[go: up one dir, main page]

DE1653061B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1653061B
DE1653061B DE1653061B DE 1653061 B DE1653061 B DE 1653061B DE 1653061 B DE1653061 B DE 1653061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
shaft
wood
cutting
chip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)

Links

Description

Holz Späne möglichst gleichbleibender Dicke herzustellen, wobei also die auswechselbaren Schneideinsa'tze mit den Messern immer genau die gleiche Lage bezüglich des Wellenkörpers einnehmen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Spannschraube von außen durch die in Umlaufrichtung nach vorn geneigte Ausnehmung hindurch schräg zu deren Ebene innen in den Ring eingeschraubt wird und am Schneideinsat/ über eine an diesem vorgesehene, rechtwinklig zur Schnuibentiehsc liegende Fläche angreift, derart, daß der Schneideinsatz über eine erste Kraftkomponente jiegcti ein am Grund der Ausnehmung vorgesehenes Widerlager und durch eine zweite Kraftkomponente Über das Spanmesser gegen die innere Seitenfläche tier Ausnehmung verspannbar ist.
Hier werden auch kürzere Holzstücke im Bereich der Messerschneiden und der Spannuten zuverlässig am Umfang der seitlich benachbarten Ringe abgestiiizt. Durch die Taschenform de. Ausnehmungen wird der Wellenumfang nur in einem kleinen Winkelbereich durch die Schneideinsätze, im übrigen aber direkt durch den Ringkörper gebildet. Die über den Taschen liegenden Teile des Ringkörpers sind auch keinen Yerformungsspannkrälten ausgesetzt, so daß die zylindrische L'mfangsflächc der Messcrwclic sehr genau eingehalten werden kann und das zu zerspanende Holz sich mit großer Gleichförmigkeit an dieser IJmfangsfläche anliegend halten läßt. Zudem sind die Spannschrauben so angeordnet, daß die Schncidcinsätzc gegen zwei rechtwinklig zueinander stehende Anlageflächcn verspannt werden. Die größte Spannkraft wird dabei in der üblichen Weise auf eine Seitenfläche der Ausnehmung und die andere auf eine Widcrlagerflächc am Ausnchmungsgrund ausgeübt. Aufwendige Prismcnfläclicn sind hier < :rmicdcn. Gerade deshalb wird eine große Genauigkeit der Mcsscreinstcllung erreicht. An allen auswechselbaren Schneideinsätzen nimmt die Spanmcfscrschneidc praktisch stets die gleiche Lage zum Wellenumfang ein. Zu der genauen Einslellbarkeit der Messerschneiden kommt daher die genaue Führung des Holzes am Wclletiumfang, was d;e gewünschte gleichförmige Spandickc ergibt.
Vorzugsweise liegt der Schneideinsatz mit einer Stirnfläche an zwei getrennten, im Grund der Ausnehmung als Widerlager angebrachten Stützkörpcrn im. Diese Stiitzkörpcr lassen sich leichter einschleifen ills eine durchgehende Fläche und verbessern damit «lic Ausrichtung und gleichzeitig auch die Laufrille «ler Welle.
Bine weitere Verbesserung dieser Laiifrulic wird dadurch erzielt, daß die in Achscnrichliing bcnachfcarlen Schncidcinsätzc um eine halbe Uinfangstcihing kucinandcr versetzt werden. Nach jeder halben t'mfangstciliing kommt dann ein Messersatz zum tingrilf, dessen Messer an jedem zweiten Ring angebracht sind. Dabei ist zwar das An- und Abschwellen der einzelnen Schneidkräfte größer als bei einer Feinstnffclung. Diese Kraftänderungen können jedoch nicht wesentlich in Erscheinung treten, da stets die in vier bis fünf Mantcllinicn angeordneten Schneideinsätze im Eingriff sind. Die hier auftretenden Kräfte bleiben gleichmäßig über die Länge der Welle verteilt und verlagern sich nicht in deren Achscnrichtung. Die hierdurch crzidte Laufruhe trägt wiederum zu einer Verglcichmäßigung der Spandickc bei.
