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DE1644496A1 - Verfahren zur Herstellung neuer Cinnamoylaminoanthrachinone - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Cinnamoylaminoanthrachinone

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Publication number
DE1644496A1
DE1644496A1 DE19651644496 DE1644496A DE1644496A1 DE 1644496 A1 DE1644496 A1 DE 1644496A1 DE 19651644496 DE19651644496 DE 19651644496 DE 1644496 A DE1644496 A DE 1644496A DE 1644496 A1 DE1644496 A1 DE 1644496A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
acid
parts
diaminoanthraquinone
dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651644496
Other languages
English (en)
Inventor
Visvanathan Dr Ramanathan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1644496A1 publication Critical patent/DE1644496A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/36Dyes with acylated amino groups
    • C09B1/40Dyes with acylated amino groups the acyl groups being residues of an aliphatic or araliphatic carboxylic acid
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09B1/56Mercapto-anthraquinones
    • C09B1/58Mercapto-anthraquinones with mercapto groups substituted by aliphatic, cycloaliphatic, araliphatic or aryl radicals

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

-,";. 1B44496
CIBA AKTIENGESELLSCHAFT, B AS EL (S CH WE I Z)
Case 5521/E
Deutschland ■ -
Verfahren zur Herstellung neuer Clnnamoy!aminoanthrachinone,
Es wurde gefunden, dass man zu wertvollen Färb- .
stoffen der Formel
Y 0 NH9 ■ , J
X " JL
Y 0 NHCOCH =CH-A
109830/1409
gelangt, worin A einen Arylrest, vorzugsweise einen Benzol· rest, X ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Alkyl-, Alkoxy-, Aryloxy-, Acyl-, Nitro-, Cyan-, Alkylmercapto- oder Phenylmereaptogruppe, ein Y ein Wasserstoffatom und das andere Y ein Wasserstoffatom oder eine Nitrogruppe be-
ein/ deutet, wenn man/l,4-Diaminoanthraehinon der Formel
Y O
Y O NH0
worin X und Y die angegebene Bedeutung haben, mit einem den Rest einer Garbonsäure der Formel
HOOG-CH=CH-A
abgebenden Mittel acyliert.
W Man verwendet als Ausgangsstoffe vorzugsweise 1,4-
Diaminoanthrachinone der Formel
109830/14 09
worin X die angegebene Bedeutung hat. Als Beispiele seien die folgenden 1,4-DiaminoanthraehinQne genannt:
!,^-Diaminoanthrachinonl,4-Piamino-2-chlor-anthraetiinon 1,4- " -2-bromanthrachinQn _--■-.
1,4- " -2-methoxyanthraohinon ■
1,4_ " -2-phenoxyanthrachinon
1,-4- " -2-nitroanthrachinon f
1,4- " -2-raethylanthracninon 1,4- " -S-acetylanthrachinon 1,4- " -2-■benzQyl·anthrachinon 1,4- " ' -2-cyananthrachinon 1,4- " -2-methylmercapto.anthraehinon 1,4- " -^-piienylmereaptoantliracliinon 1,4- " -5-nitroanthracMnQn .
1,4- " ^-brom-S- oüer -θ-nitroanthraGliinQn, '
Als. Acylierunfesmittel vervrendet man Vorzugs- weise die Halogenide und insbesondere die Chloride von Carbonsäuren der Formel
worin Z ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Alkyl-, Alkoxy- oder Nitrogruppe und η eine ganze Zahl im Werte von 1 bis 5 bedeutet. Als Beispiele seien die folgenden Carbonsäuren genannt:
Zimtsäure
2-ChIorzimtsäure
4-Chlorzimtsäure
» ..:.■■...,·■.;-,:■■.·...
