DE1646330A1 - Zuenderloser Explosivkoerper - Google Patents
Zuenderloser ExplosivkoerperInfo
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Description
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UnferÄ-nÄ ί>. ΚϋηΛβη 2 3. Jail
ßlumensfr. 5
Beschreibung zum Patentgesuch
der Firma UNITED SHOE MACHINERY CORPORATION in Plemington,
New Jersey, und Boston, Massachusetts, V.St.v.Amerika
betreffend:
Zünderloser Explosivkörper
Zünderloser Explosivkörper
Priorität: 1. Februar 1966 - V.St.v.Amerika
Die Erfindung betrifft einen homogenen, festen Explosivkörper ohne Zünder aus niederexplosivem Material zum Deflagrieren durch
mechanische Zündung.
Bei derartigen zünderlosen Explosivkörpern, die als Geschoßtreibmittel,
vornehmlich aber als Treibladungen in Handwerksgeräten zum Setzen von Nägeln, Bolzen und dergleichen in Beton, Stahl
und andere harte Werkstoffe, Verwendung finden, ist erforderlich, daß sie einerseits billig sind, andererseits sollen sie trotz
der Beständigkeit des Explosivmaterials eine von Druck- und Witterungseinflüssen unabhängige und stets zuverlässig deflagrierende
Energiequelle bilden, die selbst bei langer Lagerung des Explosivkörpers nicht beeinträchtigt wird.
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Explosivkörper, die diesen Anforderungen gerecht werden, sind an sich nicht unbekannt. Im allgemeinen handelt es sich dabei
jedoch um Körper,die mit Zündsätzen.versehen sind, welche zwar
den Körper mit beträchtlicher Sicherheit deflagrieren lassen; doch sind sie mit hohen Kosten verbunden, so daß ihre Verwendung
in Handwerksgeräten recht beschränkt geblieben ist. Zudem sind
solche Körper meistens mit Metallhülsen versehen, die die Kosten noch weiter erhöhen. Auch sind Explosivkörper ohne Zünder und
ohne Hülsen hier und da in Erscheinung getreten, die in manchen Fällen metallplattiert sind und durch die Metallauflage geleiteten
elektrischen Strom gezündet werden. Aber auch diese Körper sind teuer und machen umständliche Abschußvorrichtungen nötig,
so daß ihre Anwendung im allgemeinen auf Versuchsmodelle beschränkt worden ist. Zudem ist die Metallauflage auf die Körper
nicht mit jener Präzision auftragbar, die ein gleichmäßiges Zünden und Deflagrieren gewährleisten könnte. Auch andere
zünderlose Explosivstoffe sind bekannt geworden, die dazu dienen sollten, - nach dem Dieselprinzip durch die erhöhte Temperatur
schnell komprimierter Luft gezündet - Verbrennungsmotore zu treiben.
Man hat versucht,dieses Verfahren auf Handwerksgeräte zu
übertragen. Indessen ist in beiden Fällen der erhoffte Erfolg ausgeblieben, bei den Motoren wegen des reichlich zur Verfügung
stehenden, weitaus billigeren und vor allem einfacher zu handhabenden Dieselkraftstoffs, bei den Handwerksgeräten wegen des
zwangsläufig schweren und verwickelten Aufbaus der Geräte.
Zwar ist eine Anzahl niederexplosiver Stoffe, wie Schießpulver und Nitrozellulose mit weniger als 13 1/2 Gew.-X Stickstoff,
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bekannt, die aber nicht in der Form zur Verfügung stehen, daß sie zumal
für Industriezwecke - sich ohne weiteres und ohne Zündsätze verwenden lassen. Für derartige Verwendung müßten sie nämlich
eine zweckdienliche Gestalt aufweisen; sie müßten weitgehendst korrosionsbeständig sein, selbst unter unterschiedlichsten
Temperaturbedingungen gleichmäßig und mit bestimmter Energieauslösung
arbeiten und ohne nennenswerte körperliche oder chemische Veränderungen praktisch unbegrenzt lagerfähig sein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen zünderlosen Explosivkörper aus niederexplosivem Material zu schaffen, der auf
mechanischem Wege sicher gezündet werden kann, dessen Energieabgabe unter unterschiedlichsten Temperaturbedingungen im wesentlichen
beständig bleibt und dessen Energiegehalt selbst von langer Lagerung nicht oder nicht nennenswert beeinflußt wird.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Explosivkörper
aus einem Material mit einer Dichte von weniger als 1,6 g/cm-' besteht.