Gemäß einem weiteren Erfindungsvorschlag werden die Ausnehmungen in Umlaufrichtung abwechselnd von beiden Stirnseiten etwa bis zur Ringmitte eingeformt. Auf einer Ringseite bleibt daher stets wenigstens der halbe Ringc|ucrsohnitt nhalten. Man kommt hierbei mit verhältnismäßig geringem Ringgewicht aus, da bei der Ausbildung der Ausnehmungen nahezu der ganze Ringquerschnitt ausgenutzt werden kann und doch die frei vorstehenden Lippen od. dgl. stirnseitig an der anderen Ringhälfte abgestützt sind und sich daher weniger als bei Einzelringen verformen können. Dadurch wird die Kreisform der Umfangsf'äche verbessert, wodurch sich die Gleichmäßigkeit der Holzanlage und der Spandicke ebenso verbessern lassen wie die Laufruhe.
Schließlich wird erfinciungsgcmäß vorgeschlagen, die Ausnehmungen in den Ringen und die Spannasser sich in Umr^ngsrichtung in an sich bekannter Weise knapp überschnei-./n zu lassen. Die Späne und eventuell anfallende SpLiter können sich dann nicht festklemmen, da ihre Gesamtlänge kleiner ist als die Lange der Spannut. Es köniien daher a'ich vom Spanablauf her keine zusatzlichen Kräfte durch den Schnittbereich ausgeübt werden und die Spandicke beeinflussen.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausfiihrungsbeispiels in der Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer erfindungsgemäßen Messerwelle,
Fig. 2 die Messerwelle nach Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3 einen Ausschnitt aus der Stirnansicht der Messerwelle nach Fig. 1.
Der Wellenkörper 1 ist aus Ringen 2 gebildet, die mit gegenseitigen Zentrierringen 3 verschen und durch die Zuganker 4 formschlüssig miteinander verbunden sind. Schneideinsätze 5, in denen sich Spanmcsscr 6 und diesen nachgcschaltcte Rifzmcsscr 7 befinden, sind in den Ausnehmungen 8 der Ringe 2 befestigt. Vor jeder Ausnehmung 8, die sich jeweils bis knapp über die durch die Linie a-a gezeigte Ringmittc erstreckt, ist eine entsprechende, etwas breitere Spannut 9 vorgesehen, neben der ein breiter HoIzfülirungsstcg 10 vorhanden ist.
In jeder Ausnehmung 8 verläuft etwa radial die im Ring 2 eingeschraubte Spannschrauben. Sie wirkt mit ihrem Kopf 12 durch die Bohrung 13 im Ringmantcl auf die Fläche 14 im Schneideinsatz 5, der mit seiner Stirnfläche 15 von zwei Distanzstiickcn 16 am Grund der Ausnehmung C abgestützt ist. Das Spanmesser 6 befindet sich zwischen dem Schneideinsatz 5 und der mit 17 bezeichneten Wandung der Ausnehmung 8 und steht unter der Wirkung eier Spannschraube II. Befestigt ist das Spanmesser 6 am Schneideinsatz 5 mittels der Schraube 18, die durch die Langlöcher 19 des Schneideinsatzes hindurchgreifen. Zur Befestigung de;· Ritzmesser 7 im Schneideinsatz 5 dient die Schraube 20 unter Zwischenschaltung des Druckstückes 21.
Ritz- und Spanmesser sind außerhalb der Maschinen in bezug auf die Fläche 15 exakt auf ein vorgegebenes Maß längseinstellbar und können in dieser Lage durch Anziehen der Schrauben 20 und
18 festgelegt werden. Der Schneideinsatz ist dann nur in die Ausnehmung 8 einzusetzen und durch Anziehen der Schraube 12 festzuspanncn. Dabei wird einmal das Spanmesscr direkt gegen die Wandung 17
der Ausnehmung 8 und zum andern die Fläche IS mittels einer zweiten Kraftkomponentc der Schraube 12 gegen die am Grund der Ausnehmung angebrachten Distanzstiicke 16 gedruckt. Da die Anlagcflächen für 15 sehr genau eingeschliffen werden können, hat vor allem das Spanmesser genau gleiche Lage in bezug auf diese Anlagefläche. Es können daher die Schneideinsätze in beliebige Ausnehmungen verschiedener Ringe eingesetzt werden, ohne daß sicli dadurch die Lage der Schnittkante bzw. der Flugkreif der Messer wesentlich ändert.
Man kommt mit schmalen Ausnehmungen 8 aus, die vor allem bei der gezeigten Doppelringanordnung in Umfangsrichtimg dicht hintereinander angeordnel werden können, was bei gegebener Drehzahl hohe Schnittfrcqucnzen ermöglicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

