DE1650612U - Handgriff, insbesondere fuer liegende staubsauger, mit zweiteiligem gehaeuse, dessen trennfuge von dem handgriff ueberbrueckt ist. - Google Patents
Handgriff, insbesondere fuer liegende staubsauger, mit zweiteiligem gehaeuse, dessen trennfuge von dem handgriff ueberbrueckt ist.Info
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Description
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t andgriffeinsbesondere für liegende Staubsauger, sit zweiteiligen Sehäuse dessen Trennfuge von dem Hand- jEiff überbrückt ist. Liegende Staubsauger sind gewöhnlich mit einem Handgriff zum Tragen des Staubsaugers versehen. Die Neuerung zeigt nun eine besonders günstige Ausführung des Handgriffes für solche Staubsauger.. die mit einem zweiteiligen Gehäuse versehen ein", dessen einer Teil gewShnUch als StaubsaBaselbehälter ausge- bildet ist der im gewissen Zeitabständen von dem 4arin abge- setzten Staub befreit werden suss. . ti- ist der Handgriff für solche Staubsauger so ausgebildete da » mindestens das eine Ende des Handgriffes mit seinerLagerstelle leichtlösbar verbunden ist. Hierdurch wird die Noglisakeit geschaffen, dassman insbesondere den Ge- häuseteil, der als Staubsammelbehälter dient, nach dem Öffnen des Gehäuses von dem anderen Gehäuseteil völl. ig trennen kann, so dass man ihn bequem forttragen und in den Mülleimer oder dgl. estleeren kann. Eine besonders günstige Ausführungsform der Neuerung ergibt sich dadurch, dass die eine Lagerstelle des Handgriffes aus einem etwa U-ormiges. Nimkelstüek besteht, dessen Seitenwände isit etwa horizontalen Schlitzen versehen 1 und 2 überbrückt und an den beiden Lagerstellen 4 und 5 verankert ist. Jede der beiden Lagerstellen besteht aus einem U-förmigen Winkelstück, das mit dem zugehörigen Gehäuseteil durch Nieten oder dgl, fest verbunden ist. Das Winkelstück 5 ist so ausgebildet, dass die beiden in die Hohe ragenden Seitenteile mit schlitzförmigen Öffnungen 6 und 7 versehen sind, die etwas gegen die Staubsaugerachse geneigt liegen. Das Ende des Griffbandes ist hier mit einem Querstück 8 versehen. das in den Schlitzen 6 und 7 gleitbar gelagert ist, aber nicht aus derlageestelle 5 herausgezogen werden kann. Die andere Lagerstelle 4 besteht ebenfalls aus einem U-förmigen Winkelstückatiad in die bei gestreektem 6riffhan& ein an diesem age- brachte Qnerstaek eingelegt werden 3n, daS beim Anheben des Gßiffbandes bis zu einem Anschlag gefuhrt wird. Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer sol- chen losführungsform der Neuerungim Auf-und Grundriss. 1 und 2 sind die beiden Gehäuseteile des Staubsaugers, die durch Zusaamensteeken oder dgl. in üblicher Weise verbunden eeiil können. Der Handgriff, der zum Tragen des Staubsaugers dient, besteht nun aus einem Griffband 3tao die beiden Gehäuseteile gestrecktem Griffband in die Schlitzförmigen Öffnungen 9 und 10 eingeführt bzw. aus ihnen herausgezogen werden kann. Wenn das QWuerstück in die genannten schlitzförmigen Öffnungen eingeführt ist, so gleitet es beim Anheben des Sriffbandea 3 bis zu einem Anschlag am Ende der beiden schlitzförmigen Öffnungen, und das Griffband 3 ist so an der Lagerstelle 4 festgehalten.von etwa gleicher Gestalte doch siad hier dit beiden Schlitze 9 und-o an dem der Lagerstelle 5 entgegengesetzten Ende offen, so dass as an dem Griffbandende angebrachte Qneratuek H bei - Wenn man das Griffband 3 von der Lagrstelle 4 lösen will,
aus den Führungsschlitzen 9 und 10 herausführen.braucht man es nur zu strecken und kann dann das Querstu. ek 11 - Eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung besteht darin. dass an dem lösbaren Ende des Griffbandes ein Soppel-T-förmiger Schlitz von der Gestalt vorgesehen ist, dass
