DE1652125A1 - Federenden-Schleifmaschine - Google Patents
Federenden-SchleifmaschineInfo
- Publication number
- DE1652125A1 DE1652125A1 DE19671652125 DE1652125A DE1652125A1 DE 1652125 A1 DE1652125 A1 DE 1652125A1 DE 19671652125 DE19671652125 DE 19671652125 DE 1652125 A DE1652125 A DE 1652125A DE 1652125 A1 DE1652125 A1 DE 1652125A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carriage
- grinding
- grinding machine
- machine according
- spring end
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 4
- 241000251169 Alopias vulpinus Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/16—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
- B24B7/167—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings end faces coil springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
-
Federenden-Schleifmaschine Die Erfindung betrifft eine Pederenden-Schleif- maschine mit zwei gleichacheig liegendeng an ein ein/Maschinengestell gelagerten Schleifacheibeng zwischen.die zwei drehbar gelagerte Transport- über, derart, daß sie In Arbeitestellung jeweils mit dem überstehenden Teil sich diametral zur Schleifscheibenachoe gegenüberliegend zwischen die Schleifscheiben ragen" Die die Transportteller tragenden Gehäuse sind an der Rückseite des Naschinengestelles um lotrachte Achsen derart schwenkbar gelagert, daß sie zur Rückseite der Maschine derart geschwenkt werden können, daß die Transportteller aus dem Arbeitsbereich der Schleifscheiben gelangen. Dadurch hat diese Maschine einen großen Raumbedarf, wobei sie mit ihrer Rückseite nicht unmittelbar an eine Wand gestellt werden kanng da sonst die Tranaporttellergehäuse nicht nach hinten geschwenkt werden können. Ferner ist durch die in Arbeitsstellung sich diametral zur Schleifacheibenaahee gegenüberliegenden Transportteller der Durchmesser der Schleifacheiben stark begrenzt,-weil mit zunehmendem Schleifacheibendurchmesser die Tranaporttellerachsen entsprechend weiter auseinander-gerückt vorgesehen sein müssen und sich hierdurch die Breite der Maschine sehr stark vergrößern wi:rde. Schleifso - heiben mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser haben jedoch den Nachteilg daß sie nur eine verhältnismäßig geringe Standzeit haben und deshalb verhältnismäßig oft abgezogen werden müssen, waa laufende Einstellarbeiten und Kontrollen der Schleifscheiben erforderlich macht. Besonders nachteilig bei der bekannten Maschine ist aber auch, daß die Transportteller in ihrer Arbeitsstellung entleert bzw. mit zu bearbeitenden Federn gefüllt werden müssen. Würden nämlich die Transporttellergehäuse bei gefüllten Transporttellern zur Rückseite der Maschine hin geschwenkt, so wären die in den überstehenden Teilen der Tran.#Vorul,-eller liegenden Federn durch die untere Schleifscheibe nicht mehr abgestützt..so daß diese Federn herausfallen würden, Da die Transportteller somit in ihrer Arbeiteetellumg während der Bearbeitung der Federn Iaufend gefüllt und wieder entleert werden müssen, können die Transportteller nur mit verhältnismäßig niedriger Drehgeschwindigkeit beim Schleifen der Federenden zwischen den Schleifacheiben angetrieben werden, wodurch die Qualität der Bearbeitung sowie die Arbeitsgeschwindigkeit verringert wird#, Da die Transportteller auf beiden Seiten der Schleifscheiben sich diametral zu diesen gegenüberliegeng