Ebezhard C) ttexpohlo, lempaexmetzter,
g o J W
zwegtr. ea
Selbsttätige Geflogelträske
Sie, \Neaeang bezieht sich auf Sräalsaslagen far Geflüge3L
im allgemelnen und betrifft insbesondere eine Geflügei-
tränkef die leicht snd ortsbeweglich ist, ia. esfaoher
Weise saaerge&alen werden kasBLtmd ei Ansehls-S aa
eine Verseg&sgsleitsng sich selbsäig ständig mi Friseh
wasser iB-Msgiei-t on der vesxsst oey yeeBts
ten Menge nachfult.
BekaBStermaßeB. ist de Wasser ? sr&sa aaf Sefäglhfen
se&r hech es sind daher schon sei langer eit sebst
tiltige UeAm bekannt* die das 14stige NaedUlen-f*n
ta ; MEeni
>te aaverte : en
offenen Wasserbehälen äberflaseig : aa. eh'en asd seh ae3$t
a » ein= voz=-tabehälte-T in Abbänzigkeit.-von &-er verbmach-
d£en Gasrb
ten Wassermenge nachfüllen. Solehe Tränken bestehen meistens
aus einem großen und schweren glockenförmigen Behälter, der
mit Wasser gefällt wird und mgestupt sein Wasser bis zti
einer vorgesehenen Höhe in ein Tränkbeckeu abgibtp aus dein
die Tiere dann trinken. Das FassangavermSgen bei solchen
Tränken wird msBgliohst greS gehalten, am ein SachfSllen
nur in jgr ßeren Zeitabstanden dorehfShren zu messen. Da
die Tränke -insbesondere auf Geflu. gelhSfen-weit ver-
teilt stehen. muß das Wasser am Baehfllen der Tränken
herangetragen oder-gefahren werden. Das Nachfüllen der
großen und schweren Behälter selbet ist amstandliah* Ab-
gesehen davon mß auch eine laufende Überwachung der
TrSnkstellen vorgenommen werden, um das Nachf allen rechtzeitig
durchzuführen.
Bekannte Tränken neigen aufgrund ihrer Bauart oft dazu,
daß das Tränkbeeken von den Tieren veranreinigt wird, so
daß zu der Arbeit des Nachfailens noeh zusätzlich die
Aufgabe der regelmäßigen Reinigung kommt.
Hier knüpft die Neuerung anand schlägt eine selbsttäti-
ge Geflügeltränke vor, die die Nachteile bekannter Trän-
ken weitgehend vermeidet. Die Tränke naeh der strang
wird-vorzugsweise mit einer flexiblen Leitang-an eine
Vereorgangslitaasg angesehlossen &nd fnllt sieh vollkommen
selbsttätig bis zu einem vorgesehenen Wasserstand auf and
ergän&t die Wassermenge laufend aus der Tersorgngsleitasg.
Die Saßere Formgebung der Sranke tat so gezahlt, daß die
VerscbmUtmmgsge : fahr c1. urch. die fiere auf ein} \fhtimttm
herab-
gedxü-Okt wirdlr so da£ aiieli der Arbeitsaufwand fUr die Bau
?--
beztaltung der Tr wesentlich herab. gese- ist., Die Sãu-
hezang selbst läß't sich in sehr einfacher Weise nosh Ans-
einandeznehmen der Seile der Tränke arefSren eis A&atel-
len der Wasserversopgsleiissg ist hierf nit erorder-
-
uchl, da sieh die Tränke : für die Datter des'Reiml lor-
e
ges selbsttätig ec&lieSt.
Das weaentlie Eesnzeien der selbsttätigen Getle-
tränke nach der Neuerung besteht in einem im wesentlichen
kegelfxmigen Oberteile der in einem flachen tellerartigen
Behälter lese eingesetzt ist welcher eine mittlere pfannen-
artige Vertiefasg a&fweisty in die der Sehwisaaer eines
am
Oberteil befestigten Schwimerventils eintritt,.
Ein weiteres MerkBal der TrasB Bach der Beaerung besteht
d et egeX¢, ea 0b&Xte ; £7-
driB. dsJS die Beigan des kegeligen Oberteils se gesaMt
ist daß die Tiere sieh sieht daransetzen usd die Tranke
veraBreisigen men.. Pemer ist der Ringspalt zeigeen
Oberteil und Bekälterrand so schmal gehalten, daß die Tiere
lediglieh trinken und sieht in den Behalter tretes Ssnen.
