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DE1653474C3 - Vorrichtung zum Erzeugen von Preßwasser unterschiedlichen Druckes - Google Patents

Vorrichtung zum Erzeugen von Preßwasser unterschiedlichen Druckes

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Publication number
DE1653474C3
DE1653474C3 DE19681653474 DE1653474A DE1653474C3 DE 1653474 C3 DE1653474 C3 DE 1653474C3 DE 19681653474 DE19681653474 DE 19681653474 DE 1653474 A DE1653474 A DE 1653474A DE 1653474 C3 DE1653474 C3 DE 1653474C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pump
line
valve
press water
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681653474
Other languages
English (en)
Other versions
DE1653474A1 (de
DE1653474B2 (de
Inventor
Ulrich Barnowski
Paul Hammelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Hammelmann Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Paul Hammelmann Maschinenfabrik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Paul Hammelmann Maschinenfabrik GmbH filed Critical Paul Hammelmann Maschinenfabrik GmbH
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Priority to GB1230226D priority patent/GB1230226A/en
Priority to FR1601032D priority patent/FR1601032A/fr
Priority to US788420A priority patent/US3556688A/en
Priority to JP44001143A priority patent/JPS4835961B1/ja
Publication of DE1653474A1 publication Critical patent/DE1653474A1/de
Publication of DE1653474B2 publication Critical patent/DE1653474B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1653474C3 publication Critical patent/DE1653474C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/02Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means
    • F01L25/04Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means by working-fluid of machine or engine, e.g. free-piston machine
    • F01L25/06Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven
    • F01L25/063Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven the auxiliary valve being actuated by the working motor-piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/08Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
    • F04B9/10Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid
    • F04B9/109Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers
    • F04B9/111Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members
    • F04B9/113Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid the fluid being liquid having plural pumping chambers with two mechanically connected pumping members reciprocating movement of the pumping members being obtained by a double-acting liquid motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

Webe zwriaunge,, Drackitotze™ (71 * « ££££%£ l*gj zJectaBpKCtauta Ab-
wobei die eine Abzweigleitung (Ha) mit dem scrueaener nuuc u Saugrohr (24) der Hochdruckpumpe (1) über ein stuJ™8 »^*e*■
Rückschlagventil (17) verbunden ist und in den Der Erfindung Mg? ob^u g g ,
Endkappen des Druckübersetzers (7) Rück- Vorrichtung zum Erzeugen von I™^T*e schlagventile (20, 21) angeordnet sind. « schiedhchen Druckes mit einer Hoch^™«Ρ™^*
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- und einem PumPe?dmc^^Vmbau ff ^' kennzeichnet, daß das Dreiwegeventil (5) ein daß drei Druckstufen ohne einen Umbau der Vorelektromagnetisches Dreiwegeventil ist, durch das richtung erzielt werden können nanurrh in stromlosem Zustand die Druckleitung (6) der Diese Aufgabe wird nach der Erf»^™Bdadurch Hochdruckpumpe (1) mit der Auslaßleitung (8) *5 gelöst, daß in der Druck leitung der _Hochdruckfür Preßwasser der untersten Druckstufe verbind- pumpe ein Dreiwegeventil a"|Mr^et ist, von dem bar und die zum Druckübersetzer (7) führende einerseits eine Auslaßleitung direkt zum Verbraucher Hochdruckleitung (11) absperrbar ist. una andererseits eine mit einem Absperrventil verse-5 F hene Hochdruckleitung mit zwei Abzweigleitungen
30 zu den Pumpenkammern des in bekannter Weise zweistufigen Druckübersetzers führt, wobei die eine
Abzweigleitung mit dem Saugrohr der Hochdruckpumpe über ein Rückschlagventil verbunden ist und in den Endkappen des Druckübersetzers Rückschlag-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 35 ventile angeordnet sind.
