DE1650928C3 - Hydraulische Einrichtung zum variablen Druckaufbau in einer als Schaltelement wirksamen Kupplung oder Bremse eines unter Last schaltbaren Getriebes - Google Patents
Hydraulische Einrichtung zum variablen Druckaufbau in einer als Schaltelement wirksamen Kupplung oder Bremse eines unter Last schaltbaren GetriebesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Drucksteuerventil zum variablen Druckaufbau in einer als Schaltelement
wirksamen Kupplung oder Bremse nach dem Oberbe- wi griff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Schalten von Kupplungen (DE-PS 9 33 432) ist es möglich, daß mittels
einer Druckregelvorrichtung das Einrücken einer Kupplung allmählich, das Ausrücken dagegen plötzlich hi
erfolgt. Der eigentliche Regelkolben sperrt in seiner durch zwei Druckfedern einstellbaren Neutralstellung
den Zulauf von Druckmittel zur Kupplung und ist über die eine Druckfeder von einem mit Druckmittel
beaufschlagbaren Vorspannkolben verschiebbar. Durch in unterschiedlichen Stellungen des Vorspannkolbens
unterschiedliche Drosselung oder Freigabe zweier Zuführkanäle ergibt sich eine zeitliche Druckverlaufskurve
mit unterschiedlicher Steigung. Nach einer Verstellung des Regelkolbens aus seiner Neutralstellung
wird ein Druck in der Kupplungsleitung durch wechselweises Drosseln und Freigeben der Verbindung
eines zwischen zwei Kolbenbunden liegenden Regelraumes mit der Zulaufrichtung einerseits und der
Rücklaufleitung andererseits eingeregelt Dabei ist die Zulaufleitung über den Regelraum mit der Rücklaufleitung
verbunden, so daß größere Leistungsverluste auftreten können.
Die Zulaufleitung ist in der Neutralstellung des Regelkolbens abgesperrt. Daher muß der Regelkolben
zunächst durch den Vorspannkolben und die Regelfeder verschoben werden, was zu Verzögerungen im Druckaufbau
in der Kupplungsleitung führt Der Höchstdruck wird erreicht, wenn der Vorspannkolben bis zu einem
gehäusefesten Anschlag verschoben und die Regelfeder auf Höchstspannung zusammengedrückt wird. Der
gesamte Druckverlauf ist also abhängig von der Federvorspannung, was einen verlängerten Federweg
ergibt
Eine außerdem bekannte Drucksteuereinrichtung für eine hydraulisch betätigte Reibungskupplung (DE-AS
11 55 641) besteht aus einem Druckflüssigkeitsrücklaufkanal
steuernden, einteiligen Ventilkolben und einem gegen diesen abgefederten Steuerkolben, dessen Stirnfläche
über eine Drosseleinrichtung mit der Druckflüssigkeitseintrittsleitung in Verbindung steht In dieser
bekannten Einrichtung sind Eintrittsleitung und Rücklaufleitung
miteinander verbunden, so daß ständig Druckmittel durch das Ventil hindurch zum ölsumpf
zurückströmt
Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin, eine in einem Lastschaltgetriebe arbeitende Kupplung
schnell zu füllen, den zum Schalten der Kupplung unter Last benötigten Druck ohne Druck- oder Leistungsverlust
aufzubauen und nach Vollzug der Schaltung in an sich bekannter Weise den Druck in der Kupplung bis
zum Systemdruck ansteigen zu lassen, um eine gewisse Sicherheit für den benötigten Schließdruck der Kupplung
zu gewährleisten.
Gleichzeitig soll — insbesondere in selbstschaltenden Kraftfahrzeuggetrieben mit unter Last schaltbaren
Kupplungen — in allen Betriebszuständen ein weicher und stoßfreier Gangwechsel in kleinmöglichster Zeitspanne
erzielt werden.
Die Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 enthaltende Merkmalsverbindung gelöst.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist im Unteranspruch angegeben.
In einem Drucksteuerventil nach der Erfindung werden Leistungsverluste vermieden, weil von der
Zuflußleitung kein Druckmittel direkt in den Rücklauf strömt
Durch die in Ausgangsstellung des Steuerschiebers offene Zuflußleitung kann das Druckmittel bei Beginn
des Steuervorganges ungehindert zur Kupplung strömen und diese schnell füllen. Die durch den Dämpfungskolben gegen Ende seiner Bewegung herbeigeführte
Offenstellung des Steuerschiebers bewirkt eine Steigerung des Kupplungsdruckes auf seinen Höchstwert
gleich dem im Hydraulikkreis herrschenden Systemdruck. Es wird daher das Füllen der Kupplung und die
Druckerhöhung vom Schließdruck der Kupplung bis zum Höchstdruck ohne Einwirkung der Druckfeder
erreicht Dies bedeutet eine Verkürzung des Federweges und eine Verringerung der von dem Dämpfungskolben beim öffnen der Kupplung zu vordrängenden
ölmenge.