2-Bromzimtsäure
4-Bromzimtsäure
2,4-Dichlorzimtsäure
5,4-Dichlorzimtsäure
4-Methylzimtsaure
= 3,4-Dimethylzimtsäure
4-Isopropylzimtsäure —
2-Trifluormethylzimtsäure
W 2-Methoxyzimtsäure ^
4-Methoxyzimtsäure
5,4-Dirnethoxyzimtsäure
3-Nitrozimtsäure. ·
Man verwendet auf 1 Mol 1,4-Diaminoanthrachinön· zweckmässig ungefähr 1 Mol des Acylierungsmittels. Die Acylierung kann nach an sich bekannten Methoden, beispielsweise in einem indifferenten organischen Lösungsmittel, .· wie Nitrobenzol oder Chlorbenzol. Dimethylformamid oder
109830/ U 09 :■ s
oder N-Methylpyrrolidon, gegebenenfalls unter Zusatz eines säurebindenden Mittels wie z.B. Pyridin durchgeführt werden. Die Aufarbeitung der erhaltenen Acylaminoanthra-. chinone erfolgt zweckmässig durch Verdünnen: der Reaktionslösung mit einem niedrigmolekularen Alkohol, wobei der Farbstoff ausfällt und abfiltriert werden kann oder durch Vertreiben des Lösungsmittels, beispielsweise durch direkte Destillation oder durch Wasserdampfdestillation. |
Die neuen Clnnamöylaminoanthrachinone stellen wertvolle Farbstoffe dar, welche ein ausgezeichnetes Ziehvermögen für Polyesterfasern, insbesondere Polyäthylenterephthalatfasern aufweisen und diese in roten bis blauen Tönen von ausgezeichneter Licht- und Sublimlerechtheit färben. Als besonders interessant erweisen sich die erfindungsgemässen Cinnamoylaminoanthrachinone, wenn man sie im Gemisch mit den entsprechenden Benzoylaminoanthrachinonen färbt; man er-
I hält wesentlich stärkere Färbungen als mit den reinen Benzoylaminoanthrachinonen. Man verwendet auf 1 Mol des Cinnamoylaminoanthrachinons zweckmässig 1/5 bis 3 Mol, vorzugsweise ca. 1 Mol des entsprechenden Benzoylaminoanthrachinons. Gegenüber dem in Beispiel 1 der britischen Patentschrift 765 925 beschriebenen i-Hydroxy-4-cinnamoylaminoanthrachinorts, welches auf Polyesterfasern- fleckige Färbungen ergibt, zeichnen sich die erfindungsgemäss erhältlichen Farbstoffe
109830/U09 ν
dadurch aus, Polyesterfasern egal zu färben.
Zum Färben verwendet man die neuen Farbstoffe zweckmässig in feinverteilter Form und färbt unter Zusatz von Dispergiermitteln, wie Seife, SuIfitcelluloseablauge oder synthetischen Waschmitteln, oder einer Kombination verschiedener Netz- und Dispergiermittel. In der Regel ist es zweckmässig, die Farbstoffe vor dem Färben in ein Färbepräparat überzuführen, das ein Dispergiermittel und feinverteilten Farbstoff in solcher Form enthält, dass beim Verdünnen der Farbstoffpräparate mit Wasser eine .feine Dispersion entsteht. Solche Farbstoffpräparate können in bekannter Weise z.B. durch Umfallen des Farbstoffes aus Schwefelsäure und Vermählen der so erhaltenen Aufschlämmung mit Sulfitablauge, gegebenenfalls auch durch Vermählen des Farbstoffes in hochwirksamen Mahlvorrichtungen in trockener oder nasser Form mit oder ohne Zusatz von Dispergiermitteln beim Mahlvorgang erhalten werden.
Die neuen Farbstoffe eignen sich dank ihrer Alkaliechtheit insbesondere zum Färben nach dem sogenannten Thermofixierverfahren, wonach das zu färbende Gewebe mit einer wässerigen Dispersion des Farbstoffes, welche zweckmässig 1 bis 50$ Harnstoff und ein Verdickungsmittel, insbesondere Natriumalginat, enthält, vorzugsweise bei Temperaturen von höchstens 60 imprägniert und wie üblich abgequetscht wird. Zweckmässig quetscht man so ab, dass die imprägnierte Ware
109 83 0/1409
50 bis 100$ ihres Ausgangsgewichtes an Färbeflüssigkeit zurückhält.
Zur Fixierung des Farbstoffes wird das"so imprägnierte Gewebe zweckmässig nach vorheriger Trocknung, z.B. mit einem warmen Luftstrom, auf Temperaturen von über 100 , beispielsweise zwischen l80 bis 220 , erhitzt.
Von besonderem Interesse ist das eben erwähnte Thermofixierverfahren zum Färben von Mischgeweben aus PoIyersterfasern und Cellulosefasern, insbesondere Baumwolle. In diesem Falle enthält die Klotzflüssigkeit neben den erfindungsgemässen Farbstoffen noch zum Färben von Baumwolle geeignete Farbstoffe, insbesondere Küpenfarbstoffe oder Reaktivfarbstoffe, d.h. Farbstoffe, die auf der Cellulosefaser unter Bildung einer chemischen Bindung fixierbar sind, also beispielsweise Farbstoffe, enthaltend einen Chlort'riazin- oder Chlordiazinrest. Im letzten Fall erweist es sich als zweckmässig, der Foulardierlösung ein säurebindendes Mittel, bei- . spielweise ein Alkalicarbonat oder Alkaliphosphat, Alkaliborat oder -perborat bzw, deren Mischungen zuzugeben. Bei Verwendung von Küpenfarbstoffen ist eine Behandlung des foulardierten Gewebes nach der Hitzebehandlung mit einer wässerig alkalischen Lösung eines in der Küpenfärberei üblichen Reduktionsmittels nötig.