In der eiehsssg ieijMberzoLgte ? erwirkliehsgefSBm
einer selbsttätigen Geflugelträmko nach der-Neuerung im
ers< ! itt Baher eraBsshaalicht
an ere : Mt i& der eiehsamg ein gelfrmiges Oberteil t
der an seiner Basis beispielsweise mit einem niedrigen zy-
lindris hen Teil 2 vereinigt ist. Der Oberteil , 2 stellt
einen triehterartigen . echbehälter dar der mit seinem
imteren Band lose in einen tellerartigen Behälter 3 mit
leicht schräg nach außen geneigtem Rand eingesetzt ist.
Der tellerartige Behälter 3 steht beispielsweise mit Füßen
3a auf dem Boden auf. In seiner Nitte weist der tellerartig
Behälter 3 eine fanaenartige Vertiefamg 3b auf in die
ein Schwimmer 4 eintaucht der mit seinem Sehwimmerarm 5
an einem bekannten Scwimmerventil 6 schwenkbar angelenkt
ist. Ein Rohr 7 verläuft von dem Schwimmerventil 6 mach
oben und endet in der Spitze des Kegels 1 in einer TSLIle
8. Die Zaleitang des Wassers erfolgt zweckmäßig aber einen
Gammischla&ch 9 beliebiger Länge von einer ortsfesten Was-
serversorgangsleilmg aN. s. Die EinstelIuBg des Schwimmers
wird zweckmäßig so vorgenommene daß nur ein niedriger
Wasserstand in dem tellerartigen Behälter 3 erreicht wird,
so daß. wie mit der gestrichelten Linie bei 10 dargestellt
istt der Wasserspiegel in dem Ringspalt 11 nar ein bis
zwei cm über dem Boden steht. Der Ringepalt ist-wie ans
der Zeichnung deutlich erkennbar ist-so schml gehalten,
daß die iere nieht ant den Rand des Behalters 3 treten und
das Wasser veraEnreinigen k8sEen. Ienso ist die Neiigag des
Kegels 1 so gewählt daß die Tiere-selbst wenn sie ver-
suchen seilten dara&fzKfliegen-sieh nicht dort halten
kennen. Als geeignete Beigang der Kegelwandang hat sieh ein
Winkel von 300 gegen die Senkrechte als zweckmäßig erwie-
sen Auch die Verwendung eines SammieehlaaBhes als Zafahr
lettumg hat den Vorteile daß die Tiere sit in Versuesng
SBBessiedaraszsetseswesndieeitaBgis einer ge-
wissen Röhe über den. Boden ge : führt wird.
Die pfBsesartige ? ertiefasg 5b faßt eime äle FIS-ssig-
itsmesge daß der Schwiamer frei sehwisaes kasn. Es ist
b de ß Fs tst
daher eine gemite Einstellung eines aledrigm Waanerstandes
in dem BetäT m. 1 gaB diese Pfaae 3b Bi&t ver-
handen wäss sBSte eine wesentlich gSee Wässexmenge
in dem : BehäUey forhaE&en sein amie Wirasgseise des
Sehwimmerventils 9-ichermeteUen.
Die Arbeitsweise der selbsttätige& Sefiügeltränke nach
der
ABBeIdoRg ergibt äieh aus der Zeißbssagt Das SehwiBmerven-
til ist innerhalb des kegeligen Oberteils befestigt aBd
dieser wird wens ie Anlage is Betrieb gesetzt wird in
den tellerartigen Behälter 3 eingesetzte s dajB der un'te-
re Rand des Oberteils aaf dem Boden des BehiU ters aufstehii.
Der Schwimmer legt sich aaf den Boden der Pfanne 3. Sobald
die Wasserzafuhr vos der Veraergnsgsleitssg aus angestellt
ist begiERt s&s dem Schwinmerventil Nasser in den Behälter
3 ZQ strSmen und hebt den Sehwimmer 4 aTmhie äs** Bei
Erreichen der erwünsehten Kdhe erfolgt in Ab änzigkelt Avon
". T
der BinstellsBg des Schwismers der Abschluß des Ventile 6
mittels des Sehwiameraxass 5 Sobald durch Verdansten oder
Verbrauch des Wassers der Wasserspiegel si&&t Sffset
sieh
das Testil 6 und die fehlende ässermenge wird ergSnzt bis
der Schwimmer das Testil erBeat sehlieSt
Das Reinigen des Behälters ist bei de& Gegenstand der Neue-
rtag besondes einfach. Za diesem Zaek wird der kegelige
Oberteil 1 von dem Behälter 3 abgehoben, sehnell angedreht,
eo daß seine Offaatng nach oben steht. Der Schwimmer fällt
dann aufgrund seines Eigengewtohtes nach unten und schließt
das Ventil 6 sicher Zweckmäßig wird der Behälter in sei-
ner a. mgekehrten age an einer beliebigen Stelle einem Haken
oder dergleichen angehängte bis die Reinigung des Behälters
3 erfolgt ist, Der Oberteil wird 6odann wieder aufgesetzt,
der Schwimmer 4 fSllt in die Pfanne 3b ond der iill-pgaBg
beginnt von nenem.
