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DE1652079B - Einrichtung zum Schleifen und Polieren von Werkstücken - Google Patents

Einrichtung zum Schleifen und Polieren von Werkstücken

Info

Publication number
DE1652079B
DE1652079B DE1652079B DE 1652079 B DE1652079 B DE 1652079B DE 1652079 B DE1652079 B DE 1652079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
abrasive
grinding
workpiece
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder. E05b 65-26 ist
Original Assignee
Kobayashi, Hisamine, Nagoya (Japan)

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Description

I/
1652Q79
verwendet ist, das über radial distanzierte S? !luft und dessen Trogform durch rällen aufrechterhalten oder durch an sich an einem endlosen Kettenpaar des Bodens JS*«· angeordnete trapezförmige und sieh fberJappende Platten als Se-itenwimde gebildet ist, ΪPGrund der Tatsache, daß das Schleifmittel in endlosen Förderband kontinuierlich gefördert somit eine genau vorgegebene Bewegung*-
TÄ ÄÄSf Beispiel der Erfindung.
JBU ein ?mx n™"
e nach Utage
dem Abstand
haben
sierbar sind
ben. Das ForderbBM^
schrot und beste aus
Material SS
etwniO m realiangetrie-
gen dehnbaren ßGeeignet sind l di
atoessungen in zufriedenstellender Weise bearbeitet werden. Schließlich bestehen keine Schwiengkeiten, bereits an Transporteinrichtungen befestigte WerkstücS während ihres Transportes in das mit Schleif-Su-! füllte Förderband abzusenken und nach er-(olgt,r Obcrflächcnbearbctung w.eder anzuheben Und wLMtcrzutranspomeren. _
,:inc vorteilhafte Ausführungsform der E.Mndung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwande des i.nnugen Förderbands in an sich bekannter ^· in gleichen Abstünden nach innen geachtete ?aV,;n aufweisen und mittels der Führungsrollen zum Hrhalt eines geschlossenen Bandquerschnitts üb'Tlappbar sind.
Die Hrfindung soll im folgenden an Hand von
S SgSurlÄ^ Stah,-
dr^angebracl^t encl ^^ Be_
Um das Fordert ana in^a ι * des
wegung zu ^^ «n.d n™ 3^1"?getragen und ge-U von mehret^übrujg^Mj^ ^ Förder_
^.#?^£$^Ια Seitenwand des vcne Itsmd A^ Fühn, .^llen 18 ange-"f lang sind wie der Schenkel des U
SkI„ Ebene liegen, die die Führungsrolle 16 schnei-J /nd, außer im Beden
^ ^ Ein
und 20 ist in Fig. 3 dar-
ifmiitelstrom dn-
und die in einer
det An 25 reich der
gestem.
in einer gemeinsamen
Τΐ.-* ^ntaf, *n GrundriB ei„? Aus- bdjg. fül„unPsbeispicls der crBndunpee™»!!" tinnch-
"7;f 2 Zei8l eine Sci.en.n.C, de, B„He„lUng
■"■,"[j'i'ii* einen Se„„i„ e„„a„S de, Linie III-1II ^, .^ ^^ S
in I-is. 2. wobei ein Führungsrollensa./ zu erken- ^"^"'^„^Usbiuen claslischcn. wider-'"',"ι 4 ,eiP, .chemaüseh eine ScUcnamich« eines 4o ;,andSrähifcn M-'cnd "»»njekwei» mi, Urc.han-
„' i!f„ A«5fin,rungsbmpie1S der Erfindun, k"S'l™i„ H Ib » ί £Schlcifmte.s 52 aus
I it= S zeigt den Grundriß der E.nrichlung aus ^ L« ™^ 1^ ^ %crhin(icrn. .,.cis, ,las lörder-
Eii^rAA der „nie
VII-VIl in Fi g. 4: .
Fi,. 8 zeigt einen Schnitt entlang der L.me VIIl-VIII in Fig. 4; .
