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DE1649279U - Verpackung fuer fischwaren. - Google Patents

Verpackung fuer fischwaren.

Info

Publication number
DE1649279U
DE1649279U DE1952O0001503 DEO0001503U DE1649279U DE 1649279 U DE1649279 U DE 1649279U DE 1952O0001503 DE1952O0001503 DE 1952O0001503 DE O0001503 U DEO0001503 U DE O0001503U DE 1649279 U DE1649279 U DE 1649279U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
packaging
canning
crates
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952O0001503
Other languages
English (en)
Inventor
Carsten Oestmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952O0001503 priority Critical patent/DE1649279U/de
Publication of DE1649279U publication Critical patent/DE1649279U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • VerpackungfürFischwaren. Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Fischwaren unter Verwendung von Konservengläsern mit Bindeverschluß. Die bekannten Gläser dieser Art haben einen Durchmesser von weniger als 18 am und also auch nur eine verhältnismässig
    kleine ÖL
    kleine Öffnung. Sie sind daher insbesondere zur Verpackung
    von Bratheringen nicht geeignet, weil diese verhältnissässig starr und unnachgiebig sind und bei stärkeren Biegungen zerfallen.
  • Die Erfindung betrifft demgegenüber eine Verpackung, welche auch für Bratheringe mit Erfolg verwendet werden kann und geeignet ist, die bisher in d"r Beel üblichen Blechpackungen zu ersetzen, die sich nur einmal verwenden lassen.
  • Die Erfindung besteht darin, dass der äussere Durchmessere der verwendeten Konservengläser mit Bindeverschluß etwa 18 bis 24 cm und darüber und die vorzugsweise im Verhältnis zum Durchmesser kleinere Höhe 16 bis 20 cm und darüber beträgt, wobei der Boden des Glases unmittelbar ain Rande
    soweit einezoen ist, {st daß sich die Gläser unter Ein-
    treten des Glashalses des unteren Glases in den eingezogen-er Boden des darüberstehenden Glases aufeinandersetzen lassen.
  • Da der zu Verschlüssen dieser Gläser verwendete Binde-
    verschluß aus einem Kunststcffblatt, ie Zellophan o. dl.,
    keinen erheblichen Raum beansprucht, ist damit eine Ver-
    packung fr Fiecharen, insbesondere Bratheringe, gefunden,
    welche aus stets erneut verwendbaren Glasbehältern besteht, die sich wie Blechdosen übereinander stapeln lassen, dabei aber noch den besonderen Vorteil aufweisen, dass die auf-
    einander gestapelten Gläser sich nicht gegeneinander ver-
    it2 e
    schieben können.-Es empfiehlt sich, zur Verbesserung der
    Auflage des nächsten Glases den Rand des Glases oben abgeflacht auszubilden.
  • Zur Erleichterung des Transports der neuen Verpackung
    für Fischwaren, insbesondere Bratheringe, werden z'ei, drei
    -heringeg werder-zwei, drei
    oder mehr Konservengläser der neuen Art in entsprechend bemessene Fächer von aufeinander setzbaren Lattenverschlagen gestellt, deren über die Verschläge hinausragende senkrechte Beklagten in an sich bekannter Weise in Bodenausnehmungen des nächsten Verschlusses greifen. Dabei sind die Ecklatten erfindungsgemäss mite inem seitlichen Ansatz verschen, der zwischen die übereinander angeordneten Querlatten tritt und sich auf diesen abstützt. Hierdurch wird die Stabilität der Lattenverschläge erheblich verbesserte so daß diese trotz des starken Gewichtes der einzelnen Verpackungseinheiten eine lange Lebensdauer haben.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbei-
    spielen dargestellt, und zwar zeigen
    c
    Fig. 1 und 2 zwei neue Konservengläser, längs-
    geschnitten,
    Fig-o 3 einen Lattenverschlag zur Aufnahme von
    Konservengläsern nach Fig. 1 in schau-
    bildlicher Darstellung,
    Fig. 4 einen Lattenverschlag zur Aufnahme von
    >zur Aufnahme von
    Konservengläsern nach Fig. 2 von der
    Seite gesehen.
    Die neuen Gläser 1,2 haben eine im Verhältnis zum Durchmesser etwas geringere Höhe und am oberen Ende in an sich bekannter Weise eine etwas vergente Öffnung 3. Der Durchmesser des in Fig. 1 dargestellten Glases beträgt 23 cm
    und die Höhe 19 ca während das in Fig. 2 dargestellte Glas
    einen Durchmesser von 18,5 cm und eine Höhe von 17 cm hat. Es ist infolge dieser Abmessungen möglich, Bratheringe ohne jede Gefahr des Bruches zu verpacken.
  • Der umlaufende Rand 4 des Glases ist abgeflacht. Der Glasboden 5 ist unmittelbar am Rande bei 6 eingezogen. so daß die Gläser übereinander gestapelt werden können, wobei der Rand 4 der Gläser in den eingezogenen Boden 5 des folgenden Glases eintritt.
    Die Lattenverschläge &usi anspOrt der neuen Konservenglä-
    ser bestehen in bekannter Weise aus vier gauatten 79 welche
    durch übereinander angeordnete Querlatten 8 miteinander
    verbunden sind. Der Boden wird durch Bodenlatten 9 gebil-
    dent. Der von dem Lattengestell eingeschlossene Raum ist
    durch Trennlatten 10 so unterteilt. dass die einzelnen Kon-
    servengläser unverrückbar in den Verschlägen sitzen.
    Die Beklatten 7 ragen über die Querlatten 8 der Vorschläge
    hinaus so daß ihre Enden 11 in entsprechende Bodenausneh-
    mungen 12 des nächsten Verschlages greifen. Um die Stiabilität der Verschläge zu verbessern, sind die Ecklatten 7 mit einer Verbreiterung 13 versehen, die in den Raum zwischen den Querlatten 8 eingreift und damit die Stabilität des gesamten Verschlages beträchtlich erhöht.

Claims (1)

  1. Ansprüche. IC=
    1. Verpackung für Fischwaren unter Verwendung von Konser- vengläsern mit Bindeverschlu dadurch gekennzeichnet, d&8
    der äussere Durchmesser der Konservengläser (1,2) etwa 18 bis 24 cm und daru-ber und die vorzugsweise is Verhältnis zum Durchmesser kleinere Höhe 16 bis 20 cm und darüber beträgt, wobei der Boden (5) des Glases unmittelbar am Rande (bei 6) soweit eingezogen ist, dass sich die Gläser unter Eintreten des Glashalses des unteren Glases in den eingezogenen Boden des darüber stehenden Glases aufeinandersetzen lassen. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS der Rand (4) des Glases oben abgeflacht ist< 3. Verpackung nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch zwei,.
    drei oder mehr Konservengläser nach Anspruch 1 und 2 und zur Aufnahme der Konservengläser dienende, aufeinander setz- bare lattenverschlägep deren über die Verschläge hinausragen- de senkrechte Ecklatten (7) mit ihren Enden (11) in an sich bekannter Weise in Bodenausnehmungen (12) des nächsten Verschlages greifen wobei die. Ecklatten (7) jedoch zwischen
    den übereinander angeordneten Querlatten (8) um die Lattendicke (bei 13) verbreitert sind.
DE1952O0001503 1952-11-06 1952-11-06 Verpackung fuer fischwaren. Expired DE1649279U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1649279U true DE1649279U (de) 1953-01-15

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