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DE1650843B2 - Verstelleinrichtung - Google Patents

Verstelleinrichtung

Info

Publication number
DE1650843B2
DE1650843B2 DE19671650843 DE1650843A DE1650843B2 DE 1650843 B2 DE1650843 B2 DE 1650843B2 DE 19671650843 DE19671650843 DE 19671650843 DE 1650843 A DE1650843 A DE 1650843A DE 1650843 B2 DE1650843 B2 DE 1650843B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting screw
screw
adjusting
adjusting device
pressed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671650843
Other languages
English (en)
Other versions
DE1650843C3 (de
DE1650843A1 (de
Inventor
Wilhelm Holzer
Karl-Heinz Scheibel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1650843A1 publication Critical patent/DE1650843A1/de
Publication of DE1650843B2 publication Critical patent/DE1650843B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1650843C3 publication Critical patent/DE1650843C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/74Means for adjusting the conditions under which the device will function to provide protection
    • H01H71/7418Adjusting both electrothermal and electromagnetic mechanism
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G23/00Means for ensuring the correct positioning of parts of control mechanisms, e.g. for taking-up play
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H83/00Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
    • H01H83/20Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition
    • H01H83/22Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition the other condition being imbalance of two or more currents or voltages
    • H01H83/223Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by excess current as well as by some other abnormal electrical condition the other condition being imbalance of two or more currents or voltages with bimetal elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstelleinrichtung von einem gegen das Gewinde einer drehbai gelagerten Verstellschraube gedrücktem oder gezogenem Teil.
Bei bekannten Verstelleinrichtungen der obengenannten Art ist die Verstellschraube durch einen Bund drehbar und damit axial festgelegt gelagert und auf diese Verstellschraube ein mit einem Gewinde versehenes oder mit einer Gewindemutter verbundenes Teil aufgeschraubt, das durch Verstellen der Verstellschraube in axialer Richtung der Verstellschraube bewegt werden kann. Bei dieser Verstelleinrichtung müssen somit aufwendige Mittel zur Lagerung der Verstellschraube als auch zusätzliche Gewindeteile vorgesehen werden, die bei der Montage der Einrichtung auf die Verstellschraube aufgedreht werden müssen, was eine wesentliche Verteuerung der Montage bedeutet. Diese bekannten Verstelleinrichtungen werden durch den Gegenstand der Erfindung auf besonders einfache Weise dadurch verbessert, daß das mit einer öffnung über die Verstellschraube schiebbare Teil mit dem Rand der öffnung an der auf die Verstellschraube gedrückten Stelle mit Teilen eines Gewindeganges der Verstellschraube in Eingriff steht. Auf eine besondere Formgebung der öffnung, insbesondere an dem an der Verstellschraube anliegenden Rand kann verzichtet werden, wenn das Teil ein flaches Blech ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das flache Blech als Blattfeder für ein Totpunktsystem eines Schalters dient. Hierdurch wird die Montage eines Schalters, der im allgemeinen klein aufgebaut sein soll, wesentlich erleichtert und eine sehr feine Justierung des Totpunktsystems ermöglicht. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Gf?! instandes der Erfindung wird die Blattfeder an einer Schaltwippe eines Bimetallrelais befestigt. > me weitere Vereinfachung der erfindunesgemäßcn ·. crstelleinrichtung wird "vorteilhafterweise dadurch .
reicht, daß die drehbare Lagerung der Verstellschraube aus einer gehausefesten Mulde besteht, m die ein Teil der Umfangslläche des Schraubenkopf durch die Zug- oder Druckbeanspruchung des Te::c~ eineedrückt ist.
An Hand der Zeichnung werden AusluhrungsK·!- spiele gemäß der Erfindung beschrieben und de:·/-Wirkungsweise näher erläutert.
Es /eisen:
F i a. Γ eine Seitenansicht, zum Teil im Schmu. d<.r erfindungsgemäßen Verstelleinrichtung,
F i e. 2 eine Draufsicht auf die Verstelleinrichiu:-,
nach Fig. 1.
F ie. 3 eine Vorderansicht der Ve.stelleinrichiiin, nach den F i g. 1 und 2. und
F ie. 4 die Anwendung der erfindungsgemäüeii Verstelleinrichtung in einem Auslösemechanismueines Bimetailiel?is.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Fig. 1 bis 3 ist lediglich die Verstellschraube 1 und das gegen diese gedruckte Teil 2, das in diesem Fall als Blattfeder ausgebildet ist, sowie die gehäusefeste Abstützungsfläche 3 für die Versteilschraube 1 dargestellt. Die Feder, mit der das Teil 2 in Pfeilrichtung gegen die Schraube 1 gedruckt ist, ist der Übersichtlichkeit halber weggelassen worden. Das Teil 2 ist mit einer öffnung 4 versehen, die größer als der Querschnitt der Schraube 1 bemessen ist. Hierdurch ist es möglich, die Schraube 1 mit ihrem Schaft durch die öffnung 4 im Teil 2 beliebig weit hindurchzuführen und somit eine grobe Vorjustierung vorzunehmen. Der Schraubenkopf 5 der Schraube I ist in einer Mulde 6 gegen axiale Verschiebung gesichert gelagert, jedoch ist, wie Fig. 3 zeigt, eine Betätigung der Schraube mittels eines Schraubenziehers, der in den Schlitz des Schraubenk pfes 5 einsetzbar ist, möglich. Um den Schraubenzieher besser einführen zu können, ist das gehäusefeste Teil 3 mit einer Ausbuchtung 7 ausgestattet. Wird nun die Schraube 1, die ja mittels des Schraubenkopfes 5 bzw. mit einem Teil der \ 'mfangsfläche des Schraubenkopfes in axialer Richtung festgelegt ist, verdreht, so verstellt sich das Teil 2 je nach Richtung der Verdrehung der Verstellschraube auf den Schraubenkopf 5 zu oder von diesem weg. Der Randteil der öffnung 4, der auf die Verstellschraube gedrückt wird, und somit mit einem Teil des Gewindeganges der Verstellschraube in Eingriff steht, trägt das Bezugszeichen 8.
Im Beispiel nach F i g. 4 erstreckt sich die Mulde 6 für die Vcrstellschraube 1 über die gesamte Länge der Verstellschraube. Das Teil 3 ist hier durch eine Feder 9 gegenüber einem gehäusefesten Teil 10 federbelastet, so daß die Blattfeder 2 auf Zug beansprucht ist. Mit der Blattfeder 2 ist eine Schaltwippe 11 verbunden, die in einem Schneidenlager 12 des gehäusefesten Teiles 1.0 ruht. Das Ende 13 des Teiles 3 ist ebenfalls über eine Schneide 14 am gehäusefesten Teil 10 angelenkt. Die Schaltwippe 11 ist mit Kontaktauflagen 15 ausgestattet, die mit Festkontaktteilen 16, 17 zusammenarbeiten. Die Festkontaktteile 16, 17 sind leicht federnd ausgeführt und können sich an den Teilende, 19 anlegen. Das Teil 19 ist im Ausführungsbeispiel als Entriegelungsschieber ausgebildet, der durch eine Umstellschraube 20 und eine
Feder 21 in zwei Stellungen bringbar ist. von denen die eine eine Selbstsperrung der Kontaktanordnung. d. h. eine nicht selbsttätige Rückstellung der Schalt-U'ippe 11 ermöglicht. Der Antrieb der Schallwippe erfolgt vim den Bimetallstreifen 22 über einen Schicfcer 23. der mit einem Auslösehebel 24 in Eingriff steht.
Der Auslösehebel 24 ist um Punkt 25 auf einer um den Punkt 20 verstellbaren Platte 27 schwenkbar gelagert, wobei die Verschwenkung der Platte 27 über den Einstellknopf 28 erfolgt. Über den Einstellknopf 28 ist somit eine grobe Justierung des Ansprechpunktes für den Auslösemechanis*' ,is in <\bhäneiskeit von dem durch die Bimetallstreifen 22 fließenden Stroms vornehmbar. Die Feinjustierung der Schaliwippell erfolgt mittels der Verstellschraube 1, wodurch u. a. Toleranzen in der Herstellung der Kontaktanordnung ausgeglichen werden können. Der Totpunkt, d. h. der Punkt, bei dem die Schaltwippe von der einen Lage in die andere Lage überspringt, ist mittels der Verstellschraube 1 auf einfache Weise festlegbar. Es brauchen nicht, wie bei herkömmlichen Totpunktfedern, die Federa:.:ie durch Verbiegen justiert werden. Die Kraft der Feder 9 kann relativ groß gewählt werden, so daß auch ein genügend großer Kontaktdruck erzielbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