Fig. 9 ,cipt schematise)! eine Seitennns.cht cnes dritten Ausführunpsbeispiels der ^findung
Fig. 10 zeigt den Grundriß der in Hg. l> darge stellten Finrichtung: .
Fig. Π zeigt «las obere F.nd.eil cnes Forder-
al(,i(.lien Abständen angeordnet sind, dienen da/u, im ^"^",54 einen U-förmigen Querschnitt h.-r/imtcllcn Die koikav geformten lühriingsrollen 5o ^n eijer^sstl ren „ing dcs Förderbands halbkreisförmigen Bereichen 54' und B|cichen Abständen Sät/e aus je vier H.hr.-.u-srollen dO' 62'. 64' und <>f>' angeordnet (>.. n. 1J^ k DJf^hru 1Ic 60' ist dabei gleich der
finclung
eine FIS
schwindi;
llniaen S
gegen de
^fahren bert.t d,, ,- » Werkstücke entwedn auf
mit vorbestimmtcr Gc-
. htung bewegenden μοπκΙ-
m Schleifmatenal tu-ffen
'«er Geschwindigkeit en.- 6S ■ .,ms bewegen, wahrend «e
Ausführung glgenehiander geneigt, und enlsprc J J Führungsrolle 66'. Die Rollen 66'άτ**η mithin derart zusammen, da f. ,J««",t1des η in dem Bereich54' imine ge 0^ öffnung «to J^lo!nen ist bzw. sich d, kl je w, d b. , g ^ (F j g_ 8)< ^ΠΓβΡ,,
S 1« Bereich 54'" das zunächst kastenar.g geform,
1 662 079
Förderband allmählich offnen, bis der U-Querschriift weiternde lind einander überlappende Platten l2Ö
des Bereichs 54 erreicht ist* Um deii geschlossenen und 121 gebildet, ßie Platten 120 und 121 sind* wie"
Querschnitt des Förderbands 44 im Bereich 54" zu in Fig, 12 gezeigL an der Kette 116 oder dem Band
erhätten, sind Sätze zu je vier Führungsfoilen 60", Ü8 angebrachte
62", 64" und 66" in gleichen Abstanden angeord- 3 In Abhängigkeit von ihrer Form können die
Mt(FIg1S)1 Werkstücke zusätzlich zur geradlinigen Bewegung
Mit 56 sind die in deii Schieifniitteistrom ein- im geradlinigen Schieifmitielströrn eine Drehbewe-
fauchenden Werkstücke bezeichnet. güiig üiii ihre Achsen lind/öder eine Serpentmen-
Die Fig. 9 bis 13 zeigen ein drittes Ausführungs- bewegung in vertikaler und/oder horizontaler Rich-
beispiel der Erfindung, das besonders zur Bearbeitung io tung ausführen.
von langen, großen Werkstückelt geeignet ist. Zwei Zur Abdeckung der Trägervorrichtungen 114 und
horizontale Achsen (nicht dargestellt) aufweisende 114« können übliche Abdeckvorrichtungen (nicht
Paare von Umlenkrollen 110, 110«, 112 und 112«, gezeigt) vorgesehen sein, die das Herunterfallen von
die als Kettenräder ausgebildet sind, sind in entspre- Schleifmittel von den zugehörigen Trägervorrichlun-
chendem Abstand voneinander in einem Maschinen- 15 gen verhindern.
gestell (nicht dargestellt) so gelagert, daß die zwi- Bei Verwendung eines feuchten Schleifmittels, das
sehen den Umlenkrollen 110 und 112 bzw. 110 a eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, enthält und
und 112« gespannten Förderbänder 114, 114« in aus einer oder mehreren Komponenten besteht, kann
der Seitenansicht ein X bilden, so daß mit Hilfe der dies in Form einer Schicht aus Schleifmittel 124 oder
Schüttrinnen 122, 122« für das Schleifmittel 124, in 20 124« am oberen Ende des geradlinigen Teils der zu-
das die Werkstücke 126 eintauchen, ein geschlosse- gehörigen Vorrichtung eingefüllt werden und am
ner Kreislauf erreicht wird. unteren Ende jeder Schüttrinne (nicht gezeigt) ab-
Die Förderbänder 114 und 114a haben den glei- gelassen werden.
