DE1652817A1 - Maschine zum Biegen von Rohrschlangen - Google Patents
Maschine zum Biegen von RohrschlangenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D11/06—Bending into helical or spiral form; Forming a succession of return bends, e.g. serpentine form
- B21D11/07—Making serpentine-shaped articles by bending essentially in one plane
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Description
- Maschine zum Biegen von Rohrschlangen. Rohrschlangen z. B. für den Kesselbau, aber auch für sonstige Zwecke der Technik, sind bisher in der Regel ausgebogenen und ungebogenen Teilen zusammengeschweisst worden. Der Arbeitsaufwand für die Schweissarbeiten war dabei stets sehr erheblich. Andererseits sind die Schweißstellen in jeden Falle die empfindlichsten Stellen der Schlangen. Ein völlig homogener Materialiuxrgang lässt sich nie erreichen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Rohrschlangen möglichst ganz ohne Schweißstellen aus einem entsprechend langen Rohr herzustellen, wobei dann an dem einen Werkstück nacheinander und fortlaufend abwechselnd eine Hechts- und: eine Linksbiegung hergestellt werden müssen. Um das zu erreichen und zu ermöglichen, schlägt die Erfindung vor, die Rohrbiegemaschine so auszubilden, dass nach der Fertigstellung eines Bogens und nach dem Vorziehen des Rohres um die Länge des nächstfolgenden-Schenkels das Rohr auf der anderen Seite der Schablone angeklemmt wird für die Formgebung =des nächsten Bogens. Dabei muss die Schablone beiderseits Anklemmflächen tragen, die zweckmässig spitzwinklig zueinander angeordnet sind, damit unter Berücksichtigung der unvermeidbaren Rückfederung Bögen von jeweils wenigstens 180o hergestellt werden können. Bei der abwechselnden Herstellung.eines Rechtsbogens und eines Linksbogens muss selbstverständlich auch die Gleitschiene jeweils an der gegenüberliegenden Seite des Rohres anlegbar sein. Um das Rohr abwechselnd an der einen und der anderen Seite der Schablone anklemmen zu können, muss entweder das Rohr umlegbar oder die Schablone zur gegenüberliegenden Seite vierfahrbar sein. Im ersteren Falle muss eine Vorrichtung zum Anheben des Rohres, zum Verschieben desselben zur gegenüberliegenden Seite sowie zum erneuten Absenken in die Ebene der Schablone vorgesehen sein. Wenn andererseits das Rohr nicht umgelegt werden m soll, dann muss die Biegeschablone ihrerseits absenkbar, seitlich verschiebbar und erneut in die Ebene des Rohres anhebbar°sein. Wenn zwei Gleitschienen zur wahlweisen Benutzung bei der-Herstellung einer Rechts- und einer Linksbiegung vorgesehen sind, dann werden diese zweckmässig auf zwei getrennten und dem Abstand voneinander-angeordneten Schlitten angebracht, die abwechselnd in .die Biegeebene einfahrbar sind. Die jeweils zweite Gleitschiene ist während dessen so weit abgesenkt, dass sie weder.die..Verdrehung der Schablone noch die Verschwenkung des Rohres- irgendwie-behindern kann. - Das knklemmen des Rohres an der einen und an der anderen Seite der Schablone kann mit Hilfe ein und derselben losen Spannbacke bewirkt werden, wenn dieselbe beispielsweise an einem um die Biegewelle abwechselnd zur einen und zur anderen Seite der Schiblone schwenkbaren Spannbackenträger angeordnet ist. Die Schablone könnte aber auch an ihren beiden xnklemmflächen mit je einer änklemmvorrichtung versehen sein.: Dabei müsste selbstverständlich wiederum dafür gesorgt werden, dass die bei einem Biegevorgang gerade nicht benutzte Spannbacke beim Verschwenken des Rohres während des Biegens nicht hinderlich ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch in fünf Figuren dargestellt, die charaktierstische Stellungen der Biegewerkzeuge und des Rohres bei der fortlaufenden Formgebung einer Rohrschlange zeigen. Das Verformen des urgebogenen Rohres 10 bei der Herstellung