DE1646043C3 - Verfahren zum Anbringen eines Musters eines pulverförmiger! Werkstoffes auf einem Frontglas einer Farbbildröhre - Google Patents
Verfahren zum Anbringen eines Musters eines pulverförmiger! Werkstoffes auf einem Frontglas einer FarbbildröhreInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anbringen eines Musters eines pulverförmigen Werkstoffes
auf einem Frontglas einer Farbbildröhre unter Anwendung eines durch Bestrahlung härtbaren aber
klebrig bleibenden Bindemittels, wie näher im Oberbegriff des Patentanspruchs beschrieben.
Dieses Verfahren findet z. B. beim Anbringen der verschiedenen Teile eines Bildwiedergabeschirmes für
eine Farbbildwiedergaberöhre Anwendung. Die in verschiedenen Farben aufleuchtenden Stoffe sind nach
einem bestimmten Muster, z. B. in Form von Streifen oder Punkten, auf der Innenseite des Frontglases angeordnet.
In bestimmten Fällen sind zwischen den aufleuchtenden Streifen Zwischenstreifen aus einem
Werkstoff vorgesehen, die bei Elektronenanregung nicht aufleuchten und kein Licht durchlassen. Im Fall
einer sogenannten Indexröhre enthält der Bildwiedergabeschirm außerdem noch Indexstreifen aus einem
Werkstoff, der bei Elektronenanregung ein Indexsignal 5« liefert.
Die Lösung des Bindemittels kann auch einen Sensibilisator enthalten. Wenn das Bindemittel z. B. aus Polyvinylalkohol
besteht, kann der Sensibilisator ein Bichromat, z. B. Ammoniumbichromat, sein. Die Lösung
kann durch Drehen und Kippen des Trägers auf diesem ausgebreitet werden. Bestimmte Teile der getrockneten
Bindemittelschicht werden einer härtenden Strahlung ausgesetzt, indem diese Strahlung durch eine
Maske mit öffnungen an den gewünschten Stellen hindurchtritt. An diesen bestrahlten Stellen wird das Bindemittel
unlöslich, aber es bleibt bei nicht zu langer Bestrahlung etwas klebrig, sobald es mit einem Lösungsmittel
benetzt wird. Wenn dann, nachdem die nicht bestrahlten Teile der Bindemittelschicht mit ^5
einem Lösungsmittel weggespült worden sind, über diese Stellen eine Suspension des pulverförmigen Werkstoffes
ausgebreitet wird, was durch Drehen und Kippen des Trägers bewirkt werden kann, haftet der pulverförmig«
Werkstoff za den klebrigen Teilen. Er haftet zumindest an diesen Teilen stärker als an den nicht
überzogenen Teilen des Trägers. Es kann eine Suspension des pulverförmigen Werkstoffes in Wasser oder in
einem Wasser-Alkoholgemisch verwendet werden. Das Pulver wird durch Bespritzen mit Wasser von den nicht
überzogenen Teilen des Trägers weggewaschea
Da die Suspension keine makromolekulare organische Verbindung wie Polyvinylalkohol enthält, wird
eine gute Haftung an den bestrahlten Teilen erzielt An den nicht überzogenen Teilen des Trägers ist aber nach
dem Trocknen die Haftung dann noch derart st^rk, daß
das Pulver nur durch sehr kräftiges Spritzen von den nicht überzogenen Teilen des Trägers entfernt werden
kann, wodurch auch Pulver von den bestrahlten Teilen abgespritzt wird und dadurch diese Teile beschädigt
werden. Es kann aber eine weniger starke Haftung an den nicht überzogenen Teilen des Trägers erzielt werden,
wenn der Suspension z. B. Polyvinylalkohol zugesetzt wird. In diesem Fall ist jedoch die Haftung an den
bestrahlten Teilen auch geringer, so daß ein Überzug einer oft ungenügenden Dichte erhalten wird und eine
Wiederholung des ganzen Vorganges erforderlich ist.