J 2 Patentansprüche· Kammesser-Schneideinsätzen bestückt sind, die durch keilförmige Spannkörper unter Fliehkraftwirkung am
1. Messerwelle für Holzzerspanungsmaschinen, Wellenkörper festgespannt werden. Derartige Messerderen Wellen körper aus mehreren gegenseitig wellen sind bisher zum Zerspanen von Rund- und jentrierten und durch Zuganker formschlüssig 5 Scheitholz eingesetzt worden. Vor allem beim Zerjerbundenen Ringen gebildet ist, die taschen- spänen kurzer dünner Hölzer kann jedoch auf diese trtige Ausnehmungen aufweisen, in denen bekannte Weise keine gleichmäßige Spandicke erzielt Schneideinsätze mit Ritz- und Spanmessern durch werden. Dies vor allem deshalb, weil dort die Flieh-Spannschrauben befestigt sind, dadurch ge- kraftspannung keine völlig exakte Ausrichtung der kennzeichnet, daß die Spannschraube (11) io Messerschneide zum Wellenumfang zuläßt und die fön außen durch die in Umfangsrichtung nach über oder neben den Schneideinsätzen liegenden jorn geneigte Ausnehmung (8) hindurch schräg Lippen od. dgl. des Wellenkörpers durch die Spann-Iu deren Ebene innen in den Ring (2) einge- kräfte so ausgelenkt oder verformt werden, daß der ichraubt ist und am Schneideinsatz (5) über eine Wellenumfang unrund wird. Dort ist daher auch *n diesem vorgesehene, rechtwinklig zur 15 keine gleichmäßige Anlage des Holzes mehr möglich, Schraubenachse liegende Fläche (14) angreift, was zu unruhigem Maschinenlauf und wieder zu derart, daß der Schneideinsatz über eine erste ungleichförmiger Spandicke führt.
Kraftkomponente gegen ein am Grund der Aus- Bekannt ist auch die Verwendung schmaler nehmung vorgesehenes Widerlager (bei 16) und Messerwellenringe, wobei die Messer benachbarter durch eine zweite Kraftkomponente über das 20 Ringe in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind. Spanmesser (6) gegen die innere Seitenfläche (17) Dabei kann zwar das Holz beim Schnitt seitlich am der Ausnehmung verspamibar ist. Umfang der Nachbarringe abgestützt werden. Aus
2. Messerwelle nach Anspruch 1, dadurch ge- der betreffenden Vorveröffentlichung ist aber nicht kennzeichnet, daß der Schneideinsatz (5) mit ersichtlich, wie die Messer bei dieser Ausführung in einer Stirnfläche (15) an zwei getrennten, im 25 den Ringen befestigt sein sollen.
Grund der Ausnehmung als Widerlager ange- Eine andere bekannte Messerwelle ist aus mehreren
brachten Stülzkörpern (16) anliegt. dünnen »Frässcheiben« zusammengesetzt. Dabei sind
3. Messerwelle nach Anspruch 1, dadurch gc- die Messer annähernd tangential außen am Wellenkennzeichnet, daß dir in Ar^senrichtung benach- umfang angebracht. Beim Fräsen ist es aber notbartcn Schneideinsätze (5) um eine halbe Um- 30 wendig, daß die Messer frei schneiden, da man bei fangstcilung zueinander versclt sind, unterschiedlicher Zustellgeschwindigkeit auch unter-
4. Messerwelle nach Anspruch 3, dadurch ge- schiedlich dicke Späne erzeugen will. Dort ist daher kennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8) in weder eine gleichmäßige Abstützung des Holzes am Umlaufrichtung abwechselnd von beiden Stirn- Wellenumfang möglich, noch können auch nur ansehen bis zur Ringmatle (a-a) eingeformt sind. 35 nähernd gleich dicke Späne erzielt werden.
5. Messerwelle nach Anspruch 3 oder 4, da- Bekannt sind ferner Messerwellen mit einstückigem durch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8) Wellenkörper und über die ganze Wellenlänge durchin den Ringen (2) und die Spanmesscr (6) sich laufenden Spanmessern, die in auswechselbaren in Umlaufrichtiing in an sich bekannter Weise Schneideinsätzen eingespannt sind. Die im wesentknapp überschneiden. 40 liehen ebenfalls durchlaufenden Spannuten sind dort
durch im Flugkreis hinter den Ritzmessern liegende
schmale Stege unterteilt. Eine Abstützung seitlich
neben der Schnittstelle ist nicht möglich, und die in
Die Erfindung betrifft eine Messerwelle für Holz- den Spannuten vorgesehenen Stege können nur beim tcrspanungsmasehincn, deren Wellenkörper aus 45 Schneiden von Rund- und Scheitholz, nicht aber von •lehrcrcn gegenseitig zentrierten und durch Zuganker kleinerem Stückholz eine annähernd ausreichende formschlüssig verbundenen Ringen gebildet ist, die Abstützung ergeben. Zudem sind weder diese Stege taschenartige Ausnehmungen aufweisen, in denen .inch irgendwelche anderen Teile des Wellenumfangcs Schnciclcinsätzc mit Ritz- und Spanmessern durch direkt am Wcllenkörpcr angeordnet. Der WcIIen-Spannschraubcn befestigt sind. 50 umfang wird ausschließlich durch Teile der Schneid-
Messcrwellen dieser Art werden vor allem zur einsätze gebildet. Das Holz kann daher schon deshalb Erzeugung von Holzspänen für die Spanplatten- keine sichere Führung erhalten, weil es ständig über Industrie eingesetzt. Um einwandfreie gleichmäßige wechselnde Segmentflächen einzelner Teile der Spanplatten zu erhalten, ist es erforderlich, daß Schnculcinsätzc läuft. Diese Teile sind zudem über •lic Holzspäne wenigstens in den Deckschichten 55 zahlreiche Prismen- und sonstige Anschlagflächen annähernd dieselbe Dicke aufweisen. In den Holz- am Wellenkörper und aneinander abgestützt. Sie zerspanungsmaschinen lassen sich gleich dicke werden durch Schrauben, die in etwa senkrecht zur Späne —· ausgedrückt durch eine günstige Span- Ebene des Spanmessers wirken, übereinander am vertcilungskurve — nur erreichen, wenn das Holz Wellenkörper festgespannt. Diese Anordnung ist gleichbleibend genau am Wellenumfang abgestützt ^o nicht nur teuer, sondern durch die zahlreichen wird und wenn die Schneidkanten aller Spanmesser zusammenwirkenden Anlageflächen überbestimmt, so denselben Vorstand gegenüber dem das zu zer- daß sich weder der Flugkrcis des Spanmessers einspanende Holz abstützenden Mantel des Wellen- deutig bestimmen läßt noch eine gleichbleibende körpers haben, also alle denselben Schnittkreis bc- zylindrische Anlagefläche für das Holz geboten schreiben. 65 werden kann.
Bei einer bekannten Messerwelle der eingangs gc- Aufgabe der Erfindung ist es dagegen, eine
schilderten Gattung werden Ringe verwendet, die eine Messerwelle der erläuterten Art zu schaffen, die es Breite von ctwp. 3 bis 400 mm haben und mit ermöglicht, auch aus relativ kurzem und dünnem

