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DE1648248U - Kopfschmuck. - Google Patents

Kopfschmuck.

Info

Publication number
DE1648248U
DE1648248U DEW4649U DEW0004649U DE1648248U DE 1648248 U DE1648248 U DE 1648248U DE W4649 U DEW4649 U DE W4649U DE W0004649 U DEW0004649 U DE W0004649U DE 1648248 U DE1648248 U DE 1648248U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headband
headdress
feathers
indian
jewelry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW4649U
Other languages
English (en)
Inventor
Margareta Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW4649U priority Critical patent/DE1648248U/de
Publication of DE1648248U publication Critical patent/DE1648248U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/02Mobile visual advertising by a carrier person or animal

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Anmelderin : Margareta Weber. Hamburg-Othmarschen.
    Et, Kopfsabmuck It.
    Kopfschmuck für Binder welcher gleichzeitig für Werbezwecke geeig-
    net ist, wird bereits in Form von Sonnensoliatzschirmen oder tüten-
    artigen Kopfbedeckangen verwendet. Diese bekannten Kopfbedeckungen
    geben jedoch nur einen begrenzten Anreiz zum Tragen und erfüllen
    demgemäss nicht im gewünschten Umfange einen ev. Werbezwecke
    Nach der Erfindung wird für Kinder ein Indiandrs ohsmck als Kopf-
    schmuck geschaffen, welcher in einfachster Form herstellbar und be-
    liebig verwendbar ist. Er lässt sich, falls gewünscht, insbesondere
    auf seinem Stirnband leicht mit deutlich sichtbaren Werbetexten ver-
    sehen. und kann daher au. ch als Zugabeartikel weitgehende Verwendung
    finden.
    Das Wesen def Neuerung besteht in einem Zuschnittblatt, welches aus
    beliebigem Rohstoff, insbesondere starkem Papier oder Pappe bestehen
    kann und in einer einheitlichen Fläche liegendtau. s einem Stirnband
    und mit diesem einen einheitlichen Teil bildenden Federn besteht,
    so dass das Ganze einen Indianerschmack darstellt. Die beiden Enden
    des Stirnbandes sind durch ein Gummiband miteinander verbunden.
    Das Ganze kann auch in Form eines Bilderbogens ausgebildet sein,
    den inan/dieser Form nach dem Ausschneiden auf starker Pappe auf-
    kleben kann womit man dann zu derselben gewünschten Ratimform ge-
    I
    langt. Durch entsprechende Bedruckung und Farbgebung wird der Ein-
    druck eines echten Indianerschmuckes erzeugt, insbesondere in Drei-
    e
    farbendro. ck, wobei für die Verwendung als Zugabeartikel auf dem
    Stirnband ein entsprechender Raum vorgesehen sein kann. Das Hauptmerkmal der Neuerung besteht in der Schaffung eines Indianerschmuckes als Kopfschmuck für Kinder, wobei das Stirnband mit den Federn in einer einheitlichen Fläche liegt und Stirnband und Federn einen einheitlichen aus derselben Rohstoffläche gebildeten Teil darstellen, die Federn also mit dem Stirnband in fester einheitlicher Verbindung stehen.
  • Dieser Kopfschmuck ist sehr billig herstellbar und als Kinderspielzeug besonders geeignete da die Federn nicht verloren gehen und durch ihre unmittelbare Verbindung miteinander und dem Stirnband einen sehr stabilen Körper bilden, welcher sehr widerstandsfähig ist.
  • S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Kopfschmuck als Spielzeug für Kinder gekennzeichnet, durch ein Stirnband mit daran sich anschliessenden in einer einheitlichen Fläche liegenden Federn, wobei das Ganze einheitlich zusammenhängend aus einer gemeinsamen Rohstoffplatte gebildet und als Indiandrschmuck geformt ist und die stirnband enden durch ein Gummiband verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Kopfschmuck nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Breit seiten der Federn miteinander in fester Verbindung stehen.
    3. Kopfschmuck nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass das Stirnband zur Aufnahme von Reklametexten ausgebildet ist, welche mit demselben durch Aufdrucken, Aufkleben oder sonst geeigneter Form verbunden werden können.
DEW4649U 1952-01-03 1952-01-03 Kopfschmuck. Expired DE1648248U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW4649U DE1648248U (de) 1952-01-03 1952-01-03 Kopfschmuck.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW4649U DE1648248U (de) 1952-01-03 1952-01-03 Kopfschmuck.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1648248U true DE1648248U (de) 1952-12-18

Family

ID=30467768

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW4649U Expired DE1648248U (de) 1952-01-03 1952-01-03 Kopfschmuck.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1648248U (de)

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