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DE1649045U - Rahmen fuer die diapositiv-projektion von stehbildern. - Google Patents

Rahmen fuer die diapositiv-projektion von stehbildern.

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Publication number
DE1649045U
DE1649045U DE1952W0006519 DEW0006519U DE1649045U DE 1649045 U DE1649045 U DE 1649045U DE 1952W0006519 DE1952W0006519 DE 1952W0006519 DE W0006519 U DEW0006519 U DE W0006519U DE 1649045 U DE1649045 U DE 1649045U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
cover plate
mask
dust
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952W0006519
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Wateler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952W0006519 priority Critical patent/DE1649045U/de
Publication of DE1649045U publication Critical patent/DE1649045U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Ρλ6 21773-27.15?
lämund Wateier
( 2öb ) Brauns ehwei g
luienstr. 2
Sebrauchsaras ter-Anmeldung
Rahmen fiir ctie JDiapositiv-grojektion Stehbildern.
Die bekannte» J>ia«*Rähaehen für aie Projektion von Stehbildern sind aus Metall, Pappe oder Xnanststoffen gefertigt. Es sind zahlreiche Ausführung formen bekannt. Sie haben entweder den Sfachteil» recht schwieriger Montage der Bilder,.-"oder-sie. sind bei einfacher Ausführung nicht staubdicht. Außerdem lassen sie im montiertwn Zustande nicht erkennen, welche Eeite des Bix&es oben liegt, so daß es leicht Yorkossaen kann, daß da« projezierte Bild verkehrt steht, zuaal bei MchtbilderYorträgen oft " die 2eit fehlt, erst durch Anschauen dee 35ia-Bildee an einem Strahl äex Projekts.onslampe die erforderliche Lage im Schieberfthmen der Bildbuhne zu ermitteln» :
Bie feuerung beseitigt die erwähnten Haehteile. Häch ihr besitiit der Dia-Bahm#n# vorteilhaft an allen Tier Safeiaenflächen, nach innen stu offene Vertiefungen, ciie als Staitbkaioiaern wirksajpi sind. Eb ist zweckmäSig, ,jede dieser Vertiefungen sie in sich geschlossene Wanne auszubilden. Diese Staubkaffiffiern können auch in der aufzusetzenden jP©ckplatte angeordnet sein, oder in beiden Seilen. Biese Vertiefungen können auch als eine ringsum verlauf ende Sinne ausgebildet Sffin. Segen den innenrand des Rahmens liegt der .Rand des eingelegten jßiapoäitiys an. Dieser Eand besitzt eine Höhe, die der genormten Picke des Diapositivs entspricht. 3>as Diapositiv wird gegen Herausfallen durch eine am Sahmen getragene bezw. an ihm befestigte Maske gehalten. ImJbIIu der. Ausführung der l&tske als Sonderteil kann sie plattenförmig oder folienartig ausgebildet sein; sie wird in diesem ^aIIe an aen vier Außenfiächen des Hähmchens befestigt, beispielsweise durch Ankleben beaw« Anschweißen.Bas Sähmchen kann aber auch mit der Maske aus einen Stück gefertigt sein.
In äeA iscken des Hähmchens sind Löcher äura Bofestigea einer Deckplatte vorgesehen, in welche Stifte strasm hineinpassen, die an den entsprechenden Stellen der Deckplatte sitaen.
Diese Beckplatte wird nach erfolgtem Einlegen des Diapositivs angesetzt
und festgeariiclet. Ihre erwähnten Stifte sitzen so feet in aen LSctern des Hahmens, daß beide Seile sieh, nicht von selbst von einander zu lösen vermögen.
Ds ist zweckmäßig, die Deckplatte etwas kleiner iia Format auszubilden als den Bahmen und am Bahraen eine um die Stärke der Deckplatte nach oben vorstehende Begrenzungskante anzuordnen» so dag die Deckplatte dadurch auf den entsprechend vertieft liegenden vier Flächen aufliegt , also nach Festdrücken bündig mit der genannten vorstehenden Kante des Hahmens liegt unü aus diesem somit nicht hervorragt* Sie Deckplatte ist im Format der erwähnten vorderen Maske ausgeschnitten* Sie besitzt an ihrer vom Benutzer sichtbaren Außenfläche zum KönntMehmachen der Bilctoberseite en eier einen Schmalseite des Hochformats eine Markierung* Diese Markierung könnte natürlich a\ich die Bildunterseite bezeichnen. Vorteilhaft legt raan sie auf die linke Seite dee Kahmene. las kommt nun darauf an, das der Besitzer des Rahmens die Dias richtig, d.h. sämtlich in gleicher Weise einlegt.
Die Markierung kann beispielsweise als heller, vorzugsweise weißer Punkt ausgebildet sein, insbesondere bei dunkler Deckplatte. Man kann sie zwecks besseren Krkennens im Dunkel der Vorführung in Leuchtfarbe ausführen, Bs ist weiter vorteilhaft, die Maske als im Dünkel durch Abfühlen feststellbares iälement auszubilden, also beispielsweise als Vertiefung oder als Brhöhung. Diese Marken kann man dabei auieraem mit Parbe, a.Β· selbßtleuchtender» aus= bezw. anlegen.
Es iet «weckTßäSig, die Sicherheit richtigen Binsehiebens des Hähmchens in den Rähmchenträger der Bildbühne weiter zu erhöhen» indem man auch noch die eine, z.B. die Oberseite des Querforaatbiicies markiert. Dabei ist eö vorteilhaft, eine andere Markierungsart zu verwennexif beispielsweise statt eines Punktes beim Hochforsiat dort beim Querformat eine längere Linie, Dabei kann eine solche Linie derart breit ausgeführt sein, daß aie weiß gehaltene fläche zum Beschriften oaer sonstigen Bezeichnen dient. Sie kann im linterschieä zur Hoehforaatwarkierung umfühlbar angebracht sein, oaer smn ksuin sie ebenfalls vertieft oder erhöht zubi leichteren Jsrkennen im Dunkel oder Halbdunkel anordnen.
Das neue Dia-Hähmchen vermag sämtliche vorgenannten Merkmale in sieh vereinigen unet kann doch in sehr preiswerter Ausführung gefertigt· werden*
Zur weiteren Verdeutlichung der erfiiwierxecheii Merkmale ist nachfolgeBd anhand zweier Abbildungen die Meuerung erläutert· Weitere ßeataltungsmöglichkeiten sind, durch die Erfindung ersohloaeen.
Die Darstellungen »ina nicht jaaßgerecht sondern nur schexaatiiieh gezeichnet. Grleiche und gleichartige Teile besitzen, gleiche Be auge zeichen·