Nach weiteren Erfindungsmerkmalen kennzeichnet sich der Explosivkörper
dadurch, daß er aus Nitrozellulose mit weniger als 15 Gew.-JS Stickstoff oder aus Schießpulver besteht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
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Flg. 1 In perspektivischer Sicht einen Explosivkörper in Form
einer Tablette aus niederexplosivem Material;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Tablette nach Fig. 1 mit einem verstärkten Zündungsteilj
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Explosivkörpers.
Fig. 1 und 2 zeigen einen Explosivkörper 10 (nachstehend Tablette
genannt) aus niederexplosivem Material, der sich insbesondere als Energiequelle in Handwerksgeräten zum Setzen und Eintreiben
von Befestigungsmitteln bewährt hat. "Niederexplosiv" bezieht
sich auf die Gruppe von Explosivstoffen, die nach Zündung abbrennen oder deflagrieren und schließt Jene hochempfindlichen
Stoffe aus, deren Zündung zu Detonationen führt, einem wesentlich heftigeren und etwa tausendmal schnelleren Vorgang als die
gewöhnliche Deflagration. In ihrer in Fig. 1 und 2 gezeigten
Form hat die Tablette 10 einen zylindrischen oder tassenähnlichen
Körper 12 mit einer dünneren Grund- oder Aufschlagfläche 14.
Die ganze Tablette ist-ausschließlich irgendwelcher Verdünnungsstoffe und Zusätze - vorzugsweise aus Nitrozellulosepulver
mit einem Stickstoffgehalt von etwa 12 1/2 bis 15 Gew.-X geformt.
Bei der Herstellung müssen selbstverständlich Vorsichtsmaßnahmen gegen ein vorzeitiges Explodieren von Pulverstaub getroffen werden;
jedoch kann Nitrozellulosepulver bei normaler Atmosphäre und in hinreichend trockenem Zustand sicher gepreßt und zu zweckdien-
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COPY
licher Gestalt verformt werden.
Wie im deutschen Patent Nr. (Patentanmeldung Nr. U 11 562) beschrieben, kann eine Ladung aus niederexplosivem Material
durch direkten mechanischen Aufschlag gezündet werden, so daß die üblichen Zündsätze oder andere verwickelte Zündvorrichtungen
nicht benötigt werden und durch Explosion betätigte Vorrichtungen, wie z.B. Befestigungsmitteisetzgeräte kleiner, sicherer und
handlicher gemacht werden können. Jedoch ist zu beachten, daß, wie in jener Patentschrift erläutert, der durch Schlag zu zündende
verhältnismäßig harte Explosivstoff im wesentlichen eingeschlossen sein muß, so daß nur eine geringfügige Menge eingeschlossene
Luft, und zwar nach Möglichkeit die Ladung umgebend sowie auch in der Ladung selbst, das Zünden verbessernd vorhanden
ist und gewährleistet, daß das dann entstehende Gas dazu beiträgt, die gesamte Ladung zu deflagrieren. Demzufolge ist die Tablette
10 so geformt, daß sie in der Zündkammer, in der sie verwendet werden soll, ein unnachgiebiges Futterstück bildet. Wie in
Fig. 1 und 2 dargestellt, hat die Tablette eine zylindrische Gestalt, die im wesentlichen der Form und Größe einer Zündkammer
entsprechend bemessen ist. Der Explosivstoff wird mittels eines Stempels, dessen mittlerer Teil der Form und Größe einer Zündnadel
entspricht, zusammengepreßt, wobei die Tablette 10 eine Ausnehmung 16 in ihrer Mitte erhält, in der bei Verwendung der
Tablette eine bestimmte Menge Luft eingeschlossen wird, die den
Zünd- und Deflagrationsvorgang unterstützt.
