itzehoe Hagemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemen and Hinsch GmbH
Original Assignee
Siemen and Hinsch GmbH
Publication date

Links

Description

I 653 768 j?
Die Erfindung bezieht sieh auf eine waagerecht an- Vorganges aus der ÜbergaiigsölTnuiig herausgeschleugeorilnete selbstansaugentle Kreiselpumpe für zwei derte Flüssigkeit aufgefangen und sofort umgelenkt. Dreh richtungen, bei der die Förderrichlung — von Selbst bei größeren und schnellaufenden Pumpen der Dreltriclmmg unabhängig — gleich bleibt, mit läßt sich durch eine Kombination der verschiedenen einer L',i:sonderten, außerhalb des Hauptförderstromes 5 genannten Merkmale eine absolut sichere hydrauangeordneten Enlliiftungsstufe und mindestens einer tische Abdichtung an der ObergangsölTnung erzielen, normalsaugendeii, vollbeaufschlagten Kreiselstufe mit Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist die einem schaufellnsen Ringraum als Leitapparat, der ÜbergangsölTnung in der Mitte unterteilt durch eine durch eine ÜbergangsölTnung für die gesamte Förder- Rippe, die etwa senkrecht zur Mittelebene des Ringmenge mit dem Druckraum der Kreiselpumpe ver- io raumes steht und die wenigstens teilweise .'n den buuden ist. Solche Pumpen, bei denen die Förder- Ringrauin und den Druckraum hineinragt, wobei die richtung unabhängig von der Drehrichtung gleich ÜbergangsöfTnung zu dieser Rippe symmetrisch ausbleibt, werden beispielsweise als Kühlwasserpumpen gebildet ist. Dadurch wird verhindert, daß bei der für SehilTs-Diesel-Motoren verwendet. In diesem Fall Flüssigkeitsförderung ein größerer Teil der Flüssigmuß auch hei Riickwärtslauf des Motors, d. h. bei 15 keit mit dem Laufrad zusammen immer wieder in Rückwärtsfahrt des Schilfes, dafür gesorgt werden, dem Ringraum umläuft und nicht durch die Überdaß dem Diesel-Motor ausreichend Kühlflüssigkeit gangsöfTnung aus dem Ringraum in den Druckraum zugeführt wird; das ist nur dann möglieh, wenn mit gelangt. Die Rippe selbst dient dabei als Staurippe tier Umkehrung der Drehrichtung des Motors und und bewirkt, daß auch die Förderhöhe der Pumpe der Pumpe sich nknt auch die Förderrichtung der 20 durch das Aufstauen der Flüssigkeit, das sich bis weit Pumpe ändert. Hs ist bei Pumpen für zwei Dreh- in den Ringraum hinein bemerkbar macht, ansteigt, richtungen mit gleichbleibender Förderrichtung be- Eis hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, kannt, einen schaufellosen Ringrauin als Leitapparat wenn man die ÜbergangsöfTnung vom Ringraum zum vorzusehen. Dabei erfolgt der Austritt aus dem Druckraum als teilweise Unterbrechung der seitlichen schaufellosen Ringraum in den Druckraum bzw. in 25 Begrenzungswand des Ringraumes ausbildet. Hierden Druckstutzen der Pumpe für heiJe Drehrichlun- durch läßt sich eine einfache und raumsparende Baugen meist aus getrennten Übergangsöffnungen. F.s weise der Pumpe verwirklichen, da dadurch der £,iht auch Ausführungen, bei denen der Obertritt der Außendurchmesser der Pumpe praktisch gegeben ist Flüssigkeit aus dem Ringraiiiii in den Druckraum durch den Durchmesser des Ringraumes und eine bzw. in den Drucksti 'zen der Pumpe durch eine ein- 30 Vergrößerung des Gehäuseaußendurchmessers nicht z.ige ÜbergangsölTnung erfolgt, jedoch treten hier im erforderlich wird.