650 Patentansprüche:
1. Verstelleinrichtung von einem gegen das Gewinde einer drehbar gelagerten Verstellschraube gedrücktem oder gezogenem Toi!, da- s durch gekennzeichnet, daß das mit einer ÖtTnung (4) über die Verstellschraube (11) schiebbare Teil (2) mit dem Rand (8) der öffnung (4) an der auf die Verstellschraube (1) gedrückten Stelle mit Teilen eines Gewindeganges der Verstellschraube (1) in Eingriff steht.
2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Teil (2) ein flaches Blech ist.
3. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das flache Biech als Blattfeder für ein Totpunktsystem eines Schalters dient
4. Verstelleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (2) an einer Schaltwippe (11) eines Bimetallrelais befestigt ist.
5. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Lagerung der Verstellschraube (I) aus einer gehäusefesten Mulde (6) besteht, in die ein Teil der Urnfangsfläche des Schraubenkopfes (5) durch die Zugoder Druckbean ;iruchung des Teiles (2) eingedrückt ist.
30
DE19671650843 1967-12-09 1967-12-09 Verstelleinrichtung Expired DE1650843C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0113228 1967-12-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1650843A1 DE1650843A1 (de) 1970-12-03
DE1650843B2 true DE1650843B2 (de) 1973-11-15
DE1650843C3 DE1650843C3 (de) 1974-06-06

Family

ID=7532355

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671650843 Expired DE1650843C3 (de) 1967-12-09 1967-12-09 Verstelleinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1650843C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1650843C3 (de) 1974-06-06
DE1650843A1 (de) 1970-12-03

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E771 Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences
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