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Um die Tablette 10 mit nur mäßiger Schlagkraft zünden zu können,
ist die dünne Aufschlagfläche 14 vorzugsweise mit einem mittleren verstärkten Zündteil 18 versehen, der in diesem Fall etwa doppelt
so dick ist wie die ihn umgebende Fläche 14. Dieser Zündteil 18
wird der Tablette 10 von einer entsprechenden Ausnehmung in dem Stempel erteilt. Der gezeigte Zündteil 18 hat die Form eines
Kegelstumpfes, dessen Mantelfläche im Winkel von etwa 45° geneigt
ist.
Da die Zündfähigkeit der Tablette 10 wahrscheinlich durch die in den Nitrozellulosefasern eingeschlossene Luft verbessert
wird, soll der Preßvorgang so vorsichgehen, daß die Tablette 10 eine Porosität aufweist, die die Dichte des Körpers vorzugsweise
zwischen o,6 und 1,55 g/cm5 hält. (Massive Nitrozellulose hat ein spezifisches Gewicht von 1,6). Vorzugsweise ist der Zündteil
18 poröser als die anderen Teile der Tablette, wobei die in ihm eingeschlossene Luft zusätzlich zu der beim Einschlagen der
Zündnadel in die Ausnehmung 16 eingeschlossenen Luft an dieser für die chemische Zersetzung kritischen Stelle vorhanden ist,
wenn die kinetische Energie der Zündnadel durch" Zerreiben des Zündteils 18 aufgefangen wird und an der Stelle zwischen dem
Ende der Zündnadel und der Innenwand der Tablette 10 die Deflagration auslöst.
Eine Tablette 30 in Fig. 3 entspricht in ihrer Beschaffenheit der Tablette 10, unterscheidet sich von ihr aber in ihrer Gestalt
dadurch, daß ihre Aufschlagfläche 32 auf halber Höhe der Auaneh-
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mung liegt. Die Aufschlagfläche 32 ist dünner als die sie umgebende
Wand, mit der sie aus einem Stück besteht,und kann gegebenenfalls auf einer oder beiden Seiten mit einem verstärkten
Zündteil versehen sein. Wegen der symmetrischen Form und der kongruenten Flächen 3^ der Tablette 30 braucht beim Laden
einer Abschußvorrichtung nicht darauf geachtet zu werden, welche
der beiden Flächen 3^ gegen die Zündnadel gerichtet wird.
Es wird angenommen, daß der Aufschlag der sich eng der Ausnehmung 16 anpassenden Zündnadel von einem adiabatischen Druckanstieg
der eingeschlossenen Luft begleitet wird. Bei Versuchen hat sich herausgestellt, daß bei einer gegebenen Schlagkraft
die Zündung durch die verdünnte Fläche 18 verbessert wird. Darüber hinaus haben sich Zusammensetzung und Struktur der beschriebenen
Körper als wirtschaftlich erwiesen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen hauptsächlich darin, daß sowohl auf die Zünder als auch die Metallhttlsen
konventioneller Explosivkörper verzichtet werden kann. Dadurch sind die Kosten des erfindungsgemäßen Körpers, verglichen mit
denen der herkömmlichen, weitaus geringer. Auch sind Explosivkörper nach der Erfindung weitaus sicherer zu handhaben und zu
transportieren, da sie die schlagempfindlichen Zünder bekannter Geschoßtreibkörper nicht aufweisen.
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Claims (6)
1. Homogener, fester Explosivkörper ohne Zünder aus niederexplosivem
Material zum Deflagrieren durch mechanische Zündung, dadurch gekennzeichnet, daß der Explosivkörper (10; 30) aus einem
Material von einer Dichte von weniger als 1,6 g/crn^ besteht.
_ 2. Explosivkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Material fibröse Nitrozellulose ist.
3. Explosivkörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material weniger als 15 Gew.-ί Stickstoff enthält.
4. Explosivkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material Schießpulver ist.
5. Explosivkörper nach Anspruch 1 bis 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (10; 30) wenigstens eine Ausnehmung
(16) für das Eindringen einer entsprechend geformten Zündvorrichtung aufweist, und daß die Bodenfläche der Ausnehmung (16)
von einer Wand (14; 32) gebildet wird, deren Stärke geringer ist als die der sie umgebenden Wand (12).
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6. Explosivkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche der Ausnehmung (16) einen verstärkten Teil (18)
zum Einleiten des Zündens aufweist.
KHH:IES
109828/0042
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| BGA | New person/name/address of the applicant | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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