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DE1644597A1 - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen

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Publication number
DE1644597A1
DE1644597A1 DE19651644597 DE1644597A DE1644597A1 DE 1644597 A1 DE1644597 A1 DE 1644597A1 DE 19651644597 DE19651644597 DE 19651644597 DE 1644597 A DE1644597 A DE 1644597A DE 1644597 A1 DE1644597 A1 DE 1644597A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dyes
hydroxy
dye
amino
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651644597
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Dr Gehrke
Volker Dr Hederich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Publication of DE1644597A1 publication Critical patent/DE1644597A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/54Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof etherified
    • C09B1/545Anthraquinones with aliphatic, cycloaliphatic or araliphatic ether groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/50Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
    • C09B1/503Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof unsubstituted amino-hydroxy anthraquinone

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

FARBENFABRIKEN BAYER AG 1644597
25. Nov. «65
LEVERKU S EN-Btyeiweik Patent-Abteilung D/Mit
Verfahren zur Herstellung von AnthraGhinonfarbstoffen
Es wurde gefunden, daß man wertvolle Anthrachinonfarbstoffe erhält, wenn man l-Amino-4-hydroxy-anthrachinone, die in 2-Stellung einen austauschfähigen Substituenten enthalten, mit Di(-ß-hydroxyäthoxy)-benzolen umsetzt.
Als austauschfähige Substituenten in 2-Stellung des 1-Amino-4-hydroxy-anthrachinons kommen z, B. Aryloxy-, Alkoxy-, Sulfonsäuregruppen oder Halogene in Frage. Die Aryloxygruppen sind dabei vorzugsweise Phenoxyreste, die auch substituiert sein können. Die Alkoxyreste enthalten niedere Alkylgruppen, vorzugsweise Methyl. Bei den Di(-ß-hydroxyäthoxy)-benzolen handelt es sich um die Di(-ß-hydroxy-äthyl)- | äthe.r des Hydrochinons, Resorcins oder Brenzkate.chins.
Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in Gegenwart stark alkalischer Verbindungen, wie Kalium- oder Natriumhydroxid oder -carbonat, vorzugsweise in einem Überschuß des Di(-B*-hydroxyäthoxy)-benzols bei Temperaturen zwischen z. B, 1OQ0C. und 2000C, vorzugsweise 1400C biss 18O0C.
Le A 976?
T09.&19/U78'
Ί644597
Die nach dem erfinaungsgemäßen Verfahren erhältlichen Farbstoffe sind neu und eignen sich, gegebenenfalls auch in Mischungen untereinander, vorzüglich zum Färben und Bedrucken von synthetischen Pasern oder Geweben, z. B. aus Cellulosetriacetat, Polyamiden und vorzugsweise aromatischen Polyestern. Sie werden nach den für diese Pasern üblichen Methoden gefärbt oder gedruckt. Cellulosetriacetatund Polyamidfasern kann man bei 1000C färben, gegebenenfalls, bei Gegenwart der üblichen Hilfsmittel. Beim Farben von Polyterephthalsäurefasern kann man die üblichen ' Färbebeschleuniger, sogenannte Carrier, zusetzen oder die Färbung bei 120 bis 130 C unter Druck·durchführen« Man kann die Färbungen auch durch eine kurze Hitzebehandlung bei 190 bis 22O0C fixieren.
Es ist vorteilhaft, die Farbstoffe vor der Verwendung nach den gebräuchlichen Methoden in einen Zustand feiner Verteilung zu bringen, z. B. durch Vermählen oder Verkneten, vorzugsweise bei Gegenwart üblicher Dispergiermittel,
Man erhält auf den genannten Fasern kräftige, klare rote Färbungen von sehr guten Echtheiten, insbesondere vorzüglicher Licht-, Sublimier- und Thermofixierechtheit.
In den folgenden Beispielen handelt es sich um Gewichtsteile,
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■:-:λ- IBU 5 97
Beispiel 1
a) In eine Mischung aus 600 Teilen Hydrochinon-di-ß-hydroxyäthyläther, 50 Teilen Phenol und 75 Teilen Kaliumcarbonat werden bei 1500C 150 Teile l-Aminp-.2-br.om-4-hydroxy-anthrachinon eingetragen. Man rührt 4 Stunden bei dieser Temperatur und gibt die heiße Schmelze anschließend in 1200 Teile heißes Wasser, säuert mit Salzsäure an und saugt den ausgeschiedenen Farbstoff heiß ab. Hach dem Waschen und Trocknen werden 174 Teile 1-Ami- -2-^p-(ß-hydroxyäthoxy-)phenoxyäthox^7-4-hydroxy-an-
