DE1644338U - Geraet zum einstellen der anschluesse paralleler rohrleitungen, insbesondere der wasserleitungen von mischbatterien fuer baeder usw. - Google Patents
Geraet zum einstellen der anschluesse paralleler rohrleitungen, insbesondere der wasserleitungen von mischbatterien fuer baeder usw.Info
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
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Description
- Gerät zum Einstellen der Anschlüsse paralleler
von Mischbatterien für Bäder usw.Rohrleitungen, insbesondere der Wä'erleitunnon - Die Neuerung betrifft ein Ger t zum Einstellen der Anschlüsse paralleler Rohrleitungen, insbesondere der Wasserleitungen von Mischbatterien für Bäder usw., und besteht im wesentlichen darin, daß an einer Wasserwaage ein vorstehender Zapfen angebracht und mindestens ein zweiter Zapfen auf der gleichen Seite parallel zum ersten verschieb-und feststellbarangeordnetist.
- Die Neuerung hat den Zweck, die beiden Rohrleitungen Ruf einen bestimmten Abstand (Anschlußabstand der Mischbatterie) und in einer waagrechten Ebene einzustellen und in dieser Lage festzuhalten, bis die Rohre durch Gips, Mörtel
richtige Installieren und Setzen der Kalt- und Warmwasser-Rohranschlüsse von Mischbatterien für Bäder usw. in vorteilhafter. ? eise wesentlich vereinfacht und erleichtert.o. dgl. fest einGcaauert si d. Durch die Keuerunc ird d ; s Zapfen zweckmäßig so ausgebildet sein, daß sie an beiden Enden mit je einem Gewinde für zwei verschiedene Rohrdurchmesser versehen sind. Beispielsweise kann am einen Ende der Zapfen ein Gewinde von 3/8 Zoll und am anderen Ende ein solches von 1/2 Zoll angeordnet sein, so daß die Zapfen in die beiden meistgebräuchlichen Rohrstutzen eingeschraubt werden können.Gmäß der Neuerunc knnn das Gcrï. zeckmUßi so usebil- dt sein, daß die an der'.''RSGei\' ;'Gs'nbrachten Z'pfon lose in je oincr Führung st 'c cn. Ua diese Zc : ; fcn in den Rohrstutzcn befostisen zu k mci, kncn sio R-n ihrc En- dn vorteilnaft mit Gewinde versehen sein. Ebei kn-cn die - Der bewegliche Zapfen kann gemäß der Neuerung an der Wasserwaage zweckmäßig in der Weise befestigt sein, daß seine Fühlung an einem Gleitstück angebracht ist, das in einer Nut der Wasserwaage verschiebbar ist. Dabei kann das Gleitstück mit einem an ihm angebrachten Gewindebolzen die Wasserwaage in einem Schlitz durchdringen und mittels einer auf dem Bolzen sitzenden, zweckmäßig mit eiern Handgriff versehenen Mutter feststellbar sein.
- Gemäß der Neuerung kann das Gerüt in vorteilhafter Weise dadurch auch für das Einrichten der Anschlüsse von drei Rohrleitungen verwendet werden, daß zwei bewegliche Zapfen vorgesehen'sind und der mittlere Zapfen Gleichzeitig senkrecht zur Richtung seiner Verschiebung verstellbar ist.
- Diese, Verstellbarkeit kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß zwischen der Wasserwaage und dem Gleitstück des mittleren Zapfens Einlageblattchen angeordnet sind oder daß die Führung des mittleren Zapfens gegenüber seinem Gleitstück senkrecht zu dar durch die beiden anderen Zapfen bestimmten Ebene verschieb- und feststellbar ist.
Damit die Sinstellzapfen und ihre Fühnme' auf einen be- stimmte Abstand eingestellt werden können, kann an der Wasserwaage über den beiden Zapfefünru--e vorteilhaft ei- ne Maßeinteilung so angebracht rein, daL ihr Lullstrich über der Mitte der festen Zpfcnfuhrun liegt. Der Aufbau der Wasserwaage kann in vorteilhafter. c-ie dadurch vcr- einfach sein, daß jene mit ciusr Dosenlibelle aus Glas oder glasartigem Kunststoff wie Polyaethacrylsaurcostcr ausgerüstet sind. - Die Zeichnung veranschaulicht die Neuerung beispielsweise an zwei Ausführungsformen des Gegenstandes derselben, und zwar zeigen Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des neuen Gerätes und Fin. 2 einen Teil des gleichen aber mit einer Dosenlibelle ausgerüsteten Gerätes.
