DE1648974A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen des Dampf-Fluessigkeitsverhaeltnisses eines Motorbrennstoffes - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen des Dampf-Fluessigkeitsverhaeltnisses eines MotorbrennstoffesInfo
- Publication number
- DE1648974A1 DE1648974A1 DE19671648974 DE1648974A DE1648974A1 DE 1648974 A1 DE1648974 A1 DE 1648974A1 DE 19671648974 DE19671648974 DE 19671648974 DE 1648974 A DE1648974 A DE 1648974A DE 1648974 A1 DE1648974 A1 DE 1648974A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sample
- valve
- vapor
- chamber
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 41
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 20
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 15
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 7
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 5
- 238000007667 floating Methods 0.000 claims description 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims 20
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 claims 1
- 239000001273 butane Substances 0.000 description 5
- IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N n-butane Chemical compound CCCC IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N n-pentane Natural products CCCCC OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 3
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 3
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 3
- PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N Glycerine Chemical compound OCC(O)CO PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 235000021170 buffet Nutrition 0.000 description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- XUKUURHRXDUEBC-KAYWLYCHSA-N Atorvastatin Chemical compound C=1C=CC=CC=1C1=C(C=2C=CC(F)=CC=2)N(CC[C@@H](O)C[C@@H](O)CC(O)=O)C(C(C)C)=C1C(=O)NC1=CC=CC=C1 XUKUURHRXDUEBC-KAYWLYCHSA-N 0.000 description 1
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 240000007857 Castanea sativa Species 0.000 description 1
- 244000025221 Humulus lupulus Species 0.000 description 1
- 235000008694 Humulus lupulus Nutrition 0.000 description 1
- 235000000434 Melocanna baccifera Nutrition 0.000 description 1
- 241001497770 Melocanna baccifera Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 1
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 235000011187 glycerol Nutrition 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- TVMXDCGIABBOFY-UHFFFAOYSA-N octane Chemical compound CCCCCCCC TVMXDCGIABBOFY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003209 petroleum derivative Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/26—Oils; Viscous liquids; Paints; Inks
- G01N33/28—Oils, i.e. hydrocarbon liquids
- G01N33/2829—Mixtures of fuels
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
DR. E. WJEGAND DiPL-ING* W. NIEMANN
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
IiJ 13 147/67 12/1Ϊ10
Mobil Oil Corporation Neu York, N-. Y. (W „St. A.)
Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen
des Dampf-Flüssigkeitsverhältnisses eines ftlotorbrennstof f es.
Die Erfindung ist auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Bestimmung der Dampf-Flüssigkeitsverhältnischarakteristiken
von Erdölprodukten gerichtet. Insbesondere ist die Erfindung auf die kontinuierliche Bestimmung des
Dampf-Flüssigkeitsverhältnisses von Benzin gerichtet.
Das Dampf-Flüssigkeitsverhältnis von Benzin ist ein Maß für die Menge leichter Fraktionen, bzuuleichten Destillats,
die in einem.gegebenen Kraftstoff gdö.r Brennstoff
vorhanden ist. Dieses Verhältnis ist weiterhin von ASTM
wie folgt definiert morden:
Dampf "«Flüssigkeitsverhältnis eines Benzins bei irgendeiner
bestimmten Temperatur und irgendeinem bestimmten Druck ist
das Verhältnis des sich mit Flüssigkeit im* Gleichgewicht
befindlichen DampfVolumens bei dieser Temperatur und bei
109834/1264 BAD or,g,nac
diesem Druck" zu dem Volumen der eingegebenen Probe, beispielsweise
einer FlüssigKeit, bei 0 C (32 F). .
Die Flüchtigkeitscharakteristik von iilotorbenzin ist
als wichtige Eigenschaft erkannt worden, und ztuar vom
Standpunkt richtigen Ar-beitens der Maschine aus. Ein zu
großer Anteil leichter Destillate kann zu einer Dampfsperre und anderen Uarmwetterproblernen bei ffiaschinenbrennstof f einrichtungen
führen,,'"Ein zu geringer Anteil an leichten
Fraktionen oder Destillaten kann die Iflaschinenanlass- und
Auf wärrncharakteristiken des Benzins nachteilig beeinflussen. Ein weiterer wichtiger Faktor ergibt sich aus den günstigen
Ersparnissen beim Zumischen leichter Produkte, uip" dieses
ausführbar ist. Beispielsweise wird Butan, eine verhältnismäßig billige Komponente, durch VerwendungIn Benzin wirtschaftlich aufgewertet, das für einen höheren Preis verkauft wird, butan hat eine hohe Oktanzahl. Jedoch ist seine
Verwendung in denzin zufolge seiner hohen Flüchtigkeit begrenzt. Daher ist eine Vorrichtung , welche das Dampf—
Flüssigkeitsverhältnis eines Benzins genau und kontinuierlich überwacht und steuert, von großem Uiert bei der Erzeugunc
eines Produktes guter Qualität bei niedrigstem Preis,, Eine
solche Vorrichtung ist ebenfalls als Steuerelement zum Zumischen der maximalen Menge leichter Produkte innerhalb
eines annehmbaren Bereichs für das DampF-Flüssigkeitsverhältnis
wertvoll.
