DE1650122A1 - Druckbehaelter - Google Patents
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Description
Telefons 83 1510
Postscheckkontos München 117078
JEAN MERGIEE
501 Bloomfield Avenue
Caldwell, Uew Jersey /V.St.A.
Unser Zeichen: M 1088
Druckbehälter
Die Erfindung "bezieht sich auf einen Druckbehälter, der einen
steifen Mantel mit einer Mediumdurchflußöffnung aufweist,
die einem für ein Verschlußglied dienenden Sitz zugeordnet
ist. Eine verformbare Trennwand, beispielsweise als Blase ausgeführt, ist im Inneren des Mantels aufgehängt._Das Verschlußglied
arbeitet, gesteuert von der Trennwand bzw« Blase, mit dem Sitz zusammen. Elastische Teile sind zwischen in
Bezug auf den Mantel feststehenden Gliedern und beweglichen Gliedern wirksam, die sich fest zusammen mit dem Verschlußglied
verschieben.
Das Verschlußglied kann an der weiterhin als Blase bezeiohneten
Trennwand befestigt oder auoh von ihr getrennt βtin, es wird jedooli von ihr in die Schließ
Stellung
BAD ORIGINAL
stellung gebracht.
Bei den üblichen Konstruktionen dieser Art bestehen die elastischen Teile aus einer Schraubenfeder. Diese kann
auf das Verschlußglied eine störende Torsionskraft ausüben, die sich in einem schraubenartigen Verwinden der
Blase oder in einer Neigung dazu äußert; dies ist jedoch
für die Lebensdauer der Blase nachteilig, insbesondere
wenn sie aus einem im wesentlichen nicht dehnfähigen
Material hergestellt ist.
»Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Druckbehälters,
der diesen Nachteil nicht aufweist und dessen Blase im
besonderen einen einwandfreien Zustand= unter allen Umständen hat, selbst wenn das Verschlußglied in Bezug auf
seinen Sitz einen beträchtlichen Öffnungs- und Schließungshub hat.
Der Druckbehälter gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die elastischen Teile zwei Schraubenfederteile aufweisen, die koaxial mit dem Sitz angeordnet sind, '
die Torsionskräfte in zueinander entgegengesetztem Sinne haben und die direkt oder indirekt aufeinander wirken,
derart, daß im wesentlichen die auf die beweglichen Glieder
wirkenden Torsionsspannungen ausgeglichen werden, wenn
sich
■■..-...-ο 00 9Θ39/0656
.. BAD ORIGINAL
sich das Verschlußglied in Bezug auf den Sitz verschiebt·
Die G-lieder können jegliche entsprechende Form haben und
sind im Ganzen oder zum Teil Lagerteile, gegen welche sich die Federn drücken, oder sie sind auch im Ganzen oder zum
Teil Verankerungsteile, an welchen die ledern aufgehängt
sind.
Die feststehenden Glieder sind bevorzugterweise in Bezug
auf den Sitz auf derselben Seite angeordnet wie der Befestigungsbereich der am Mantel aufgehängten Blase·
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung arbeiten
die beiden Schräubenfederteile in Reihe zwischen den feststehenden
Gliedern und den beweglichen Gliedern und sind aneinander durch Verbindungsteile gebunden, die eine Rückwirkung
des einen gegenüber dem anderen in Form einer Tor- M sion hervorrufen«
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung arbeiten
die beiden Schräubenfederteile parallel zwischen den feststehenden
Gliedern und den beweglichen Gliedern«,
Bei
- · Π ßAD ORlGlNAU
0 0 9839/0 556
Bei einer "besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung arbeiten
die beiden Schraubenfed.erteile alle beide in axialer
Richtung in demselben Sinne, indem sie entweder zusammengepreßt oder auseinandergezogen werden, und sie haben
Schraubenwindungen mit einer Steigung jeweils im umgekehrten Sinne«
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wirken die beiden Schraubenfederteile in axialer Richtung, das eine,
indem es auseinandergezogen wird, das andere indem es zusammengepreßt
wird, und sie haben Schraubenwindungen mit einer Steigung im selben Sinn»
Die Erf±ndung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber
erläutert ο Es zeigen:
"^ig· 1 einen Schnitt durch einen Druckbehälter,