thrachinon erhalten, das nach dem Umkristallisieren aus Pyridin bei 185 bis 60C schmilzt.
Analyse: C24H21NOo Mol.-Gew. = 435,4 berechnet: C 66,20 # H 4,85 # Ν 3,22 % Q 25,15 # gefunden: C 66,09 $ H 4,91 # N 3,42 $ * 0 25,68 jC
b) Mit 1 Teil des nach üblichen Methoden in feine Verteilung gebrachten Farbstoffes, erhalten nach Beispiel 1a, werden 100 Teile Polyesterfasern (Polyathylenterephthalat) in 3000 Teilen Wasser während einer Stunde bei 125 bis 1'300O unter Druck gefärbt. Man erhält eine kräftige gelbstichigrote färbung von sehr guter licht- und Sublimierechtheit.
c) Ein vorgereinigtes und thermofixiertes Gewebe aus Polyathylenterephthalat wird mit einer aus folgenden Komponenten bestehenden Paste bedruckt}
I£JL_9767 109819/147 8
g-Farbstoff erhalten nach Beispiel 1a in feiner Verteilung g Wasser
g Kristallgummi 1:2
g o-Kresotinsäuremethylester.
Zur Fixierung des Farbstoffes'wird die bedruckte und getrocknete Ware 40 Sekunden bei 20O0C mit Heißluft behandelt. Nach dem Seifen, Spülen und Trocknen erhält man einen klaren.roten Druck von sehr guter Licht- und Sublimierechtheit.
Beispiel 2
a) 10 Teile l-Amino-2-phenoxy-4-hydroxy-anthrachinon werden in eine 12O0C heiße Schmelze von 80 Teilen Hydrochinondi-ß-hydroxyäthyläther und 2 Teilen Kaliumhydroxid eingetragen. Man erhitzt 2 bis 3 Stunden auf 140 bis 1500C, gießt die=Schmelze in 156 Teile Methanol und saugt nach dem Erkalten den ausgeschiedenen Farbstoff ab. Man wäscht mit Methanol und heißem VJasser und erhält 11,8 Teile des unter Beispiel 1a beschriebenen Farbstoffes.
Zu dem gleichen Reaktionsprodukt gelangt man, wenn statt ]-Amino-2-phenoxy-4-hydroxy-anthrachinon das l-Amino-2-methoxy-4-hydroxy-anthrachinon eingesetzt wird oder wenn man Kaliumhydroxid durch Natriumhydroxid ersetzt.
b) Ein Gewebe aus Polyesterfasern (Polyäthylenterephthalat) wird auf dem Foulard mit einer Flotte imprägniert, die im Liter 20 g Farbstoff der obigen Konstitution enthält, den
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1bU597
man vorher bei Gegenwart von Dispergiermitteln in feine Verteilung gebracht hat. Das Gewebe wird auf eine Gewichtszunahme von 70 % abgequetscht und bei 100 C getrocknet. Anschließend wird zur Fixierung der Färbung βθ Sekunden bei I90 bis 210 0 mit Heißluft behandelt, gespült, heiß gewaschen und getrocknet. Man erhält eine kräftige rote Färbung von sehr guter Licht-, Sublimier- und Reibechtheit.
Beispiel 3
a) 32 Teile Resorcin-di-ß-hydroxyäthyläther, 2 Teile Kaliumhydroxid und 8 Teile l-Amino^-p-kresoxy-^hydroxy-anthrachinon werden 3 1/2 Stunden auf l4o bis 1500C erhitzt. Nach dem Abkühlen auf 80°C werden 47 Teile Methanol zugegeben. Der Reaktionsansatz wird mit Essigsäure angesäuert, kalt abges'augt und mit Methanol und heißem Wasser gewaschen. Man erhält 9,1 Teile l->Amino-2-/~m-(3-hydroxyäthoxy-)phenoxyäthoxy7_4-hydroxy-anthrachinon, das, aus Pyridin umkristallisiert, bei 195 bis 1960C schmilzt. Analyse: C2^H21NO7 Mol-Gewicht = 435,4 ' (
ber.: C 66,20 % H 4,85 % N 3,22 % 0 25,75 % ' gef.: C 66,03 $> H 4,90 % N 3,45 % 0 25,75 %
b) Mit einem Teil dieses zuvor in feine Verteilung gebrachten Färb- ' stoffes färbt man 200 Teile PolyHthylenterephthalatfasern in 4000 Teilen Wasser bei Gegenwart von I5 Teilen o-Kresotinsäuremethyleater als Carrier 120 Minuten bei Koohtemperatur» Man erhält eine kräftige- gelbstichig rote Färbung von sehr guter Licht- und Sublimierechtheit.
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. 6 - 1-Ö44S97
Beispiel 4
a) 100 Τ*?lie Hydrochinon-di-S-hydroxyathylather und 7 Teile Kaliumhydroxid werden unter Einleiten von trockenem Stickstoff solange auf l60 bis 17O0C erhitzt, bis alles Reaktionswasser entfernt ist. Man trägt daraufhin 10 Teile 1-Amino-4-hydroxy-anthrachinon-2-sulfo-saures Natrium ein.und erhitzt anschließend 3 Stunden auf l80°C. Das Reaktionsgemisch wird mit 156 Teilen Methanol aufgearbeitet. Man erhält 7»^ Teile des unter Beispiel 1-a) beschriebenen Farbstoffs.