können die Transportteller während der Bearbeitung der Federn von einer Stelle aus nicht gut eingesehen-werden, so daß eine Kontrolle der Bearbeitung nur schwer möglich ist" Federenden--Schleitmaschinen mit nur zwei gleichar,b.algliegenden Schleifacheiben haben gegenüber anderen Pederenden-Schleifmaschinen mit mehreren Schleifspindelachsen den Vorteil, daß sie einfach im Aufbau und verhältnismäßig 2eicht einzustellen sind, sowle einen geringeren Raumbedarf haben, Bei einer bekannten Federenden-Schleifmaschine mit zwei Schleifspindelachsen sind drei Transportteller an einem Drehträger drehbar gel-agertgwobei unterhalb der über den Drehträger vorstehenden Telleder Transportteller ein den Drehträger umgebender Ringtisch vorgesehen ist, der verhindertg daß die in den vorstehenden Teilen der Tranaportteller befindlichen Federn nach unten herausfallen können. Auch bei dieser Ausbildung ist der Durchmesser der Schleifscheiben stark begrenztg da m-i-b zunehmendem Schleitscheiben-Durchmesser auch der Durchmesser des Ringtisches und damit die Abmessungen der Pederenden-Schleifmaschine st-ark anwachsen. Ferner liegt bei jeder Ruhestellung des Drehträgers ein Transportteller außerm halb dea Arbeitabereiches der Schleifscheiben vor den beiden andeiln,in Arbeitsstelltuag befindliehen Translorttellern, so daß diese nicht leicht zugänglich sind bzw. nicht leicht kontrolliert werden können, Eln weiterer Nachteil dieser bekannten Plaschine liegt darin, daß sie einen erheblichen Zeitaufwand zum Umrüsten, Nachschärfen der Schleifzeheiben, Ausrichten und dgl. erfordert, wobei außerdem die Universalität in bezug auf die zu bearbei-tenden Federdimensionen stark beschränkt ist üer Erfindung Itege, die Aufgabe zugrundeg eine ederendezi-,'#,chl.t,-,4.fmaachine der eingangs beschriebenen Artt so auszubildeng daß die Nachteile der bekannten Maschinen vermieden sind# Insbesondere soll bei kleinem Raumbedarf ein annähernd ununterbrochenes Bearbeiten der Pe'dern in einfacher Weiad möglich sein. Die Schleifacheiben sollen einen verhältnismäßig großen Durchmesser haben können. Ferner sollen sich die Transportteller einfach füllen bzw. entleeren lassan# Bei einer Federenden.-Schleifmaschine mit zwei gleichachsig liegenden, an einem Maschinengestell gelagerten Schleifscheiben, zwischen die zwei drehbar gelagerte Transportteller bewegbar sind und von denen mindestens eine in ihrer Acherichtung zustellbar ist, sind erwähnungegemäß die Transpartteller an einem Schlitten gelage.-tp der, geradlinig parallel zur Schleifscheibenebene an dem Maschinengestell verschiebbar ißt, w.,--'i)ei in zwei Endstellungen den Schlittens jeweils ein Transportteller im Arbeitsbereich der Schleifscheiben und der andere Transportteller In einer Füll's u-nd Entleerstellung )Liegt. Die Tra-..-ispart#-teller liegen also lediglich auf einer Seite der Schleifacheiben, wobei sich jeweils ein Transpartteller in Arbeitsatellung befindetg während der andere ungehindert durch den Arbeiteablauf der Schleifscheiben und des zuerst genannten Transporttellers entleert und wieder gefüllt werden kann. Dabei sind die Transportteller an der gleichen Seitewie der Vorderseite der Maschine gut einzusehen und zu ko.