' ■■' Obwohl ein großes Bedürfnis für die Bestimmung des
' ■■' Obwohl ein großes Bedürfnis für die Bestimmung des
-K?.;y ^103834/1264
ÖAD ORIGINAL
Uampf«Flüssigkeitsverhältnisses von Benzinen bestanden
hat« besteht eine der Vorherrschendsten PrüfUlIgSn1 hinsieht·*
"lieh dieser Charakteristik noch in ihrer indirekten ftlessung
durcn das "Reid Vapor Presgurel'-li/eTfahrenf gewöhnlich in
Verbindung mit einer oder mehreren ASTi;i>*UBStilltionspunkt~
messungen* in einigen Fallen ist jedoch erkannt worden» dai3
diese Prüfungen keine ausreichende Information Tiefetten
oder dad der empirische Zusammenhang der gemessenen Parameter mit'dem tatsächlichen Dampf-f iüssigkeitsveriiältnis nicht
2ufriedenstHllend war«
Es ist betrachtliche Arbeit hinsichtlich neuer Vorfahren
aufgewendet worden» um das tatsächliche Dampf*·
Flüssigkeitsverhältnis von öertzin zu messen» Düreh diese
Arbeitsweisen erhalfiene Daten haben nach der bestehenden
Auffassung einen engeren Zusammenhang mit den Maschinenlsistungsaspekten,hinsichtlich
der Flüchtigkeit als aiejenigen»
die durch das "Reid Vapor Pressure^-Verfahren und
die ASTW»t)eütillation erhalten u/erden» Die hauptsächlichen
Nachteile der meisten dieser Verfahren liegen in der Komplexität
der Vorrichtung oder der Arbeitsweise und der langen Zeitdauer» die erforderlich ist» um Ergebnisse zu
erhalten« Diese Nachteile sind insbesondere bei vielen Versuchen aktuell» das Dampf^FlüssigkeitsverhMltnTs kontunuier«
lieh zu bestimmen.
Gemäß der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Bestimmung
des· Oämpf-Fiussigkeifcsverhältnisses eines ietötbrennstoffes
109834/1284
BAD ORIGINAL
geschaffenf die eine Ausdehnungskammer mit einem Oberende
und einem Unterende, eine Schwamm- bzw,, Schwebeei-nriehtung
in Abdichtungseingriff mit den Uländeh der Kammer, die sich
zwischen dem Oberende und dem Unterende bewegen kann, und eine Probeneinrichtung aufweist, um eine Arbeitsmittelprobe
in eine Stellung in Verbindung mit dem Unterende abzugeben.
Gemäß der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zum Bestimmen des Dampf-Flüssigkeitsverhältnisses eines Mot.orbrennstoffes
durch Messen des Ausdehnungsgrades des Brennstoffes gegen einen Schwimmkörper oder Schwebekörper in
einer Ausdehnungskammer geschaffen, die an ihrem Unterende durch ein bewegliphes Ventil abgeschlossen ist. Gemäß diesem
Verfahren wird ein Probenstrom von Brennstoff in eine Probenkammer in dem Ventil fließen gelassen, die Ausdehnungs
kammer wird im wesentlichen gleichlaufend entleert und die
Probenkammer des Ventils wird in eine Stellung in Verbindung
mit der Ausdehnungskammer bewegt, wobei die Stellung
des Schwimmkörpers das Dampf-Flüssigkeitsverhältnis des Brennstoffes anzeigt.
Die;Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung
beispielsweise erläuterte
Fig, 1 ist eine Gesamtansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht des Drehventils und
verbundener Teile in einer "Füll- und Abzug'sstellung.