Bei einer bekannten Steuereinrichtung (DE-AS 11 43 719) ist es möglich, den Druck in einer Kupplung
in Abhängigkeit von der Gaspedalstellung zu regeln. Zum Füllen ist die Kupplung unmittelbar mit der
Pumpenleitung verbunden. Das Nachströmen des Druckmittels bei gefüllter Kupplung erfolgt stets über
eine Drosselstelle. Deshalb ist die Einrichtung ungeeignet für rotierende Kupplungen, die verhältnismäßig
große Leckverluste haben.
Dieser Nachteil wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß der Dämpfungskolben am Ende seines Hubes den Kolbenschieber in seine
Ausgangsstellung verschiebt, in der die direkte Verbindung von dem Druckmittelzuführungskiaal über die
Druckleitung zur Kupplung geöffnet ist
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der vorgeschlagenen Einrichtung in verschiedenen Arbeitszuständen dargestellt Es zeigt
Fig.3a die Einrichtung mit kombiniertem Drossel-Rückschlagventil,
Fig.4 mit der Einrichtung zu erzielende Druckverläufe,
Fig.5a Druckkennlinien bei moduliertem Beaufschlagungsdruck ohne Einwirkung einer Dämpferfeder,
F i g. 5b wie F i g. 5a mit Einwirkung einer Dämpferfeder,
Fig.6a Druckkennlinien bei nicht moduliertem Beaufschlagungsdruck ohne Einwirkung einer Dämpferfeder,
F i g. 6b wie F i g. 6a mit Einwirkung einer Dämpferfeder.
Die Einrichtung besteht aus einem Regelventil 110 mit dem Ventilschieber 111, der die beiden Steuerkolben
lila und Uib aufweist. Der Steuerkolben lila steuert
die Druckmittelzufuhr aus dem Kanal 215, der in einen Ringraum 113 einmündet. Der Steuerkolben Uli»
steuert den Ringraum 115, der ständig entlüftet ist. Zwischen den beiden Steuerkolben bzw. den beiden
Ringräumen ist eine Druckleitung 126 vorgesehen, die den geregelten Druck zur Kupplung K weiterleitet.
Außerdem ist die Druckleitung 126 über einen Kanal 126Z) mit einer Drossel 126a mit dem freien Ende des
Steuerkolbens lila räumlich verbunden.
Das freie Ende des Steuerkolbens 1116 ragt in den
Ringraum 128 des Dämpfers 120 mit dem Kolben 121 und der Druckfeder 122, die sich über die Scheibe 116
auf das Ende des Regelventils UO abstützt. In den Ringraum 128 mündet der Kanal 222. Mit dem
Kolbenraum 124 des Dämpfers 120 ist mittels eines Verbindungskanals 125 mit einer Drossel 125a die
Druckleitung 126 verbunden. Außerdem ist der Kolbenraum 124 über einen Verbindungskanal 127 mit
einem Rückschlagventil 127a mit der Druckleitung 126 verbunden.
Das Drucköl aus der Leitung 215 gelangt in den Ringraum 113 des Ventils 110 und strömt durch die
Druckleitung 126 zur Kupplung K. Gleichzeitig strömt das Drucköl durch den Kanal 1266 mit der Drossel 126a
auf die linke Stirnfläche des Ventilschiebers 111 und
versucht, den Ringraum Hi mittels des Steuerkolbens
lila abzusperren. Durch die Verstellung des Ventils
nach rechts öffnet der Steuerkolben 1116 den Ringraum
115. Nunmehr ist die Druckleitung 126 mit der
111 wieder nach links verstellt und dabei der Ringraum
113 geöffnet und der Ringraum 115 abgesperrt
Druckleitung 126 zunächst ein Druck ein, der der Vorspannung der Feder 122 proportional ist Ober die
Drossel 125a strömt jedoch Drucköl in den Kolbenraurn 124 des Dämpfers 120. Da der Durchmesser des
Dämpferkolbens 121 größer ist als der des Ventilschie
bers 111, bewegt sich der erstgenannte nach links und
spannt die Feder 122 vor. Entsprechend dieser Federvorspannung ist der Druckverlauf in der Kupplung K. Durch Änderung der Drossel 125a, des
Durchmesserverhältnisses von Ventil HO zu Dämpfer
120 und der Federkennlinie können die verschiedensten
Druckverläufe während des Schaltvorganges erzielt werden, wie in F i g. 4 gezeigt
Am Ende der Hubbewegung des Dämpferkolbens 121 setzt dieser auf der Scheibe 116 auf und schiebt infolge
seiner größeren Verstellkraft den Ventilschieber 111
nach links an den Anschlag, so daß der Kanal 215 über
den Ringraum 113 und die Druckleitung 126 wieder
direkt mit der Kupplung K verbunden ist
ein Rückschlagventil 127a in dem Verbindungskanal 127
zwischen dem Kolbenraum 124 des Dämpfers 120 und
der Druckleitung 126 vorgesehen.
ventils 127a, die beide zwischen dem Kolbenraum 13Ϊ4
des Dämpfers und der Druckleitung 126 zur Kupplung K angeordnet sind, kann eine Kombination angeordnet
werden, die die Drossel und das Rückschlagventil zu einem Bauelement vereinigt, wie F i g. 3a zeigt Diese
-tu Kombination besteht aus einem Plattenventil 180,
dessen Ventilplatte 181 eine Drossel 182 aufweist. Diese Kombination stellt eine wesentliche bauliche Vereinfachung dar, außerdem ist dann nur ein Verbindungskanal
183 zwischen der Drosselstelle und der Druckleitung
ti erforderlich.