einer Rohrschlage erfolgt durch die Verdrehung einer Biegeschablone 11, die um die Biegeachse 12 drehbar ist. Die Biegeschablone 11 ist dabei an ihren beiden gegenüberliegenden Seiten mit getrennten Klemmflächen 13 und 14. versehen. Diese Klemmflächen konvergieren zu der dem Krümmungsbogen 15 abgekehrten Seite hin, wenn die einzelnen Schenkel der herzustellenden Rohrschlage etwa parallel zueinander verlaufen sollen, so- dass bei jedem Bogen _ eine Verdrehung der Schablone 11 um einen Winkel erfolgen muss, der um das Mass der Rohrrückfed.erung grösser ist, als derlgewollte Biegewinkel. Das Rohr 10 ist in der in Fig. 1 skizzierten Ausgangsstellung durch eine lose Spannbacke 16 seitlich an der Klemmfläche 13 der Schablone angeklemmt. Zugleich ist.an der-der Schablone 11 gegenüberliegenden Seite eine Gleitschiene 17 gegen das Rohr gefahren. Die Verformung des Rohres zur Herstellung des ersten Bogens erfolgt-sodann durch die Verdrehung der Schablone 11 in der-Pfeilrichtung 18. Fig. 2 der Zeichnung zeigt die Stellung der Teile nach erfolgter Formgebung des Rohrbogens 19. Als nächstes muss sodann die Einspannung des Rohres durch Lösen der losen Spannbacke 16 aufgehoben-werden. Ferner muss die Gleitschiene 17-abgehoben werden:,, damit das Rohr 10 anschliessend um de Länge des nächstfolgenden Schenkels 20 in Richtung des noch ungebogenen Rohres-10 vorgezogen werden kann. Daraus muss zur Vorbereitung des nächsten Biegevorganges dis Biegeschablone 11 an die andere Seite-des Rohres 10 geschafft werden, wie das in Figur 3 der Zeichnung skiiziert ist. Die Anklemmung des Rohres erfolgt sodann dn der zweiten Anklemmseite 14 mittels einen zweiten-Klemmbacke 21. lauf der der Schablone 11 gegenüberliegenden Seite ist in jedem Fall eine zweite Gleitschiene 22 vorgesehen. Diesmal erfolgt die Formgebung des Rohres durch Verdrehung der Schablone 11 in der Pfeilrichtung 23, : also entgegengesetzt zu- der Pfeilrichtung 18, wie sie zur Gewi,nnung des ersten Bogens 19 vorgesehen war. Die Drehung wird fortgesetzt, bis die Teile die in Fig. 4 der Zeichnung ausgezogen dargestellte Lage zueinander einnehmen. Bei diesem Biegevorgang ist der Rohrbogen 24 geformt worden. Der um das Mass des geraden Schenkels 20 gegenüber dem ersten Bogen 19 versetzt ist. Anschliessend wird die Spannbacke 21 zurückgezogen und auch die Gleitschiene 22 abgehoben, damit. anschliessend der bereits fertiggestellte Teil der Rohrschlange 19, 20-, 24 um das Mass. des nächsten geraden Schenkels 25 in Richtung des ungebogenen Rohres 10 vorgezogen werden kann. Ist das geschehen, dann muss die Schablone 11 wieder saargegenüberliegenden Seite des Rohres 10,.25 geschafft werden, wie das in Fig. 5 -der Zeichnung skizziert ist. Die Anklemmung des Rohres 10 an der Klemmfläche 13 der Schablone erfolgt wiederum durch die Klemmbacke 16, währenddie zweite Klemmbacke 21 so-zurückgezogen wird, dass sie den Lauf der Md;schine nicht behindert. Das ungebogene Rohr 10 wird bei der nächsten Verformung durch die Gleitschiene 17 gegen eine Verschwenkurig gesichert. Anschliessend kann dann wieder eine Verdrehung der Schablone 11- in der Pfeilrichtung 18 bewirkt werden, um den nachsten-Bogen herzustellen. Der beschriebene-krbetsvorgang lässt sich fortlaufend wiederholen, wobei jeweils ein Rechtsbogen und ein Linksbogen abwechseln, bis die Rohrschlange als Ganzes fertiggestellt ist: Die beiden Gleitschienen 17 und 22 sind auf heb- und senkbaren Schlitten 26 und 27 angeordnet. _ Die jeweils nicht benutzte Schiene ist ebenso wie die nicht benutzte Klemmbacke in den verschiedenen Figuren nur punktiert angedeutet. Die Gleitschienen lassen sich in einfachster Weise dadurch aus dem V-erschwenkungsbereich des Rohres entfernen, dass sie mit Hilfe des sie tragenden Schlittens 26 bzw. 27 tief genug übgesenkt werden.