.-■'-'■
FigF 3 ist eine Ansicht des.Drehventils in einer Ver-
10983 4/126 4
dampfungsstellung, die gegenüber der Stellung
gemäß F ig. 2 um 120° verdreht ist. . Fig. 4 ist eine Schnittansicht nach Linie 4-4 der
Fig« 3ο
Figo 5 ist sine Schnittansicht nach Linie 5-5 der
Figo 5 ist sine Schnittansicht nach Linie 5-5 der
Fig. 3. ■""■■-■■
Figo 6 ist eine Ansicht , in welcher die Verwendung der
Vorrichtung zum Bestimmen des Dampf-Flüssigkeit-s
Verhältnisses als Steuerelement beim Mischen von lYlotorbrennstoffen dargestellt ist.
Fig. 7 ist eine graphische Darstellung, in der das
Dampf-Flüssigkeitsverhältnis Bines Benzins bei mehreren Temperaturen wiedergegeben ist, bestimmt
durch Verfahren und Vorrichtung gemäß der Erfindung und durch bekannte Verfahren
und bekannte Vorrichtungen.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird eine Benzinprobe konstanten Volumens bei gesteuerter Temperatur
durch eine Drehventileinrichtung periodisch an ein
geeichtes Glasrohr abgegeben. Die ^'robe verdampft teilweise
in dem Rohr zu einer Höhe, die von einem quecksilbeoabgedichteten
Schwimmkörper oder Schu/ebekörper angezeigt ist.
Der Schu/ebekörper kann eine elektrische Fühleinrichtung
betätigen, die eine direkte Ablesung des Dampf*«Flüssigkei,ts-VBrhältnisses
schafft. Nachdem eine Ablesung erhalten ist, wird das Ventil in eine Stellung gedreht? in walcher das
109834/1284 ^
BAD
Glasrohr entleert iuird, und die Probenkammer tuird gespült
und mit einer nachfolgenden Probe gefüllte Um das Wischen
von Arbeitsmittelkomponenten in Übereinstimmung mit dem festgestellten Dampf-Flüssigkeitsverhältnis eines gemischten
Produktes zu steuern, wird ein Fehlersignal entwickelt,
welches die Abweichung des festgestellten Dampf •■•Flüssigkeitsverhältnisses v/on einem vorbestimmten Bezugsverhältnis
darstellt. Das Fehlersignal steuert einen Servomotor, der
die Menge wenigstens einer Komponente ändert, die einen Teil
des gemischten Produktes bildet. Beispielsweise wird in dem
Fall eines Brennstoffstromes, welchem Butan als eine Komponente
zugegeben ist, das Dampf-!.Flüssigkeitsverhältnis des
Stroms überwacht und ein Servomotor wird erregt, um die
!Klenge des zugegebenen Butans zu ändern, so daß das Dampf-Flüssigkeitsverhältnis
des Stromes verhältnismäßig konstant auf einem vorbestimmten Ufert gehalten wird.
Gemäß Fig. 1 ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung
in einem isolierten Gehäuse 1 enthalten. Ein Probenstrom
wird van einer Pumpe 2 durch eine temperaturgesteuerte
Spule 3 , die vorzugsweise in dem Gehäuse 1 angeordnet ist, an einen Probeneinlaß 4 abgegeben. Deif Probenstrom fließt
zu einem Drehventil 5, das nachstehend im einzelnen beschrieben
wird, und dann zu einer Auslaßverbindung 6 und zu
einer Abzugaeinrichtung 7 » die einenJRückdruckregler enthält. In dieser Stellung ist das - Dreh Ventil 5 so angeord-
net» daß die iforhergehende Probe durcf
eine.Abzugsverbindung
!09834/1264 . , ... ■ ■ : - :
B original
8 zu einer Flüssigkeitsauffangeinrichtung 9 und einer Abzugseinrichtung
gelangt, die einen Druckregler 10, einen
•r
Luftregler 11 und eine Vacuumquelle umfaßt.
llJsnn das urehventil 5 von einem motor 12 in die Verdampf ungsstallung gedreht wird, wird die Probe in ein
üasstromeichrohr 13gerichtet, das einen quecksilberabgedichteten Schwimmkörper bzw. Schwebekörper 14 önthält.
Eine elektrische oder fotoelektrische Fühleinrichtung 15 erzeugt
ein Signal, welches die Stellung des Schwebekörpers
14 wiedergibt. Das Rohr 13 ist weiterhin geeicht, um eine visuelle Ablesung der Schwebestellung zu schaffen.
