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DE1652954C3 - - Google Patents

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Publication number
DE1652954C3
DE1652954C3 DE19511652954 DE1652954A DE1652954C3 DE 1652954 C3 DE1652954 C3 DE 1652954C3 DE 19511652954 DE19511652954 DE 19511652954 DE 1652954 A DE1652954 A DE 1652954A DE 1652954 C3 DE1652954 C3 DE 1652954C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
drills
drilling
cutting head
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19511652954
Other languages
English (en)
Other versions
DE1652954A1 (de
DE1652954B2 (de
Inventor
Hans 7417 Dettingen Knoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tiefbohr-Technik & Co 7417 Dettingen GmbH
Original Assignee
Tiefbohr-Technik & Co 7417 Dettingen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tiefbohr-Technik & Co 7417 Dettingen GmbH filed Critical Tiefbohr-Technik & Co 7417 Dettingen GmbH
Priority to DE19511652954 priority Critical patent/DE1652954B2/de
Publication of DE1652954A1 publication Critical patent/DE1652954A1/de
Publication of DE1652954B2 publication Critical patent/DE1652954B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1652954C3 publication Critical patent/DE1652954C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B49/00Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
    • B23B49/02Boring templates or bushings
    • B23B49/023Bushings and their connection to the template

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

kommen, daß die Späne nicht mehr einwandfrei nach einer Bohrbuchsenanordnung der eingangs genannten außen abgeführt werden. Art vor, daß die Wandung der Bohrbuchse, wie bei
Es ist ein Bohrwerkzeug mit einem Werkzeugschaft 45 Bohrwerkzeugen bekannt, von öffnungen durchsetzt bekannt, der aus einem Bohrrohr mit Schneidkopf ist, die von außen zur Bohrereinführung hin schräg und aus einem das Bohrrohr oberhalb des Werkstük- nach innen verlaufen und an eine Spülmittelleitung kes umschließenden Flüssigkeitsgehäuse besteht, das angeschlossen sind.
von der abgedichtet am Werkstück anliegenden Auf diese Weise kann zur Förderung der Spanab-
Bohrbuchse gehalten wird. Dabei wird die Flüssigkeit 5= fuhr ohne Veränderung der einfachen üblichen Bohvom Flüssigkeitsgehäuse aus durch einen zwischen rer das an sich bekannte Ejektorprinzip zur Anwender Bohrung und dem Bohrrohr gebildeten Ringraum dung gebracht werden, wobei der besondere Vorteil dem Schneidkopf zugeführt, kühlt diesen und drückt gegeben ist, daß die Ejektorwirkung z. B. durch die bei der Abfuhr durch das Bohrrohr die angefallenen Steuerung des Druckes des die Ejektorwirkung erzeu-Späne mit hinaus. Die Abfuhr von Spänen läßt sich 55 genden Flüssigkeitsstromes den Verhältnissen (zu hierbei jedoch nur für Bohrdurchmesser ab etwa zerspanendes Material, Tiefe der Bohrung usw.) an-20 mm durchführen, da sich auch bei der Anordnung gepaßt werden kann. Auch ist in der Bohrbuchse gevon Spanbrechernuten am Schneidkopf, die mit einer nügend Platz vorhanden, um die öffnungen so auszu-Verringerung der Schneidleistung verbunden sind, die bilden, daß die Ejektorwirkung das gewünschte Maß Späne nicht mehr abführen lassen, selbst*wenn die 60 erreicht.
Wandstärke des Bohr'rohres auf ein für die Festigkeit In besonders vorteilhafter Weise kann die Bohrgerade noch zulässiges Maß herabgesetzt wird. Außer- buchse aus zwei Teilen bestehen, deren einander zudem ist der Bauaufwand, insbesondere für die Ab- gekehrte Enden mit einem Außen- bzw. einem Innendichtungen zwischen Bohrrohr und Flüssigkeitsge- kegel versehen und die unter Bildung eines Ringspalhäuse und zwischen diesem und der Bohrbuchse sehr 65 tes axial zueinander verschiebbar sind. Dadurch ist groß, und es ist für jeden Bohrrohrdurchmesser ein eine weitere einfache Einstellmöglichkeit für die entsprechendes Flüssigkeitsgehäuse erforderlich. Ejektorwirkung gegeben, die sich während der Bear-
Weiterhin sind zur Späneabfuhr beim Tiefbohren beitung des Werkstückes durch eine entsprechende
Steuerung verändern läßt, so daß sich z. B. bei tiefer werdender Bohrung der für die Ejektorwirkung erforderliche Unterdruck verstärkt. Im Ausführungsbeispiel sind die Teile in einem Lagerkörper untergebracht und in diesem ist im Bereich des Ringspaltes ein mit der Leitung verbundener Ringraum vorgesehen.