-atrollieren; so daß sie stets Uberwacht werden können- Die erfindungegemäße Ausbildung 4at ferner den Vorteile daß ohne besondere Vergrößerung der Abmessungen der Maschine die Schleifecheiben Durchmesser bis zu einem Meter und meijr iteben können, so daß sich eine große Standzeit der Schleifscheiben ergibt.teller bewegbar sind und von denen mindestens eine in ihrer Acherichtung zuntellbar ist, Es ist eine Pederenden-Schleiftaschine bekannt# bei welcher zwei an getrennten Gehäuseigelagerte Tranaportteller beidseitig der in einer Achse liegenden Schleitscheiben vorgesehen sind. Die Transportteller stehen jeweils Uber die der Schleifacheibe zugewandte Seite den Gehäuses frei - Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung stehen die Transportteller auf der den Schleifacheiben zugewandten Seite des Schlittens frei vor, wobei etwa in der Ebene der Unterseiten der Transportteller beidaditig der Sch>Uscheibe mindestens eine sich in Bewegungerichtung des Schlittens erstreckende Unterstützung im Bereich der vorstehenden Teile der Tranaportteller vorgesehen ist, durch welche die in diesen vorstehenden Teilen befindlichen Federn bei- jeder Stellung des Schlittens in jedem Fall am unbeabsichtigten-Herausfallen gehindert sind.-Diese einfache Anordnung zur Vermeidung, daß die Federn ungewollt herausfallen könneng ist durch die lineare Ver-.schiebbarkeit des durch den Schlitten gebildeten Transparttellerträgers möglich. Zweckmäßlg ist die Unterstützung durch einen Tisch den Maschinen= ständers gebildet der vorzugsweise annähernd lückenlos in die ihm zugewandte, in gleicher Ebene liegende Oberfläche des Schlittens übergeht.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung ist jeder Tranaportteller an einem eigenen Schlitten angeordnet, wobei die Schlitten lösbar miteinander verbunden sind, so daß die beiden Transportteller unabhängig voneinander aus dem Arbeitsbereich der Schleitscheiben in ihre äußeren Endstellungen verschcben werden können und bei dieser Stellung
der Einzelschlitten die Schleifacheibenz.B., zum Zwezke der Montage oder der Bearbeitung, frei zugänglich sind, Bei einer einfachen Ausführungsform des Erfindungs- gegenstandes sind die Schlitten an einer gemein- samen Führung vorzügaweise einer Schwalbenschwanz- führung des 14aochinengestelles verschiebbar gelagert" Durch die erfindungegemäße Ausbildung de-- Feder= enden-Schleifmaschine ist es in besondars vorteil- hafter Weise möglichi den in Arbeitestellung be- find-1.#chen Transpoi-##teller mit hoher Dre,;icen#.ühwindig- keit :,nd den lp. Füll- bzw. Entleerstallung beafind- 1,i-"lzezi mit einer zum Füllen bzw, Tisches des Maschinengeatelles im Bereich einer Entleerstation jedes Transporttellers eine vorzugsweise mit einer Klappe verschließbare Öffnung vorgesehen, die zum Entleeren des Tellers lediglich geöffnet werden muß, so daß die Fedevn bei einem Weiterdrehen des Transporttellern nach und nach durch diese Öffnung nach unten herausfallen" Vorteilhaft sind die Entleeröffnungen an den quer zur Bewegungsrichtung des So'.