W Fig. 2 eine Detailansicht gemäß Fig«1 in vergrößertem
Maßstab,
, 3 und 4
zwei Ausführungsformen der Schraubenfedern,
Fig· 5 einen Schnitt entlang der linie V-V von Fig·4»
Fig· 6 und 7
zwei weitere Ausführungsformen des Druckbehälters· 009839/0556 Bei
SADORiGiNAL
Bei einem Druckspeicher öl-pneumatischer Art (Pigo1 und 2)
weist ein Druckbehälter einen steifen zylindrisch-kugelförmigen Mantel 10 auf, der an seinen beiden Enden in einer
linie liegende Axialöffnungen 11 und 12 hat·
In der öffnung 11 sitzt ein Stutzen 13 mit einer Randleiste
14 zum Aufhängen einer verformbaren Blase 15, die im Inneren des Mantels 10 angeordnet ist» Die Blase 15 teilt den
Innenraum des Mantels 10 in eine Kammer 16, die für ein erstes Druckmittel, beispielsweise Gras, dient, und in eine
Kammer 17, die für ein zweites Druckmittel dient, das beispielsweise flüssiger Art sein kanne
Die Blase 15 (Pig»1) besteht aus einem elastischen Stoff,
und ihre offene Seite 18 ist zwischen der Randleiste 14
und der Wand des Mantels 10 eingeklemmt. Im Stutzen 13 ist
ein Durchlaß 19 ausgespart, durch den die Blase 15 mit unter Druck stehendem Gas aufgeblasen werden kann.
In der Axialöffnung 12 des Mantels 10 sitzt ein Anschlußstück
20, das eine öffnung 21 hat, durch welche ein. unter
Druck stehendes Druckmittel nach Art von öl in die Kammer des Mantels 10 einströmen und aus ihr entweichen kann· Die»
Öffnung 21 bildet einen Sitz 22, der ein Verschlußglied 23 aufnehmen kann, wobei der Sitz 22 und das Verschlußglied
00*839/0566 ~
BAD ORIGINAL
«- fa —
ein Ventil bilden, das das Ausströmen des Druckmittels in
der Öffnung 21 steuert. Das Verschlußglied 23 ist, dem
Stutzen 13 entgegengesetzt, an einer Stelle 24 an der Blase 15 befestigt; in der mittleren, in Pig»1 dargestellten
Öffnungslage hat das Verschlußglied 23 einen beträchtlichen Abstand vom Sitz 22, und der gesamte Schließungs- und
Öffnungshub des Verschlußgliedes 23 ist folglich beträchtlieh.
Elastische Teile sind zwischen feststehenden Gliedern 25» d,g. Gliedern, die in Bezug auf den Mantel 10 feststehend
sind,und beweglichen Gliedern 26 eingesetzt, die sich fest zusammen mit dem Verschlußglied 23 derart verschieben,
daß die Verschiebungen des Verschlußgliedes 23 in Bezug auf den Sitz 22 sowie die Verformungen der Blase 15 gesteuert
werden» Diese elastischen Teile weisen zwei koaxial liegende Schraubenfedern 27 und 28 auf, die in entgegengesetztem
Sinne wirkende Torsionskräfte erzeugen und die derart aufeinander einwirken, daß im wesentlichen die
Torsionsspannungen kompensiert werden, die auf die beweglichen
Glieder 26 einwirken, wenn sich das Verschlußglied in Bezug auf den Sitz 22 verschiebt.
Im Ausführtyngsbeispiel gemäß Pig.1 und 2 sind die Schraubenfedern
27 und 28 zwischoi den feststehenden Gliedern 25
und 009839/0556
ßAD ORIGINAL
mm f mm
und den beweglichen Gliedern 26 in Reihe geschaltet. Außerdem
arbeiten die beiden Schraubenfedern 27 und 28 in axialer
Richtung in demselben Sinne auf Zug oder Druck (im Ausfüh- ■ rungsbeispiel auf Druck) und haben Schraubenwindungen mit
Steigungen jeweils in entgegengesetzter'Richtung«,
Rohr 29 (Fige1), das an einer Stelle 30 am Stutzen 13 befestigt
ist, hat an seinem anderen Ende einen umgebördel- M
ten Rand, der die feststehenden Glieder 25 bildet. Diese
feststehenden Glieder liegen in Bezug auf den Sitz 22 auf
derselben Seite wie die Befestigungszone der Blase 15» d.h·
wie die Randleiste H und die offene Seite 18 der Blase, Mne Schutzhülse 33 ist fest mit dem Yerschlußglied 23 verbunden und legt sich "um das Rohr 29ο Die Schutzhülse 33
verhindert es, daß die Blase 15 eingeklemmt oder eingequetscht wirde Außerdem wirkt die Schutzhülse 33 als guter
Dämpfzylinder, weil das in dem Rohr 29 durch eine Stange 31 m
und die Schraubenfedern 27 und 28 in Anspruch genommene ■
Volumen beträchtlich und das von dem Rohr 29 und der Schutzhülse 33 angesaugte Gasvolumen verhältnismäßig gering ist.
