DE1646422U - Motorradbeinkleid. - Google Patents
Motorradbeinkleid.Info
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- DE1646422U DE1646422U DE1952SC007249 DESC007249U DE1646422U DE 1646422 U DE1646422 U DE 1646422U DE 1952SC007249 DE1952SC007249 DE 1952SC007249 DE SC007249 U DESC007249 U DE SC007249U DE 1646422 U DE1646422 U DE 1646422U
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Description
- "Motorradbeinkleid". Die Neuerung hat ein Notorradbeinkleid zum Gegenstand, welches einen erhöhten Schutz gegen Wind sowie Nässe bietet und leicht an-unausgezogenwerdenkann.
- Die bekannten Motorradbeinkleider sind wie ein normales Beinkleid seitlich geschlossen, so dass sie am unteren Ende weiter geschnitten sein müssen, um das An-oder Aussziehen über die Schuhe zu ermöglichen. Dadurch ist aber ein dichter Abschluß des Beinkleides über den Schuh nicht gewährleistet.
- Ferner bleibt beim Überziehen leicht Schmutz an der Innenseite des Beinkleides haften, durch den dann auch die Kleidung beschmutzt wird. Ausserdem ist das An-und Aussziehen de8 bekannten Beinkleides sehr umständlich.
- Die Nachteile werden bei der Neuerung dadurch vermieden, dass das Beinkleid aus zwei an der Aussenseite offenen und nur an der Innenseite im Schritt zwischen den Beinen, z. B. durch Nähen fest miteinander verbundenen Teilen besteht, von welchen der breiter gehaltene Teil nach rückwärts überlappend über den hinteren Teil greift und mit diesem durch lösbare Befestigungsmittel verbunden ist. Zur Befestigung des Motorradbeinkleides sind sowohl an dem
ten werden, da die Schuhe beim Anziehen nicht hindern können.vorderen wie auch an dem rückwärtigen Teil des Bundes 'r J Laschen angebracht, die paarweise um den'Leib greifend, z. B. : t durch Knöpfen, miteinander befestigt werden. " , " Beim Anziehen des Motorradbeinkleides wird zunächst der hinte- re Teil umgelegt und mittels der Laschen noch vorne zu um den Leib befestigt. Dann wird das vordere Teil nach oben hoch- geschlagen und mit seinen Laschen auf dem Rücken, z. B. mittels Knöpfen, befestigt. Das breitere vordere Teil wird nunmehr seitlid an dem hinteren Teil an dessen Rückseite durch Knopf oder Druckknopf ebenfalls besfestigt, so dass das Beinkleid nunmehr geschlossen ist. Dieses Beinkleid kann am Knöchel durch einen Guamizug o. dgl. zusammengezogen oder im Schnitt eng gehal- - Hierdurch und besonders auch durch das Übergreifen des Vorderteiles nach der Rückseite hin wird das Eindringen von Wind und Feuchtigkeit in das Beinkleid wirksam verhindert.
- Auch erübrigt sich der bei den bekannten Beinkleidern erforderliche Steg am unteren Absohluss des Beinkleides, der unter dem Schuh hergezogen werden musste. Das neue Beinkleid ist infolge seiner Gestaltung mit wenigen Griffen schnell an-und auch wieder ausgezogen, insbesondere, wenn für die Befestigung Rackknöpfe vorgesehen sind. Stattdessen sind natürlich auch für den seitlichen Yerachluse Reissverschlüsse verwendbar.
- Das Motorradbeinkleid kann aus wasserdichten Textil-
wegen der geringen Stärke der Folie leicht in der Tasche untergebracht werden.1 oder auch aus Kunststoffen hergestellt sein. Insbesondere eignen sich für diesen Zweck dünne Folien aus Polyäthylen, einem Werkstoff, der nicht nur .,. grosseZerreiasfestigkeit aufweist,sondern auch strapazier- fähig ist. Ein Motorradbeinkleid aus Polyäthylen-Folie kann - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt und zwar zeigen : Fig. 1 das geschlossene Beinkleid in Vorderansicht, Fig. 2 das Beinkleid in Rückenansicht,
ig. 3 das Beinkleid in Seitenansicht, Fig.' 4 das geöffnete Beinkleid. - Das Vorderteil 1 des Beinkleides, ist mit dem rückwärtigen Teil 2 im Schnitt durch eine Naht3fest verbunden. Die Befestigung am Körper erfolgt bei dem vorderen Teil durch die nach rückwärts geführten Laschen 4 und bei dem rückwärtigen Teil durch die nach vorne geführten Laschen 5, die durch Knöpfen verbunden werden. An unteren Teil des Beinkleides ist ein Gummizug 6 vorgesehen zwecks dichten Abschlusses über dem Schuh Das Vorderteil wird mit dem rückwärtigen Teil durch Knöpfe 7 verbunden. Dieses Vorderteil greift seitlich über das rückwärti ge Teil ein Stück hinaus, so dass das Eindringen des Fahrwindec mit Sicherheit vermieden wird.
- Schutzanaprüche.
Claims (1)
-
Schutzanaprehe. 1.) Motorradbeinkleid, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t, dass das Beinkleid aus zwei an der Auaaenseite offenen, nur an der Innenseite im Schritt zwischen den Beinen zum Beispiel durch Nahen test miteinander verbundenen Teilen besteht, von welchen der breiter gehaltene vordere Teil nach rückwärts überlappend über den hinteren Teil greift und mit diesem durch lösbare Befestigungsmittel verbanden ist. 2.) Motorradbeinkleid nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n- z e i c h n e t, dass sowohl an dem vorderen wie auch am rückwärtigen Teil des Bundes Laschen angebracht sind, die paarweise um den Leib greifend miteinander befestigt werden. 3.) Kotorradbeinkleid nach Anspruch 1-2, dadurch g e k e n n- zetchnet, dasa als Werkstoff Polyäthylen-Folien Verwendung finden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952SC007249 DE1646422U (de) | 1952-09-10 | 1952-09-10 | Motorradbeinkleid. |
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| DE1952SC007249 DE1646422U (de) | 1952-09-10 | 1952-09-10 | Motorradbeinkleid. |
Publications (1)
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| DE1646422U true DE1646422U (de) | 1952-11-06 |
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ID=30464786
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|---|---|---|---|
| DE1952SC007249 Expired DE1646422U (de) | 1952-09-10 | 1952-09-10 | Motorradbeinkleid. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1646422U (de) |
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1952
- 1952-09-10 DE DE1952SC007249 patent/DE1646422U/de not_active Expired
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