Claims (22)

«. 3 — tür Sas T#rstänoai.s unwichtige Seile sind weggelassen* Eigur I stellt lajika eine ©raufeicht auf die Innenseite des ßahsiens mit an ihm befinalicher Maske, sowie rechts die zugehörige Seekplatte s von..--der Hüekeeite her Figur 2 ist #in Querschnitt durch einen Rahmen gemäß der !feuerung in .-" ι anderes Maßstab, init eingelegten Diapositiv tiad noch nieht angesetzter Deckplatte, Ber Eahmen 1 feeeitsst in tifelipiier Weise ttiaäratiiiehise Foiroat. rungsbeispiel ist, wie feesenaerg aws Pig« 2 ersichtlich, die Maske 2 am fiahraen 1 aage schnitten» ©ie bestellt also mit ihm au» einem S tüok« 2&i? Eahmen 1 beeitat längs seinen ÄtiSenkasteii eiaea rings-am verlaufendea» uäoh dem l23äeren zu vorßtshsuden Band 3» der der noch zu besohreibencien Deckplatte 4 -616 ^slage dient» wenn diese auf den Eahmen 1 aufgesetzt worden igt· Sie Deckplatte 4 liegt naoii dem Auf= feezw, Ms^tijen auf der ringfönaigen Fläche 5 des fisfcmens 1 aufi ihre äußere Oberfxäehe liegt bünaig zur Oberfläche des Sandes 5· In diesen flächen 5 sind el§ Staubfang rinnen= beäw. muldenförmige Vertiefungen 6 vorgesehen. Zur Befestigung der Peckplatte 4 am Kähiaehen 1 danni wenn geisäß K.g# 2 das _Diapositiv 7 eingelegt ist, dienen die vier liöoher 8 im Hlhraehen 1 una die entsprechenden Stifte 9 an der Deckplatte 4. Am rechten Seil der Fig.i sieht man, aaß äieStifte 9 dort, im ^egeneaia zvi Fig 2, eingesetzt sind· . Mit 10 ist der Ausschnitt 'der Maske 2 des Eafemens 1, ait 11 der entsprechende Ausschnitt in der De^cplatte 4 bezeichnet· 12 ist der Markierungspunkt für die Oberkante eines eingelegten hochkant»tehenden Diapositivbildes. In Fig· 2 ist bei 15 angedeutet» daß dieser Punkt als Klhlaarke vertieft angeordn&t ist. 14 zeigt die weiSe, für Beschriftung ο»dgl.geeignete Fläche an, die gleichzeitig als Markierungssittel für die Bildoberkante eines QuerferEiat-liiapQöitivs geeignet ist.
1.) fiahaen für jDiapositiv-ProJektion von Stehbildern, aus Metall, Pappe, Kunststoff o.dgl. mit Bildmaske und ßeckplatte, dadureh gekennzeichnet, daS der Rahmen Staubkammern feesit»t·
2,) Eahraen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staub kammern (6) ia eigentlichen Bahmenkörper (i) als längsverlauf enae wann0iü»fcejsw# riimenartige Vertiefungen auegefeildet ■ ' sind.
3·) Rahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß an ■Jeder inneren I»ängsfläehe (5) des Rahraenlsörpers (1) eine Yertiefung als Staubkaisiaer angeordnet ist.
4.) Jäahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubkamsern (6) in der Deckplatte (4) angeordnet Bind,
5·) Rahmen nach Anspruch 1 und 4» d&aurch gekennzeichnet, daß sowohl iia ßahmenteil (x) als auch im Deckelteil (4) Staubkasüaem angeordnet sind,
6») Bahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Staubkammer eine ringmimlauienae Kinne angeordnet ist.
