DE164959C - - Google Patents
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- DE164959C DE164959C DENDAT164959D DE164959DA DE164959C DE 164959 C DE164959 C DE 164959C DE NDAT164959 D DENDAT164959 D DE NDAT164959D DE 164959D A DE164959D A DE 164959DA DE 164959 C DE164959 C DE 164959C
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- Germany
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- hub
- turbine
- same
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- inlets
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D3/00—Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid
- F01D3/04—Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid axial thrust being compensated by thrust-balancing dummy piston or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Patent 152981 ist eine Vorrichtung an
Verbundturbinen zur Entlastung vom Achsialdruck beschrieben, welche dadurch gekennzeichnet
ist, daß die ausgleichenden Scheiben bezw. Nabenteile mit feststehenden Wänden
des Gehäuses Räume bilden, welche miteinander durch einen Kanal verbunden sind und
in welchen ein zwischen Hoch- und Niederdruck liegender mittlerer Druck herrscht.
ίο Die Querschnitte genannter Scheiben bezw.
Nabenteile sind hierbei derartig angepaßt, daß der Druck, welcher auf einem oder
mehreren 'Nabenteilen lastet, dem auf den
' bezw. die übrigen Teile lastenden Druck gleich aber entgegesetzt gerichtet ist.
Für den Fall, daß die Verbundturbine nur aus zwei Gruppen von Turbinenkörpern mit
in jeder Gruppe gleichen Einlassen besteht, welche aber in der einen Gruppe größer sind
als in der anderen, und wo also nur eine Vergrößerung der Querschnitte der Einlasse
vorhanden ist, kann eine sehr einfache Ausführungsform, welche Gegenstand vorliegender
Erfindung bildet, verwendet werden.
Fig. ι und 2 auf beiliegender Zeichnung zeigen den Erfindungsgegenstand im Längsbezw.
Querschnitt.
A A1 bezeichnen die eine Gruppe (den Hochdruckteil)
von Turbinenkörpern einer Verbundturbine, B Bx die zweite Gruppe (den
Niederdruckteil). Selbstverständlich kann jede Gruppe aus einer beliebigen Anzahl von
Körpern, obschon die Zeichnung nur zwei zeigt, bestehen. In jeder Gruppe A A1 bezw.
B B1 sind die zentralen Einlasse der Türbinenkörper
gleich. So sind die Einlasse i, ia der Gruppe A A1 unter sich gleich, wie
auch die Einlasse 2, 2a der Gruppe BB1;
die Einlasse 2, 2a sind aber größer als die
Einlasse 1, ia, und zwar der Volumenvermehrung
des Treibmittels infolge Expansion in der Gruppe AA1 entsprechend.
Für das Rad A ist die Ausgleichung dadurch erzielt, daß der Nabenteil 3, welcher
denselben Durchmesser besitzt, als der äußere Durchmesser des Einlasses 1 beträgt, dem
Nabenteile 4 gleich ist. In derselben Weise wird das Rad A1 mittels der Nabenteile 4
und S ausbalanciert/ welche den dem äußeren Durchmesser des Einlasses ia entsprechenden
Durchmesser besitzen. Bei dem Rad B dagegen bleibt ein Achsialschub rechts übrig,
weil der Einlaß 2 einen größeren Durchmesser als der Einlaß ia, oder was dasselbe
ist, als der Nabenteil 4 besitzt. Die Größe dieses Achsialschubs ist durch den Druck im
Rade B und den Querschnittsunterschied zwischen den Nabenteilen 4 und 6 bestimmt.
Das Rad Βλ ist durch die Nabenteile 6
und 7, welche dem äußeren Durchmesser des Einlasses 2a gleich sind, ausbalanciert.
Nach vorliegender Erfindung wird nun das Rad B dadurch ausbalanciert, daß der
Raum 8 zwischen den Turbinengruppen
durch einen Kanal 9 mit einem Räume außerhalb
des Nabenteiles 7 in Verbindung gesetzt ist. In diesem Räume 9 bildet ein Nabenteil
io, welcher dem Durchmesserunterschied zwischen den Nabenteilen 5 und 6 gleich ist,
eine Wand, welche dem Nabenteil 6 entgegengesetzt liegt, und deshalb vom Druck im genannten Räume 8 in einer dem ausgleichenden
Teil des Nabenteiles 6 entgegengesetzten Richtung beeinflußt wird, wodurch
die gewünschte Ausbalancierung erhalten wird. Dieser Kanal 9 kann, wie die Zeichnung
zeigt, durch Wände 11 und 12 des Turbinengehäuses
oder auch durch einen vom Gehäuse getrennten Kanal oder ein Rohr gebildet
werden.
In derselben Weise, wie in der Erfindung in Fig. 4 dargestellt ist, kann die Wand 12
zwecks Bildung von Räumen, welche bis zur Welle JV an beiden Enden der Turbinen
ragen, wie mit punktierten Linien in Fig. 1 gezeigt, angebracht werden, um die Abdichtung
zu erleichtern. Die Abdichtung an den Anliegestellen zwischen den Nabenteilen 3 oder 7 und dem Gehäuse ist infolge des
Druckunterschiedes innerhalb und außerhalb des Gehäuses schwieriger als an den Anliegestellen
13 und 14, weil der Druck im Kanal bedeutend niedriger als der Druck bei 3 im
Gehäuse, und der Dtirchmesser bedeutend kleiner ist. In den genannten Räumen
. bilden die Nabenteile 5 und 7 entgegengesetzt liegende, ringförmige Wände, wobei die
äußeren Durchmesser der Nabenteile den
äußeren Durchmessern der zentralen Einlasse 35 der zugehörigen Turbinenkörper gleich sind,
während die inneren Durchmesser unter sich gleich sind.
Claims (2)
1. Aμsführungsform der durch Patent
152981 geschützten Vorrichtung für den
Fall, daß Ausbalancierung zwischen zwei Gruppen von Turbinenkörpern mit innerhalb
der Gruppen gleichen zentralen Einlassen und mit größeren Einlassen in der
einen als in der anderen Gruppe hergestellt werden soll, dadurch gekennzeichnet,
daß der Raum zwischen den Turbinengruppen durch einen Kanal bezw. ein Rohr mit einem Räume außerhalb der
Nabe des letzten Körpers verbunden ist, und die genannte Nabe in diesem Räume
mit einem dem ausbalancierenden Nabenteile gleichen Teil eine Wand bildet.
2. Ausführüngsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal den zwischen den Turbinengruppen liegenden Raum mit außer- ·
halb der Nabenteile an den beiden Enden der Turbine liegenden Räumen verbindet, in welchen die genannten Nabenteile mit
unter sich gleichem Durchmesser hineinragen, während die äußeren Durchmesser derselben den äußeren Durchmessern der
zentralen Einlasse der zugehörigen Turbinenkörper gleich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE164959C true DE164959C (de) |
Family
ID=430507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT164959D Active DE164959C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE164959C (de) |
-
0
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