DE1650490U - Aufhaengevorrichtung fuer kabelkaesten. - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer kabelkaesten.Info
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- DE1650490U DE1650490U DE1952K0010071 DEK0010071U DE1650490U DE 1650490 U DE1650490 U DE 1650490U DE 1952K0010071 DE1952K0010071 DE 1952K0010071 DE K0010071 U DEK0010071 U DE K0010071U DE 1650490 U DE1650490 U DE 1650490U
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Description
- "Aufhängevorrichtung für KabelkãstenU Bei der Montage eines Kabelkastens ist es infolge seines verhältnismäßig großen Gewichtes recht schwierig, die Befesti-. gungssehrauben durch die Bohrungen der Pratzen in die vorher eingegipsten oder auf andere Weise befestigten Sockel einzuführen. Dieser Nachteil macht sich besonders dann sehr störend bemerkbar, wenn der Fasten nahe der Freileitung an einem Mast angebracht werden soll und der Monteur - auf Steigeisen stehend -in seiner Bewegungsfreiheit stark behindert ist. Noch schwieriger sind solche Arbeiten während der kalten Jahreszeit durchzuführen ; während der zu den an und für sich'schon ungünstigen Arbeitsbedingungen auf einem Freileitungsmast noch-eine Behinderung des Ausfahrenden durch Kälte hinzukommt.
- Man hat daher schon vorgeschlagen, die Befestigungspratzen nicht mit Bohrungen sondern mit Schlitzen zu versehen. In einemsolchen Falle, werden zunächst die Befestigungsschrauben eingedreht und erst dann die geschlitzten Kabelkastenpratzen über die Schraubenschäfte $geschoben. Dabei besteht aber einenrseits die Gefahr, daß beim Aufschieben der Kastenpratzen das Gewinde der Schrauben beschädigt wird und außerdem die Schrauben, wenn sie nicht weit genug eingeschraubt sind, wieder herausgedreht werden und zu Boden fallen, was für den Monteur am Mast äußerst unangenehm ist.
- Die Neuerung beseitigt diese Nachteile, indem sie anstelle. von Befestigungssoûkeln eine Aufhängevorrichtung vorsieht, dieaus einem die Grundplatte der Vorrichtung bildenden, durch Abbiegungen und querstege versteiften Blech besteht, daß einen oder mehrere in den Kasten eingreifende bzw. diesen tragende Haken aufweist. Eine solche Aufhängevorrichtung bietet den beachtlichen Vorteil - da keine Schrauben benötigt werden -, daß der Monteur lediglich den Kabelkasten in den bzw. in die Haken zu hängen braucht, was er selbst bei ungünstigsten Arbeitsbedingungen während der kalten Jahreszeit spielend'auszuführen vermag.
- Eine bevorzugte Ausfuhrungsform der Neuerung besteht darin, daß der oder die in den Kasten eingreifenden Haken Preßteile, d. h. ausgeklinkte und zu Haken geformte Lappen des Bleches sind, wobei die Tragschenkel der Haken mit der Blechplatte einen' spitzen Winkel eingschließen, so daß der in die Haken eingehängte Kasten durch sein Eigengewicht selbsttätig in seine rich tige Lage gleitet, also mit seinen rückwärtigen Flächen satt an der Aufhängevorrichtung anliegt. Die mit dem Blech aus einem Stack bestehenden Haken sind im Preßverfahren einfach und-sehr wirtschaftlich herzustellen, umsomehr, als man bei kleinflächigen haltevorrichtungen das Durchdrücken der Haken gleichzeitig mit dem Ausstanzen des Bleches ausführen kann. Die gegenüber der Grundplatte geneigten Tragschenkel der Haken erleichtern die Montage wesentlich, da-wie schon erwähnt-der Kabelkasten ohne Zutun des Monteurs in seine richtige Lage gelangt.
in ihrer unmittelbaren Nähe an, so daß die verhältnismäßig schwache Blechplatte nicht verbogen werden. kann., ! Wenn man befürchten muß, daß der in die Haken eingehängte Kabelkasten unbefugterweise angehoben werden konnte, empfiehlt r 1 es sich, den Kasten mit der Blechplatte der Aufhängevorrichtung zusätzlich zu verschrauben. Dies ist-da der am Haken hängende ! Kasten schon seine richtige Lage hat-ohne Schwierigkeiten durchzuführen. j Neuerungsgemäß liegen. die Versteifungsstege'und die Abbie- gungen der Blechplätte-auf der dem oder denSaken abgekehrten Seite, so daß man eine nur durch die Haken unterbrochene glätte Vorderfläche erhält, an der sich der Kabelkasten gut anlegen' ! kann. Außerdem sieht die Neuerung vor, daß die Versteifungstege U-förmig ausgebildet sind und die Schenkel der Stege zusammen J mit den Abbiegungen der Blechplatte die rückwärtigen Auflage- ! flächen der. Aufhängevorrichtung ergeben, so daß diese z. B.-an einer Wand gut anliegt. 1 Damit man die Vorrichtung auch zum Aufhängen von Kabel- .,, i kästen, z. B. an (runden) Holzmasten verwenden kann, sind ! i neuerungsgemäß die quer liegenden Abbiegungen der Grundplatte dem Schenkelabstand und der Tiefe der U-formig : abgebogenen Stege entsprechend ausgenommen, wobei es sich nach einem wei- teren merkmal der Neuerung empfiehlt,'die Ausnehmungen mit} J Zacken zu versehen, die sich in den Holzmast eingraben und ein Verrutschen der Aufhängevorrichtung verhindern. J Die Befestigungsmittel'für die-Yorrichtung sowie für den Kasten greifen neuerungsgemäß an den Querstegen oder zumindest - Die Zeichnung veranschaulicht die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel; es zeigen: Fig. 1 eine Aufhängevorrichtung in Vorderansicht ; Fig. 2 eine Aufhängevorrichtung von der Seite gesehen, im Schnitt ;