Das Ejektorprinzip ist zwar auch bei Einlippenbohrern schon bekannt, in dem ausgehend von der Innenbohrung des Bohrers in Höhe des Schneidkopfes eine schräg nach außen gerichtete Bohrung vorgesehen ist, durch die ein Teil des zugeführten Flüssigkeitsstromes in die Nut zur Spanabfuhr geführt wird. Dieser Einlippenbohrer stellt jedoch ein Spezialwerkzeug dar, bei dem die Wirkung der Spanuhfuhr gering ist, da kein die Ejektorwirkung erzeugender, regelbaier Flüssigkeitsstrom vorhanden ist. Die Unterdruckbildung ist deshalb gering, weil die zugeführte Flüssigkeit nicht genügend geführt wird, nur an einer Bohrungsstelle austritt und eine Abdichtung des Rau- »0 mes, in dem der Unterdruck entstehen soll, nicht gegeben ist.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellt, näher erläutert. In der Zeichnung ist ein Längsschnitt durch as die Bohrbuchse dargestellt.
Eine Wandung 1 der Bohrbuchse trägt schräg nach innen gerichtete Offnungen 2, die an eine Leitung 3 angeschlossen sind, über die Flüssigkeit zugeführt wird. Bei dem gezeigten Awsführungsbeispiel besteht die Bohrbuchse aus zwei Teilen 4, 5, die in einem Lagerkörper 6 gehalten sind. Dabei ist der Teil 5 im Lagerkörper 6 fest angeordnet, während der Teil 4 in Achsrichtung gegen den Teil 5 verschiebbar ist. Der Teil 5 trägt einen Außenkegel 7, der Teil 4 einen Innenkegel 8, die unter Bildung Ringspaltes 9 zueinander schiebbar sind. Es ist offensichtlich, daß die Größe des Ringspaltes durch die Verschiebung des Teiles 4 in Achsrichtung einstellbar ist. Im Bereich des Ringspaltes 9 ist im Lagerkörper 6 ein Ringraum 10 vorgesehen, an den d5s Leitung? angescnlossen ist. Auf der nach außen gerichteten Stirnseite des Teiles 5 ist eine Dichtung 11 angeordnet so daß die Bohrbuchse dicht auf ein Werkstück 12 aufgesetzt werden kann. In der Darstellung ist ein durch die Bohrbuchse geführter Einlippenbohrer 13 gezeigt, der gerade in das Werkstück 12 eindringt; die Spane 14 werden durch eine Nut im Bohrer 13 in Richtung der Pfeile 15 nach außen geführt. Der Pfeil 16 veranschaulicht das Zufließen des Kühlmittels, das durch eine Bohrung im Einlippenbohrer bis zur Schneidkante 17 dringt und hier die Kühlung des Schneidkopfes 18, die Schmierung desselben und die Abfuhrung der Späne 14 übernimmt.
Dadurch, daß durch die Leitung 3 ein weiterer Flüssigkeitsstrom eingeleitet wird, entsteht eine ejektorartige Wirkung mit einer gewissen Unterdruckbildung zwischen der Schneidkante 17 und dem Ringspalt 9. Dadurch werden die Späne 14 zusammen mit dem Kühlmittel in Richtung des Pfeiles 15 nach außen gerissen. Die öffnungen 2 verlaufen von außen nach innen schräg zur Bohrereinführseite 19 hin Die Höhe des gewünschten Unterdruckes kann durch die Veränderung des Ringspaltes 9 eingestellt werden. Je größer die Einströmgeschwindigkeit wird, um so großer wird der Unterdruck. Wenn bei großen Bohrtiefen ein sicheres Arbeiten mit einer festen Einstellung des Einströmquerschnittes nicht erreicht wird, so kann mit Hilfe z. B. eines Klinkenschaltwerkes und unter Heranziehung eines Impulsgebers je nach der erreichten Bohrtiefe der Öffnungsquerschnitt des Ringspaltes 9 selbsttätig so verändert werden, daß die entstehenden Druckdifferenzen stets eine sichere Spanabfuhr gewährleisten.
Hierzu 1 Biatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 Ejektorbohrer bekannt, die im wesentlichen aus Patentansprüche: einem Schneidkopf und zwei konzentrisch ineinan- derliegenden Rohren bestehen, die zwischen sich
1. Bohrbuchse, die abgedichtet am Werkstück einen Ringspalt zur Zufuhr der Flüssigkeit zum anliegt, für Bohrwerkzeuge mit Spülmittelzufuhr 5 Schneidkopf bilden. Am Schneidkopf tritt die Flusdurch den Werkzeugschaft, insbesondere Einlip- sigkeit durch öffnungen im äußeren Rohr nach penbohrer kleinen Durchmessers, dadurch außen und kühlt die Bohrstelle. Gleichzeitig strömt gekennzeichnet, daß die Wandung (1) der ein Teil der Flüssigkeit im Bereich der Offnungen des Bohrbuchse, wie bei Bohrwerkzeugen bekannt, äußeren Rohres durch düsenartige öffnungen in das von öffnungen (2) durchsetzt ist, die von außen io innere Rohr hinein, wobei durch eine bestimmte zur Bohrereinführung (19) hin schräg nach innen Richtung und Geschwindigkeit des Emstromens ein verlaufen und an eine Spülmittelleitung (3) ange- genügend großer Unterdruck in den Spanraumen des schlossen sind. Schneidkopfes erzeugt wird, der sowohl die Flussig-