b) Mit 1 Teil des gemäß Beispiel 4 a)· erhaltenen Farbstoffes, der unter Verwendung von den hierzu üblichen Hilfsmitteln in feine. Verteilung gebracht worden ist, 6 Teilen Fettalkoholsulfonat und ^000 Teilen Wasser wird ein Färbebad bereitet, in dem Teile Cellulosetriacetatfasern 1 Stunde bei 100°C gefärbt werden. Man erhält eine klare rote Färbung von sehr, guter Wasch-, Thermofixier- und Lichteohtheit.
Beispiel 5
a^ 100 Teile Hydrochinon-di-ß-hydroxyäthyläther und 10 Teile wasserfreies Kaliumcarbonat werden auf 1500C erhitzt. Man trägt 15 Teile l-Arnino-2-brorn-4-hydroxy-anthrachinon ein und rührt 10 Stunden bei dieser Temperatur.. Die heiße Schmelze wird sodann in 150 Teile Wasser gegossen, mit verdünnter Salzsäure angesäuert, aufgekocht und heiS abgesaugt. Nach dem Waschen mit
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heißem Wasser und Trocknen werden l4,9 Teile des im Beispiel 1 a) beschriebenen Farbstoffes erhalten. Setzt man auf die gleiche Weise statt l-Amino-2-brom-4-hydroxy-anthrachinon 1-Amino-2-chlor-4-hydroxy-anthrachinon um, so erhält man ebenfalls den in Beispiel 1 a) beschriebenen Farbstoff.
b) Mit einem Teil dieses zuvor mit üblichen Hilfsmitteln in feine Verteilung gebrachten Farbstoffes werden 100 Teile Polyesterfasern (erhalten durch Polykondensation von Terephthalsäure und Dimethylol-cyclohexan) in 3000 Teilen Wasser während . einer Stunde bei 125 bis 130 C unter Druck gefärbt. Man erhält eine kräftige gelbstichig rote Färbung von sehr guten Echtheiten.
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Beispiel 6
a) In eine 1200C warme Schmelze aus 100 Teilen Brenzcatechin-di-ßhydroxyäthylather und 2 Teilen Kaiiumhydroxid werden 10 Teile l-Amino-2-phenöxy-4-hydroxy-anthrachinon eingetragen. Das Reaktionsgemisch wird daraufhin solange auf l40 bis 1500C erhitzt, bis sich kein Ausgangsmaterial mehr nachweisen ,läßt. Nach dem Abkühlen auf ca. 80°C werden 50 Teile Methanol zugegeben. Der ausgeschiedene Farbstoff wird kalt abgesaugt, mit Methanol und heißem Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält 10,5 Teile 1 -Amino-.2-i/~o- (ß-hydroxyäthoxy-phenoxyäthoxy)7-4-hydroxyanthrachinon, das nach dem Umkristallisieren aus Pyridin bei 175 bis 177°C schmilzt.
Analyse: C2J+H21NO7 Mol-Gewicht = 435,4
ber, : C 66,20 % H 4,85 % N 3,22 %- ö 25,75 % gef.: C 66V08 <£ H 5,04 % N.3,42 % . 0 25,57 %
b) In einem Färbebad aus 1 Teil dieses zuvor in feine Verteilung" gebrachten Farbstoffes und 4000 Teilen Wasser färbt man bei Gegenwart von 15 Teilen o-Kresotinsäuremethylester als Carrier 200 Teile Polyäthylenterephthalatfasern 120 Minuten bei Kochtempera tür. Die erhaltene gelbstichig rote Färbung zeichnet a sich durch eine sehr gute Licht- und Sublimierechtheit aus.
c) Mit eine.-n Teil des Farbstoffes gemäß Beispiel 6 a), der nach den üblichen Mpthoden zuvor in feine Verteilung gebracht worden ist, werden 100 T-ile Polyamidgewebe in 4000 Teilen Wasser während einer Stunde bei 100°C gefärbt. Das Gewebe wird anschließend warm und kalt gespült und getrocknet. Man erhält eine kräftige '
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BADORtGlNAL
jt>44597
blaustichig rote Färbung von sehr guter WasGh-- und Lichtechtheit.
Beispiel 7
50 Teile Pyridin, 50 Teile Hydrochinon-di-ß-hydroxyäthyläther, 10 Teile l-Amino-2-phenoxy-4-hydroxy-an.thrachinon und 5 Teile Kaliumhydroxid werden 10 Stunden zum Sieden erhitzt. Man läßt darauf bei 100°C 250 Teile Wasser zulaufen, kocht auf, säuert mit verdünnter Salzsäure an und saugt he13 ab. Man erhält nach dem Waschen mit heißem Wasser und Trocknen 11,5 Teile des in Beispiel 1 beschriebenen Farbstoffes, der auf Polyäthylenterephthalatfasern die dort angegebene gelbstichig rote Färbung ergibt, die sich durch sehr gute Echtheiten auszeichnet. -
Beispiel 8 /
Eine Mischung aus 50 Teilen Pyridin, 70 Teilen Hydrochinon-di-ßhydroxyäthyläther, 10 Teilen l-Amino-2-brom-4-hydroxy-anthrachinon und 10 Teilen Kaliumcarbonat wird 12 Stunden am Rückfluß gekocht. Nach der im Beispiel 7 beschriebenen Aufarbeitung, werden 11 Teile des in Beispiel 1 angegebenen Farbstoffes erhalten, der auf Polyäthylenterephthalatfasern eine kräftige gelbstichig rote Färbung von sehr guten Echtheiten ergibt. .
Le Λ 97.V ..10(881.9/1478.

