DE1645220U - Kindermoebelsatz. - Google Patents
Kindermoebelsatz.Info
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- DE1645220U DE1645220U DE1952W0005979 DEW0005979U DE1645220U DE 1645220 U DE1645220 U DE 1645220U DE 1952W0005979 DE1952W0005979 DE 1952W0005979 DE W0005979 U DEW0005979 U DE W0005979U DE 1645220 U DE1645220 U DE 1645220U
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- Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
Description
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XaEBbele&i. Bie jtteneraßg etrUft eilBL aas mehreren sazBeBMtMüKm XS&elBtäe&s, S* BetsTs Schemeln Basken, Tiaehen al. b « tehmden GeBäas er Nenerong end die E&adermSbel derart gestaltet, dass sie z&saBmeBgeeetzt ein ane. fSr Zwecke der backen -rerwendares, Eor weEg sm in-Ansprach nehande I belet& % » IN « ein Regale bilden und asei » liderg » stellt tu" » ehie. eaMS JE<mbis&ti$se& 3Mjeh !) Mstl JBzr tasstwtazeHMt 3EasfladeBs, eiMrFapjßetssehe edserEMerotal&e 9der SBlie&er BSBme diesem Bieae ABordsaag erweist siehTMMOB- dersdaa&als veiI&awejmBnr weBig RaßTerfS- deza da= als-v-orteilhaft"wenn nur wenig Una gur y&rfü. gatSgeh d& ee dammiehsi denTO&denjBLjadesBL am sly. beaaites Bsaz za aadera leiten ar andere Xwete zu v « wende14 DU=h di* xögucb » ttf] mit den vozbanken « eenden Barch di< aSgIie&Mt aii den veramdeBW& HS&fdaadaraieMNt iBsMüaMMjBeraB- why PaBpeaasslen, aisflädeR dgl* eijMeMr- de&die Ssder aageret sicse&stSadis 8 [pielesd e sa&Sftigen. Ach ist die nordBa&g denkhar eisfae ee d « e di aeretelssgskaste& erMBMäei Bedri isd Vorteilhaft bilden zwei lange MSbelsteke, z. B. Tische h gestellt dUe Wandung des asr wenig Basm in A&syaeh aeendCB 11. MSbelstSekee z. B. des Regals. Zweccaäßi sind die abrigen Möbel, stüeke derart gestaltet und be » oseng daß sie in Quer. reihen aufgestellt von den durch die Tische gebildeten Wan,-- augen aufgenemen werden. Hierbei &aNn z. B. die LäBe dey zwisehen die Wandungen autzustellenden Ubelatücke mit den A et $et toneinander nex Abstand der Seitenwände voneinander in ein « ga=zahligen Vor hältnia stehen. Weiterhin kö=en z. B. auth die Höhe der mi... sehen die Wandungen aofzastellenden NSbeletaeke und die Mage der die WBdBngßn bildenden Tische im einem gan&zaMLigen Ver hältis ateen* Biese Anerdssp. Bd Asbildang der Sel- stile-macht es : mgl1olq diese zu einen nur wenig Raum In Anspnoh » bx « den röbelatückt Z. B. einem Regal ausammenmt- setzen. » das a. 0, auoh =r Zweeke det, Ereaohsenen verwendet werdes asa hae das ierbei die 2aML der Kombinationen beechränkt wirde, die mit den nbelatücken geste=t Bestellt werden ksaen. Der SiBdemSbelsatx &SB& zB. aas icieap HocerB zwei See- meln, y » st Bänken und zwei Tischen bootehen. Vorteilhaft be- sitzes hierbei die Sehemel jeweils die LäBge ven zwei Socke nd die Bäae ewils die Mnge Tea <wei Sehemeln. Aae& ist w SehehJ Aue die RUhe 4-fisehe zweek. Itãßlg doppelt 80 groß wie 41eJeD1ge der Boetwr Sehe el ad äae, die BBtereiaaBder gleich hee sind. Vorzugsweise sind zwischen die von den beiden heh- gestellten Tisehen gebildeten Wäade ven Bten na-eh oben eise Baak eine jeite Bank, die zwei Rebeeiaasder- gestellten Semmel md schlie&slich die Tier Hebeaeisa&der- gestellten Bees ? asfetellbar. Eierdureh ist m3gi6& g macht, aus den NSbelstektn wenn diese von den Lindern nicht benutzt werden, ein Regal zu bilden, das nur wenig Raum einnimmt-und z. D. in. einer Ecke des Sima er. abgestellt werden