- Hierin bezeichnet 1 eine Schiene vorzugsweise aus Leichtmetallguß, die mit einem Längsschlitz 2 und an der einen Ecke mit einem Ansatz 3 versehen ist. Dieser liegt auf der Unterseite der Schiene 1 und hat eine Bohrung, die senkrecht zu dieser verläuft. Gleichfalls auf der Unterseite der Schiene 1 ist eine Nut 4 vorgesehen, und in ihr ist am linken Ende der Schiene 1 ein Gleitstück 5 verschiebbar.
- Dieses ragt mit einem Ansatz unter die Schiene 1, der ähnlich gestaltet ist wie der Ansatz 3. Dieser Ansatz des Gleit. stückes 5 ist ebenfalls mit einer Bohrung versehen, die den gleichen Durchmesser hat wie die des Ansatzes 3 und parallel zu dieser verläuft. Auf dem Gleitstück 5 sitzt ein Gewindebolzen, der durch den Schlitz 2 der Schiene 1 ragt und auf seinem über diese vorstehenden Ende eine Mutter 6 trägt, die mit einem Handrad 7 versehen ist. Zwischen dem Gleitstück 5 und dem Ansatz 3 ist ein zweites Gleitstück 5'mit Mutter 6 und Handrad 7 vorgesehen, das in der gleichen Weise gestaltet ist wie das Gleitstück 5. Durch ein Einlageblättchen 8, das zwischen der Schiene 1 und dem Gleitstück 5' angeordnet ist, ist die Bohrung desselben gegenüber den Bohrungen des Ansatzes 3 und des Gleitstückes 5 nach unten versetzt.
- In diesen Bohrungen des Ansatzes 3 und der Gleitstücke 5 und 5'steckt je ein Bolzen 9, der sowohl an dem sichtbaren
deren 1/2 Zoll beträgt. Auf der dem Beschauer zugekehrten Seite der Schiene 1 ist eine Maßeinteilung 11 in Zentimetern oder mm-Teilur angebracht, deren Nullstrich über der Mitte der Bohrung d-3 Ansatzes 3 liegt. Diese Maßeinteilung kannals auch an den verdeckten Ende mit je einem Gewindestück \ 11 versehen Dieses kann beispielsweise so ausgebildet ; sein, daß der Durchmesser am einen Ende 3/8 Zoll und am an- Gleitstücken 5 und 5'und dem Einlageblättchen 8 ist über der Mitte der Bohrung je eine Marke 12 vorgesehen. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform des neuen Gerätes sind auf der Schiene 1 zwei Libellen 12 senkrecht zueinan-gegebenenfalls auch als Maßstab ausgebildet sein. An den J Beim Einrichten der Rohranschlüsoe beispielsweise einer Xalt- und Warmwasserleitung für eine Mischbatterie an einem Waschbecken o.dgl. werden zunächst die Gleitstücke 5 und 5' mit Hilfe der Maßeinteilung 11 und der Marken 12 auf den genauen Abstand eingestellt und mittels der Mutter 6, 7 festgestellt. Dann werden die Bolzen 9 mit ihren Gewindeteilen 10 in die Rohrstutzen eingeschraubt, und à. Gerbt wird mit den Bohrungen des Ansatzes 3 und der Gleitstücke 5 und 5'über die freien Enden der Bolzen 9 geschoben. Mit Hilfe der Libellen 13 oder 14 werden die Rohrstutzen nun in eine waagrechte Ebene eingerichtet und in dieser festgehalten, bis die durch Gips, Mörtel o. dgl. fest eingemauert sind.der angeordnet, und bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist an ihrer Stelle eine Dosenlibelle 14 aus Glas oder glasar- tigem Kunststoff wie Polymethaeryleiureester vorgesehen. u - Dieses Einrichten der Rohrstutzen mit Hilfe des neuen Gerätes bietet die Gewähr dafür, daß diese einmal den richtigen Abstand voneinander haber und ihre Mittellinien in einer waagrechten Ebene liegen, so daß die N chatterie nun mit Leichtigkeit angeschlossen werden kann.