Bereich der ÜbcrgangsötTniing starke VVirbelbildun- F.s hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, daß
gen und Rückströmungun von Flüssigkeit in den man an beiden Seiten vor der ÜbergangsöfTnung vom
Ringraum auf, so daß diese Pumpen im Verhältnis Ringraum zum Druckraum den Querschnitt des Ring-
ZU ihren Abmessungen eine verhältnismäßig geringe 35 raumes vergrößert. Dadurch wird vor der Ühergangs-
Förderlcistur.g und Förderhöhe aufweisen. Weiterhin Öffnung im Ringraum die Geschwindigkeit des strö-
treten bei den geschilderten Ausführungen Schwierig- menden Mediums etwas verringert, und die Um-
keiten auf, wenn man die Kreiselpumpe selbst- lenkung der Flüssigkeit mit der verringerten Ge-
ansauyeiul ausbilden will und gegebenenfalls an der schwindigkeit in den Druckraum kann mit weniger
Übergangsstelle vom Ringraum zum Druckraum der 40 Verlust erfolgen.
Pumpe einen hydraulischen Abschluß von der Saug- Erfindungsgemäß wird zur weiteren Verbesserung
zur Druckseite der Pumpe erzielen muß, wie es ins- der Überströmung vom Ringraum zum Druckraum
besondere dann der Fall ist, wenn beim Befricb als vorgeschlagen, daß diese Vergrößerung des Ring-
selbstansaugende Pumpe die Anordnung eines Rück- raum-Querschnittes vor der ÜbergangsöfTnung durch
schlagventils in der Druckleitung bzw. auf dem 45 eine Verbreiterung des Ringraumes, und zwar ein-
Driickstutzen unmöglich oder unerwünscht ist. seitig zum zugehörigen Druckraum hin vorgenommen
Der l-rfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wird. Die Flüssigkeit erhält auf diese Weise schon
Pumpe der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine leichte Gjschwindigkcits-Komponentc in Rich-
einen einwandfreien hydraulischen Abschluß zwi- tung vom Ringraum zum Druckraum hin, und man
sehen Sang- und Druckseite besitzt. 50 erreicht dadurch eine weitere Verbesserung der Strö-
Dk crlindungsgcmäße Lösung besteht darin, daß mungsverhältnisse an der ÜbergangsöfTnung.
im Druckraum an beiden Seiten der Übergangs- Für die Luftabsaugung selbst hat sich als vortcil-
οίΤηιιημ Prallrippen angeordnet sind und in bekannter haft erwiesen, daß die F.ntlüftungsstufe der gegebc-
WiMM. die ühiTgangsöffnung im unteren, tiefliegen- nenfalls letzten vollbeaufschlagten Pumpenstufe zu-
den Teil der Pumpe angeordnet ist. Die Prallrippcn 55 geordnet ist, d. h. parallel geschaltet ist, und daß sie
halten die flüssigkeit beim Enllüftungsvorgang an die Luft aus einem Spaltraum seitlich des letzten
dieser Stelle zurück. Bei Pumpen mit nur einer Um- vollbeaufschlagtcn Laufrades absaugt. Auf diese Art
laiifrichlung ohne F.ntliiftungsslufe sind diese Merk- IiWt sich eine sehr gute und sehr schnelle Entlüftung
male an sich bekannt; der crfindungsgemiiße Wir· der gesamten Saugleitung und der Kreiselpumpe er-
kungs/usammcnhang tritt dort jedoch nicht auf. ββ reichen, ohne daß, wie es häufig bei bekannten
Ils hut sich als besonders günstig erwiesen, wenn Pumpenausfilhrungen der Fall ist, die Förderung von
wenigstens einige der Prallrippen zur Übergangs· Flüssigkeit nach Beendigung des Entlüftungsvorgan-
ülTming hin geneigt sind. Eine weitere erfindungs- ges zunächst stoßweise bzw. intervallartig einsetzt.
gemäße M'jßnuhmc besteht darin, daß man min· EineSeitcnkanal- oderFlUssigkettsringstufe erweist dcsiens eine Prallrippe in einem bestimmten Abstand 6j sich wegen ihrer Unempflndlichkeit bei Flüssigkeit»·
gegenüber der ÜbergangsöfTnung anordnet und sie mitförderung in einer solchen erfindungsgemäßen
von der ühergiingsorTnung aus gesehen konkav wölbt. Pumpe als besonders vorteilhaft.