7.0 Eahraen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ecken des Hahmens (1) Woher (8) angeordnet sind, und dag die Deckplatte (4) entsprechende Zapfen (9) trägt, welche bo »traram in die Löcher (8) passen, daß nach dem Montieren des Rataaens durch Aufdrücken der Deckplatte (4) die letztere selbötheramend gehalten ist.
8·) üahmen nach Anspruch ?9 dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (9) in aie .Deckplatte (4) eingesetzt sind.
9·) Jiahaen nach Anspruch 7.» dadurch gekenniseichnet, daß die Zapfen (9) ein Seil der Deckplatte (4) Bind,
10.) Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Diapositiv (7) haltende Maske (2) ata eigentlichen K&hraenkörper (1) angeschnitten igt.
11.) Eahaen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Bahaenkörper (l) angebrachte Maske (2) als beßonderes platten= oder folienartiges Seil ausgebildet ist, das mit dem Rahmenfcüäger (l) verbunden ist, κ.B. durch Kleben oder Anschweißen*.
12«) Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (4) eine Markierung (12) neben einer Schmalseite dee Maekenaus schnitte β (Ii) trägt, die die Ober» oder die'Unterseite eines eingelegten Hochformat-Diapositivs (7) bezeichnet.
13.) lähmen nach Anapruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Jferkierung (12) auf der linken Seite der Deckplatte (4) des normal©teilenden Sahmene angebracht ist.
14·) Bahnten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (12) durch -einen sich von der Beekplatte (4) ab-
hebenaen Punkt gebildet ist.
15.3 Rahmen, nach Anspruch. 12, dadurch gekennzeichnet ^ da$ die Maske (12) mit heller, vorzugsweise weißer Farbe, verseilen ist.
16«) Bahnen imeh Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Marke (12) mit Leuchtfarbe versehen ist.
1?.) Eahmeit nach Anspruch 12, aa&ureh gekennzeichnet, das die Marke (12) als fählraarke ausgebildet lind vertieft (13) angeordnet ist.
18.) Bahrnen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Jferke (12) sls vorstehende Klhlaarke ausgebildet ist.
19.) Böh&iiii nach Anspruch 1, aadureh gekennzeiehnet, dag auf der I/eekplatte (4) naWn einer der Längekanten ihres HaskenaiisBchaittes (11) eine heil© Fläche (14) angeordnet iet, · auf der Beschriftungen, Bezeiohnangen ubw. vermerkt werden können.
20.) Bahmen nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die iängsfläche (14) an der in normaler iage des Rahmens oberen Längskante des Maskenausschnittes (11) der Deckplatte (4) angeordnet ist.
21.) Eahiaen nach Anspruch 19, d&aürch gekennzeichnet» daö die Längs.flache (14) als Marke aur Bezeichnung der Obericante eines eingesetzten Querforiaat-JJiapositivs ausgebildet ist.
22.) Bahaen fiir Diapositiv-Projektion von Stehbildern, aus Metall »Pappe, JSunststoff o.dgl. mit Süidisaske und Deckplatte, gekennzeichnet durch eine Bereinigung wenigstens aer in den Ansprachen 1,2,3*7,12,14-, 15,17 »19 20 gekennaeichneten Merkmale·
DE1952W0006519 1952-10-27 1952-10-27 Rahmen fuer die diapositiv-projektion von stehbildern. Expired DE1649045U (de)

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