kasn. Aus dea.eiasel&en Möbelstücken kSBaca ie XiB- der nach Wanaeh eine W&hBstabe einen Kasfladen iB Ti- b3ne mm Stegrei : rijpitle eine luppenschuley, eine Sehatten- baize usw. ba » a. Zwe&sässig sin& saM<aem noch ein die z. nsaazeBgestxten ) Mbalstüeke tragender Sockelf der vorzugsweise mit settli- chen ABschlagste&eB <B Xl tzen, für die anf ihn auflie- genden KSbel&täe&e vrp&aa ist, asd ey ein aaf die Möbelatilete aasla Adeeplatte die y&rag<vßi< Bit Ans&lawitt<ls fSr diea xB Baadleistea vyse&a lote ssd-/eder <ai iaeBlgplatten vorgesehes dya Säng gleich ist d&r Biarejax awiehen der 0@gamtläsg dr nebeBeisamdßrgestelltaL SelEer und derjeaigßB der bei< Tis% <i&e vas der Sateseite der Tischplatte äs geBesB Diese teiles die vou d « Kindern ebenfalls fttr Ihre spiele besBt&t werden käBses geben dem Regal einen guten osam- aes&alt In der SeichpaBg ist <is asS&rsBgsbeispil « egenstas- des der leueragg iim eiiier Vorderansieht seheaatiogh darge- stellte Der Bder ! belsst& bestehM aus vier Bocker 1, swd She- aln 2, zwei Bänken 3 E& aei Tischen 4. Sierbei sitjtem die Schemel 2 jeweidieX&agßvaazwei eeml u&d die Blanke 3 sowie Tische 4 lu die Länge von zwei Schemeln 2. Die Röhe der Tinebe 4 1. at doppelt so grose wie diejentge der Boe&y 1 Seheml aä BäBß 3. die ntereißamde geie& &a& sis. Bis als Sateie&ßBdes Seitaäae &ßy Bieter l, Sehesl BäB 3 sä Tisehe 4 ffi etstet- fKsgssehieneB. <a&<y ß&tB. 4 sasSt<lie& miteija-asaa"ersn- den, Die ei=elnen Ubelatücke e$"derart ausgebildet$ Aase zwi- sehen die-von von den beiden boehzeutellten Tiso'hen 4 ge'bildeteu Wände von unten nach abea eine Bank 3p die zweite Bank 3y die zei nßeneiasadgatelta Schemel 2 nd seMHsliß die vier nebenelmodergestellt « Rocker 1 aufotellber almd-.. Die Booker 11, Seh « el 2 und Banke 3 besitzen die gleise Breito ShreNd ie Sis& 4-'äs einen der ieke dey stei- fungeplatten 14 entßß'e Setrag breiter sisd Si@3arch ist es dgliohf aus tÏea ~belstfi.-kea. W$1U1 diae"'Oll dea Xia- dern nicht beautst wexdertl, ein Aegal zu bildeulr das mr wenig *ch rem itxe t 3En- Raum einaimt umd a. : 0. tia einer Beke des Zim » re abgestellt werden kann. Aus den eiNdse Nebelatücken k8ssea die Sinder Bach Waaseh einen Kactiaea eine SehsttesbS&e eiBe TriMse zum Stegreifspiel, eine apessehnle o. dgl. baoen. » $rt ptelt ¢iM hXee gl ba ; E » no Der Sindermöbelsat estM. lt weiterhin noch einen die ssam- mengesetsten Möbelstücke tragenden Sockel 6, der mit seIt li- ehen XlStsen 7 versehes ist, die als AnsSlaittel für die auf ihn aufliegenden löbelstücke dienen und dem amzsn einen guten Zue gebeat, Der Sockel besteht aus ei » ar Trug. platte 8 und Fassln 9. Auf d » Regal in-t ei » Abdeckplat-te la aufäetzbarf die mit Randleiste 11 Tersahea iat die als Ans&lagmittel : y die KS&elstQnke dieses aas besfalls das beitragen @m Rgsl einen guten-alt-zu verleihen. Es siBd aasr&em Bee& jBei wisceBegplattcR 1 Bd 13 Ter-. etxLen vten X er geseheB deres Inge gleich ist der Differßss <zwise&e& der gesamtlänge der seesssandeygestellten Soes 1 asd der Ge&amthShe der bein Xi&she 4 ires der Bnlerseite der Tisch- platte an gen » sen. » : t* Zwißrehenlegplatten 12 und 13"die p 3¢Ev hefleçls de von den Kinde= ebenfalls für ihre Spiele bemtst worden kenw ne halten die beiden bochgestellten Tische 4 in ei » a stimBten, festste&ejade Abstaad Te&eisander
Claims (1)
-