zum Erzeugen von Preßwasser unterschiedlichen Bei einer vorteilhaften Ausfuhrungsform der erfin-
Druckes mit einer Hochdruckpumpe und einem dungsgemäßen Vorrichtung ist das Dreiwegeventil Pumpendruckübersetzer. ein elektromagnetisches Dreiwegeventil, durch das in
Es sind Hochdruckwasserstrahlgeräte für hydrody- stromlosem Zustand die Druckleitung der Hocnnamische Reinigungszwecke bekannt, die zur Ände- 4° druckpumpe mit der Auslaßleitung fur Preßwasser rung der Fördermenge und des Druckes mit aus- der untersten Druckstufe verbindbar und die zum wechselbaren Plungern und auswechselbaren Dich- Druckübersetzer führende Hochdruckleitung absperrtungssätzen ausgerüstet sind. bar ist.
Die Umrüstung auf einen anderen Druck- und Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich
Förderbereich ist bei diesen Geräten mit einer Be- 45 durch eine gedrängte Bauweise und eine leichte triebsunterbrechung für den Ersatz der Plunger und Transportierbarkeit aus.
Dichtungssätze durch Plunger und Dichtungssätze Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
anderer Abmaße verbunden. Es müssen ferner die Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden bezugehörigen Druckregeleinrichtungen, die Ver- schrieben. Es zeigt
braucherleitungen, Spritzpistolen u. dgl. in Anpas- 50 F i g. 1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung im sung an den neuen Druck ausgetauscht werden. Hier- Grundriß,
bei sind erhebliche Fehler und Gefahrenquellen Fig.2 den Druckübersetzer im Schnitt in einer
durch die irrtümliche Zuordnung nicht zueinander Endstellung, . .
passender Teile und durch eine falsche Bedienung F i g. 3 den Druckübersetzer im Schnitt in der angegeben. 55 deren Endstellung,
Die bekannten Geräte arbeiten in einem Druckbe- F i g. 4 ein Druck-Zeit-Diagramm des aus dem Ausreich zwischen etwa 100 und 1000 atü. Bei einem Ar- laß des Druckübersetzers austretenden Preßwassers, beitsdruck über 200 atü erreicht der Wasserstrahl und zwar in ausgezogenen Linien bei einem Uberset-Geschwindigkeiten, die die schwersten Verletzungen zungsverhältnis 1:4 und in gestrichelten Linien bei hervorrufen können. 60 einem Übersetzungsverhältnis 1:3.
Sowohl die Schlauchindustrie als auch die Herstel- Einer Hochdruckpumpe 1 bekannter Bauart mit
ler der benötigten Armaturen sind in der Lage, die stufenlos regelbarer Druckeinstellvorrichtung und für die Ableitung der Wassermenge erforderlichen einer gegebenen Fördermenge ist ein zweistufiger Schläuche zu liefern. Für die Drücke von 1000 atü Druckübersetzer 7 zugeordnet, an welchem wiederum stehen jedoch nur Schläuche kleineren Durchmessers 65 die Armaturen und Schlauchleitungen fur den hochbis 10 mm zur Verfügung, die diesen Drücken auch sten Druckbereich angeschlossen werden, wahrend nur dann standhalten, wenn keine stoßweise BeIa- die Abgänge für die untere Druckstufe an der Hochstung erfolgt. Für die großen Durchflußmengen mit druckpumpe direkt angeschlossen sind. Der Druck-
3 4
übersetzer? und die Hochdruckpumpe 1 werden Leitung 12 verbunden ist, das Verhältnis 1:3 er-
über ein Dreiwegemagnetventil 5 verbunden. reicht.