bei gestrecktem Band ein auf der zugehörigen Lagerstelle be- findlicher Nietkopf durch den genanntes, am dieser Stelle etwas breiteren Schlitz hindurchgefuhrt werden kann, der dann beim Anheben des Griffbandes sich unter dem Nietkopf so weit ver- schiebt bis er an eine Stelle kommt, wo er einen kleineren Durchmesser als der Nietkopf hat, so daas das Ssiffban an die- ser lagerstelle von dem Nietkopf festgehalt wird, In den Figuren 3'sud 4 ist ein Ausführungsbeispiel dieser Aus- führongsfbrm der Neuerung im Auf-und Srundriss dargestellt. 21 und 22 sind wieder die beiden Gehäuseteile eines Staubsau- gerzy die durch das Griffband 23 überbrückt sind, das an den beiden Lagerstellen 24 und 25 gelagert ist. Während das rechte Endedes Griffbandes 23 durch einen Querbolzen 26 in den bei- den Seiteswanden in der U-förmigen Lagerstelle 25 fest gela- gert ist,. ist das linke Ende des Griffbandes 23 mit einem dop- Schlitz 27 versehen. dessen einer Querteil 28 eine etwas größere Breite als der Kopf 29 des Nietes 30 hat. der sich an der linken Lagerstelle 24 befindet, Der Nietbolzen 30 ist so läng ausgeführt, dass der Nietkopf 29 durch den Schlitz 28 hisdurehgeführt werden kann. Weanmtn das Griffband 23 angehoben wird. so verschiebe sich, das linke Ende des Griff- bandes 2 ? gegenüber em Niet 30 so weit dass der Nietkopf in einem Belizes Schlitzes 27 sich befindet, der einen kleineren Durchmesser als der Nietkopf 29 hat. Bei angehobenem Griffband 23 ist so dieses mit der Lagerstelle 24 ebenfalls fest verbun- den, Wem das Griffband 23 von der Lagerstelle 24 wieè. er ge- o t werden soll so braucht es nur gestreckt zu. werden. Es kann dann ohne weiteres von der Lagerstelle 24 wieder gelöst werden. GegebenenfallskanndieEinrichtung auch so getroffen sein dasssichandemissbarenEndedesriffbandese Niet befin- det, dessen nach unten ragender Kopf bei gestrecktem Griffband in einen in der Lagerstelle befindlichen doppel--fraiges Schlitz eisfuhrbar und durch Anheben des Griffbandes darin ver- ankerbar ist. T /m- Die Figuren 5 und 6 zeigen ein Ausfuhrungsbeispiel einer sol- ehen Ausfuhrungsfoxm der Neuerung. 3 ist'hier dac Sriffbaad, das an seinem linken E&de einen Niet 32 besitzt, dessen unte- rer Kopf 3'einen gewissen Abstand von dem Griffband 31 hat. Die Iagerstelle 34 ist hier wie aus der Figur ersichtlich ist. in ähnlicher Weise wie dae in den Figuren 3 tmd 4 dargestellte Griffband 23 mit einem doppel-T-f6xmigen Schlitz 35 versehen, durch das der Nietkopf 33 bei gestrecktem Griffband 31 hin- durchgesteckt werdenkann. Bei angehobenem Griffband 31 ist dann h eT ebenfalls das Griffband 31 mit der Lagerstelle 34 fest"verbunden, Eine weitere Ausführungsform dieses Gegenstandes der Neuerung besteht sebliesslich darin, daso an dem lösbaren Ende des Griffbandes sich ein oder mehrere unter Federdruek stehende Vorspringe befinden, die nach dem Hindurchführen des Griffband- endes durch einen an seiner Lagerstelle befindlichen Schlitz von dem Griffbandende abgespreizt werden, so dass das Griff- band hierdurch ebenfalls gegen Herausziehen aus der Lagerstel- le gesichert ist. Aus den Figuren 7 und 8 ist ein Ausführungsbeispiel einer sol- chen Ausfuhrungsfors der Neuerung ersichtliche die hier eben- falls im Auf-und Grundriss dargestellt ist. Das Griffband 41 ist hier am linken Ende mit einer metallischen Einfassung 42 Terseh~. deren obere Fläche eo eingeschnitten ist, dass aus ihr eine Fahne 43 unter dem Druck der Feder 44 etwas herausge- hoben wird. Diese Fahne 43 hat an dem rechten Ende einen naeh unten ragenden Vorsprung 45. Wenn das Griffband 41 mit der aie dem liaken Sehäuseteil 46 angebrachten Lagerstelle 47 verbun- den werden soll. so wird das linke Ende des Griffbandes 41 durch die schlitzartige Öffnung 48 der Lagerstelle 47 