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DE1643348U - Buerste. - Google Patents

Buerste.

Info

Publication number
DE1643348U
DE1643348U DESCH4927U DESC004927U DE1643348U DE 1643348 U DE1643348 U DE 1643348U DE SCH4927 U DESCH4927 U DE SCH4927U DE SC004927 U DESC004927 U DE SC004927U DE 1643348 U DE1643348 U DE 1643348U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
bristles
bottom piece
piece
synthetic resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH4927U
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH4927U priority Critical patent/DE1643348U/de
Publication of DE1643348U publication Critical patent/DE1643348U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/06Arrangement of mixed bristles or tufts of bristles, e.g. wire, fibre, rubber
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/02Position or arrangement of bristles in relation to surface of the brush body, e.g. inclined, in rows, in groups

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • "Bürste" Die Erfindung hat eine Bürste zum Gegenstand, bei welcher der Bürstenkörper, der aus einem Bodenstück und den Borsten besteht einheitlich ausgebildet und aus einem elastischen Kunstharzstoff hergestellt ist. Dieser Bürstenkörper wird zwecks Verbindung mit dem Bürstenhandgriff in eine Blecheinlage eingesetzt, die durch Umbördelung ihres Randes den Bürstehkörper in dem Bürstenhandgriff festhält. Gemäss der vorliegenden Erfindung soll die Befestigung des Bürstänkörpers gegenüber cbn in dem Hauptpatent gemachten Angaben wesentlich vereinfacht werden, um dadurch den Herstellungspreis der Bürste
    erheblich zu erniedrigen. Durchætsprechende Ver-
    suche konnte festgestellt verden, c&ss bei Verwendung
    eines runden oder ovalen Bodenstückes, bei welchem dieses Bodenstück zusammen mit den Borsten einheitlich aus Kunstharzstoff besteht, die gewünschte Elastizität des Bodenstückes in ausreichendem Masse noch erhalten bleiben kann, und doch dieses Bodenstück bei der Einspannung in die Ausnehmung des Bürstenhandgriffes eine solche Biegespannung aufweist, dass ohne Verwendung irgendwelcher zusätzlicher Befestigungsmittel ein fester Halt dieses Bodenstückes mit den Borsten in dem Bürstenhandgriff gegeben ist, der sogar soweit geht, dass ein Entfernen dieses Bodenstückes aus dem Bürstenhandgriff X nur möglich ist, wenn entweder der Bürstenhandgriff selbst oder aber das Bodenstück zerstört wird.
    Eine gewisse Nachgiebigkeit des Bodenstückes bei Be-
    nutzung einer solchen Handbürste oleibt trotzdem er-
    e
    halten. Die Borsten selbst können in ihrer Abemssung
    unabhängig von dem Bodenstück so gewählt werden, dass
    je nach Wunsch eine weicher oder härter wirkende Bürste entsteht.
  • Bisher hat man im allgemeinen bei Bürsten der hier in Betracht kommenden Art das Bodenstück aus einem elastischen Gummi gewählt. In diese Gummiplatte wurden die Borsten, die aus Stahlstiften oder aus Kunstharzstoff bestanden einzeln eingesetzt. Bei er elastischen Gummiplatte als Bodenstück wird für die gewünschte Nachgiebigkeit der Bürste beim Gebrauch derselben in erxter Linie die Elastizität der Gummiplatte ausgenutzt.
  • Die Beanspruchung dieser Gummiplatte an ihrem Aussenrand beim Gebrauch der Bürste ist jedoch eine solche, dass man in der Praxis ohne zusätzliche Befestigungsmittel zwischen Gummibodenstück und Bürstenhandgriff nicht auskam. Eine Verklebung des Aussenrandes gab. auf die Dauer nicht den genügenden Halt und deshalb ist man auch dazu übergegangen, die Verbindung der Gummipiliatte als Bodenstück mit dem Bürstenhandgriff über eine besondere Blecheinlage mit umbördeltem Rand vorzunehmen.