Der Druck auf jeder Seite des Schwebekörpers 14 wird
in der Abzugsstellung durch eine Leitung 16 ausgeglichen.
Die Leitung 16 kann mit einer üblichen Druckausgleichsquelle 10, 11 verbunden sein, welche den Druck oberhalb des Schwebekörpers
14 konstant hält, wenn der Schwebekörper 14 steigt, Beispielsweise kann der Druck unter dem Schwebekörper 14
auf einem liiert einer Standardatmosphäre gehalten werden,
wenn das Drehventil 5 sich in der Probenverdampfungsstellung
befindet. Der Druck oberhalb des Schwebekörpers 14 würde
dann gleich Biner Atmosphäre minus eines liiertes sein, der
von dem Gewicht des Schwebekörpers 14 bestimmt ist«
In den Figuren 2 bis 5 ist das Drehventil 5 im einzelnen
dargestellt. Das ."Ventil 5 enthält einen Probenbehälter
17, einen Ab ζ u g s b e ehe r 18 und einen Umgehuηgs soh1i tz 19„
Der Probenbehälter 17 soll ein bekanntes Volumen haben bzw.
109834/1264 bad OR.QINAL
sein Vclunien relativ/ zu dem l/tvl urne re der Ausdehnungskammerbzujo
cem Glasrohr 13-soll sichergestellt sein.
Gemäß Figo 2 ist der Abzugsbecher Ib unter :J&pn Eüchrahr
13 angeordnet. An dieser Steile- fließt nie t-robe über den
Becher 18 . um: ües&en . zu'jtordrtete Leitungen durch die ' Abzugs verbindung
-8 ab, ujie es durch die t-*feiie angedeutet is,t*
Das AusKiaB, in- ufelcheui die Probe abgezogen wird, kann durch
' d;as Liruckdiff erentiäl gesteuert siierden, das an dem. Schtaebe-•körper
14 durch den Üruek- und Luftregler IQ und 11 erzeugt
isto üleichzeitiij mit dem Abziehen der Probe aus dem becher
18 luird der Probenbehälter 17 nespült und mit einem Probenstrom
gefüllt, der' durch den Probeneinlaß 4 und zugeordnete
Leitungen zu dem Probenbehälter 17 und durch die Auslaßverbindung
6 und zugeordnete Leitungen fließt, wie" es durch
! die Pfeile angedeutet ist. -:~ ■ - -;
üJie in Fig. 3 dargestellt, dreht nacn-ei:h ein vor bestimmten
Zeitraum der "!"ator 12 das Ventil 5 tfm'eihe geeignete Strecke, die als eine Strecke entsprechend- 12ü dargestellt ist, um den Probenbehälter 17 unter dem Eichrohr 13
anzuordnen. An dieser Stelle verdampft die Probe und der
abgedichtete Schuebekörper 14 zeigt das Uolumen der Dämpfe
und Flüssigkeit an. Gleichzeitig schafft der Umgehungsschlitz
19 einen Kanal für den Fluß des Probenstromes Von der
^•inlaßverbindung 4 zu der Äuslaßwerbindung 6. Selbstwerständ
iich -kann Äne abgewandelte Einrichtung vorgesehen sein, um
dae Zufuhr* des Probenstfömes abzusperren, wenn das Ventil 5
1 098 3 4/126 4
ßAD Original
sich, in de? Probenverdampfungs stellung- befindet»-Jedoch r
unterstützt die erhitzte Probe das Aufrechterhalten der Tem-'
. peratur des Uentils 5 und des Gehäuses 1»
Elin weiteres Merkmal des Ureiiventils S ist die Schaffung
einer Tharmohohrung (tharmomell) 20, durchu/elebe die Temperatur
des Ventiles 5 und der Probe auf einem vorbestimmten
Wert gehalten werden können.