In dem Rohr 29 sitzt die Stange 31, die fest mit dem Ver-Bchltißglied
23 verbunden ist und die einen lagerring hat, der die beweglichen Glieder 26 bildet.
Die
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BAD ORIGINAL
«- ο —
Die Schraubenfedern 27 und 28 sind rings um die Stange 31
im Inneren des Rohrs 29 eingesetzt. Sie bestehen im Ausführungsteispiel
aus zwei gesonderten Schraubenfedern, die voneinander durch eine Scheibe 32 getrennt sind (lig.1 und 2),
die frei auf der Stange 3t gelagert ist. Die Schraubenfedern
27 und 28 sind an einer Stelle 34 (Fig«2) an der Scheibe
aufgehängt»
Die Schraubenfeder 27, die beispielsweise eine rechtsgängige
Schraubenfeder ist, wirkt zwischen dem feststehenden Glied 25 und der Scheibe 32, wogegen die Schraubenfeder 28,
die eine linksgängige Schraubenfeder ist, zwischen der Scheibe 32 und dem beweglichen Glied 26 wirkt. Verschiebt
sich das Verschlußglied 23 mit beträchtlichem Hub mit Bezug
auf den Sitz 22, so werden die Schraubenfedern 27 und 28 in axialer Bichtung verformt. Die Schraubenfedern 27 und
Yersetzen sich gegenseitig über ihre Befestigungsstelle an der Scheibe 32 in Drehung. Die beiden Drehwirkungen kompensieren sich, wodurch jegliche Torsionsspannung auf die
Gesamt__anordnung, bestehend aus dem beweglichen Glied 26,
der Stange 31 und dem Verschlußglied 23 beseitigt wird und
die Blase 15 keine Gefahr lauft, sich zu verdrillen· Die
Blase behält auf diese Weise einen einwandfreien Zustand·
Die Schraubenfedern 27 und 28 haben die Tendenz, das Ver
schlußglied 23
00983970656
schlußglied 25 vom Sitz 22 zurtickzuholen, d.h. in Öffnungsstellung zu bringen» Das "Verschlußglied 25 ist in Fig.1 in
einer Zwischenstellung zwischen seiner Schließstellung und seiner vollständigen Öffnungs stellung dargestellt» In der
vollständigen Öffnungsstellung schlägt das feststehende Glied 26 am Stutzen 15 an, wobei durch das Ende der Stang«
und durch eine fest mit dem feststehenden Glied 26 verbundene Spitze 55 die Wirkung eines DämpfZylinders am Hubende erreicht
ist. Die Einzelteile sind dabei so ausgeführt, daß sie sich eng in einer Aussparung einpassen, die komplementär im
Stutzen 15 ausgebildet ist«»
Will man den Druckbehälter in Betrieb nehmen, so belädt man die Blase 15 mit komprimiertem Gas, das über den Durchlaß
eingeblasen wird, der anschließend geschlossen wird. Beim Aufblasen dehnt sich die Blase 15 aus, wodurch die Federkraft der Schraubenfedern 27 und 28 überwunden wird. Das
Verschlußglied 25 wird auf den Sitz 22 in Schließstellung mitgenommen.
Ein Druckmittel nach Art von öl, das unter einem höheren
Druck steht als das, in der Blase 15 enthaltene Gas, wird
über die öffnung 21 zugeführt und verformt dieBlase 15,
indem es insbesondere das in der Blase enthaltene Gas komprimiert.