Der zweistufige Druckübersetzer 7 weist ein zylin- Die Leitung 11 weist Abzweigleitungen Ua und drisches Gehäuse 01 auf, in dec, ein Treibspiegel 02 11 b auf, die mit den Druckkammern 06; 07 über gleitbar gelagert ist und mit Dichtringen 03 und 04 5 Rückschlagventile 20,21 verbunden sind,
auf einem Doppelplunger 05 mittig festgespannt ist Die wirksame Fläche des Kolbens 02 ist dreimal An das Gehäuse 01 sind beidseitig Druckkammern so groß wie die wirksame Fläche des Kolbens 05^
06 und 07 angeflanscht und mit Dichtringen 08 ver- Ist das Absperrventil 10 offen, so strömt Flüssigsehen, is. denen die Doppelplunger 05 gleiten. Fühler keit durch die Abzweigleitungen 11 α und 11 b zu 09 und 010 werden vom Treibspiegel 02 in den je- io den Drucksammern 06, 07, und die Leitung 12 speist weiligen Endstellungen betätigt und steuern über eine der Druckkammern 06 a oder 07 a. Aus den Kipphebel 011 imd 012 sowie Stößel 013 und 014 Außlaßventilen 22, 23 der Druckkammern 06, 07 einen Vorsteuerschieber 015. Der Vorsteuerschieber tritt Flüssigkeit mit dem vierfachen Betriebsdruck 015 steuert eine Steuerkammer 016 eines Hauptsteu- der Pumpe aus, da die wirksame Fläche des Kolbens erschiebers 017, dessen kleinere Steuerkammer 018 15 02 sich mit der wirksamen Fläche einer Hälfte des immer mit dem Vordruck beaufschlagt wird. Wird Kolbens 05 addiert.
die Steuerkammer 016 mit Druck beaufschlagt, so Zwischen der Abzweigleitung Il α und dem Saugwird der Steuerschieber 017 nach rechts gedrückt, da rohr 24 der Hochdruckpumpe ist ein Rückschlagdie wirksame Fläche in der Steuerkammer 016 dop- ventil 17 angeordnet, das geschlossen ist, wenn bei pelt so groß ist wie die wirksame Fläche der immer 20 geöffnetem Absperrventil 10 durch die Zweigleitung mit dem Vordruck beaufschlagten Steuerkammer 11a von der Hochdruckpumpe gefördertes Wasser 018, deren Kraft also überwunden wird, bis durch zu der Druckkammer 06 strömt.
Umschalten des Vorsteuerschiebers 015 die Steuer- Ist das Absperrventil 10 geschlossen, so werden kammer 016 auf Abfluß geschaltet wird und der die Abzweigleitunfn Πα, 11 h gegenüber der Druckständige Druck in der Steuerkammer 018 den Haupt- 25 leitung 6 abgesperrt. ud& xJruckübersetzungsverhältsteuerschieber 017 nach links bewegt. Durch diese nis ist dann 1 : 3, da die Druckkammern 06, 07 ausUmsteuerung werden die Leitungen 13 und 14 und schließlich abwechselnd über das Rückschlagventil 17 damit die Druckkammern 06 a und 07 a wechsel- mit dem Saugrohr 24 der Hochdruckpumpe 1 verweise auf Zu- oder Abfluß geschaltet. bunden sind.