chen Aufbau. Wie aus den Fig. 11 und 12 ersieht- Falls erwünscht, kann man auf das endlose Ketten-
lich, hat das Förderband 114 einen Boden 118, der 25 paar 116 verzichten und statt dessen den als endloses
aus einem endlosen Band gebildet ist, das fest mit Band ausgebildeten Boden 118 direkt mit den Um-
einem endlosen Kettenpaar 116 verbunden ist. Die lenkrollen 110, 112, Π0«, 112« zusammenarbeiten
beiden Seitenwände werden aus sich nach außen er- lassen (Fig. 13).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. richtete Schwingungen versetzt wird. Im Falle von
    Patentansprüche; Weinen Werkstücken werden dieselben in der Regel
    Während des Schleif- und Poliervorganges ohne be-
    1, Einrichtung zum Schleifen und Polieren von sondere Halterung in das Schleifmittel eingelegt Werkstücken mittels eines durch eine bewegte 5 (s. beispielsweise deutsche Ausgeschritten 1.036 092 Rinne erzeugten Stroms aus ungebundenem und 1047 993), während bei Werkstücken mit größe-Schleifmitte], in den die an Haltern befestigten ren Abmessungen in der Regel besondere Transport-Werkstücke eingetaucht und unter relativer Be- vorrichtungen vorgesehen sind, mit welchen die wegung zu ihm geführt sind, dadurch ge- Werkstücke im kontinuierlichen Durchlaufverfahren kennzeichnet, daß als Rinne ein bekanntes ip durch das mit Schleifmittel gefüllte Bad hindurchendloses, trogförmiges, elastisches Förderband befördert werden (s. beispielsweise USA.-Patent-(14, 44, 114, 114 a) zur Aufnahme des Schleif- Schriften 2 554 701 und 3128 577), Derartige mit mittels verwendet ist, das über radial distanzierte Schvvingungserregern versehene Vorrichtungen Umlenkrollen (10, 12, 40, 42, 110, 112, IiQc1, haben jedoch den Nachteil, daß das Schleifmittel 112a) läuft und dessen Trogform durch Füh- ig keiner genau gerichteten Bewegung ausgesetzt ist, so rungsrollen (16, 18, 20, 60, 62, 64, 60', 62', 64'. daß die Werkstücke nicht ohne weiteres bis zum 66'. 60", 62", 64", 66") aufrechterhalten oder Hochglanz bearbeitet werden können. Da die -inzeldurch an sich bekannte an einem endlosen Ket- nen Schleifmittelkömchen dauernd in wechselnde tenpaar (116) des Bodens (118) schwenkbar an- Richtungen beschleunigt werden müssen und die eingeordnete trapezförmige und sich überlappende 20 zclnen Körnchen auch untereinander Reibungskräf-Platten (120, 121) als Seitenwände gebildet ist. ten ausgesetzt sind, ist der Energiebedarf derartiger
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Anlagen ferner relativ hoch.
    kennzeichnet, daß die Seitenwände (46) des trog- Es ist ferner bereits bekannt (s. beispielsweise förmigen Förderbands (44) in an sich bekannter deutsche Patentschrift 256 647 und USA -Patent-Weise in gleichen Abständen nach innen gerich- 25 schrift 2 480 238), die zu polierenden Werkstücke in tete Falten (48) aufweisen und mittels der Füh- einen mit Schleifmittel gefüllten Behälter einzusetzen, rungsrollen (66'. 66") zum Erhalt eines geschlos- in welchem das Schieitmittel mit Hilfe eines geeit'-senen Bandquerschnitts überlappbar sind. neten Antriebes in eine gerichtete, kontinuierliche.