Λικίι hierdurch wird die wührend des EntlUftungs- In Weiterfuhrung des Erfindungsgedankens wird
vorgeschlagen, die von tier RmlufuinyssHifc mis der Siiiigleiiung und tlcni Pumpeiiinneimuim abgezogene l.iifi in den Driickratim der luixlun Pumpenstufe zn fördern. Durch die entsprechende Ausbildung der UbeigangsölTiHing, so daß hier ein hydraulischer Abschluß hei der Gasförderung gegeben ist, läßt sich die I uft in diesen Raum fördern, ohne daß zusätzliche Leitungen für die Ahführung der Luft an irgendeiner dritten Stelle erforderlich werden.
Flüssigkeitsring und Seitenkanalstufen benötigen >o bekanntlich zum Uetrieh eine bestimmte FKissigkeitsnienge. Erfindungsgcmäß wird vorgeschlagen, daß ti ic zu einer vollhcaufschlagten Kreiselstufe parallel angeordnete Entlüftungsstufe sich die notwendige Betriebsflüssigkeit aus dem Druckraum der zugeordncicn vollbeaufschlagten Kreiselstufe holt, und zwar aus einem Raum, der mi der Nähe der UbergangsölliHing zwischen Ringraum dieser Stufe und Druckriium dieser Stufe liegt. Durch die besondere Gestaltung des Bereiches der ÜbergangsölTnung befindet sich hier stets FlüssigKcit, so daß eine ausreichende Versorgung der F.ntlüftungsstuft gesichert ist.
An Hand der schematischen Zeichnungen sei die lirfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindiingsgemäße Pumpe,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den unteren Teil des Druckraumes der vollbeaufschlagten Stufe.
Auf der Welle 1 befindet sich ein Flügelrad 2 der vollbeaufschlagten Kreiselstufe und ein Flügelrad 3 der teilbeaufschlagten Seitenkanalentlüftungsstufe. Der Saugmund 4 des vollbeaufschlagten Kreiselrades isi direkt mit dem Saugstutzen 5 der Pumpe verbunden. Als Leitapparat für das vollbcaufschiagte Laufrad 2 dient der schaufellose Ringraum 6.
Im untenliegenden Teil der Pumpe befindet sich die ÜbergangsörTnunjj 7, die den schaufellosen Ringraum mit dem Druckraum 8 der Pumpe verbindet. Die Öffnung 7 zum Durchtritt der Fördermedien vom Ringraum 6 in den Druckraum 8 ist dabei gebildet durch eine Unterbrechung der seitlichen Wand des Ringraumes 6.
Im Bereich kurz vor der Durchtrittsöffnung 7 vergrößert sich der Querschnitt des Ringraums 6, und zwar lediglich in seiner Breite dadurch, daß er sich zum Druckraum hin erweitert. Zu ersehen ist das aus der Lage der Kante 7a der Durchtrittsöffnung? in Fig. 1, die etwas weiter zum Druckraum liegt als die übrige Begrer.^ungswand des Ringraumes 6.
Beiderseits der Drucköffnung 7 befinden sich 5» (F i ^. 2) die Prallrippen 10 und 11, die in der beispielsgcmäßen Ausführung zur Übergangsöffnung 7 hin geneigt sind. Der Durchtrittsöffnung 7 gegenüber befindet sich eine weitere Rippe 12, die von der Durchtrittsöffnung 7 aus gesehen konkav gewölbt ist. In der Mitte der Übergangsöffnung 7 liegt die Rippe 9, die sowohl in den schaufellosen Ringraum 6 als auch in den Druckraum 8 der vollbeaufschlagten Kreiselstufe hineinragt.
