DE1648817C3 - Verfahren und diagnostische Mittel zur Bestimmung von Hydroperoxiden bzw. peroxidatisch wirksamen Substanzen - Google Patents
Verfahren und diagnostische Mittel zur Bestimmung von Hydroperoxiden bzw. peroxidatisch wirksamen SubstanzenInfo
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Description
R3
R4 I R,
(D
20
Chromogen Substanzen der allgemeinen Forin welcher bedeutet R1 eine Hydroxy- oder Aminogruppe,
welche gegebenenfalls einen ein- oder mehrfach durch Hydroxy-, Amino- und Alkoxygruppen
substituierten aliphatischen, araliphatischen, cycloaliphatischen, heterocyclischen oder
aromatischen Rest tragen, R2, R3 und R5 Wasserstoff
oder eine Amino-, Hydroxy- oder Alkoxygruppe und R4 Wasserstoff oder den Rest R1.
oder Gemische solcher Substanzen verwendet.
2. Diagnostisches Mittel zur Bestimmung von Hydroperoxiden bzw. Substanzen, die unter Freisetzung
von Hydroperoxid reagieren, bestehend aus Peroxidase oder einer peroxidatisch wirksamen
Substanz und einem Chromogen. dadurch gekennzeichnet, daß als Chromogen Substanzen
der allgemeinen Formel 1 gemäß Anspruch 1 enthalten sind.
3. Diagnostisches Mittel zur Bestimmung von Hämoglobin oder anderen peroxidatisch wirksamen
Substanzen, bestehend aus Hydroperoxid oder Hydroperoxid bildenden Substanzen und
einem Chromogen. dadurch gekennzeichnet, daß als Chromogen Substanzen der allgemeinen Formel
1 gemäß Anspruch 1 enthalten sind.
Es sind eine Reihe von Verbindungen bekannt, die von Wasserstoffperoxid und Peroxidase als Katalysator
zu einem Farbstoff oxidiert werden. Substanzen, die bevorzugt verwendet werden sind z. B. Benzidin,
o-Dianisidin, o-Tolidin, Guajakol usw. Diese Verbindungen sind aber teilweise nicht sehr stabil und
können nach den neuesten Erkenntnissen gesundheitsschädlich sein, so daß ihre Handhabung nicht
ungefährlich erscheint.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Substanzen zu finden, die als Chromogene für ein
Verfahren der obengenannten Art geeignet und zugleich stabil und unschädlich sind.
Es wurde nun überraschenderweise eine Substanzgruppe gefunden, die zum Teil bessere Indikator-Eigenschaften
als die bisher verwendeten Benzidinkörper zeigt. Die Substanzklasse ist geeignet, Wasserstoffperoxid
und andere Hydroperoxide sowohl in optischen Tests, als auch mit Hilfe von Reagenzpapieren
und Reagenzfilmen zu bestimmen.
Die Substanzen sind physiologisch sehr gut verträglich und besitzen die folgende allgemeine Formel I
R4.
R5
R.,
R1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bestimmung von Hydroperoxiden bzw. von Substanzen,
die unter Freisetzung von Hydroperoxid reagieren, sowie von Peroxidase bzw. peroxidatisch
wirkenden Substanzen mit Hilfe eines Chromogens unter Verwendung der Reaktion der Hydroperoxide
mit Peroxidase bzw. den peroxidatisch wirksamen Substanzen durch Auswertung der Verfärbung. Die
Erfindung bezieht sich ferner auf ein diagnostisches Mittel zur Durchführung eines derartigen Verfahrens.
Von besonderem diagnostischem Interesse ist der Nachweis von Glucose im Harn, Blut und Serum
bei Diabetes sowie der Nachweis peroxidatisch wirkender Substanzen, wie Hämoglobin im Harn und
Blut und der Nachweis von Hydroperoxiden z. B. in der Milchwirtschaft, Kosmetik und Polymerchemie.
in welcher bedeutet R1 eine Hydroxy- oder Aminogruppe.
welche gegebenenfalls einen ein- oder mehrfach durch Hydroxy-, Amino- und Alkoxygruppen
substituierten aliphatischen, araliphatischen, cycloaliphatischen,
heterocyclischen oder aromatischen Rest tragen, R2, R3 und R5 Wasserstoff oder eine
Amino-, Hydroxy- oder Alkoxygruppe und R4 Wasserstoff, oder den Rest R1.