Die wesentlichen Vorteile der selbsttätigen GefHigeltränke
nach der Besertmg bestehen darin, daß sich ständig nar
eine kleine Wassermenge in dem Behälter befindete die lau-
fend duæeh Frischwasser ergänzt wird. Die pfarmenaröge
Aumvölbung des Bodens des Behälters 3 ermSglit eine sehr
feine Revliesngf so daß eine Gesamtwaasermenge von
1, 5 bis 8 1 bei einem eefäBdarehsesser von 350 mm
a&areieht.
Die schmale Ausbildung des Ringspalte and die Neigongdes
Oberteiles gewährleisten daB eine Verschmatseagsge : tahr nahezu.
ausgeschlossen wird* Darüber hinas bietet sich der Verteil
einer sehr eutaoheu Tartang und die Einsparung eines erheb-
lichen Arbettsaufwandesf der bisher fär das Saehflles bekann-
ter Tränken notwendig wars Die Ber orxaag-
weise aas Bleeh hezgestellten Gerätes sind sehr-giedrig und
es
keimen von einem Vers<gsngsstcang ans der durch a Xelle
eims Geflüßelbetew gelegt ist, eine Vielzahl von Tränken nach
der ABsedäang gespeist werden.
Ebezhard C) ttexpohlo, lempaexmuder,
go JW
zwegtr. ea
Automatic poultry drinks
You, \ Neaeang is referring to Sräalsaslagen far poultry3L
in general and relates in particular to a poultry
Tränkef which is easy and portable, ia. esfaoher
Wise saaerge & alen are kasBLtmd ei Ansehls-S aa
a supply and sgsleitsng itself constantly with friseh
water iB-Msgiei-t on the vesxsst oey yeeBts
top amount.
BekaBStermaße B. is de water? sr & sa aaf Sefäglhfen
se & r hech it has been around for a long time
tiltige UeAm known * the 14st NaedUlen-f * n
ta; MEeni
> te aaverte: en
open water tanks: aa. eh'en asd see ae3 $ t
a »a = voz = -tabehält-T in dependency.-von & -er verbmach-
d £ en Gasrb
Top up the amount of water. Sole watering usually exist
from a large and heavy bell-shaped container, the
is felled with water and mgestupt its water until zti
at a specified height in a drinking bowl
the animals then drink. The FassangavermSgen in such
Drinking is held at the highest level, on a material case
only to be measured at larger intervals of time. There
the potions - especially on poultry. help-wide
shares stand. the water must be at the bottom of the drinking troughs
be carried or driven. Refilling the
large and heavy container itself is amstandliah * Ab-
In view of this, ongoing monitoring of the
TrSnkstellen are made to follow up all on time
perform.
Well-known drinking troughs, due to their design, often tend to
that the Tränkbeeken is purged by the animals, so
that in addition to the work of failing, the
The task of regular cleaning is coming.
This is where the innovation ties in and proposes an automatic
ge poultry drinkers that address the disadvantages of known
largely avoided. The potions close to the strand
is - preferably with a flexible guide - to one
Vereorgangslitaasg attached - nd fills look completely
automatically up to a designated water level on and
continuously supplement the amount of water from the water supply.
The Saßere form of the Sranke did so paid that the
VerscbmUtmmgsge: Fahr c1. urch. the fiere to a} \ fhtimttm down-
Dedxü-Okt is so that the workload for the construction?
folding the door down significantly. is., The Sãu-
hezang itself can be nosh ans-
take the ropes of the drinker arefSren eis A & atel-
The water supply line is not required for this
-
uchl, see the potions: for the date des'Reiml lor-
e
ges automatically ec & lieSt.
The weaentlie Eesnzeien of the automatic gears
drink after the innovation consists of one essential thing
cone-shaped tops of the in a flat plate-like
The container read is inserted which has a middle pan-
like deepening in that of the Sehwisaaer an am
Upper part attached float valve enters.
Another MerkBal of the TrasB Bach der Beaerung exists
d et egeX ¢, ea 0b &Xte; £ 7-
driB. dsJS the beigan of the conical upper part se
is that the animals see sees put usd on the potion
veraBreisigen men .. Pemer is showing the annular gap
Upper part and container edge kept so narrow that the animals
Drink only and see Ssnen step into the container.