#ilitt6ns liegenden Seiten jorgesehen.E#,tVeei#en besser geeigneten niedri, _geil anzuti-eibezi" Zu diesem Zweck sind die Tcans- über aiitc-#rl. #-zan #'te#n Antriebe, wie en, e1,1 eil 0 J r Pti, bzA 2 erz der des SeZ 1 und/Oder d lau Die Schlittenführung kann in einfacher Weise unterhalb der unteren Schleifacheibe angeordnet seing so daß die Schleifacheiben von oben leicht einzusehen sind. Zweckmäßig liegt die Schlittenbzvt#, Schwalbenschwanzführung in einer lotrechten Ebeneg so daß sie nur einen sehr geringen Raumbedarf hat" Der Schlitten kann dabei in einfacher Weise durch einen in der Schlittenführung ange= ordneten Hydraulikzylinder verschiebbar sein, Bei einer anderen Ausführungsform sind die Transportteller hängend gelagert, wobei der Schlitten oberhalb der Schleifebene liegt, so daß in die #zehlittenführung sow--Ze in Antrieb der Transportteller kein Staub oder dgl, fallen kann# Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in Fig. 1 eine erfindungsgemäße Federenden-Schleifmaschine in Ansicht,Damit die Arbeitaz--LLellu"ig der beideL Transport- zei#ag auf die Schleifacheibenachse sind die Achsen der Transpor,"-.taller in a-rkliel zur Bewegungsrichtung des Schlitz tens liagenden Ebene vorgesehen, VorteiljAaft liegen die Transprir-b-teller tinmitt&Lbar nebeneinander, so daß sich geringe Ve-r'.'4.ui3tzeiten beim Schlr#Ifen de.- Federenden ergeben, weil beim Versch',leben, dee Schlittens mit dem Herausbewegen des einen Trans. Pzirt#ellers aus der ##rbaitsstellung Jer aindere unmi-ute*tbar lceii,e-i-fscheiben in Arbei-t.-letel'#-ung gelangt. .» 13 . Wie die Figuren 1 bis 6 zeigen, weist eine erfindungsgemäße Pederenden-Schleifmaschine ein Maschinengestell 1 auf an dem zwei achegleich liegende Schleifspindeln 293 mit lotrechter Achse angeordnet sind. Die Antriebe 4,5 der Schleifspindeln 2,3 sind an dem Maschinenständer 1 übereinander gehalteng wobei die beiden Schleifspindeln 2,3 In ihrer Achsrichtung#verstellbar sind. An jeder Schleifspindel 2 bzw. 3 ist eine'Schleifscheibe 6 bzw. 7 befestigt.,wobei die Schleifacheiben 697 gleichen Durchmesser haben.Fig. 2 ein Vertikalschnitt durch die Federenden--Schleifmaschine, gemäß Fig. 19 Fig. 3 eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig. 29 Fi«. 4 ein weiteren Ausführungebeispiel einer Federenden-,Schleitmaschine in Ansicht9 Fig. 5 ein Vortikalschnitt durch die Federenden#- (..ohleifmaschine nach Fig. 4, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Maschine nach .Fig. 50 - An einer Seite des Maschinengestelles 1 ragen die Schleifacheiben 6,7 durch eine Öffnung 8 aus dem Maschinengestell 1, wobei an dieser Seite an dem Maschinengestell 1 ein Schlitten 9 gelagert ist. Der Schlitten 9 ist an einer in einer lotrechten Ebene liegenden Schwalbenschwanzführung lo parallel zur Schl$L*ebene, d.h. zu den Ebenen der Schleifscheiben 6,7 bzw. senkrecht zu deren Acherichtung linear verschiebbar gegenüber dem Maschinengeatell 1 geführt. Zum Verschieben kann der Schlitten 9 durch einen in der Schwelbenschwanzführung lo angeordneten Hydraulikzylinder 11 zingetrieben werden; es ist jedoch auch möglich, den Schlitten 9 Uber einen mechanischen Antrieb oder manuell zu verschieben-.
- An der ebenen, parallel zu den Ebenen der Schleifacheiben 697 liegenden Oberfläche 12 des Schlittens 9 sind nebeneinander zwei kreisrunde Transrortteller 13,14 für die Aufnahme der zu bearbeitenden Federn angeordnet. Die Transportteller 13"14 sind um lotrechte Achsen gegenüber dem Schlitten 9 drehbar und jeweils über einen eigenen Antriebsmotor 15 bzw. 16 antreibbar. Die Antriebemotoren 15,16 sind an der Unterodite des Schlittens 9 vorgesehen und jeweils über eine latrechte Welle 17 mit dem zugeordneten Tranaportteller 13 bzw. 14 antriebsverbunden.