hindureh- geschoben, wobei die Fahne 43 unter ZusasmeB-pressung der Fe- der 44 etwas heruntergedrückt wird Nach demBdureaführen des Griffbandendes dureh die schlitzförmige Öffnung 48 der Lage eteller 47 wird die Fähse 43 ait des Vorsprung 45 durch den Druck der Feder 44 wieder hoehgedriiekt und dadurch das Griff- band'+-1 gegen Herausziehen aus der Lagerstelle 47 gesichert. Die Figuren 9 und 10 zeigen ein weiteres Ausführuagsbeispiel des Gegenstandes der Feuerung. Hier ist das riffband 51 an seines linken Ende ebenfalls mit der metallischen Einfassung 52 versehen, doch sind hier seitliche Vorsprünge 53 und 54 angebracht., die unter dem Druck der Feder 55 stehet4 welche diese Vorspränge seitlich hersosdrücken wesn-das linke Ende des riffbandes 5 dnrch den Schlitz 56 der Lagerstelle 57 hindchgefahrt ist. 5 Schatzaaspr&ehe , Schutsansprsnhe : dz Handgriff für insbesondere liegende Staubsauger und dgl. mit zweiteiligem Sehänse dessen Tremife von dem Hajadgriff überbrückt ist, dadarch gekennzeiehset dass mindestens das eine Ende des Handgriffes mit seiner Lagerstelle leicht lösbar verbunden ist. 2. Handgriff nach Anspruch dadurch gekennzeichnete dass die - eine Lagerstelle des Handgriffes. aus einem U-formigen Win- kelstück (4-) besteht, dessen Seitenwände mit etwa horizca- talen Schlitzen (910) versehen sind, in die bei gestreek- tes riffband (3) ein an diesem angebrachtes Worst (11) eisgelegt werden kann, das beim Anheben des Griffbande bis js% eineBL. Anschlag gefuhrt wird.
Claims (1)
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3. Handgriff mach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daas. an dem lösbaren Ende des Griffbandes (23), ein doppel-T<. fSrmiger Schlitz (27) von der Gestalt vorgesehen ist dass bei ge- strecke= Band ein auf der zugehörigen Lagerstelle befind- licher Nietkopf (29) durch den genannten. an dieser Stelle etwas breiteren Schlitz hindurehgefShrt werden kann der beim, Auheben tles Griffbandes'Unter dem l : rietkopf sich S8 weit verschiebt. dass das Griffband an dieser Lagerstelle festgehalten, ist. 4. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sieh an dem lösbaren Ende des Griffbandes (51) ein Niet (32) be- findet. dessen nach-unten ragender Kopf (33) bei gestreck- tem SriffbaBd in einen in der Lagerselle befindlichen dop- pel<-T-formigen Schlitz (35) einführbar uml durch Anheben des Griffbandes darin verankerbar ist. 5. Handgriff nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass an dem lösbarem Ende des Griffbandes ein oder mehrere unter FederdiTick stehende Vorspränge (43 bzw. 5354) sieh befin- den, die nach dem Hindurchführen des Sriffbandendes durch einen an seiner Lagerstelle (57) befindlichen Schlitz (56) von dem Griffbandende abgespreizt werden, so dass das Griff- 1, band hierdurch gegen Herausziehen aus der Lagerstelle ge- Sac 48t
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| DE1951S0004783 DE1650612U (de) | 1951-09-24 | 1951-09-24 | Handgriff, insbesondere fuer liegende staubsauger, mit zweiteiligem gehaeuse, dessen trennfuge von dem handgriff ueberbrueckt ist. |
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| DE1951S0004783 DE1650612U (de) | 1951-09-24 | 1951-09-24 | Handgriff, insbesondere fuer liegende staubsauger, mit zweiteiligem gehaeuse, dessen trennfuge von dem handgriff ueberbrueckt ist. |
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| DE1650612U true DE1650612U (de) | 1953-02-12 |
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| DE1951S0004783 Expired DE1650612U (de) | 1951-09-24 | 1951-09-24 | Handgriff, insbesondere fuer liegende staubsauger, mit zweiteiligem gehaeuse, dessen trennfuge von dem handgriff ueberbrueckt ist. |
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