  • Es bedeutet nun eine wesentliche Vereinfachung der Bürste, dass, ohne ihren Gebrauchswert zu vermindern gemäss der Erfindung ein Bodenstück mit zugehörigen Borsten einheitlich aus einem Kunstharzstoff hergestellt werden kann und bei entsprechender Wahl der Stärke des Bodenstückes nunmehr die unlösbare Einspannung dieses Bodenstückes in der Ausnehmung des Bürstenhandgriffs möglich ist. Dies setzt allerdings voraus, dass die Grundfläche dieses Bodenstückes eine runde oder ovale Form hat, weil dadurch eine gleichmässige Auswölbung des Bodenstückes vonoem Bürstenhandgriff aus nach aussen gewährleistet bleibt, die eine Angriffsmöglichkeit zum Lösen des Bodenstückes aus dem Bürstenhandgriff unmöglich macht.
  • Um die Wölbung ces Bodenstückes von dem Bürstenhandgriff aus nach aussen in der gewünschten Weise durchzuführen, ist nachdem Hauptpatent in Vorschlag gebracht worden, dass auf der den Borsten gegenüberliegenden Fläche ces Bodenstückes am Rand desselben kurze Erhöhungen vorgesehen sind, die zusammen mit dem Bodenstück und den Borsten aus einem elastischen Kunstharzstoff bestehen.
  • Eine weitere Vereinfachung einer solchen Bürste gemäss der vorliegenden Erfindung ist dadurch geschaffen, dass diese Erhöhungen am Rande des Bodenstückes in Fortfall kommen können. Wenn dieses runde oder ovale Bodenstück aus Kunstharzstoff in eine entsprechend eng bemessene Ausnehmung des Bürstenhandgriffs eingesetzt wird, dann liegt dieses Bodenstück mit einer derartigen Eigenspannung in der Ausnehmung, dass die Wölbung nach aussen eintreten muss, auch ohne die zuvor erwähnten Randerhöhungen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben uhd zwar zeigt : Fig. 1 einen borstenseitigen Grundriss einer Haarbürste, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 1.
  • In dem Bürstenhandgriff la, der entweder mit oder ohne Stiel lb ausgebildet sein kann, ist das Bodenstück 2a mit den Borsten 2b in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise eingesetzt. Das Bodenstück 2a mit Borsten 2b ist einstückig aus einem thermoplastischen Kunstharz gefertigt. Das Bodenstück 2a hat im eingesetzten Zustand die Gestalt einer gewölbten Platte. Die Borsten 2b bleiben hierbei jeweils in senkrechter Lage zur Oberfläche des Bodenstückes. Die Durchbiegung des Bodenstückes hat zur Folge, dass Biegespannung wirksam werden, die das Bodenstück unlösbar fest in dem Bürstenhandgriff halten.
  • Die den Borsten abgewandte Seite des Boddnstückes 2a ist als glatte Fläche ausgebildet.
  • Mt, -

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Bürste, deren Borsten aus Kunstharz bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Kunstharzstoff mit seinen Borsten einheitlich gefertigte runde oder ovale BodensTU-ek onne zusätzlione mit oêlnem RanQ ln ule Ausnenmung elnes BürtennändõrLLe derart eingesetzt IST, aras sich aabei das BodensrSck gleicntjj. äetHig nach aussen wölbt. 2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass die der Borstenseite abgewandte Fläche des Bodenstückes glatt ausgebildet ist.
DESCH4927U 1951-10-11 1951-10-11 Buerste. Expired DE1643348U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH4927U DE1643348U (de) 1951-10-11 1951-10-11 Buerste.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH4927U DE1643348U (de) 1951-10-11 1951-10-11 Buerste.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1643348U true DE1643348U (de) 1952-09-04

Family

ID=30464152

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH4927U Expired DE1643348U (de) 1951-10-11 1951-10-11 Buerste.

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DE (1) DE1643348U (de)

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