- Die Drehachsen der beiden Wellen 17 liegen in Verschieberichtung Pfeil 18 des Schlittens 9 hintereinander, also in einer lotrechten Ebeneg die parallel zur Verschieberichtung Pfeil 18 verläuft. Die beiden Transportteller 13914 stehen über die den Schleifacheiben 6,7 zugewandte Seite des Schlittens 9 annähernd mit ihrer Hälfte frei vor, wobei dieser vorstehende Abschnitt 13a bzw" 14a in Verschieberichtung Pfeil 18 gesehen wenigstens teilweise zwischen die Schleifacheiben 6,7 ragt. Unmittelbar im Anschluse an die den Schleifscheiben 6,7 zugewandte Seitenkante 19 der Oberfläche 12 des Schlittens 9 ist an dem Maschinengestell 1 ein Tisch 2o vorgesehen, dessen Oberfläche in einer Ebene mit der Oberfläche 12 des Schlittens 9'liegt und der annähernd lückenlos in die Kante 19 des Schlittens 9 übergeht. Der Tisch 2o erstrecht sich zu beiden Seiten der Schleifscheiben 6,7 sowie in deren Bereich, wobei der Tisch 2o einen teilkreieförD-iigen Aus- schnitt 21 mit einem dem Radius der Schleifschei#-ben entsprechendem Halbmesser für die Aufnahme der unteren Schleifscheibe 7 aufweisen kann-Der Schlitten 9 ist in die beiden in Figur 3 dargestellten Endetellungen verschiebbare Eine Endstellung ist dabei in Figur 3 strichpunktieTt angedeutet. In der einen Endstellung des Schlittens 9 befindet sich der Transportteller 13 außerhalb des Arbeitsbereichee der Schleifacheiben 6,7, während die Drehachse des anderen Transporttellers 14 senkrecht zur Verschie berichtung l-;fell 18 vor der Drehachse der -Schleifscheiben 6,7 liegt und sein vorstehendes Teil 14a zwischen die Schleifacheiben 6,7 ragt. In der anderen Endstellung des Schlittens 9 befindet sich der Transportteller 14 in seiner der entsprechend-den Stellung des Transporttellers 13 gegenüberliegenden Stellung außerhalb des Arbeitebereicheo der Schleifscheiben 6,7, während der Transportteller 13 eine Arbeitastellung einnimmt die genau die gleiche wie die Arbeitsstellung des Transporttellers 14 ist. Der Tisch 2o hat eine so große Erstreckung, daß sich der jeweils außerhalb des Arbeitsbereiches der Schleifscheiben 6,7 bei der entsprechenden Endstellung des Schlittens 9 liegende Transportteller 13 bzw, 14 mit seinem frei vorstehenden Teil 13a bzw. 14a im Bereich des Tischen 2o befindet. Jeder Transportteller 13 #iw-. 14 besteht aus zwei im Abstand übereinander liegenden Tellerscheiben 22923 von denen jede in ihrem äueeren Bereich einen Kranz mit Aufnahmeöffnungen 24 aufweist. Jeweils zwei übereinanderliegende Aufnahmeöffnungen 24 der beiden Tellerscheiben 22,23 fluchten miteinander, so daß in ihnen eine zu bearbeitende Feder 25 angeordnet werden kann. Dadu roh daß die Tranaportteller 139 14 bei jeder Stellung des Schlittens 9 im Bereich der Oberfläche i2 des Schlittens 9 sowie Im Bereich der Oberfläche des# Tisches 2o und gegebenenfalls im Bereich der Arbeitsfläche der unteren Schleifscheibe 7 liegen, ist bei jeder Stellung des Schlittens 9 ausgeschlosseng daß die Federn 25 aus den Aufnahmeöffnungen 24 der Tranaportteller 13,14 ungewollt nach unten herausfallen können. Die stirnseitige Arbeitefläche der unteren Schleifscheibe 7 ist zweckmäßig genau auf die Höhe der Oberfläche des Tischen 2o und damit die Oberfläche 12 des Schlittens 9 eingestellt, wobei die Transportteller 13,14 zweckmäßig auf der Oberfläche 12 des Schlittens 9 gleiten oder nur einen äußerst geringen Abstand von dieser Oberfläche 12 haben.
- An den beiden sich gegenüberliegenden Enden des Schlittens 9 ist im Bewegungebereich der Aufnahmeöffnungen 24 der Tranaportteller 13 bzw, 14 jeweils eine Klappe 26 bzw. 27 vorgesehen, mit welcher eine Öffnung In der Oberfläche 12 des Schlittens 9 verschlossen ist,# Durch Verschieben bzw. Wegschwenken der Klappe. 26 bzw. 27 können die beim Drehen des Transporttellers 13 bzw.14 in diesen Bereich gelangenden.. beispielsweise fertig bearbeiteten Pedern nach unten herausfallen" so daß der Trensportteller 13 bzw. 14 selbsttätig entleert wird. Da sich die Klappen 26,27 an dem Schlitten 9 befindene kann das Entleeren des Transporttellers 13 bzw. 14 schon während dessen Verschiebbewegung aus der Arbeitaatellung in seine Püll- bzw, Entleerstsllung erfolgen, Seine Füllatellung erreicht der Transportteller 13 bzw, 14 bei der Jeweiligen Endstellung des Schlittens 9.