Das mit der öffnung 21 verbundene Rohrsystem wird
geschlossen. 009139/0566
- to -
geschlossen. Nachdem die Blase 15 .und der Mantel 10 mit
komprimiertem Gas bzw. mit unter Druck stehendem Öl beladen sind, wird die verformte Blase durch die aus den Schraubenfedern
27 und 28, dem Rohr 29 und der Stange 31 bestehende
Gesamtanordnung im Zentrum des Mantels 10 gehalten, und
es besteht keine Gefahr, daß die Blase an der Wand des Mantels scheuert»
öffnet man das mit der Öffnung 21 verbundene Rohrsystem,
so dehnt das in der Blase 15 enthaltene komprimierte Gas die Blase aus, und das Öl wird aus dem Mantel 10 über die
Öffnung 21 ausgetriebene Dehnt sieh die. Blase 15 weiterhin aus, so übt sie schließlich eine so große Kraft aus, daß
der Widerstand der Schraubenfedern 27 und 28 überwunden wird} das Verschlußglied 23 geht dadurch auf den Sitz 22
in Schließstellung.
Aufgrund der beiden Schraubenfedern 27 und 28, die kompensierende Torsionskräfte ausüben, verwindet sich also die
Blas_,e15 niemals bei den verschiedenen im Betrieb auftretenden
Verschiebungen.
Die beiden ,Schraubenfedern 27 und 28 haben bei der Ausführungsform gemäß Fig;·! und 2 Sohraubenwindungen mit einem
quadratischen Querschnitt.
Bei 009839/0556
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß Fig·3 wirken die
Schraubenfedern 27 und 28 durch Torsion aufeinander ein,
indem als Zwischenglied ein Kern 36 mit Rinnen 37 und 38 jeweils entgegengesetzter Steigung verwendet ist, auf die ·
jeweils die Shhraubenfedern, 27 und 28 aufgeschraubt sind»
Die Scheibe 32 des Ausführungsbeispiels gemäß Fig.1 und 2
paßt hauptsächlich bei einer Torsionsrückwirkung der beiden
Schraubenfedern,, wenn sie in axialer Richtung auf Druck wirken. Der Kern 36 des Ausführungsbeispiels gemäß
Pig*3 paßt ebenso gut für den Pail, daß die beiden Schraubenfedern
auf Zug wirken,, wie für den Fall» daß sie auf Druck wirken. Beim Ausführungsbeispiel gemäß :Fig»3 hat
jede der beiden Schraubenfedern 27 und 28 lückenlos aneinanderstoßende
Schraubenwindungen'runden.Querschnitts. Sind die Schraubenwindungen im Ruhezustand lückenlos aneinanderstoßend,
so muß keine Schutzhülse vorgesehen werden«
Das Rohr 29 ist überflüssig»
Bei einer anderen Ausführungsform (Fig«4 und 5) sind die
beiden Schraubenfedern 27 und 28 von einer einzigen Feder gebildet, deren einer Teil 27 rechtsgängig ist und
deren anderer Teil 28 linksgängig istβ Die Schraubenfederteile.
27 und 28 sind durch eine S-förmige Schleife 59
miteinander verbunden* An der Schleife 39 ist die aus den
Teilen
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Teilen 27 und 28 bestehende Schraubenfeder bevorzugterweise von einem Schutzring 40 umgeben, der von einem diametral
angeordneten Dorn 41 festgelegt iste
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß Fig.6 ist der
Mantel 10 kugelförmig, und die Schraubenfeder 27 und 28
sitzen zwischen den feststehenden Gliedern 25 und den beweglichen Gliedern 26 in Reihe«· Die feststehenden Glieder
liegen in Bezug auf den Sitz 22 auf derselben Seite wie die
Zone, an der die Blase 15 am Mantel 10 befestigt ist, d.he
auf derselben Seite wie die Randleiste 14 und die offene Seite 18 der Blase.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Pig.6 wirkt die Schraubenfeder
27 in axialer Richtung auf Zug, und die Schraubenfeder wirkt in axialer Richtung auf Druck. Die Steigung der
Schraubenfedern 27 und 28 ist gleichsinnig, beispielsweise
rechtsgängig. Die Schraubenfedern 27 und 28 sind konzentrisch zueinander angeordnet«
Die feststehenden Glieder 25 werden durch den Stutzen 13
gebildet und weisen ein Gewinde 43 auf, auf den die Zugfeder 27 aufgeschraubt ist. An ihrem anderen Ende ist die
Feder 27 auf einem Gewinde 44 einer Schale 45 aufgeschraubt.