Es ist auch ein Verfahren bekannt, bei dem eine genügend dichte Schicht des pulverförmigen Werkstoffes
erhalten wird, ohne daß der Vorgang zum zweiten Male durchgeführt werden muß. Bei diesem bekannten
Verfahren wird der pulverförmige Werkstoff in einer Lösung des durch Bestrahlung härtbaren Bindemittels
suspendiert, und diese Lösung enthält meistens auch einen Sensibilisator. Die Suspension wird über den Träger
ausgebreitet, getrocknet und danach werden bestimmte Stellen der härtenden Strahlung ausgesetzt,
wodurch das Bindemittel an diesen Stellen in dem Lösungsmittel unlöslich wird, und dann wird das Bindemittel
mit dem darin vorhandenen pulverförmigen Werkstoff durch Waschen mit einem Lösungsmittel von den
nicht bestrahlten Teilen entfernt. Obgleich in diesem Fall nach einem einzigen Vorgang eine genügend dichte
Schicht des pulverförmigen Werkstoffes erhalten wird, weist dieses Verfahren jedoch Nachteile auf.
Wenn nämlich der pulverförmige Werkstoff die Eigenschaft hat, daß er die härtende Strahlung absorbiert,
was bei stark gefärbten pulverförmigen Werkstoffen der Fall ist, soll der pulverförmige Werkstoff
nicht in einer Lösung des Bindemittels suspendiert werden, da die härtende Strahlung dann nicht genügend in
die Bindemiuelschicht eindringen und somit keine genügende Härtung des Bindemittels bis an die Oberfläche
des Trägers bewirken kann.
Dies ist z. B. beim Wiedergabeschirm einer nach dem Indexsystem arbeitenden Farbbildwiedergaberöhre,
einer sogenannten Indexfarbröhre, der Fall. Die in verschiedenen Farben aufleuchtenden Stoffe sind in Form
von Streifen angeordnet und zwischen je zwei Streifen befindet sich ein Zwischenstreifen aus einem Werkstoff,
der bei Elektronenanregung nicht aufleuchtet und auch kein Licht durchläßt. Er ist infolge dieser Eigenschaften
auch für die angewandte härtende Strahlung nicht durchlässig. Auch soll der pulverförmige Werkstoff
nicht in einer Lösung des Bindemittels suspendiert werden, wenn der Werkstoff mit dem dem Bindemittel zuzusetzenden
Sensibilisator reagiert. Dies trifft auch für den Fall zu, in dem die von den nicht bestrahlten Teilen
weggewaschenen Pulverteilchen aus wirtschaftlichen Gründen wiedergewonnen werden müssen und die Gefahr
vorliegt, daß die Pulverteilchen vom Sensibilisator
angegriffen oder verunreinigt werden. Als Beispiel werden die Leuchtstoffe mit seltenen Erdmetallen erwähnt
dta mit Rücksicht auf ihren Preis stets wiedergewonnen werden müssen.
Wenn der pulverförmige Stoff in einer Lösung des Bindemittels suspendiert wird, führen die Pulverteüchen
eine gewisse Streuung der härtenden Strahlung herbei, wodurch der gehärtete Teil der Bindemittelschicl·
ι im Vergleich zu dem Falle, in dem durch dieselbe Maske eine Bindemittelschicht ohne Pulverteilchen ι
bestrahlt wird, verbreitert wird.
Wenn eine bestimmte Maske zum Anbringen verschiedener pulverförmiger Werkstoffe auf einem Träger
verwendet wird, wobei die erhaltenen Oberzüge eine gleiche Oberfläche haben sollen, und wenn für
einen der Werkstoffe aus einem der vorstehenden Gründe zutrifft daß er nicht in einer Lösung des photoempfindlichen
Bindemittels suspendiert werden soll, kann dies für die anderen betreffenden Werkstoffe
auch nicht der Fall sein. Als Beispiel wird wieder der Bildwiedergabeschirm einer Indexfarbröhre erwähnt
Die Breite der Indexstreifen, die aus einem für die im allgemeinen angewandte härtende Strahlung durchlässigen
Werkstoff bestehen, darf nicht größer als die der zwischen den aufleuchtenden Streifen befindlichen
Zwischenstreifen sein, die aus einem Werkstoff bestehen, der bei Elektronenanregung nicht aufleuchtet und
auch kein Licht durchläßt und der infolge dieser Eigenschaften auch für die angewandte härtende Strahlung
nicht durchlässig ist.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und schafft ein Verfahren, bei dem in einem einzigen Vorgang eine
genügend dichte Schicht des puiverförmigen Werkstoffes erhalten wird. Nach der Erfindung werden in einem
Verfahren der eingangs genannten Art Maßnahmen ergriffen, wie im Kennzeichen des Patentanspruchs näher
beschrieben.