In Fig. 6 ist eine automatische uberujachungs- und Wischeinrichtunq
nemäß der Erfindung dargestellt., Ein Arbeitsmittel
flieüt in einer- Leitung 21 und luird von einer ÜberüuachungsvQrrichtung
22 gemäß vorstehender Beschreibung hin« sichtlich des- Dam pf«Flüssigkeitsverhältnisises überuiäöht„
tin das Dampf-Flüssigkeifcsverhältnis des Arbeitsmittels
darstellendes Signal u/ifd an eine Subträktionöeinfichtung
angelegt» Das Signal wird durch sine übliche elektrische
(oder fotelektrische) Fühleinrichtung '15 erzeugt, die von
dem Sehujebekörper 14 aktiviert iDird» Weiterhin wird an die
Subträktiunseifirichtung 23 ein Bezugssignal angelegt, um!·*
ches das uampf«Flüssigkeitsverhaltnis darstellt, auf welchem
das Arbeitsmittel gehalten u/erden soll« Dieses Bezugssign.ai
kann durch in der Technik bekannte Verfahren efzeugt ujerden*
Das Ausgangssignai der Subtraktionseinrichtung 23
stellt dann die Abweichung des DampfVFlüssigkeitsüerhHl.t*
nisses des Arbeitsmittels van dem geu/ünschten Uarhäitnis dar.
Diöses Signal ujird als Fehlersignal an einen ServomptOr 24
angelegt, der zur Steuerrung der Einstellung eineä^Uentiles
BAD ORIGINAL
25 verwendet uiird| weicnes den Zufluß einer Komponente, beispielsweise
Butan für eine Komponentenquelle 26 bsrftlOt:, die
in die Leitung 21 fließen kann, Die Einstellung des Ventils
25 wird geändert* bis das Fehlorsignal auf Muli zurückgeführt ist, und auf diese tileise wird das Arbeitsmittel kontinuierlich überwacht und mit der Komponente kombiniert f
um eine-= vorbestimmte Zusammensetzung hinsichtlich des. üampf-Flüssigkeitsverhaitnisses
zu erhalten. '
del einem besonderen Beispiel mar die fiüssigkeitsbemessungseinrichturtfj
ein konisches aus rostfreiem Stahl bestenendes Verschlußstück mit einem Durchmesser von etu/a
31,75 ,:ifti ( 1 1/4 Zoll) an der iititts seiner Längsachse« Ein
nalbkugeiförmiger becher mit einem Durchmesser vonetwa
12,7 mm (ü,S Zoll) mit einem Aufnanrtieverfrvögen von Q,7 Cfn
li/ufde in das Verschlußstüoi an der fitittelünie des 31,75 mm
Durchmessers gefräste 1^In Ab^ugsbecher iuurde in das Versehiuß0tück
an der gleichen ifUttelünie in öinem Ulinkel
van 120° in uegenuhrzeigerrichturtg von dem Probenbecher* gesehen
VDh dem kleinen Ende des konischen Iferschlußstückes,
geftäste Eine Abzugsleitung luurde won dem &öden des Bechers
durch das Versehlüösfeück gebohrt« Ein Umgehungsschlitz für
die flüssigkeitsprobe uiurde in das Verschlußstück auf der .
gleichen lllittellinie an· etner Stellung 120° in Gegenuhrzei«
van dem Ab-2ygs|iödhier:; und der Abzugsleitung gefräst«
Das konische aa& .^os^tf-rieU/aim Stahl bestehende Werschltißstüök
uiurde in 'eine PolyteträfluorMthylen("Teflon")-
109834/1264
1640974
Hülse mit pausender konizitat oingesetzt« üie beiden ι eile
- luu r den dann in einen flies si ng Verschluß (brass Lock) eingesetzt,
; duT mit 'jem ρräzisionsgebohrten Gasströmunyseichrohr
15 zusannienpa'.?te. uie üernessun'jseinr icntüng wurd-e gespült
uru: ijnfiij.it iius der Stellung, die in Kiyc 2 wiedergegeben
ist. Jie "üiiiessungse .nrichtung luurde denn um 120 irr die
in t ig« 3 ω i pder^jegebene StelLunn. gsdrehte Oeir Druck unter
ifcm 'luecksilberabgedichteten bchuiRbekörper 14uiurde auf
7bO min H'-, mit einem Wullmatikdruckreqler aufrechterhalten.
^ie veriuenrjete Probe u/ar ein handelsübliches Benzin erster
Qualität» Die obengenannte 'Arbeitsweise ■ wurde tiei einer
Prüfung mehrerer Proben beibehaltenj die auf Temperaturen
im Hereich van 49 bis 57Q C (120 bis 134° F) gehalten wurden,
und zwar durch eine übliche Temperatursteuereinrichtung.
J'i-e Stellung des Schwebekor.jers 14 ist auf der Abszisse der
graphischen Darstellung gemäß Fig. 7 an jeder der betreffenden
'emperaturen, die auf der Ordinate der graphischen Darstellung
angegeben sind, angezeigt. In der Zeichenerklärung
sind diese Punkte mit I bezeichnet.