ELs ist bekannt, daß Substanzen gemäß 1 im alkalischen
vorzugsweise im ammoniak-alkalischen Medium Haare farben können, wenn größere Mengen
Wasserstoffperoxid (3 bis 10%) anwesend sind; vgl. DT-AS 1141 748, DT-AS 11 42 045, DT-AS 11 49 496,
Fette-Seifen-Anstrichmittel 67, (1965), S. 222 bis 227. Es war jedoch nicht vorherzusehen, daß diese Verbindungsklasse
im neutralen bis schwach sauren pH-Bereich sehr geringe Mengen Wasserstoffperoxid (bis
etwa 0,0005% I und peroxidatisch wirkende Substanzen durch starke Farbreaktionen, welche je nach
Anwendungsart außerdem noch verschieden nuanciert sind, anzeigen würde. Die Empfindlichkeit der
Substanzen 1 gegenüber Wasserstoffperoxid bzw. Systemen, die Wasserstoffperoxid freisetzen, steigt jedenfalls
um mehr als 3 Zehnerpotenzen, wenn Peroxidase anwesend ist. Gleichzeitig verkürzt sich die beim
Haarfärben übliche Reaktionszeit von etwa 10 bis 30 Minuten (zum Teil auch bei erhöhter Temperatur
bis 60' C) bei der erfindungsgemäßen Verwendung auf I Minute und weniger (jeweils bei Zimmertemperatur).
Die Aufgabe der Erfindung wird somit dadurch gelöst, daß man in einem Verfahren der eingangs
genannten Art als Chromogene Substanzen der obenangegcbcncn,
allgemeinen Formel 1 oder Gemische solcher Substanzen verwendet.
Die Bestimmung von Hydroperoxiden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist vorzugsweise für
gekoppelte und ungekoppelte Enzymreaktionen ge-
eignet, beispielsweise für die Bestimmung von Glucose, Galactose, Aminosäuren, Harnsäure, Peroxiden, Hämoglobin,
Peroxidase oder anderen peroxidatisch wirksamen Substanzen sowie von Enzymaktivitäten.
Bei der Bestimmung von Glucose beispielsweise wird diese von Glucoseoxidase zu Gluconsäure oxidiert,
wobei der Luftsauerstoff zu Wasserstoffperoxid reduziert wird. Das Wasserstoffperoxid oxidiert dann
mittels Peroxidase oder einer peroxidatisch wirksamen Substanz den erfindungsgemäß verwendeten
Indikator zum entsprechenden Farbstoff.
Weitere Beispiele für analytisch brauchbare Enzymsysteme,
die unter Freisetzung von Wasserstoffperoxid reagieren, sind L-Aminosäureoxidase
+ L-Aminosäuie, Uricase + Harnsäure, Xanthinoxidasc
+ Hypoxanthin bzw. Xanthin, Glycinoxidase + Glycin, Monoaminooxidase + Monoamin (wie
Adrenalin, Mescalin usw.), Diamin-oxidase + Diamine
(wie Histamin), Luciferase + Luciferin, D-Asparaginsäureoxidase + D-Asparaginsäure, Leber-Aldehydoxidase
+ Aldehyd, Galactoseoxidase + Galactose, Edsons Flavinenzym + Milchsäure.