Die erhaltenen Färbungen werden zweckmässig einer Nachbehandlung -unterworfen., beispielsweise durch Erhitzen
10 9 8 3 0/1AO 9
mit einer wässerigen Lösung eines ionenfreien Waschmittels.
Anstatt durch Imprägnieren können die Farbstoffe auch durch Bedrucken aufgebracht werden. Zu diesem Zweck verwendet man z.B. eine Druckfarbe, die neben den in der Druckerei üblichen Hilfsmitteln, wie Netz- und Verdickungsmitteln, den feindispergierten Farbstoff gegebenenfalls im Gemisch mit einem der oben erwähnten Baumwollfarbstoffe, gegebenenfalls in Anwesenheit von Harnstoff und/oder eines säurebindenden Mittels, enthält.
Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
109830/U09
Beispiel.
Zu einem Gemisch von 5,56 Teilen li4-Diämino-2-methoxyanthrachinon in 55 Teilen N-Methylpyrrolidö.n gibt mar, unter" Rühren bei ca» 20° längsam portiönenweise 5,5- Teile Zimtsäurechlorid zu. Hernach rührt man das Reaktionsgemisch noch 6 Stunden weiter. Dann werden 25 Teile Methanol zugegeben ■ vic und der ausgefallene Farbstoff abfiltriert und der Filterkuchen mit Methanol gewaschen. Der erhaltene Farbstoff der Formel
0 NHGOGH =0H-<~>
färbt aus wässeriger Dispersion Polyesterfasern in roten Tönen von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit.
Verwendet man eine Mischung bestehend zu gleichen Teilen aus l-Amino-g-methoxy-^-einnamoylaminOanthrachinon und l-Amino-^-methOxy-^-benzoylaminoanthrachinon, so erhält man auf Polyesterfasern kräftige und egale rote Färbungen von ausgezeichneter Licht- und Sublimierechttfieit.
Verwendet man die in Kolonne; 2 der nachfolgenden l Ie aufgeführten:. Biamiö;oanthraehinone „und monoacyliert
sie mit dem Chlorid der in Kolonne II genannten Zimtsäure, wie in Absatz 1 angegeben, so erhält man das entsprechende l-Aminö-4-cinhamoylaminoanthrachinon, welches Polyäthylenterephthalatfasern in den in Kolonne III angegebenen Tönen färbt.
1 1,4-Diaminoanthrachinon II
Carbonsäure
ΓΙΙ
Nuance
I
Diaminoanthrachinon
2 l,4-Diamino-2-bromanthraifc..
chinon
Zimtsäure rot-
violett
5 !,A-Diamino-^-methyl-
anthrachinon
H It
4 1,4-Diamino-2-nitro-
anthrachlnon .
It It
5 li4-Diamino-2-acetyl-
anthrachinon
ti blau
6 1,4-Diamino-2-phenoxy-
anthrachinon
tt tt
7 1,4-Diamino-2-methylmercapto-
anthrachinon
η rot
S lJ4-Diamino-2-cyan-
anthrachinon
tt blau
st ichig
rot
tt rot
stichig:
blau.
10983Q/UQS
I
Diaminoanthrachinon
9 l,4-Diamino-5-nitro-
anthrachinon
II
Carbonsäure
III
Nuance
10 1,4-Diamino-2-brom-5-n.itro
anthrachinon
Zimtsäure violett
11 1,4-Diaminoanthrachinon Il Il
12 1,4-Diaminoanthrachinon m-Nitro-
zimtsäure
rot
violett
15; 1,4-Diamino-2-brom-,
anthrachinon
ρ-Methy1-
zimtsäure.
ti
14 1,4-Diaminoanthrachinon It It
15 li4-Diamino-2-brom
anthrachinon
p-Methoxy-
zimtsäure
Il
16» 1,4-Diaminoanthrachinon Il Il
17 1,4-Diamino-2-brom-
.anthrachinon
ο-Chlor-
zimtsäure
Il
Il Il
1098 30/14 09
Färbevorschrift I:
1 Tell des l-Amino-methoxy-4-cinnarnoylaminoanthrachinon wird mit 2 Teilen einer 50$igen wässerigen Lösung von SuIf!^celluloseablauge nass vermählen und getrocknet.