Claims (1)

  1. Iö44b97
    Patentansprüche
    1) Verfahren zur'Herstellung von Anthrachlnonfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man l-Amino-^-hydroxy-anthrachlnone, die in 2-Stellung einen austauschfähigen Substituenten besitzen, mit Di-(B-hydroxyäthoxy-)benzolen umsetzen.
    2) Verwendung von Farbstoffen der Formel
    7~~-—S
    CH2CH2O--/' V
    OCH2CH2OH
    zum Färben und Bedrucken synthetischer Fasern. .
    'J) Verwendung von Farbstoffen gemä3 Anspruch 2 zum Färben und Bedrucken von Polyesterfasern.
    ^) / Farbstoffe der Formel
    . 0 ir 5
    Farbstoffe der formel
    Lp Λ 97^7
    109819/ 14 78
    BAD ORiGfNAl,
    6) Farbstoffe der Formel
    GH2CH2OH
    7) Farbstoffe der Formel
    OCH2CH2OH
    )H
    8) Synthetische Materialien gefärbt oder bedruckt mit den Farbstoffen gemäß Anspruch
    Le A 97^7
    10981 97
DE19651644597 1965-11-26 1965-11-26 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen Pending DE1644597A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4036862A (en) * 1974-10-05 1977-07-19 Bayer Aktiengesellschaft 1-Amino-2-(bromophenoxy-alkoxy)-4-hydroxy anthraquinone dyestuffs

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GB1093863A (en) 1967-12-06
CH471856A (de) 1969-04-30

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