Claims (1)
- Schutzansprüche: 1< Gerït zum Einstellen der Anschlüsse paralleler Rohrleitungen, insbesondere der Wasserleitungen von Mischbatterien für Bäder usw., dadurch gekennzeichnet, daß an einer Wasserwaage ein vorstehender Zapfen angebracht und ein zweiter Zapfen auf der gleichen Seite parallel zum ersten verschieb-und feststellbar angeordnet ist.2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (9) lose in je einer Führung stecken.3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (9) an ihrem Ende mit Gewinde (10) versehen sind.4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (9) an beiden Enden mit je einem Gewinde (10) für zwei verschiedene Rohrdurchmesser verschen sind.5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den beweglichen Zapfen (9) an einem Gleitstück (5) angebracht ist, das in einer Nut (4) der Wasserwaage verschiebbar ist.6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (3) mit einem an ihm angebrachten Gewindebolzen die Wasserwaage in einem Schlitz (2) durchdringt und mittels einer auf dem Bolzen sitzenden, zweckmäßig mit einem Handgriff (7) versehenen Mutter (6) feststellbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß z ischen der Wasserwaage und dem Gleitstück (5') des mittleren Zapfens (9) Einlageblättchen (8) angeordnet sind.7'Gerat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß z,. ei bewegliche Zapfen (9) vorgesehen sind and der mitt- lire Zapfen (9) Gleichzeitig senkrecht zur Richtung sei- ner Verschiebung verstellbar ist. 9. Gerät nach Anspruch 1 bis 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Führung des mittleren Zapfens (9) gegenüber seinem Gleitstück senkrecht zu der durch die beiden anderen Zapfen (9) bestimmten Ebene verschieb-und feststellbar ist.10. Gerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wasserwaage über der. beiden Zapfenführung @en eine Maßeinteilung (11) so angeordnet ist, daß ihr Kulistrichüber der Mitte der festen Zapfenführung liegt. 11. Gerät nach Anspruch 1 bis 10. dadurch eekennzeichnet. daß die Wasserwaage mit einer Dosenlibelle (14) ausgerüstet ist.12. Gerät zum Einstellen der Anschlüsse paralleler Rohrlei- rien für Bäder us gekennzeichnet durch die dargestellte und beschriebene Ausführun@ sform.tangon, insbesondere der Wasserleitungen von Mischbatte-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH6827U DE1644338U (de) | 1952-07-15 | 1952-07-15 | Geraet zum einstellen der anschluesse paralleler rohrleitungen, insbesondere der wasserleitungen von mischbatterien fuer baeder usw. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1644338U true DE1644338U (de) | 1952-09-25 |
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ID=30464634
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|---|---|---|---|
| DESCH6827U Expired DE1644338U (de) | 1952-07-15 | 1952-07-15 | Geraet zum einstellen der anschluesse paralleler rohrleitungen, insbesondere der wasserleitungen von mischbatterien fuer baeder usw. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1644338U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177315B (de) * | 1955-08-30 | 1964-09-03 | Eugen Wullschleger | Wiederverwendbare Lehre zum Verlegen von Installationsleitungen |
| DE2319248A1 (de) * | 1973-04-16 | 1974-10-31 | Gerhard Stadler | Vorrichtung fuer die montage von mischbatterien |
| BE1027751B1 (nl) * | 2019-11-15 | 2021-06-14 | Tormans Bvpa | Hulpstuk voor het correct plaatsen van sanitaire leidingen |
-
1952
- 1952-07-15 DE DESCH6827U patent/DE1644338U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177315B (de) * | 1955-08-30 | 1964-09-03 | Eugen Wullschleger | Wiederverwendbare Lehre zum Verlegen von Installationsleitungen |
| DE2319248A1 (de) * | 1973-04-16 | 1974-10-31 | Gerhard Stadler | Vorrichtung fuer die montage von mischbatterien |
| BE1027751B1 (nl) * | 2019-11-15 | 2021-06-14 | Tormans Bvpa | Hulpstuk voor het correct plaatsen van sanitaire leidingen |
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