    vertikale Bewegung versetzt ist. Da jedoch die mit
    30 derartigen Vorrichtungen erzielbaren Vertikalgeschwindigkeiten für das Schleifmittel relativ gering sind, ergibt sich eine sehr geringe Schleif- bzw.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Polierwirkung, so daß zur Bearbeitung von Ober-Einrichtung zum Schleifen und Polieren von Werk- flächen der Werkstücke ebenfalls sehr lange Bearitücken mittels eines durch eine bewegte Rinne er- 35 beitungszeiten notwendig sind.
    zeugten Stroms aus ungebundenem Schleifmittel, in F.s ist schließlich bekannt (s. britische Patentden die an Haltern befestigten Werkstücke ein- schrift IiM823). das Schleifmittel iw einer kreisringgetaucht und unter relativer Bewegung zu ihm förmig ausgebildeten Rinne anzuordnen, welche zugeführt sind. sammen mit der Rinne in Rotation versetzt wird. Zu-Metallische Werkstückoberflächen können in sehr 40 sätzlich ist eine mit mehreren Armen versehene, einfacher Weise mit Hilfe von Vorrichtungen ge- koaxial zu der kreisförmigen Rinne angeordnete schliffen und oder poliert werden, bei welchen ein Halteeinrichtung vorgesehen, an welcher die zu pokömiges oder pastenförmige« Schleifmittel auf der lierenden Werkstücke befestigt werden. Die Halte-Wcrkstückoberfiäche zum Einwirken gebracht wird. einrichtung rotiert dabei sehr langsam, so daß nach Er, bestehen dabei prinzipiell zwei mögliche Verfall- 45 einer vollkommenen Umdrehung der Haltevorrichrenswviseii. je nachdem, ob das zu bearbeitende tving die fertig bearbeiteten Werkstücke ausgespannt Werkstück an dem Schleifmittel oder das Schleif- und emnommen werden können Fine derartige mittel an dem zu bearbeitenden Werkstück vorbei- Poliervorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die bewegt wird. Werkstücke einzeln von Hand in der Werkstück-Die nach dem ersten Verfahren arbeitenden Vor- 50 halterung e;ngespaiint und nach vollendeter Oberrichtungen bestehen in dei Regel aus einem mit fliidienbehandlune wieder entnommen werden Schleifmittel gefüllten Behälter, in weichen die zu müssen, wodurch sich ein relativ hoher Arbeitsbearbeitenden Werkstücke eingesetzt und mit Hilfe aulwand ergibt. Ferner ergibt sich der Nachteil, daß eines geeigneten Antriebes wahlweise in translato- weg on d τ Krümmung der mit Schh it mittel gcfiillrische oder Rotationsbewegungen versetzt werden 55 ten Riiv.e nur Werkstücke begrenzter I iinuen-(s, beispielsweise deutsche Patentschriften 72 0..., abmessungen bearbeitet werden können.
    ?65 191 und 965 296 sowie USA.-Patentschrift Λ Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist . eine 2 815 6Ö9), Derartige Vorrichtungen haben jedoch kirn Schleifen und Policren von Werkstücken dieden Nachteil, daß die einzelnen Werkstücke einzeln f netidc Einrichtung der obengenannten Art zu schafin eine besondere Haltevorrichtung eingespannt wer- ° fen, welche diese Nachteile nicht aufweist und welche den müssen, bevor sie in das Schleif- oder Pölirr- mit relativ geringem Arbeitsaufwand — d. h. im mittel eingetaucht und bearbeitet werden können. Durchlaufverfahren — die Herstellung polierter Demzufolge eignen sich derartige Einrichtungen nur Werkstücksoberflächeii höchster Güte selbst bei schlecht für die Massenfertigung. Werkstücken mit größeren Längsabmessungen er-( Die nach dem zweiten Verfahren arbeitenden Vor- 65 möglicht.
    richtungen weisen sehr oft Einrichtungen auff durch Erfirtdungsgcmäß wird dies dadurch erreicht, daß
    Welche das im allgemeinen pulver- oder körnchen- als Rinne ein bekanntes endloses, trogförmiges,
    " te Schleifmittel in mehr oder weniger unge- elastisches Förderband zur Aufnahme des Schleif-

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