Dieses Farbstoffpräparat wird mit 40 Teilen einer 10$igen wässerigen Lösung eines Kondensationsproduktes aus Octadecylalkohol mit 20 Mol Aethylenoxyd verrührt und 4 Teile einer 40$igen Essigsäurelösung zugegeben. Durch Verdünnen mit Wasser wird daraus ein Färbebad von 4000 Teilen bereitet.
In dieses Bad geht man bei 50° mit 100 Teilen
eines gereinigten Polyestergewebes ein, steigert die Temperatur in einer halben Stunde auf 120 bis 130° und färbt eine Stunde in geschlossenem Gefäss bei dieser Temperatur. Anschliessend wird gut gespült. Man erhält eine rote Färbung von vorzüglicher Licht- und Sublimierechtheit.
109830/U0 9
Färbevorschrift II;-
Zu einer Lösung von -%® Teilen Harnstoff - in i-00 Teilen Wasser giesst man 2ÖÖ Teile einer wässerigen Dispersion, enthaltend /20 Teile l-Amino-2-nitro~4-cinnamoylaminoanthrachinon und 2 Teile des Natriumsalzes der Diiso-
säure,/
butylnaphthalinsulfon/niischt im Schnei Ir uhr er während einiger Minuten gut durch, wobei gleichzeitig 100 Teile einer 20$igen Natriumcarbonatiösung vu"1 Ϊ00 Teile einer 5 ^igen Natriumalginatlösung rniü<A30 .-Teile 'Wasser zugegeben werden.
Mit der so erhaltenen Klotzlösung wird bei 50 bis 6o° ein Polyäthylenterephthalatgewebe foulardiert, dass die imprägnierte Ware 65.bis 70$ ihres Ausgangsgewichtes an . Farbstofflösung zurückbehält, getrocknet und anschliessend während einer Minute bei 200 bis 220° einer Hitzebehandlung unterworfen. .
Anschliessend wird während 20 Minuten in einer Lösung, enthaltend 2 g/l eines ionenfreien Waschmittels und 2 g/l ealz". Natriumcarbonat, bei Kochtemperatur gewaschen, gespült und getrocknet. Man erhält eine blaue Färbung von sehr guten Echtheitseigenschaften.
1Q9830/14 09

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1, Verfahren zur Herstellung von Cinnamoylaminoanthrachinonender Formel =
    Y 0 ΗΗΛ
    YO EHCOGH-CH-A
    ' worin A einen Arylrest, vorzugsweise einen Benzolrest, X, ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Alkyl- Alkoxy-, Phenoxy-, Acyl-, Nitro-, Alkylmercapto-, Phenylmercapto- oder Cyangruppe, ein Y ein Wasserstoffatom und das andere Y ein Wasserstoffatom oder eine Nitrogruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man ein i;4-Diamihoanthrachinon der Formel
    Y 0 NH„
    I Ii I i-
    Y OJH2
    1 0 9830/U09
    - 15,·' - ■ . ■ ■
    worin X und Y die angegebene Bedeutung haben, mit einem den Rest der Formel
    ; HOOC-CH=CH-A
    abgebenden Mittel acyliert.
    2, Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man von !,^-Diaminoanthrachinon der Formel
    O NH2
    worin X die angegebene Bedeutung hat, ausgeht,
    3. Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als. Acylierungsmittel ein Halogenid einer Carbonsäure der Formel
    verwendet, worin Z ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Alkyl- oder Alkoxy- oder Hitrogruppe und η eine Zahl im Werte von 1 bis 3 bedeutet.
    "/■' 10 9O0/1A09
    4. Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als Acylierungsmittel die Säurechloride verwendet.
    5· Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 4/ dadurch gekennzeichnet, dass man auf 1 Mol des Diaminoanthrachinons ungefähr 1 Mol des Acylierungsmittelsverwendet.
    109830/1409
DE19651644496 1964-09-07 1965-08-27 Verfahren zur Herstellung neuer Cinnamoylaminoanthrachinone Pending DE1644496A1 (de)

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GB (1) GB1076738A (de)
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ES317150A1 (es) 1966-05-16
SE306796B (de) 1968-12-09
AT253082B (de) 1967-03-28
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