die die Platte 1 versteifen. Nahe der oberen Abbiegung 2 ist das Blech 1 in der Weise durchgedrückt, daß ein Haken 4 entsteht, dessen Tragschenkel 5 gegenüber der Platte 1 abfällt.Fig. 3 eine Aufhängevorrichtung in Oberansichtj Fig. 4 einen aufgehängten abelkasten in Seitenansicht.. ,, Wie ersichtlich, besteht die Haltevorrichtung au. s einer' Blechplatte 1 ;, die oben und unten Abbiegungen 2, 3 aufweist" - Um die Festigkeit der Blechplatte 1 noch weiter zu erhöhen, ist sie außer durch die Abbiegungen 2, 3 noch durch aus Flacheisen bestehende und mit ihr punktverschweißte Querstege 6,7 versteift, von denen der Steg 6 eine U-förmige orm hat, wobei seine Schenkel ebenso lang sind wie die Abbiegungen 2, 3. Die Abbiegungen 2,3 und die Schenkel des Steges 6 bilden also, wenn die Haltevorrichtung an einer Wand befestigt wird, die Stütz-Damit die Haltevorrichtung z.B. auch an einem (runden) Holzmast gut anliegt, sind die Abbiegungen 2,3 ausgespart, und zwar in einer solchen Breite und Tiefe, wie dies dem Quersteg 6 entspricht. Um ein Verrutschen der Haltevorrichtung an dem
rohrmast anliegt, sind die Ausnehmungen der-Abbiegungen zwischen den Zacken 8 kreisförmig ausgebildet. Gewindebohrungen 12 in dem flachen Quersteg 7 dienen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 13, mit denen der in den Haken 4 eingehängte ! Kabelkasten 14 zusätzlich befestigt ist. Die Schrauben 13 habenHolzmast zu verhindern, sind die Aussparungen der Abbiegungen , 1 2, 3 nicht glatt, sondern weisen Zacken 8 auf ; die sich beim an- ziehen der Haltevorrichtung in das Holz des Bastes eingraben. ! . j Als Befestigurigzmittel für die Haltevorrichtung dienen z. B. Holzschrauben, die in im Bereich der Querstege. 6, 7 vorge- sehene Bohrungen 9, 10 eingreifen. Zur Befestigung der Vorrich- tung mittels einer Bandschelle weist die Blechplatte 1 Bohrungen auf. ! Damit die Aufhängevorrichtung z. B. auch gut an einem Stahl- «-1 f in den Pratzen 15 des Kastens 14 Spiel, so daß'sie ohne Schwie- !, rigkeiten eingeführt werden können. SchutsansDxCheX Solmtzansprü. che : ----------------
Claims (1)
-
Schutzanspriiche --------------- steifenden Stege (6, 7) U-förmig ausgebildet sind und die Sehenkel der Stege (6, 7) zusammen mit den Abbiegungen (2,3) die # Sttitzflächen der Aufhängevorrichtung ergeben.1. Aufhängevorrichtung für Kabelkasten gekennzeichnet durch ein die Grundplatte der Aufhängevorrichtung bildendes, duirch Abbiegungen (2, 3) und Querstege (6, 7) versteiftes Blech ( !), das einen oder mehrere in den Kasten (14) eingreifende Haken (4) ., aufweist. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiphnet, daß der oder die in den Kasten eingreifenden Haken (4) Press- teile, d. h. ausgeklinkte und. zu Haken (4) geformte Lappen ! des Bleches (1) sind, deren Tragschenkel (5) gegenüber der Blech- platte (1) derart geneigt verlaufen, daß sich der Kasten (14)' ! durch sein Eigengewicht mit seiner Rückseite satt gegen die I Blechplatte (1) legen muß. ! 3. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 27. dadurch gekennzeichnet, daß der in den oder die Haken (4) eingehängte i Kasten (14) mit der Blechplatte (1) zusätzlich verschraubt ist. 4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (6, 7) und die Abbiegungen (2, 3) der Platte Hl) auf der dem oder den Haken (4) abgekehrtenSeiteliegen. i 5. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Versteifungsstege (6, 7) durch'Punkte schweißung mit der Blechplatte (1). verbunden sind. 6. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise beide die Blechplatte t ver- ., I 7. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die quer liegenden Abbiegungen (2,3) j 9. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel für die Aufhängevorrichtung sowie für den Kasten (14) an den Querstegen (6,7) oder zumindest in ihrer unmittelbaren Nähe angreifen.dem Schenkelabstand und der Diete der Ormigen Stege (6, 7 entsprechend ausgenommen sind (Fig. 3). i ! ) 8. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 7 ? da- durch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen der Abbiegungen (2, 3) Zacken (8) aufweisen (Fig. 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952K0010071 DE1650490U (de) | 1952-11-14 | 1952-11-14 | Aufhaengevorrichtung fuer kabelkaesten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952K0010071 DE1650490U (de) | 1952-11-14 | 1952-11-14 | Aufhaengevorrichtung fuer kabelkaesten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1650490U true DE1650490U (de) | 1953-02-12 |
Family
ID=30459138
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952K0010071 Expired DE1650490U (de) | 1952-11-14 | 1952-11-14 | Aufhaengevorrichtung fuer kabelkaesten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1650490U (de) |
-
1952
- 1952-11-14 DE DE1952K0010071 patent/DE1650490U/de not_active Expired
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