Wird in dem Kolbenraum 123 des Dämpfers 120 zwischen dem Ventilschieber 111 und dem Dämpferkolben 121 durch den Kanal 222 ein Druck eingeführt, der
in seiner Größe von dem Drehmoment an der
■)0 Getriebeantriebswelle bzw. von dem Drehmoment, der
Antriebsmaschine abhängig ist, können Druckkennlinien wie folgt erzielt werden:
1. Druckverlauf
während des Einschaltvorganges, wenn im Kolbenraum 123 nur lastabhängiger Druck herrscht und
der Systemdruck lastabhängig moduliert ist, d. ti. mit einem von der Größe der Beaufschlagung der
Antriebsmaschine abhängigen Druck überlagert
ist=
a) ohne Druckfeder 122(Fig.5a);
b) mit Druckfeder 122 (F i g. 5b).
2. Druck verlauf
während des Einschaltvorganges, wenn im Kolben- >■■· raum 123 nur lastabhängiger Druck heirschi und
der Systemdruck konstant ist;
a) ohne Druckfeder 122(Fi g. 6a);
b) mit Druckfeder 122 (Fi z. 6bV
Wird von der Motordrehzahl abhängiger Druck in den Kolbenraum 123 eingeführt, so können Anfahrvorgänge
von Trennkupplungen gesteuert werden, wobei mit zunehmender Drehzahl der Druck im Raum 123
ansteigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Drucksteuerventil zum variablen Druckaufbau
in einer als Schaltelement wirksamen Kupplung s oder Bremse eines unter Last schaltbaren Getriebes,
bestehend aus einem Gehäuse, einem in diesem längsbeweglichen Kolbenschieber mit zwei Bunden
zur Steuerung eines Druckmittelzuführungskanals und eines Entlüftungskanals, aus einer zwischen den
Bunden mündenden zur Kupplung oder Bremse führenden Druckleitung, wobei der Kolbenschieber
entgegen der Kraft einer sich mit ihrem einen Ende am Kolbenschieber abstützenden Druckfeder vom
variablen Druck beaufschlagt wird, der erste Bund
während des Steuervorganges den Druckmittelzuführungskanal öffnet bzw. schließt und der zweite
Bund den Fntlüftungskanal schließt bzw. öffnet, und aus einem in dem Gehäuse beweglich gelagerten und
das andere Ende der Druckfeder abstützenden Dämpfungskolben, dessen Durchmesser größer ist
als der Durchmesser des Kolbenschiebers und der entgegen der Kraft der Druckfeder vom Druckmittel
beaufschlagbar ist, wobei der die beaufschlagte Fläche des Dämpfungskolbens enthaltende Gehäuseraum
zum Entlüften der Kupplung oder der Bremse mit den Rücklauf verbunden werden kann,
gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale, daß der Kolbenschieber (111) einen
Anschlag (116) aufweist, an dem der Dämpfungskolben
(121) gegen Ende seiner durch das Druckmittel hervorgerufenen Bewegung zur Verschiebung des
Kolbenschiebers in seine Ausgangsstellung, in der die Druckmittelzuführungsleitung (215) mit der
Druckleitung (126) verbunden ist, anliegt, und daß der zwischen dem Kolbenschieber (111) und dem
Dämpfungskolben (121) vorhandene, die Druckfeder (122) enthaltende Raum (123) des Gehäuses über
eine Leitung (222) mit einem Druck beaufschlagbar ist, der von dem der Getriebeantriebswelle zügeführten
Drehmoment und/oder von der Getriebeantriebsdrehzahl bzw. von der Getriebeabtriebsdrehzahl
abhängig ist.
2. Drucksteuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beaufschlagung des Dämpfungskolbens
(121) und zur Entlüftung ein gemeinsamer Kanal (183) vorhanden ist und daß der Kanal ein
als Rückschlagventil wirkendes Plattenventil (180) enthält, dessen Platte (181) eine Drosselbohrung
(182) aufweist. w
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1650928A1 DE1650928A1 (de) | 1970-12-03 |
| DE1650928B2 DE1650928B2 (de) | 1972-03-02 |
| DE1650928C3 true DE1650928C3 (de) | 1978-11-23 |
Family
ID=7623101
Family Applications (1)
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE1650928C3 (de) |
| SE (1) | SE372076B (de) |
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| DE4026658A1 (de) * | 1989-08-26 | 1991-02-28 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Drucksteuereinrichtung |
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| DE4026658C2 (de) * | 1989-08-26 | 1998-07-09 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Drucksteuereinrichtung zur Beeinflussung des Schließverhaltens von Lastschaltkupplungen |
Also Published As
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| DE1650928B2 (de) | 1972-03-02 |
| CS167880B2 (de) | 1976-05-28 |
| SE372076B (sv) | 1974-12-09 |
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