Die Schale 45 bildet ein lager für das eine Ende der Druck
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feder 28 , deren anderes Ende sich an einer,zweiten Soha-Ie
46 abstützt, die das bewegliche Glied 26 bildet* Die
Schale 46 ist mit Hilfe einer Stange 47 fest mit dem Verschlußglied
23 verblinden, wobei die Stange 47 frei durch die Schale 45 hindurchführt. Eine Schutzhülse 48 ist ebenfalls fest mit dem Verschlußglied 23 verbunden und umgibt
die Schale 45.
Die Federn 27 und 28 wirken aufeinander über die Schale 45
durch Torsionskräfte ein, wenn sich das Verschlußglied 23
mit beträchtlichem Hub in Bezug auf den Sitz 22 verschiebt» Die Feder 27 ist über das Gewinde 44 fest mit der Schale
verbunden, wogegen die Feder 28 an einer Stelle 49 an der
Schale 45 aufgehängt ist«
In Fig.7 ist ein Druckbehälter mit einer Blase gezeigt, die
im wesentlichen nicht dehnfähig ist und beispielsweise aus
Polyvenylchlorid besteht. Die beiden Schraubenfedern 27 und
28 sind bei dies*m Ausführungsbeispiel nicht in Reihe sondern parallel zwischen den feststehenden Gliedern 25 und
den beweglichen Gliedern 26 eingesetzt.
Die Schraubenfedern 27 und 2,8 haben Steigungen im umgekehrten
Sinne. Beispielsweise ist die Schraubenfeder 27 rechtsgängig und die Schraubenfeder 28 ist linksgängig. Die bei-
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den Schraubenfedern 27 und 28 wirken in axialer Richtung im,selben Sinne.
Sind bei den beiden Schraubenfedern, so wie es in der Figur
dargestellt ist, die "Schraubenwindungen im Abstand voneinander, so können sie entweder auf Druck oder auf Zug arbeiteno
Sind die Schraubenwindungen lückenlos aneinander stoßend, ' ►so ist ihre Wirkung auf Zug. Wirken die Schraubenfedern 27
und 28 gemäß Fig.7 auf Zug, so haben sie, ähnlich wie beim
Ausführungsbeispiel gemäß Figo1, die Tendenz, das Verschlußglied
23 in Bezug auf den Sitz 22 in Öffnungsstellung zu
holen. Wirken die Schraubenfedern 27 und 28 auf Druck, so dämpfen sie einen plötzlichen Druckmittelzustrom über die
öffnung 21 in die Kammer 17 in seiner Wirkung auf die Blase 15ο
Um die Schraubenfeder 27 ist eine Schutzhülse 50 auf einer
solchen Länge vorgesehen, daß die Blase 15 nicht zwischen den Schraubenwindungen der Feder 27 eingeklemmt wirde Arbeiten
die Schraubenfeder 27 und 28 auf Zug, und sind ihre Windungen lückenlos aneinander stoßend, so kann die Schutzhülse
50 weggelassen werden. Die feststehenden Glieder 25 sind
durch den Stutzen 13 gebildet und weisen zwei zueinander konzentrische Gewinde 51 und 52 auf, auf denen die Schraubenfedern
27 bzw· 28 aufgeschraubt sind« An ihrem anderen Ende
sind die Schraubenfedern 27 und 28 auf zwei zueinander kon-
zentrisohcn 00983970566 ~
SAD ORIGiNAL
zentrischen Gewinden 53 bzw· 54 aufgeschraubt, die fest
mit dem Verschlußglied 23 verbunden sind und die beweglichen Glieder 26 bilden*
Die Schraubenfeder^ 27 und 28 gemäß diesem Ausführungsbeispiel von Fig*7- wirken aufeinander durch Torsion derart
zurück, daß die Torsionsspannungen am Terschlußglied 23
kompensiert werden, wenn sich dieses Verschlußglied 23
mit beträchtlichem Hub in Bezug auf den Sitz 22 verschiebt}, die Blase 15 kann sich also nicht verwinden«
mit beträchtlichem Hub in Bezug auf den Sitz 22 verschiebt}, die Blase 15 kann sich also nicht verwinden«
Patentansprüche:
0098 39/0 556
Claims (1)
- Patentansprüche1,ο) Druckbehälter mit einem steifen Mantel mit einer Druckmittelöffnung, die einem Sitz für ein Verschlußglied zugeordnet ist, bei dem eine verformbare Trennwand bzw. Blase im Inneren des Mantels aufgehängt ist, von der gesteuert das Verschlußglied mit dem Sitz zusammenarbeitet, wobei elastische Teile zwischen in Bezug auf den Mantel feststehenden Gliedern und bev/eglichen Gliedern wirken, die sich fest zusammen mit dem Verschlußglied verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Teile zwei Schraubenfederteile aufweisen, die koaxial mit dem Sitz liegen, die TorsionsWirkungen von entgegengesetztem Sinn erzeugen und die direkt oder indirekt derart aufeinander rückwirken, daß im wesentlichen die Torsionsspannungen an den beweglichen Gliedern kompensiert werden, wenn sich das Verschlußglied in Bezug auf den Sitz verschiebt·2.)Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schraubenfederteile zwischen den feststehenden Gliedern und den beweglichen Gliedern in Reihe wirken und miteinander durch Verbindungsteile verbunden sind, die sie durch Drehung aufeinanderrückwirken 0098 3 9/0556rückwirken lass-en*3β Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schraubenfederteile zwischen den feststehenden Gliedern und den beweglichen Gliedern parallel wirken,,4· Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schraubenfederteile in axialer Richtung in ein und demselben Sinne wirken, entweder auf Druck oder auf Zug, und daß die Steigung ihrer Schraubenwindungen einander entgegengesetzt iste5· Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schraubenfederteile in axialer Richtung^das eine auf Zug und" das andere auf Druck wirken, und daß die Steigung ihrer Schraubenwindungen im selben Sinne ist·6. Druckbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Glieder in Bezug auf den Sitz auf derselben Seite wie die Zone liegen, an der die Blase am Mantel befestigt ist«7. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daßdaß die Glieder im Ganzen oder zum Teil Lagerglieder sind, gegen welche sich die Federn drücken,,8« Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder im Ganzen oder zum Teil Verankerungsteile» sind, an denen die Federn aufgehängt sind»c)o Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfederteile in Reihe wirken und miteinander durch Verbindungsglieder verbunden sind, die sie gegeneinander in Form von Torsion rückwirken „ lassen·1Oo Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfederteile hintereinander angeordnet sind«· Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federteile zwei voneinander getrennte Federn sind«12* Druckbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile eine Soheibe aufweisen, die zwisohen die beiden Federn zwischengefügt ist«,9 839/0 85613o Druckbehälter nach Anspruch 12,"dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Federn, die der Scheibe benachbart liegen, fest mit ihr verbunden sinde14« Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federteile derart wirken, daß das Verschlußglied in Öffnungssteilung geholt wird.15« Druckbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß diese Öffnungsstellung durch, einen Anschlag definiert ist und daß ein Dämpfzylinder teilweise oder über die ganze Hublänge insbesondere im Bereich des Anschlags vorgesehen ist.16. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den feststehenden und den beweglichen Gliedern eine Schutzhülse zwischengesetzt ist, so daß _ sich die Blase nicht zwischen den Schraubenwindungen der elastischen Teile einklemmen kann.17* Druckbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, ;; daß die Verbindungsteile der beiden Federn einen Kern aufweisen, an dem die beiden Federn befestigt sind.18. Druckbehälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,·' daß009839/055Ϊ5Ϊ- 20 - 165Ö122daß die Befestigung dadurch erfolgt, daß die Federn auf schraubenförmigen Rinnen aufgeschraubt werden, die auf dem Kern ausgespart sind und die eine Steigung im entgegengesetzten Sinne halsen.19«, Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federteile eine durchgehende leder aufweisen, die Teile hat, deren Steigung jeweils zueinander im entgegengesetzten Sinne ist und die miteinander durch eine S-förmige Verbindungsschleife verbunden sind«20. Druckbehälter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehendereder an der Stelle der Verbindungsschleife von einer Schutzhülse umgeben ist.21. Druckbehälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse durch einen diametralen Dorn festgelegt ist.22. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pederteile bei einem Einbau in Reihe miteinan·*· der zueinander konzentrisch sind«23.QQ9839/Q55623* Druckbehälter nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federteile "bei einem Einbau parallel
zueinander zueinander konzentrisch liegen«24« Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dßß die Schraubenwindungen zumindest eines der Federteile einen runden Querschnitt haben»25. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenwindungen zumindest eines der Federteile einen polygonalen Querschnitt haben, beispielsweise einen quadratischen«26. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase und das Verschlußglied aneinander befestigt sind« ·00 9 839/0516
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