In the eiehsssg ieijMberzoLgte? acquired GefSBm
an automatic poultry tram after the innovation in
ers <! itt Baher wasBsshaalicht
an ere: Mt i & der eiehsamg a gel-shaped top t
which at its base, for example, with a low cyclical
Lindris hen part 2 is united. The upper part, 2 poses
a triehter-like. Eche container is the one with his
Imteren tape loosely in a plate-like container 3 with
slightly inclined outward edge is inserted.
The plate-like container 3 stands, for example, with feet
3a on the floor. In its center it points like a plate
Container 3 a fan-like recess 3b in the
a swimmer 4 is immersed with his eye swimmer arm 5
hinged to a known float valve 6 so as to be pivotable
is. A pipe 7 extends from the float valve 6 mach
above and ends in the tip of the cone 1 in a TSLIle
8. The Zaleitang of the water is expedient but one
Gammischla & ch 9 of any length from a stationary water
server process cancellation aN. see the setting of the float
is expediently made so that only a lower one
Water level is reached in the plate-like container 3,
so that. as shown with the dashed line at 10
Is the water level in the annular gap 11 nar a to
stands two cm above the floor. The ring gap is like ans
the drawing is clearly recognizable - kept so narrow,
that they do not step against the edge of the container 3 and
Purify the water. Ienso is the neiigag des
Cone 1 chosen so that the animals - even if they
looking for ropes dara &fzKfliegen-don't see stop there
know. The Kegelwandang has a suitable addition
Angle of 300 to the vertical proved to be expedient
sen also the use of a collecting lair as a counter
lettumg has the advantage that the animals sit in versuesng
SBBessiedaraszsetseswesndieeitaBgis a
know Röhe about that. Floor is led.
The pfBses-like? in detail 5b summarizes all FIS-ssig-
itsmesge that the Schwiamer kasn freely sehwisaes. It is
b de ß Fs tst
hence a common setting of an aledrigm Waanerstandes
in the act of 1 these Pfaae 3b Bi & t gave
they watered a substantial amount of water sex
in the: BehäUey forhaE & en sein amie Wirasgseise des
Sehwimmerventils 9-meter meters.
The working method of the self-acting & Sefiügel drinker according to the
ILLUSTRATION results from the Zeißbssays Das SehwiBmerven-
til is fastened inside the conical upper part aBd
This is activated when the system is put into operation
the plate-like container 3 inserted s dajB the un'te-
Right edge of the upper part stand on the bottom of the container.
The float lies on the bottom of the pan 3. As soon as
the water meter from the Veraergnsgsleitssg turned on
is eager to put the Schwinmerventil Nasser in the container
3 ZQ stream and lifts the eye-catcher 4 aTmhie as ** bei
Reaching the desired Kdhe takes place in Ab änzigkelt Avon
". T
the BinstellsBg of the Schwismers the closure of the valve 6
by means of the Sehwiameraxass 5 As soon as by evaporating or
Consumption of water the water level si && t Sffset see
Testil 6 and the missing amount of water is added up to
the swimmer sees the Testil erBeat
The cleaning of the container is the subject of the new
rtag particularly easy. Za this Zaek will be the conical one
Upper part 1 lifted from the container 3, twisted tightly,
eo that his disclosure is up. The swimmer falls
then because of his Eigengewtohtes down and closes
the valve 6 safely Appropriately, the container is in its
ner a. The reverse age is ticked anywhere
or the like appended up cleaning the container
3 is done, the upper part is then put back on,
the float 4 falls into the pan 3b ond the iill-pgaBg
starts from nenem.
The main advantages of the automatic GefHigel potions
after the order consist in the fact that nar
a small amount of water in the container was the lukewarm
fend duæeh fresh water is replenished. The farm aröge
The curvature of the bottom of the container 3 allows a great deal of sliding
fine Revliesngf so that a total waaser quantity of
1, 5 to 8 1 for a cutter of 350 mm
a & a looks.
The narrow formation of the annular gap on the Neigongdes
The upper part ensures that there is almost no risk of contamination.
is excluded * In addition, the distribution is available
a very eutaoheu tartang and the saving of a considerable
the workload previously known for the Saehflles.
the watering was necessary The Ber orxaag-
wise as the bleeh-made devices are very-demerged and it
germinate from a verse to the one by a Xelle
eims Geflüßelbetew is laid, a variety of potions after
the ABsedäang are fed.