2. Bohrbuchse nach Anspruch 1, dadurch ge- keit als auch die Späne absaugt. Diese Ejektorbohrer kennzeichnet, daß sie aus zwei Teilen (4,5) be- 15 haben nun ebenfalls den schon beschriebenen Nachsteht, deren einander zugekehrte Enden mit einem teil, daß sie nur für Bohrdurchmesser ab etwa 20 mm Außen- bzw. einem Innenkegel (7,8) versehen einsetzbar sind. Auch bei der Anordnung von Span- und die unter Bildung eines Ringspaltes (9) axial brechernuten, die mit einer Verringerung der zueinander verschiebbar sind. Schneidleistung verbunden sind, lassen sich sonst die
3. Bohrbuchse nach Anspruch 2, dadurch ge- ao Späne nicht mehr abführen, selbst wenn das Innenkennzeichnet, daß die Teile (4,5) in einem Lager- rohr besonders dünn ausgeführt wird, um Platz für körper (6) untergebracht sind und in diesem im den Späneabtransport zu gewinnen. Die Wandstärke Bereich des Ringspaltes (9) ein mit der Leitung des Innenrohres kann nämlich nicht beliebig herabge-(3) verbundener Ringraum (10) vorgesehen ist. setzt werden, da sonst keine Führung des Flüssiges keitsstromes mehr möglich ist, die füi die Ejektorwirkung mk entscheidend ist. Außerdem handelt es sich
bei dem Ejektorbohrer um ein ausgesprochenes Spezialwerkzeug, das entsprechend teuer ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Die Erfindung betrifft eine Bohrbuchse, die abge- 30 Herstellung von sehr tiefen Bohrungen, auch bei gedichtet am Werkstück anliegt, für Bohrwerkzeuge mit ringen Durchmessern unter Verwendung von gängi-Spülmittelzufuhr durch den Werkzeugschaft, insbe- gen Bohrern zu ermöglichen, die allgemein verwendet sondere Einlippenbohrer kleinen Durchmessers. und preisgünstig erworben werden können und bei Solche Einlippenbohrer werden vorzugsweise zur denen dem Schneidkopf über eine Bohrung im Boh-Herstellung tiefer Bohrungen in Werkstücken sehr 35 rer ein Flüssigkeitsstrom zugeführt wird,
verschiedenartiger Werkstoffe verwendet. Sie haben Solche gängigen Bohrer sind vor allem die Einlip-
eine achsparallele Bohrung od. dgl. zur Zufuhr von penbohrer, deren Einsatzmöglichkeit vergrößert wer-Flüssigkeit, die zur Kühlung, zum Schmieren und den soll, so daß sich auch besonders tiefe Bohrungen zum Ausspülen der Späne dient, die durch eine Nut bei kleinem Bohrdurchmesser und bei einwandfreier am Außenumfang des Bohrers abgeführt werden. 40 Spanabfuhr ohne den, Einsatz von Spezialbohrern Wenn die Bohrtiefe besonders groß wird, kann es in preisgünstig herstellen lassen.
Abhängigkeit vom zu bearbeitenden Material vor- Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei
DE19511652954 1951-01-28 1951-01-28 Bohrbuchse, insbesondere fuer einlippenbohrer kleinen durchmessers Granted DE1652954B2 (de)

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DE19511652954 DE1652954B2 (de) 1951-01-28 1951-01-28 Bohrbuchse, insbesondere fuer einlippenbohrer kleinen durchmessers

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DET0035874 1966-09-15

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1652954A1 DE1652954A1 (de) 1971-10-07
DE1652954B2 DE1652954B2 (de) 1972-05-18
DE1652954C3 true DE1652954C3 (de) 1974-04-18

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DE19511652954 Granted DE1652954B2 (de) 1951-01-28 1951-01-28 Bohrbuchse, insbesondere fuer einlippenbohrer kleinen durchmessers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011107103A1 (de) * 2011-07-12 2013-01-17 Sven Wilke Adapter zur Werkzeugaufnahme mit integrierter Saugdüse zur Abführung von Spänen mit Adapterplatte zur Pressluftführung und Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Werkzeughalter

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DE2152951C3 (de) * 1971-10-23 1981-08-13 SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft, 8212 Neuhausen am Rheinfall Vorrichtung zum Ausbringen der Späne an einer Bohrmaschine, insbesondere Tieflochbohrmaschine
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DE1652954A1 (de) 1971-10-07
DE1652954B2 (de) 1972-05-18

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