ß c h a h Z P r 1 Ans mehreren taeeameaaetbaren BSbelstScken, &. B. Rocrs Schemeln Banker tischen u. dgl. beatehender lUndermObel- aats, dadurch gekenneiehnet dasa die KindermSbl derart geatal tet sind, dass eie z1t8amJ1engesetst ein aaoh fUr s. eoke der Erwaehseaen vew<&dbarea ;) 9. ur wenig Basm in JtMpraeh nehmenden Itfbel. <B ein Regal bilden and amaeinander- gestellt in verschiedenen Xambinationen je naeh Wanl arar Ausstattung eines Xauflad$ns. einer Puppeuchule teiner Kinderwoanetube oder ähnlicher Bäame dienen. 2. XindermSbelsatz naeh Anspruch l, dadurch gekennzeichnete dass zwei lange Sbeletaeke,.B.Tische(4),hochgestellt die Wandung des nur wenig Ravm In A » prach neb » aden Möbel. ctackes, x. B<'dee Regala bilden. 3. Einderitöbelnatz zmh Ampruch 2, dadurch gekennzeichnet, dann die übrigen NSbelatSske derart gestaltet und'bemessen sind, dwg de ilk Qr ea aflgehie dea Xrrsh de Tische 4 gebildeten Wandungen anfgenozmen werden. 4 XiBdermSbelAat ach ABprah 3w dadareh gekensMdanet tue die Mnge der mnaoben die irandung « NSbelatBske and der Abstand der Seitenwände vo&eiaaader is einem guaaabligea 5 InderBhelaatz naeh Anspruch dadurch gekeaneehn&t dass die SShe der wischen die Wandungen aufzustellenden die vorzugsweise mit Anschlagmitteln (11) für diese, z.B.XelstScke and die LSage dey die WaadMRBn ildeBex Tische (4) in einea-ekkwlgea Yorhältnig atehea. 6. XiBäeraSbelmatt Bac& Aaspra-eh 1-§ daorch gemBaeeat dass er aus vier « « » = (I) t zw*£ Sch «, eln (2) 1, zwei litm- ken (3 uB <9i ie&wm W tsteht 7. XiaderSbeleet* nach apah aarch etwBBtwieh&ei aas die Sc&emel M eeils e Sng< TO& w<i Seexs (l) und die Bänke (3eMrieTlwohe(4) jeweils di LäBe em swe Schemeln (2) beaiteN Bnd dae die Bhe der fiace (4) doppelt 80 gross1st rie diejenige eier Rocker (1), 8~--1 (2) uad Bänke (1). 41. untereinander gleich hoch aiM. e* nlldeDlõbeleatz naeh". pruch 1, daduroh geke1U1S81eh11et. daaa zwischen die o& den Tides 3 : eehgeßtellten eMt 4) ge'bildsten Vftde von unten mwh o"n eine B « k (3) 1 die zweite Bank 3), die <d nebeBeinaadergeatellte& ShMteI (2 aad ac&lieeelieh die ier nebeaeinandergeatellten Hooker (1) auftellty tiBd. . BLBdexBtSbelMz zech Ansprach 6-8, gekeBBeichaet <&tFeh einendieaaaameagesetxtenXSbelateketragenden Skd 9. BSerSb< (6) *, dir vorguaww*iu* xit aeituab"-elananitt*ia ('7)-r x. B. XICtees, fa die asf in maflendCR NSelmtaka ve sehen tat. le. XiBdexBSbela&tx Bae& Asprae 6- gekeBaxdcet dtüM eise scf die NSbelstaeke anfsetzbre Abdekpl&tte l9, Randleisten, versehen ist.11. Kindermöbelsatz nach Anspruch 6-10, gekennzeichnet durch zwei Zwischenlegplatten (12,13), deren Länge gleich ist der Differenz zwischen der Gesamtlänge der nebeneinandergestellten Hooker (1) und der Gesamthöhe der beiden Tische (4) von der Unterseite der Tischplatte an gemessen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1952W0005979 DE1645220U (de) | 1952-08-07 | 1952-08-07 | Kindermoebelsatz. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1952W0005979 DE1645220U (de) | 1952-08-07 | 1952-08-07 | Kindermoebelsatz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1645220U true DE1645220U (de) | 1952-10-16 |
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ID=30468186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952W0005979 Expired DE1645220U (de) | 1952-08-07 | 1952-08-07 | Kindermoebelsatz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1645220U (de) |
-
1952
- 1952-08-07 DE DE1952W0005979 patent/DE1645220U/de not_active Expired
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