- Da die Transportteller 13914 durch getrennte-MOtoren 15,16 angetrieben sind, kann der jeweils in Arbeitestellung befindliche Transportteller mit hoher Drehgeschwindigkeit und der in Füllstellung befindlIche Transporte teller mit niedriger Geschwindigkeit angetrieben we.-den.
- Wie die Figuren 1 und 3 ferifter zeigen, ist der Schlitten 9 durch zwei voneinander getrennte Schlittenteile 9a.9b gebildet, die voneinander lösbar sind. Jedes Schlittentell 9a bzw, 9b trägt einen Transportteller 13 bzw. 14 sowie dessen Antrieb 15 bzw. 16 wobei die beiden Schlittenteile 9a, 9b auf der gleichen Schlittenführung lo verschiebbar sind. Die Schlittenteile 9a.9b sind beim dargestellten Ausführungsbeiepiel über Schrauben 28 miteinander gekuppelt die an dem einen Schlittenteil 9a gelagert sind und in Laschen 29 des anderen Schlittenteiles 9b an der Vorderseite des Schlittens 9 eingreifen. An ihrer Trennfage 30 gehen die beiden zusammengekuppelten Schlittenteile 9aAb annähernd lückenlos ineinander über.
- Die Öffnungen 8 des Maschinenständers 1 für den*Durchtritt der Schleifscheiben 6..7 ist von oben durch eine Haube 31 abgedecktg deren unterer Rand annähernd bis in die Höhe der Oberfläche der Tranoportteller 13,14 ragt.
- Nach dem Entkuppeln der beiden Schlittentelle 9a,9b können diese be:ideftderart-in die äußeren Fndstell.ij.rgp.n verschoben werden, daßg in lotrechter Projektion gesehen, kein Transport teller 1.3 bzw.. 1.4 mehr im Bereich der Schleifscheiben 6,7 liegt und somit die Schleifscheiben ungehindert, beispielsweise zum Zwecke des Auswechselns abgenommen werden können. Bei der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Aus- führungsform ist die Schwalbenschioausführung 10a des ebenfalls aus zwei Einzelschlitten bestehenden Schlittens 9o für die Transportteller 13914 oberhalb der Schleifebene vorgesehen# wobei'die Sohwalbenschwanzführung 10a sowie der Schlitten 9o und die an dessen Oberseite vorgesehenen Antriebemotoren 15ae16a der Trausportteller 13,14 oberhalb der oberen-Schleifacheibe 6 an der Vorderseite den Maschinengestelles la liegen. Der Tisch 20a des Maschinengestelles la erstreckt sich bei diesem Ausführungsbeispiel, bei welchem die Trausportteller 1304 hängend gelagert sind, über den gesamten Bewegungsbereich dieser Tranaportteller 139149 so daß diese bei jeder Stellung nach unten von dem Tisch 20a abgedeckt sind und die in den Aufnahmeöffnungen der Trausportteller 1304 befindlichen Federn nioht unbeabsichtigt# sondern nur bei Betätigung der entsprechenden Klappen 26a.27a herausfallen können. Die Tranaportteller 13914 gleiten dabei auf der Oberfläuhe des Tiaohes 20a oder sie haben nur einen äußerst geringen Abstand von dieser Oberfläche.