Die EntlUftungsstufe ist als Seitenkanalstufe ausgeführt und saugt die Luft beispielsweise durch die gestrichelt angedeutete Leitung 13 aus dem Raum seitlich des vollbeaufschlagten Laufrades ab. Sie kann die Luft jedoch auch an einer anderen Stelle absaugen und auf eine beliebige andere Weise durch 6S entsprechende Leitungsflihrungen zugeführt erhalten. Der Saugschlitz der EntlUftungsstufe ist mit 14 bezeichnet, der Druckschlitz mit IS, wobei in diesem Fiille die »ns Jem Druckschutz 15 niislruieiale lull in den oberen I'cil des Dmckratiiiies tier vollhciiiil schlagten Kreiselstufe geführt wild.
Die Betriebsflüssigkeit kann sich erfuuhingsgeniälJ die Ilnlliifiungsstule aus dem Druckraum der vollbeaufschlagten Stufe holen. Das jedoch ist aus ÜbersiclHlichkeitsgriinUen in der Zeichnung nicht dargestellt.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Waagerecht angeordnete selbstansaugeiuL· Kieiselpumpe für zwei Drehrichtungen, bei der die Förderrichtung — von der Drehriehuing unabhängig — gleich bleibt, mit einer gesonderten, außerhalb des I lauptförderstromes angeordneten Cntlüftungsstiife und mit mindestens einer normalsaugenden, vollbeaufschlagten Kreiselstuk· mit einem schaufellosen Ringraum a's Leitapparat, der durch eil, ÜbergangsöfTnung lür die gesamte Fördermenge in;t dem Druckraiim der Kreiselpumpe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Dri'ckraum (8) an beiden Seiten der ÜbergangsölTnung (7) Prallrippen (11) angeordnet sind und in bekannter Weise die ÜbergangsölTnung im unteren, tiefliegenden Teil der Pumpe angeordnet ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige dieser Prallrippen zur ÜbergangsölTnung hin geneigt sind.
3. Purr pe nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Prallrippe (!2) in einem bestimmten Abstand gegenüber der ÜbergangsölTnung liegt und, von der ÜbergangsöfTnung aus gesehen, eine konkave Wölbung aulweist.
4. Pumpe nach Ansprucn 1, Jadurch gekennzeichnet, daß die ÜbergangsöfTnung in der Mitte unterteilt ist durch eine Rippe (9), die etwa senkrecht zur Mittelebene des Ringraumes (6) steht und wenigstens teilweise in den Ringraum und den Druckraum hineinragt, und daß die ÜbergangsöfTnung symmetrisch zu dieser Rippe ausgebildet ist.
5. Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ÜbergangsöfTnung vom Ringraum zum Druckraum gebildet ist durch eine teilweise Unterbrechung der seitlichen Begrenzungswand (7a) des Ringraumes.
6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an beiden Seiten vor der ÜbergangsöfTnung vom Ringraum zum Druckraum der Querschnitt des Ringraumes vergrößert.
7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich nur die Breite des Ringraumes, und zwar einseitig zum Druckraum hin, vergrößert.
8. Pumpe nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die EntlUftungsstufe (3) der gegebenenfalls letzten vollbcaufschlagten Pumpenstufe zugeordnet ist und die Luft aus einem Spallraum seitlich des letzten vollbeaufschlagten Laufrades absaugt.
9. Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die EntlUftungsstufe als Seitenkanal- oder Flüssigkeitsringstufe ausgebildet ist.
K). Pumpe nach Ansprüche oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Entiüftungsstufc aus der Saugleitung (5) und dem Pumpenraum abgezogene Luft in den Druckraum der letzten Pumpenstiifc gefördert wird.
11. Pumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsstufe die notwendige Betriebsflüssigkeit aus dem Druckraum der zugeordneten vollbeaufschlagten Kreiselpumpe zugeführt erhält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1962

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