Um di=e Genauigkeit des Verfahrens und der Vorrichtung
gemäu der Erfindung zu verifizieren, wurden Teile der obengenannten
Benzinprobe hinsichtlich ihres Dampf-Flüssigkeitsverhältnisses durch zwei andere Arbeitsweisen analysiert,
die als AST(fl«Verfahren und berechnetes Verfahren bezeichnet
sind (bzw. in der Zeichenerklärung gemäß Figo 7 als II und
III angedeutet sind)e Bei dem ASTHd-Uerfahren wird ein abgemessenes
Volumen flüssigen Brennstoffs bei einer Temperatur -·
■'■"''' 1098 34/126 4 bad original
1648374
von 0 bis 4,5° C (32 big 4QQ F) durch eine Kautaphjuks-phelde.=
ipand in eine mit Glycerin qefüllte Büfette eingefühpt. wie
»gefüllte Bürette wird in einen te>,iperaturgesteu-3r ten yJassei1«
h%u= angeordnet. üas Uemp fyolumen,' das siah im' blHighfjsU'icnt
lüi-t ■. "lüssigen: Brennstoff gefindet, wurde bei jp.der der oben
angeuHj-TUß tE.jn fempBrsturen und bei dum glnichen üruck Man
760 mm Rg gemessen,, üas Wampf=P lüssigkBitsv/Brhältnis wufde
denn gijs dem yon dem .Oarnpf in dep Büfette v_errJr>Jn=gten. UoIu =
men und ays dein anfänglich gemessenen Valunien der yerujende>
ten Flüssigkeit berechnete Bei dem berecnneten Verfahren
wurden der "Keid Vapor" ürijek und die 10)ς, 20fa und- SO/oeUes
sfeillatiofTspunkke für ejie gegebene Probe bei jeder der
genannten Te,mperati-!ren bestirnrnt, Oa§'Dampf^FJLü
hältnis qjurde aus diesen Flüehtigkeitsdafeen
nängg| die ir\ der Tephfiik dargeßtelit iind (siehe i?
ORgeHandbopk, Seiten 154 und 15B) gp.sRhätgt, Die
dieser Prüfungen? die in Fig, -7 dargestellt sind, ?e.iggpij
daß das Verfihren und die Varriehtung gemäß der Ipfindung
verwendet luepd.en können,), um da§ pampf«F!ügsigkeit§yePh!ltni§
einer BenzinpFigbe m erhslten, ύ.η§ mit dem bekannten Viff«
fihren gut üpereinstinimt*
ORIGINAL
101834/1284
Claims (6)
- ■ ■ . ' '-"161'8971APatentansρrücne " . rVorrichtung zum Bestimmen des Dampf-Flüssigkeitsverhältnisses eines lYlotorbrennstof f es , gekennzeichnet durch eine ein Oberende und ein Unterende aufweisende Ausdehnungskammer (l3), eine Schwimmjl- bzw. Schwebeeinrichtung (14), die sich im abdichtenden Eingriff mit den liiander der Kammer befindet und sich zwischen dem Oberende und dem Unterende der ' Kammer bewegen kann, und durch einrf Pfcobeneinrichtung (5),um eine Arbeitsinittelprobe in eine Stellung in Verbindung mit dem Unterende der Kammer abzugeben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Probeneinrichtung ein Ventil (5) mit einem Probenbecher (17) aufweist, der in abdichtemdem Eingriff mit dem Unterende der Ausdehnungskammer (13) angeordnet werden kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (5) einen Abzugsbecher (l8) aufweist, der in abdichtendem Eingriff mit dem Unterende der Ausdehnungskammer (l3) angeordnet werden kann.
- 4, Vorrichtung nach Anspruch- 2 oder 3, gekennzeichnet durch' eine probenauslaßeinrichtung (8) für den Durchgang einer Arbeitsmittelprobe aus der Ausdehnungskammer (l3) durch das Ventil (5) hindurch, und durch eine Probeneinlaßeinrichtung (4) für den Durchgang von Arbeitsmittel zu dem Ventil. .