Claims (1)
- A n a p r ü c h e l# Federenden-Schleifmaschine mit zwei gleich-,aehedg liegenden, an einem Maschinengestell gelagerten Schleifscheibentzwischen die zwei drehbar gelagerte Tranaportteller bewegbar sind und von denen mindestens eine in ihrer Achsrichtung zustellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportteller (13.14) an einem Schlitten (9) gelagert sind, der geradlinig parallel zur Schleifacheibenebene an dem Maschinengestell (1) verschiebbar ist, wobei in zwei Endstellungen des Schlittens (9) jeweils ein Tranaportteller (13 bzw. 14) Im Arbeitsbereich der Schleifocheiben (6.7) und der andere Transportteller (14 bzw. 13) in einer Füll- und/oder Entleerstellung iiegt. 2. Federenden-Schleifmaschine nach Ansprach 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Transportteller (13,14) auf der den Schleifscheiben (6,7) zugewandten Seite des Schlittens (9) frei vorstehen und daß etwa in der Ebene der Unterseiten der Transportteller (13,14) beidseitig der unteren Schleifacheibe (7) mindestens eine sich in Bewegungerichtung (Pfeil 18) des Schlittens (9) erstreckende UnterstUtzung (2ai im Bereich der vorstehenden Teile (13a.14a) der Transportteller (13.14) vorgesehen ist. 3. Federenden-Schleifmaschine nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützmig durch einen Tisch (2o) des Maschinenständers (1) gebildet istg der vorzugsweiae annähernd lückenlos in die ihm zugewandte, in gleicher Ebene iLie# gende Oberfläche (12) des Schlittens (9) übergeht, 4. Federenden-Schleifmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (2o) eilten dem Umfangsverlauf der unteren Schleifscheibe (7) ent.sprechenden Ausschnitt(21) aufweist, In den die untere Schleifscheibe (7) ragt. 5. Federenden-Schleifmaechine nach einem der vorm hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Translortteller (13 bzw. 14) an einem eigenen Schlitten (ga bzw. 9b) angeordnet ist und daß die Schlitten (9a,9b) löz bar miteinander verbunden sind 6. Federenden-Schleifmaschine nach Ansprüch 5, dadurch gekennzeichnetg daß die beiden Schlitten (9a,9b) an einer gemeinsamen Führung, vorzugsweise einer Schwalbenschwanzführung (lo) des Xaachinengestelles (1) verschiebbar gelagert sind. 7. Federenden-Schleifmaschine nach einem der voxhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportteller (13.W über getrennte, vorzugsweise unten in dem Schlitten (9) liegenden Antriebeg wie Elektromotoren (15.2.6) antreibbar sind" 8. Federenden-Schleifmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch ge- - kennzeichnet, daß in der Oberfläche (12) des Schlittens (9) und/oder der Oberfläche des Tisches (2o) des Maschinengestelles (1) im Bereich einer Entleerstation jedes Transporttellers (13 bzw,.14)-eine vorzugsweise mit einer Klappe (26 bzw.27) verschließbare Öffnung vorgesehen ist. 9. Pederenden-SchleifmaBehine nach Ansprach 89 dadurch gekennzeichnet, daß die Entleeröffnungen an den quer zur'Bewegungerichtung (Pfeil 18) des Schlittens (9) liegenden Seiten vorgesehen sind. 10. Pederenden-Schleifmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Tranarortteller (13914) in einer parallel. zur Bewegungsrichtung (Pfeil 18) des Schlittens (9) liegenden Ebene vorgesehen eind# 11. Federenden-Schleifmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprücheidadurch gekennzeichnet, daß die Tranaportteller (13.14) unmittelbar nebeneinander liegen. 12. Federenden-Schleifmaschine nach einem der vorhergehenden Anoprüchel dadurch gekennzeichnet, daß die Schlittenführung (lo) unterhalb der unteren Schleifscheibe (7) liegt-,# 13. Federenden-Schleifaaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten- bzw. Schwalbenschwanzführung (10) in einer lotrechten'Ebene liegt. 