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2623182A1 (de) * 1975-11-21 1977-06-02 Fp Fratelli Pessa Oleodina Mic Werkzeug zum zerkleinern von holzmaterialien in spaene

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2623182A1 (de) * 1975-11-21 1977-06-02 Fp Fratelli Pessa Oleodina Mic Werkzeug zum zerkleinern von holzmaterialien in spaene

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2926462C2 (de) Bohrwerkzeug für metallische Werkstoffe u.dgl.
EP0084607B1 (de) Fräswerkzeug
DE2110078A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden Bear bettung, insbesondere Frasmesserkopf
DE2137635A1 (de) Werkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung, insbesondere Fräsmesserkopf
DE2549260C3 (de) Mehrschneiden-Reibahle
DE2748037A1 (de) Messerkopf zum verzahnen von zahnraedern
DE3311467C2 (de)
DE3510276C1 (de) Perforiermesser
DE2736612A1 (de) Wendeplatten-messerkopf
EP0131136B1 (de) Kegelsenker
DE4003862C2 (de)
DE3022937A1 (de) Falz- oder nutenfraeser fuer die holz- oder kunststoffbearbeitung
EP3795316B1 (de) Werkzeugkopf eines bearbeitungswerkzeuges
EP3031560A1 (de) Bearbeitungswerkzeug und schneidplatte für das bearbeitungswerkzeug
DE69018997T2 (de) Kreissägeblattanordnung.
EP0590408A1 (de) Werkzeug zum Fräsen von Nuten und Falzen
DE1653061B (de)
DE1653061C (de) Messerwelle für Holzzerspanungsmaschinen
DE2323952C3 (de) Fräsmesserkopf zum Planfräsen
DE3630402A1 (de) Aufbohrwerkzeug
EP3944918B1 (de) Fasenfräser
EP0355305A2 (de) Scheibenfräser
DE102018132493A1 (de) Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen und Werkstoffen mit ähnlichen Zerspanungseigenschaften
DE7808304U1 (de) Fraeser zum fraesen einer schraubenlinienfoermigen nut vorbestimmten profils in einem schraubenverdichter
DE2438220A1 (de) Hobel- bzw. fraeswerkzeug fuer die holzbearbeitung