Die Auswertung der Verfärbung erfolgt in bekannter Weise, z. B. durch optische Ausmessung im Spektrophotometer
oder bei Verwendung von Testpapierstreifen und Testfilmen durch Vergleich der Farbstärke
mit Blindproben bekannter Zusammensetzung bzw. Farbtafeln.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die diagnostischen
Mittel werden an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Nachweis von Hydroperoxiden in Flüssigkeiten
Nachweis von Hydroperoxiden in Flüssigkeiten
35
50 mg Peroxidase werden in 100 ml eines 0,1m
Citrat- oder Phosphatpuffers von pH 5,6 gelöst und damit ein Filterpapier (2316 der Firma Schleicher
& Schüll) imprägniert. Danach werden 300 mg 2-Phenylamino-5-amino-pyridin-hydrochlorid
in 100 ml Methanol gelöst und das Filterpapier nochmals imprägniert. Beim Eintauchen in Lösungen von Wasserstoffperoxid
verschiedener Konzentrationen werden die Papiere entsprechend der Konzentration verschieden
stark weinrot bis dunkel-blaurot gefärbt. Mit Wasserstoffperoxidlösungen von 5 -/'ml erhält
man noch eine deutliche Farbreaktion.
Beispiel 2
Nachweis von Glucose im Harn
Nachweis von Glucose im Harn
100 mg Glucoseoxidase und 50 mg Peroxidase und 300 mg 2-Dimethylamino-5-amino-pyridin-dihydrochlorid
werden in 100 ml eines 0,1-m Citrat- oder Phosphatpuffers von pH 5,6 gelöst. Mit dieser Lösung
imprägniert man ein Filterpapier (2316 der Firma Schleicher & Schüll). Beim Eintauchen in glucosehaltigem
Harn zeigt das Papier je nach Glucosekonzentration verschieden starke blauviolette Töne. Schon
bei 50 oig % Glucose ist eine deutliche Farbreaktion
zu sehen.
Nachweis von Glucose im Blut
90 g wäßrige Polyvinylpropionat-Dispersion, 1,30 g
Natriumsalz einer Polymannuronsäure, 70 ml eines 0,5-m Citrat- oder Phosphatpuffers, 2 g organisches
Natriumsulfonat, 32Ü mg Glucoseoxidase, 300 mg Peroxidase und 600 mg 2-Cyclohexylamino-5-amino-pyridin
in 20 ml Methanol, werden zu einer homogenen Mischung verrührt, in einer Schichtdicke von 300 μ
auf eine Folie aufgetragen und getrocknet. Bringt man auf den so hergestellten Film einen Tropfen Blut
und entfernt diesen wieder nach etwa einer Minute, so färbt sich der Film je nach Glucosekonzentration
rötlich bis braunrötlich.
Nachweis von Glucose in Serum mit einem
Indikatorgemisch
Indikatorgemisch
90 g Polyvinylpropionat-Dispersion, 1,30 g Natriumsalz einer Polymannuronsäure, 70 ml eines 0,5-m
Citrat- oder Phosphatpuffers, 2 g organische Natriumsulfonate, 320 mg Glucoseoxidase, 300 mg Peroxidase
und Lösungen von 300 mg 2,3-Diamino-pyridin-hydrochlorid und 300 mg 2,6-Diamino-pyridin-hydrochlorid
in jeweils 12 ml Wasser, werden zu einer homogenen Mischung verrührt, in einer Schichtdicke von
3(X) μ auf eine Folie aufgetragen und getrocknet. Bringt man auf einen so hergestellten Film einen
Tropfe;i Serum und entfernt diesen wieder nach etwa einer Minute, so färbt sich der Film je nach Glucosekonzentration
verschieden stark grün.
Beispiel 5
Nachweis von Glucose in Flüssigkeiten
Nachweis von Glucose in Flüssigkeiten
In der folgenden Tabelle sind die Farbreaktionen und Farbnuancen zusammengestellt, die eine Reihe
weiterer Substanzen 1 mit Glucose (50 mg % und mehr) liefert, wobei die Testpapiere gemäß Beispiel 2 und
die Filme gemäß Beispiel 3 hergestellt werden. Für die Tüpfelreaktionen wurden Lösungen analog Beispiel
2 verwendet. Bei Substanzen, die nicht wasserlöslich sind, wurden Lösungen in entsprechenden Lösungsmitteln
oder Suspensionen eingesetzt.