14. Federenden-Schleil'naschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennseichnotg daß für den Antrieb den Schlittens (9) ein vorzugeweise in der Schwalbenschwanntigrung liegender Hydrauliksylinder (11) vorgesehen ist* 15. Federenden-Schleit»schinö nach einen der vorhergehenden Anaproche, dadurch gekennzeichnet. daß die Transportteller (13,14) bängend gelagert eindj wobei der Schlitten oberhalb der Schleifebene liegt. i6. nach Anspruch 15, dadilreh gekonnse:Ichnet9 daß die hängend gelagerten Traesportteller (i3914) in Ihren beiden Endsowie bei der Bewegung zwie3hen d,ee"en Endstellungen Im Bereich des Tisches (20a) dea (la) liegen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1599255D FR1599255A (de) | 1967-12-15 | 1968-12-13 | |
| GB5940368A GB1207757A (en) | 1967-12-15 | 1968-12-13 | A spring-end grinding machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0076597 | 1967-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1652125A1 true DE1652125A1 (de) | 1971-03-11 |
Family
ID=7317113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671652125 Pending DE1652125A1 (de) | 1967-12-15 | 1967-12-15 | Federenden-Schleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1652125A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012201465A1 (de) | 2012-02-01 | 2013-08-01 | Wafios Ag | Verfahren zum Schleifen von Federenden und Federendenschleifmaschine |
| DE102013211201A1 (de) | 2013-06-14 | 2014-12-31 | Wafios Ag | Verfahren zum Schleifen von Federenden und Federendenschleifmaschine |
-
1967
- 1967-12-15 DE DE19671652125 patent/DE1652125A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012201465A1 (de) | 2012-02-01 | 2013-08-01 | Wafios Ag | Verfahren zum Schleifen von Federenden und Federendenschleifmaschine |
| US9283654B2 (en) | 2012-02-01 | 2016-03-15 | Wafios Ag | Method of grinding spring ends and spring end grinding machine |
| DE102013211201A1 (de) | 2013-06-14 | 2014-12-31 | Wafios Ag | Verfahren zum Schleifen von Federenden und Federendenschleifmaschine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2846217A1 (de) | Flugkoerper | |
| DE10026098B4 (de) | Vorrichtung zur automatischen Entnahme von Gegenständen aus Behältern | |
| DE1202050B (de) | Grasmaehmaschine | |
| EP0146096B1 (de) | Hub-Drehtisch-Vorrichtung | |
| DE1578940A1 (de) | Vorrichtung zum Schaerfen der Laufkante eines Skis | |
| DE2319146C3 (de) | Rohrförmig ausgebildeter und wendel- oder ringörmig verlaufender Arbeitsbehälter für Vibrationsgleitschleifmaschinan | |
| DE1652125A1 (de) | Federenden-Schleifmaschine | |
| DE102008029451B4 (de) | Vorrichtung zur automatischen Entnahme von Gegenständen aus Behältern | |
| DE19810513C5 (de) | Vorrichtung zum Transport mindestens eines Werkstücks durch eine Doppel-Flachschleifmaschine | |
| DE2305859C3 (de) | Schneidsaugkopf | |
| DE3529185A1 (de) | Mischer | |
| DE3714567A1 (de) | Einrichtung zum voreinstellen von in einer platinenpresse verwendeten werkzeugen | |
| DE2124862C3 (de) | Profilstahlschere | |
| DE2037380B2 (de) | Verteilförderanlage mit kippbaren Plattformen | |
| DE3877086T2 (de) | Rotierendes buerstenwaschgeraet. | |
| DE2425513A1 (de) | Seitenschubgeraet fuer hubgerueste, insbesondere von gabelstaplern | |
| DE1251249B (de) | Verschiebbarer Einstell tisch fur Werkzeugmaschinen Montage u dgl | |
| DE3021771A1 (de) | Behaelter zum bearbeiten von werkstuecken | |
| DE2163699C3 (de) | Rührwerksmühle mit Vorbehandlungsraum | |
| DE3134390A1 (de) | Maehmaschine | |
| DE8806229U1 (de) | Flechtmaschine | |
| DE888681C (de) | Knet- und Mischmaschine | |
| DE1782817C3 (de) | Mähmaschine | |
| DE922921C (de) | Honigschleudermaschine | |
| DE3316713C2 (de) | Vibrationsgleitschleifmaschine |