- 5, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da-';' 109834/126 4 . __ ßAÖ originaldurch gekennzeichnet, dau die Probeneinrichtung eine. Probeneinlaßeinrichtung für den Durchgang einer Arbeitsinittelprobe zu der Vorrichtung, wenigstens eine Probenauslaßeinrichtunq für den Durchgang einer "Arbeitsmittelprcbe". von der Vorrichtung, und ein drehbares Ventil (5) mit einem i-robenbecher (l7) und einem Abzugsbecner ("18) aufweist, der Probenbecher (17) abwechselnd in abdichtenden Eingriff mit der Probeneinlaße.nrichtung und dem ünterende der Ausdehnungskammer (13) ■angeordnet werden kann und der Abzugsbecner (18) die AusdehnungsKammer mit der Probenausiaßeinrichtung werbinaen kann, wenn der Probenbecher in abdichtendem Eingriff mit der ProDsneinlaßeinrichtung angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5 gekennzeichnet durch eine Leitungseinrichtung (19), welche die ProbeneinLaOeinr Ich tung' (.4) und die Probenausiaßeinrichtung verbinden kann, wenn= die Probenkammer (17) sich in abdichtemdem Eingriff mit der Ausdehnungskammer (l3) befindete7o Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (lO, 11) zum Aufrechterhalten eines vorbestimmten Druckes zwischen-der jchwebeeinrichtung Λΐ4) und dem uberende der Ausdehnungskaßimer (.13),die - "■·""■"· . -lu en η achuuebeeinrichtung sich hebt.B0 Vorrichtung nach ainem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (15) zum Abfühlen der Stellung der Schiebeeinrichtung (14) und zum Erzeugen eines Signales.109834/12649/ Vorrichtung zum Steuern des OampfwFlüssigKeits<* oltnisses eines Watopörennatuffes,. oern eine das Dampf*« Flüssigkoitsverhältnis .beeinflussende Kgniponante zuyemisQht ist., gei^nnzeiphnet durgh eine Einricnt.:.fnn zum tipzeuoen eines Signales, welches ein yarbestim-itps.. uampf = Flüssigkeits« darstellt, eine tlinpichtung ium Erzeugen einesi ufplches cje.n Unfcef§ghiqd. ziyisshe.n dem Bezugs^ signal und dem von ύβτ Vorrichtung gemäß Äns.H£ueh ö erzeugter Signal darstelltf und durch eine Einrichtung» die auf das Fehlcrsignal ansprictit, um die Zugabe dBf Kariipgnente zu steuern, die das Oampfwflussigkeitsverhältnis, beeinflußt, /InJ. Verfahren zur Bestimmung des Dampf«Flüssig< <Bitp~ Verhältnisses eines lülotortirennstaffes, dadurch gekennzeichnet} daß ein Brennsttjffprobenätroni in eine Vorrichtung fliejien gelassen ujird,. die eine Schiebeeinrichtung in einsf Ausdehnungskammer ,auf uiei^t» Wobei die Kgdiinep an ihrem Untep=" ende durch ein bBUiegbares Ventil abgeschiBssen mird| der Probenstrom in eine Prabenkammei' in dem Ventil eintreten •gelassen ujird, im u/esentlicher} gleichlaufenä die Auidehnungs» kammer entleert luir.d und die Probinkanime]? des Ventils in eine Stellung in Verbindung mit der Äusdphnungskammer be« uiegt wird, in welcher die ^teilung der Schiuebpeinrightung das DampfeFlüssigkeitsuerhältFils des BrennstQffis anzeigts/>Λ .-■-■"(HÄ Werfahren ztim (flisüshen eines !flotörbrenngteffes aufein .vorbestimmtss Dampferiüssigkeitsyerhlitnis, tti0.be.i dem IKlcitqpbrennstoff eine dfs I3ampf**FlüssigkeitsVßrhältnis1 01134/12J 4 BAD ORIGINAL.Λ"ν-..:- -16A8974fXussends Komponente zugegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daB ein erstes Signal erzeugt uuird, njelches "das Dampf- "" flüssigkeitsverhältnis, wie es durcn das Verfahren i-emüß Mnapruch 10 besti.'-mt. ist, darstellt, ein zweites Signal erzeugt mird, uislcnes ein vorbestimmtes üsmpf-iFlüssigkeits-darstellt,: und ein Fehlersignal erzeugt uiird, dan Unterschied zwischen dem ersten und dem zureiten Sirjaal darstellt und die Zugabe der Komponente, die das Dempf-Flüssigkei'tsverhältnis beeinflußt, in Übereinstimmung mit der Größe des Fehlersi^nals steuert.ORIGINAL109834/1264 - AL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US56262166A | 1966-07-05 | 1966-07-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1648974A1 true DE1648974A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE1648974B2 DE1648974B2 (de) | 1973-11-08 |
| DE1648974C3 DE1648974C3 (de) | 1974-06-12 |
Family