Claims (7)
- P ", t e n t d: n s p r ü c h e 1, Maschine zum eigen von-Uohrschldngen, wobei an, einem Werkstück nacheinander und fortlaufend eine hechts- und eine Linksbiegung hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Fertigstellung eines Bogens (19 oder 24) und nach dem Vorziehen des .iohres um die Iaige des nächsten Schenkels (20 oder 25) das Rohr (10) auf der anderen Seite der'Schablone (11) dnklemmbar ist für die Formgebung des nächsten Boxgens.
- 2. Maschine nach nnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone (11) beiderseits Anklemmflächen (1-# 14) trägt, die zweckmassig spitzwinklig zueinander angeordnet sind.
- Maschine nach Anspruch L, dadurch. gekennzeichnet, dass mit der Biegeschüblone (11) auch die Gleitschiene (17 bzw. 22) jeweils an der gegenüberliegenden Seite des Rohres_(10) anlegbar ist.
- 4.. lvlaschine nach unspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegeschablone (11) absenkbär, seitlich verschiebbar sowie erneut anhebbar gelagert ist.
- 5. Maschine nach Anspruch 1s gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Anheben des Rohres, zum Verschieben zur gegenüberliegenden Seite der Schablone (11) sowie zum erneuten Absenken desselben in die-Ebene der Schablone (11).
- 6. Maschine nach Anspruch 1 und 2, ä gekennzeichnet durch zwei im Abstand voneinander angeordneten Gleitschienen (17, 22) zur wahlweisen Anlage an der einen oder anderen Seite des urigebogenen Rohres (10).
- 7. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gleitschienen (17, 22) auf getrennten Schlitten (26, 27) angeordnet sind, die abwechselnd in die Biegeebene einfahrbar sind. 8: Maschine nach Anspruch 1 und 6, gekennzeichnet durch zwei getrennte lose Spannbacken (16, 21) zum wahlweisen Anklemmen des Rohres (10) an der einen oder anderen Anklemmfläche (13, 14) der Schablone (11). -9. Maschine nach Anspruch 1 und 6., dadurch gekennzeichnet, däss eine lose Spannbacke, die an einem um die Biegewelle (12) abwechselnd zur einen und zur anderen-Seite der Schablone (11) schwenkbaren Spannbackenträger angeordnet ist:
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1257253D GB1257253A (de) | 1968-03-02 | 1969-02-26 | |
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Publications (1)
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| DE1652817A1 true DE1652817A1 (de) | 1971-04-29 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1652817A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2723846A1 (de) * | 1976-05-28 | 1977-12-15 | Hufnagl & Co Rista Draht | Biegemaschine fuer draht |
| EP0313760A3 (en) * | 1987-10-28 | 1990-06-27 | Maschinenbau Gerold Gmbh + Co. Kg | Apparatus for making structural beams or the like |
| CN105268794A (zh) * | 2015-11-20 | 2016-01-27 | 张家港市立业机械有限公司 | 弯管机及其全自动折弯方法 |
| WO2019029893A1 (de) | 2017-08-08 | 2019-02-14 | Wafios Aktiengesellschaft | Biegemaschine zum biegen von stab- oder rohrförmigen werkstücken |
-
1968
- 1968-03-02 DE DE19681652817 patent/DE1652817A1/de active Pending
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| WO2019029893A1 (de) | 2017-08-08 | 2019-02-14 | Wafios Aktiengesellschaft | Biegemaschine zum biegen von stab- oder rohrförmigen werkstücken |
| DE102017117979A1 (de) | 2017-08-08 | 2019-02-14 | Wafios Aktiengesellschaft | Biegemaschine zum Biegen von stab- oder rohrförmigen Werkstücken |
| US11484928B2 (en) | 2017-08-08 | 2022-11-01 | Wafios Aktiengesellschaft | Bending machine for bending rod-shaped or tubular workpieces |
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