Substanz I
2,3-Diamino-pyridin
2,6-Diamino-pyridin
2,6-Diamino-pyridin
2,5-Diamino-pyridin-dihydrochlorid
2,6-Dihydroxy-pyridin-hydrochlorid
2-PhenyIamino-5-amino-pyridin-hydrochlorid
2-PhenyIamino-5-amino-pyridin-hydrochlorid
| film | Papier | Tupfelplalte |
| grau-braun | rosa-braun | rotbraun |
| blau | blau-grau | blau |
| blau | ||
| gelblich- | rotbraun | rotbraun |
| braun | ||
| rosa-blau | blau | grünlich |
| karminrot | weinrot- | dunkelrot |
| dunkelblau |
Fortsetzung
Substanz I
2-(/i-Hydroxyäthylamino)-5-amino-pyridin-dihydro-
chlorid
2-Bis-(/i-hydroxyäthylamino)-5-amino-pyridin-hydro-
chlorid
2-Cyclohexylamino-5-amino-pyridin
2-(y-Dimethylamino-propyl-amino)-5-amino-pyridin
^-Dimethylamino-S-amino-pyridin-dihydrochlorid
5,5'-Diamino-bis-pyridyl-2-amin
2-()'-Methoxypropylamino)-5-amino-pyridin
| Rim | Papier | Tüpfelplnltc |
| braun | rotbraun | rotbraun |
| braun | rotbraun | rotbraun |
| hellbraun braun blauviolett rot rötlich |
braunrot orange blau rot rotbraun |
orange orange blaugrau rot rotbraun |
Photometrischer Nachweis von Glucose
16 mg Glucoseoxidase, 9 mg Peroxidase werden in 10 ml Phosphatpuffer von pH 6,0 gelöst. Je 1 ml dieser
Lösung, 1 ml einer 0,0005-m wäßrigen Lösung von 2,5-Diamino-pyridin-dihydrochlorid, 1 ml der zu untersuchenden
Glucoselösung mit physiologisch interessierenden Glucosekonzentrationen werden zusammenpipettiert
und mit Phosphatpuffer (pH 6,0) auf 10 ml aufgefüllt. Die Extinktion dieser LOsung im
Vergleich zu einer Blindprobe wird bei 435 nm gemessen und der Glucosegehalt an Hand einer vorher
aufgestellten Eichkurve errechnet.
Beispiel 7
Nachweis von Blut im Urin
Nachweis von Blut im Urin
20 Ein Filterpapier (2312 der Firma Schleicher
& Schüll) wird mit einer 0,1-m wäßrigen Lösung eines Phosphatpuffers (pH 7,0) imprägniert und getrocknet.
Danach wird das Papier mit einer 0,5%igen methanolischen Lösung von 2-Phenylamino-5-aminopyridinhydrochlorid
imprägniert und getrocknet. Bringt man auf ein so hergestelltes Testpapier einen Tropfen
eines bluthaltigen Harns und einen Tropfen 3%iger Wasserstoffperoxidlösung, so verfärbt sich das Testpapier
noch bei einer Konzentration 1:100000 von
Weiß nach Rotviolett.
Claims (1)
1. Verfahren zur Bestimmung von Hydroperoxiden bzw. von Substanzen, die unter Freisetzung
von Hydroperoxid reagieren, sowie von Peroxidase bzw. peroxidatisch wirksamen Substanzen
mit Hilfe eines Chromogens unter Verwendung der Reaktion der Hydroperoxide mit Peroxidase
bzw. den peroxidatisch wirksamen Substanzen durch Auswertung der Verfärbung, dadurch gekennzeichnet, daß man als
mell
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0093558 | 1967-07-20 | ||
| DEB0093558 | 1967-07-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1648817A1 DE1648817A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE1648817B2 DE1648817B2 (de) | 1976-01-02 |
| DE1648817C3 true DE1648817C3 (de) | 1976-08-05 |
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