Die Hochdruckpumpe 1 ist über eine Kupplung 2 30 Werden an einer Arbeitsstelle 50 l/min Preßwasser
mit einem Antriebsmotor 3 gekoppelt. Vom Pumpen- mit einem Druck von 800 atü verlangt, so sind 2001/
kopf 4 führt eine Preßwasserleitung 6 über das Drei- min Preßwasser von 200 atü dafür verbraucht. Es
wegemagnetventil 5 und über ein Absperrventil 10 bleiben 3001 von 200 atü verfügbar, die so genutzt
zum Druckübersetzer 7. Das elektromagnetische werden könnten, daß ein zweiter Verbraucher 601/
Dreiwegeventil ist in stromlosem Zustand so geschal- 35 min mit einem Druck von 600 atü abnimmt, wofür
tet, daß das von der Hochdruckpumpe kommende 180 l/min von 200 atü, also zusammen 380 l/min ver-
Preßwasser in Richtung des Pfeiles 8 mit dem an braucht sind. Für eine dritte Entnahmestelle sind
dem Druckregel- und Einstellventil 9 eingestellten noch 120 l/min mit 200 atü verfügbar. Wird nun der
Druck zu den Verbrauchern der kleinsten Druckstufe Druck an dem Druckeinsteil- und Regelventil auf
strömt. 40 150 atü reduziert, so verringert sich der Leistungsbe-
Wird eine Hochdruckpumpe mit einer Förderlei- darf um 25 °/o. Die an den Druckübersetzern erzeug-
stung von 500 l/min bei einem maximalen Arbeits- ten Drücke reduzieren sich entsprechend von 800 auf
druck von 200 atü benutzt, so ist der maximale 600 atü und von 600 auf 450 atü, während die För-
Druck, der in der kleinsten Druckstufe erzielt werden dermenge gleich bleibt,
kann, 200 afü. 45 Die an den Druckübersetzer angeschlossenen Ver-
Wird die Spule des Dreiwegemagnetventils 5 er- braucher werden vorteilhaft direkt, d.h. ohne Zwiregt, so schaltet dieses den Durchfluß in Richtung schenschaltung von Absperrorganen, angeschlossen, des Pfeiles 8 ab und gibt den Preßwasserstrom über Das hat den Vorteil geringer Verluste, da der Widerdie Druckleitung6 zum Druckübersetzer 7 frei. Da Standsbeiwert klein gehalten werden kann. Darüber der Druckübersetzer in einfacher Weise vom Über- 50 hinaus werden Druckstöße in dem Leitungssystem Setzungsverhältnis 1 :3 auf 1 :4 umgeschaltet werden vermieden. Die Betätigung erfolgt nur durch das kann, kann je nach dem benötigten Druck dieser im Dreiwegemagnetventil, welches über einen Strom-Druckübersetzer auf 600 atü oder auf 800 atü gestei- kreis von 24 Volt von der Arbeitsstelle aus gesteuert gert werden. wird. Die Regel- und Absperreleminte liegen so im
Die Umschaltung von dem Druckübersetzerver- 55 niederen Druckbereich.
hältnis 1 :3 auf das Verhältnis 1:4 erfolgt über das Bei dieser Anordnung ist es zweckmäßig, für jede
Absperrventil 10. Über das Absperrventil 10 wird Arbeitsstelle einen Druckübersetzer vorzusehen,
die Druckleitung 6 mit Leitung 11 verbunden. Hierdurch ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß an
Bei geöffnetem Absperrventil 10 wird das Druck- jeder Arbeitsstelle ein anderer Druck gefahren wer-
übersetzungsverhältnis 1:4 und bei geschlossenem 60 den kann, der immer ein Vielfaches des an der
Ventil 10, d. h. wenn die Druckleitung 6 nur mit der Hochdruckpumpe eingestellten Druckes ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

eerineerem Druck bis etwa 200 atü sind Schläuche von 25 bis 30 mm Durchmesser verfügbar. Be1 diesen Patentansprüche: Nennweiten sinkt der zulässige Betriebsdruck auf ■♦ ntpr innn atü ab und es besteht bis heute noch
1. Vorrichtung zum Erzeugen von Preßwasser ^^Smögüchke'it für einen Schlauch diesen unterschiedlichen Druckes mit einer Hochdruck- 5 5fme Lieierai g hochstzulässigen Arbeitsdruck pumpe und einem Pumpen-Druckübersetzer, Dur™^ep"£t",so mcht möglich, alle Schläuche dadurch gekennzeichnet, daß in der der Anlage fs «j^g^JSJ Druckleitung (6) der Hochdruckpumpe (1) em turues«^1« Mehrstufendruckerzeuger bekannt
DE19681653474 1968-01-02 1968-01-02 Vorrichtung zum Erzeugen von Preßwasser unterschiedlichen Druckes Expired DE1653474C3 (de)

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DE1653474B2 (de) 1974-03-28

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