Da die Suspension keine makromolekulare organische Verbindung enthalt, haftet ein verhältnismäßig
großer Teil des puiverförmigen Werkstoffes an den klebrig gewordenen Teilen der Bindemittelschicht.
Dann wird in Ausgestaltung der Erfindung Polyvinylalkohol der Suspension zugesetzt, wodurch alle in der
Suspension noch vorhandenen Pulverteilchen mit einer dünnen Haut der makromolekularen organischen Verbindung
umgeben werden. Während der nachfolgenden Trocknung haften die Pulverteilchen infolge der trock
nenden Häute an den nicht überzogenen Teilen des Trägers. Zum Entfernen der Pulverteilchen von seinen
nicht überzogenen Teilen kann der Träger abgespritzt werden, ohne daß die bestrahlten Teile angegriffen
werden, da sich die Häute leicht lösen. Die Menge des
ο an den bestrahlten Teilen haftenden Werkstoffes ist genügend,
so daß ein einziger Arbeitsgang ausreicht *
Zum Anbringen der obengenannten Zwischenstreifen wird auf die Innenseite des Frontglases mit einem
Flächeninhalt von etwa 2000'cm2 eine Lösung gegossen,
die aus 40 cm3 10%iger Polyvinylalkohollösung in Wasser, 60 cm3 Wasser und 1 cm3 20%iger Ammoniumbichromatlösung
in Wasser besteht Das Frontglas wird langsam gedreht etwas gekippt und ausgegossen.
Nach dem Trocknen wird die gebildete Schicht nach einem bestimmten Muster der härtenden Strahlung
ausgesetzt, wobei etwa die Hälfte der Schicht bestrahlt wird. Dann wird das nicht bestrahlte Bindemittel durch
Lösung entfernt Auf die bestrahlten Teile und die nicht überzogenen Teile des Bildschirms wird 100 cm3 Wasser
gegossen, in dem 30 g schwarzes Eisenoxyd (Fe3O4)
suspendiert ist Während einer Zeit von etwa 5 Minuten wird das Frontglas gedreht und etwas gekippt so daß
die Suspension über die ganze Bildschirmfläche fließt Dann wird 20 cm3 10%ige Polyvinylalkohollösung in
Wasser zugesetzt und während einigen Minuten gedreht und gekippt so daß diese Lösung sich mit dem
Wasser der Suspension mischt Dann wird mit größerer Geschwindigkeit gedreht, wobei der Überschuß an Suspension
entfernt wird. Danach wird getrocknet. Dann wird das Frontglas mit Wasser abgespritzt wobei die
Eisenoxdteilchen von den nicht mit Bindemitteln überzogenen Teilen entfernt werden. Nachdem die übrigen
Teile des Bildschirms angebracht worden sind, wird das Bindemittel zugleich mit dem Bindemittel der übrigen
Teile aus geheizt
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Anbringen eines Musters eines pulverförmigen Werkstoiies auf einem Frontglas einer Farbbildröhre unter Anwendung eines durch Bestrahlung härtbaren aber klebrig bleibenden Bindemittels, bei dem eine Lösung des Bindemittels Ober das Frontglas ausgebreitet und getrocknet wird, bestimmte Teile der auf diese Weise gebildeten Bindemiuelschicht der härtenden Strahlung ausgesetzt werden, die nicht besohlten Teile der Bindemittelschicht mit einem Lösungsmittel weggespült werden, eine keine makromolekulare organische Verbindung enthaltende Suspension des pulverförmigen Werkstoffes über die bestrahlten Teile der Bindemiuelschicht und die nicht überzogenen Teile des Frontglases ausgebreitet und getrocknet wird, und darauf der pulverförmige Werkstoff durch Spülen von den nicht überzogenen Teilen des Frontglases entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Anbringen der Suspension des Werkstoffes auf die bestrahlten Teile der Bindemittelschicht und die nicht überzogenen Teile des Frontglases und vor dem Trocknen dieser Suspension eine Lösung Polyvinylalkohol zugesetzt wird.
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| DE1646043B2 DE1646043B2 (de) | 1975-02-20 |
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| GB1152478A (en) | 1969-05-21 |
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| DE1646043B2 (de) | 1975-02-20 |
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