ID=24247040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671648974 Expired DE1648974C3 (de) | 1966-07-05 | 1967-07-03 | Vorrichtung zum Bestimmen des Dampf-Flüssigkeits-Verhältnisses eines Motorbrennstoffs |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1648974C3 (de) |
| GB (1) | GB1195293A (de) |
| NL (1) | NL155949B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4427305A (en) * | 1981-07-13 | 1984-01-24 | Atlantic Richfield Company | Analyzer for distillable materials |
| GB2452957B (en) * | 2007-09-20 | 2009-11-25 | Scion Sprays Ltd | Vapour measurement |
| WO2009037489A2 (en) | 2007-09-20 | 2009-03-26 | Scion-Sprays Limited | Vapour measurement |
-
1967
- 1967-07-03 DE DE19671648974 patent/DE1648974C3/de not_active Expired
- 1967-07-04 GB GB3068367A patent/GB1195293A/en not_active Expired
- 1967-07-05 NL NL6709373A patent/NL155949B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6709373A (de) | 1968-01-08 |
| DE1648974B2 (de) | 1973-11-08 |
| GB1195293A (en) | 1970-06-17 |
| NL155949B (nl) | 1978-02-15 |
| DE1648974C3 (de) | 1974-06-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69518546T2 (de) | Additivmischsystem und verfahren | |
| DE2812715A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer die bestimmung der volumendurchsaetze jeder phase in einer zweiphasigen mischung | |
| DE2509411A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur durchfuehrung der abgas-analyse an verbrennungsmotoren von kraftfahrzeugen | |
| DE3874103T2 (de) | Geraet zur detektion eines thermischen uebergangs in einem produkt. | |
| DE1014345B (de) | Vorrichtung zur Messung der Dichte eines gasfoermigen oder fluessigen Mediums | |
| DE68910484T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung eines vertikalen Dichteprofils einer Flüssigkeit. | |
| DE1138257B (de) | Vorrichtung zur Probenahme verfluessigter Gase zwecks analytischer Ermittlung ihrer Zusammensetzung | |
| DE2626450A1 (de) | Verfahren zur massendurchflussmessung | |
| DE1648974A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen des Dampf-Fluessigkeitsverhaeltnisses eines Motorbrennstoffes | |
| DE3876165T2 (de) | Verfahren zur herstellung einer fliessverbesserten brennoelzusammensetzung. | |
| AT407923B (de) | Verfahren und einrichtung zur bestimmung der klopffestigkeit von motorenkraftstoffen | |
| WO1984002003A1 (fr) | Procede et dispositif pour determiner si l'on a atteint ou depasse une valeur-limite exprimee en pourcentage d'une partie de liquide contenue dans un melange liquide et ayant une temperature d'evaporation inferieure | |
| DE102006029970B4 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Alkoholkonzentration von der Verbrennung zuführbarem Kraftstoff in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102004008150A1 (de) | On-Board-Messung von Kraftstoffeigenschaften zum Motormanagement | |
| DE4131626A1 (de) | Verfahren zur steuerung der kraftstoffeinspritzung von einem kraftstoff und einer fluessigkeit | |
| DE102007019992A1 (de) | Verfahren zur Kraftstoffanalyse | |
| AT509677B1 (de) | Hydrodynamischer drehmomenterzeuger für prüfstände, sowie regelungsverfahren dafür | |
| DE60309370T2 (de) | Verfahren, um aus Messungen die Kraftstoffflüchtigkeit zu berechnen | |
| DE1648613A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung der Verbrennungsqualitaet eines Brennstoffs | |
| DE102008040798A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Zusammensetzung eines Kraftstoffgemischs | |
| EP1017978B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum vermessen einer drosselstelle | |
| DD297005A5 (de) | Pruefgeraet und verfahren | |
| DE102015207578B3 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Kraftstofftemperatur und/oder der Kraftstoffqualität | |
| DE1598996A1 (de) | Einrichtung zum Vergleichen der Oktanzahlen von Kraftstoffen,sowie Anlage zum Mischen von Kraftstoffbestandteilen mit einer solchen Einrichtung | |
| DE4204811C1 (en) | Testing quality of lubricating oil of motor vehicle - comparing actual valve from sensor registering characteristics electrical valve with reference sensor value |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |